Hrm, ich glaube ich denke auf eine Art und Weise, die viele sehr sehr irritieren kann. Tja, so ist das, wenn man selbst soviele Meinungen hat...
und manchmal scheine ich eine total verdrehte Wahrnehmung zu haben, was die Sichtweisen von anderen gegenüber mir angeht.
Also scheine da sehr egoistisch zu sein im Sinne von "ich weiß, was du eigentlich von mir denkst"... haut mich dann vom Hocker,
wenn man mir andere Sachen sagt. Eigentlich halte ich ja immernoch daran fest, dass mir Menschen schreiben und Menschen mit mir chatten,
weil die das müssen

Preisfrage, warum behaupte ich das? Gibts in meinem Kopf keinen freien Willen?
Man hat es mir mal ganz krass ins Gesicht gesagt, dass die Person, mit der ich chatte nicht vorm PC festgebunden ist.
Aber kann mir halt nicht erklären, wie man sich das antun kann... also mir zu schreiben
sag ja, da bin ich zu festgefahren. Dass ich es nicht würdig bin, so etwas zu verdienen. Das die das freiwillig machen kommt mir net in den Sinn
Ja, abhängig von Theras/Beras/Freunde/Bekannten ist ein komplettes NoGo! Abhängigkeit heißt immer bezahlen! und das kann tierisch schief laufen.
Hab da so ein paar in mir, die so sehr sehr sehr freundlich sein können

Und wenn man sein ganzes Leben nur noch auf Termine bei der Thera/Bera abstützt ist es ja auch nicht das Leben... und gut tun? ohje... schon wieder was. Gleich mal zum Fragen ausweite...
Also, wie sieht es aus, wie oft habt ihr festgestellt, dass es euch gut geht und sofort schlechtes Gewissen gehabt?
Frei nach dem Motto "mir darf es nicht gut gehen, hab das nicht verdient!" also ich kenne das, iwann hab ich von diesem Verhalten immerhin den Absprung geschafft...aber wie oft wurde das "mir geht es gut" bestraft? ohje, oft genug...
Positive Gefühle? Verbot auf voller Länge!
weil uns damit eine Abhängigkeit bewußt wird, die wir nicht steuern können.
ja, weil wir wieder vergleichen, ich war von meinem Täter abhängig, ich hab dem vertraut, ich hab mein Leben in seinen Händen gelegt gehabt, wenn nicht ich, dann meine Mutter. Und ich habe vertraut, als Kind einem Erwachsenem vertraut, dass er mir nichts tut, dass er auf mich aufpasst und beschützt,
dass er mich tröstet, wenn ich mir weh getan habe, dass er mich in den Arm nimmt, wenn ich ganz alleine bin und das will, dass mir zuhört, wenn ich jemanden brauch. Doch er als Täter hat das schamlos ausgenutzt, das Urvertrauen zerstört, wie ein Panzer durch mich hindurchgefahren, und nun müssen wir und schon wieder öffnen. Wir müssen unseren Therapeuten vertrauen, das Leben in die Hand legen, vertrauen, dass sie uns nichts tun, uns trösten und zuhören.
Soviele Paralellen und nun sagt mir, wer hat nicht Angst, dass die Therapeuten uns weh tun? Nicht im Sinne vom sexuellem unbedingt (was auch vorkommen kann) aber wie oft haben wir Angst, dass iwas gesagt wird, was uns verletzt.
Even wird das schon ansprechen, weil meine Bera mich kennt und mir Zeit lässt, soviel ich brauche!
Und selbst wenn ich einen Rückzieher mache, wird sie nicht böse sein!
Sie weiß, dass es schwer ist und lässt mir meine Zeit...
weiß nicht, ob wir uns gegenseitig austrixen, ich glaube eher, dass es hier welche gibt, die besser reden können, als ich.
Und das ist auch gut so..
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Heute morgen Hund gassie gegangen. Auf einmal stand ein Hund vor uns... sehr überrascht war, weil kein Besitzer weit und breit...
naja, der ist dann iwann auch aufgetaucht...
und gerade sehr viel Rosenstolz höre...(spricht grad am meisten da aus dem Herzen)
Even