diese sätze holten mich zurück und ich wußte, es würde mir nichts passieren. seltsamerweise fühlte ich mich sicher durch diese gewissheit, woher auch immer sie kam. nur dadurch konnte ich das (die situation und die aussage "es ist wie es ist" und "es darf mir jetzt auch mal schlecht gehen") so annehmen und auch zulassen. ...keine ahnung, ob ich das auch öfter schaffe, aber falls ich einen schlüssel dazu finde, gebe ich euch gern bescheid!
@auf dem weg:
...ja, ich stimme dir zu. und ich bin mal gespannt, ob ich das in zukunft öfter hinbekomme. das fühlt sich nämlich gut an. ....das wort liebe bereitet mir schwierigkeiten....kostet ja schon überwindung es hinzuschreiben.....und passt so gar nicht zu meinen gefühlen mir selbst gegenüber. das macht mich stutzig. und da ist wieder die große kluft in mir drinnen...und die leere dazwischen....dieser widerspruch, der innere widerspruch...dieser selbsthass und dann wieder das hier.....diese liebevolle annahme....wie passt denn das zusammen???? ....das fühlt sich nicht gut an....chaotisch...und aufwühlend.....und jetzt kommt wieder der druck in meiner brust und der "knödel" in meiner kehle......das ist schon sehr eigenartig, wie heftig man einfach so mal reagieren kann....einfach so....nur durch worte.....ist das nicht komisch?auch in der Liebe ist es wie es ist, klar. Und ich glaube diesen SAtz anzunehmen ist eins der schwersten Dinge im Leben überhaupt. Denn das bedeutet ja nicht zu resignieren, sondern sich in der Annahme dessen was ist neu "auf den Weg" zu machen.