tabuthema suizid
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gästefrau
Re: tabuthema suizid
hallo laila,
ja, ich weiß, es ist schlimm wenn man jemanden auf diese weise verliert. ich kenn auch mehrere leute, die s gemacht haben....und war jedesmal sehr traurig und berührt. bin ich heute noch, wenn ich dran denke.....aber ich kenn eben auch die andere seite, die sowas irgendwie nachvollziehen kann.....
bezüglich täter: der ist mir egal. ob genugtuung oder nicht. könnte ja auch umgekehrt sein, dass er sich dadurch gedanken machen würde.....davon mal ganz abgesehen weiß der sowieso nichts von mir....und ich nichts von ihm....weiß ja nichtmal, ob der überhaupt noch lebt oder so....und es ist mir egal......
ja, ich weiß, es ist schlimm wenn man jemanden auf diese weise verliert. ich kenn auch mehrere leute, die s gemacht haben....und war jedesmal sehr traurig und berührt. bin ich heute noch, wenn ich dran denke.....aber ich kenn eben auch die andere seite, die sowas irgendwie nachvollziehen kann.....
bezüglich täter: der ist mir egal. ob genugtuung oder nicht. könnte ja auch umgekehrt sein, dass er sich dadurch gedanken machen würde.....davon mal ganz abgesehen weiß der sowieso nichts von mir....und ich nichts von ihm....weiß ja nichtmal, ob der überhaupt noch lebt oder so....und es ist mir egal......
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Auf dem Weg
Re: tabuthema suizid
Du hast recht - als GAst geht pn nicht.
Aber Kurzfassung meiner Biographie kannst du natürlich auch hier kriegen - schließlich kenne viele die ohnehin.
Und weißt du , was ich gerade versuche zu lernen? Das meine Probleme eben nicht klein oder nicht erwähnenswert sind. DAss ich sie ernstnehmen darf, statt mich selber mit "stell dich nicht so an" abzubügeln.
Aber Kurzfassung meiner Biographie kannst du natürlich auch hier kriegen - schließlich kenne viele die ohnehin.
Und weißt du , was ich gerade versuche zu lernen? Das meine Probleme eben nicht klein oder nicht erwähnenswert sind. DAss ich sie ernstnehmen darf, statt mich selber mit "stell dich nicht so an" abzubügeln.
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gästefrau
Re: tabuthema suizid
@auf dem weg: also wenn dir das wirklich nichts ausmacht und es dich nicht erneut triggert, würde ich deine geschichte hier gerne lesen......aber was viel wichtiger ist: dass es dir nicht schlecht dabei geht. also bitte ich dich nur zu schreiben, falls du dir wirklich sicher bist.......
lg, gästefrau
lg, gästefrau
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Auf dem Weg
Re: tabuthema suizid
Kein Problem - aber natürlich die Kurzfassung, sonst sitz ich Morgen noch am PC - lach. Und klar kannst du nachfragen, wenn bedarf besteht.
Vorab - ich bin jetzt 52 und blicke auf 40 Jahre physische, psychische und sexualisierte GEwalt zurück. Beginnend kurz nach der GEburt, endend als ich mit 40 endlich meinen Mann raus geschmissen habe und meine Mutter starb. Seit dem bin ich auch in Therapie, mit kurzen Pausen.
Mutter hat kurz nach der GEburt versucht mich zu töten, ganz schlicht, weil ich weiblichen Geschlechts bin - sie wollte einen zweiten Jungen. Vater waren wir Kinder egal, erst interessant als wir ihm in der Gemeinde helfen konnten. Wir 4 Geschwister durften uns nicht berühren, streicheln war angeblich schädlich fürs Kind.
Missbrauch durch meinen Großvater begann als ich etwa 2 mon alt war, er lebte mit im Haus. Als ich neun war starb er zum Glück. Dann gabs noch für kurze Zeit einen fremdtäter.
Ab 13 habe ich begonenn mir sexualisierte beziehungen zu suchen. Zum einen weil es die einzige Art war, die ich kannte um berührt zu werden. Zum anderen weil mir zu hause klar gezeigt wurde: Du bist weder lebens- noch liebenswert. So versuchte ich auf diese Art Lebensberechtigung zu finden.
Mit 14 lernte ich meinen späteren Mann kennen, alkoholiker und gewaltbereit. Aber es war mir egal, hauptsache da liebte mich einer.Von 18 bis 21 war ich von ihm getrennt, weil die exzesse zu schlimm wurden. Doch natürlich hab ich mir in der Zeit ähnliche Partner gesucht. Als ich dann wieder mit ihm zusammen kam war er zwar trocken aber sonst hatte sich nichts geändert. Tägliche Vergewaltigung gehörte klar ins Programm.Und er ging eine fatale "Partnerschaft" mit meiner Mutter ein. Versprach ihr, ich würde sie im Alter pflegen und war sich einig mit ihr wie scheiße ich sei und nur gut genug gedemütigt zu werden.
Als mir meine Söhne alt genug erschienen, hab ich dann zum Glück den Absprung geschafft und baue mir seitdem ein Leben auf, dass den Namen Leben auch verdient. Ich habe das Glück immer tolle Therapeuten gehabt zu haben und daher inzwischen einen großen Teil der therapeutischen Arbeit geschafft (wenn mir nicht grad ein neuer Flash dazwischen kommt .........)
Und auch wenn es sich im Moment vielleicht nicht so anhört - bin ich doch sicher irgendwann "ganz und heil" zu sein.
Vorab - ich bin jetzt 52 und blicke auf 40 Jahre physische, psychische und sexualisierte GEwalt zurück. Beginnend kurz nach der GEburt, endend als ich mit 40 endlich meinen Mann raus geschmissen habe und meine Mutter starb. Seit dem bin ich auch in Therapie, mit kurzen Pausen.
Mutter hat kurz nach der GEburt versucht mich zu töten, ganz schlicht, weil ich weiblichen Geschlechts bin - sie wollte einen zweiten Jungen. Vater waren wir Kinder egal, erst interessant als wir ihm in der Gemeinde helfen konnten. Wir 4 Geschwister durften uns nicht berühren, streicheln war angeblich schädlich fürs Kind.
Missbrauch durch meinen Großvater begann als ich etwa 2 mon alt war, er lebte mit im Haus. Als ich neun war starb er zum Glück. Dann gabs noch für kurze Zeit einen fremdtäter.
Ab 13 habe ich begonenn mir sexualisierte beziehungen zu suchen. Zum einen weil es die einzige Art war, die ich kannte um berührt zu werden. Zum anderen weil mir zu hause klar gezeigt wurde: Du bist weder lebens- noch liebenswert. So versuchte ich auf diese Art Lebensberechtigung zu finden.
Mit 14 lernte ich meinen späteren Mann kennen, alkoholiker und gewaltbereit. Aber es war mir egal, hauptsache da liebte mich einer.Von 18 bis 21 war ich von ihm getrennt, weil die exzesse zu schlimm wurden. Doch natürlich hab ich mir in der Zeit ähnliche Partner gesucht. Als ich dann wieder mit ihm zusammen kam war er zwar trocken aber sonst hatte sich nichts geändert. Tägliche Vergewaltigung gehörte klar ins Programm.Und er ging eine fatale "Partnerschaft" mit meiner Mutter ein. Versprach ihr, ich würde sie im Alter pflegen und war sich einig mit ihr wie scheiße ich sei und nur gut genug gedemütigt zu werden.
Als mir meine Söhne alt genug erschienen, hab ich dann zum Glück den Absprung geschafft und baue mir seitdem ein Leben auf, dass den Namen Leben auch verdient. Ich habe das Glück immer tolle Therapeuten gehabt zu haben und daher inzwischen einen großen Teil der therapeutischen Arbeit geschafft (wenn mir nicht grad ein neuer Flash dazwischen kommt .........)
Und auch wenn es sich im Moment vielleicht nicht so anhört - bin ich doch sicher irgendwann "ganz und heil" zu sein.
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gästefrau
Re: tabuthema suizid
auf dem weg, danke, dass du das geschrieben hast. ich will nichts dazu schreiben, weil ich dich nicht irgendwie triggern möchte, ich finde es extrem schlimm, was dir passiert ist. tut mir sehr leid das zu lesen....und trotz allem diesen mut zu haben und so positiv an die zukunft zu denken finde ich einfach klasse. du bist sehr stark, überzeugst und hast bestimmt recht wenn du sagst, dass du irgendwann mal "ganz und heil" sein wirst.
....du machst mir mut, vielen dank dafür.
....du machst mir mut, vielen dank dafür.
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gästefrau
Re: tabuthema suizid
ich war gerade weg.....urlaub.....und da hab ich viel über das thema suizid nachgedacht.....
es geht mir derzeit gut....ich hätte es schade gefunden, wenn ich das alles verpasst hätte, was ich in den vergangenen wochen erlebt hab.....
trotz allem hab ich angst wie es weitergeht.....
kennt das irgendwer?
ich weiß nicht, mir ist ganz mulmig zumute und ich befürchte, dass mich das thema noch lange begleiten wird. ich würde gern eine art "notfallplan" oder sowas in der art erstellen, aber im moment kann ich mir einfach nicht vorstellen, wie es wäre, wenn ich mich im ernstfall wirklich in die klinik bringen lassen würde......
wie geht ihr mit solchen gedanken um?
wie könnte ich meine angst davor verringern?
wie kann ich mir endlich eingestehen, dass es keine schande ist, sondern eine stärke sich helfen zu lassen?
es geht mir derzeit gut....ich hätte es schade gefunden, wenn ich das alles verpasst hätte, was ich in den vergangenen wochen erlebt hab.....
trotz allem hab ich angst wie es weitergeht.....
kennt das irgendwer?
ich weiß nicht, mir ist ganz mulmig zumute und ich befürchte, dass mich das thema noch lange begleiten wird. ich würde gern eine art "notfallplan" oder sowas in der art erstellen, aber im moment kann ich mir einfach nicht vorstellen, wie es wäre, wenn ich mich im ernstfall wirklich in die klinik bringen lassen würde......
wie geht ihr mit solchen gedanken um?
wie könnte ich meine angst davor verringern?
wie kann ich mir endlich eingestehen, dass es keine schande ist, sondern eine stärke sich helfen zu lassen?
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monalisa
Re: tabuthema suizid
wenn es bei mir zu viel wird und diese gedanken kommen sage ich es meinem therapeuten
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gästefrau
Re: tabuthema suizid
danke monalisa für deine antwort....aber ich hab eher an selbsthilfe gedacht. ich möchte einfach für mich einen weg finden, solche situationen aushalten zu lernen bzw. abzuschirmen. ich würde es eben gern ohne therapeutische hilfe schaffen, verstehst du, was ich meine?
wenn ich therapiepause hab oder so....wer hilft mir denn dann? da muss ich mir doch als erste helfen, oder?
wie seht ihr das?
wenn ich therapiepause hab oder so....wer hilft mir denn dann? da muss ich mir doch als erste helfen, oder?
wie seht ihr das?
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monalisa
Re: tabuthema suizid
ich frage mich ob man sich bei suizidgedanken überhaupt noch selber helfen kann
bei mir geht dann nur noch Hilfe holen
aber vielleicht wissen andere da einen Weg
würde mich auch interessieren
bei mir geht dann nur noch Hilfe holen
aber vielleicht wissen andere da einen Weg
würde mich auch interessieren
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Roseana
Re: tabuthema suizid
Was ist daran falsch sich selber in die Klinik zu bringen? Was ist so schlimm dran. Vielleicht magst du es mal niederschreiben? Würde es dir leichter fallen die Telefonseelsorge anzurufen? Man kann nie wissen, vielleicht ist dann ausgerechnet dann immer besetzt?? Könnte ja sein? In der Klinik ist immer jemand da? Natürlich ist es immer besser ohne das alles auszukommen, und es gar nicht so weit kommen lassen liebe Gästefrau. Hatte auch lange Zeit immerwiederkehrende Suizidgedanken. >Ich konnte nichts machen...es kam immer wieder aber halt nur Gedanken. Wie ich damit umgegangen bin? Schwierig, erstmal nur Aushalten und wirklich aushalten. Dann auch beten, immer wieder beten, hilf das ich es nicht tue und soweit komme eines Tages. Die angst vor den SChmerzen, hielten mich immer davor ab. Angst was dann? Der innere Schmerz war manchmal so gross, das ich das Gefühl hatte es schier nicht mehr auszuhalten, als mein pfarrer noch lebte rief ich den manchmal an. Manchmal betete ich, und hielt die Schmerzen einfach aus. Schwer zu sagen. Du darfst es einfach wissen, daß es nicht wahr ist. Es ist keine Schande sich helfen zu lassen. Aber das schöne ist, das ich es dir zutraue es auch selbst zu schaffen. Es kann schmerz bedeuten, ja es kann bedeuten den seelischen schmerz in voller länge auszuhalten und sich trotzdem nichts anzutun. Wer sagt denn, daß du einen krankenwagen rufen mußt, es gibt auch minitaxis und taxis, soviel ich weiß würdest du sogar rückwirkend das geld zurückerstattet bekommen. Von der Krankenkasse wenn du eine zeitlang dann stationär bleiben würdest. Vielleicht beruhigt dich das? Es muß kein krankenwageneinsatz sein. Hast du keine gute freundin die dich wenns hart auf hart kommt begleiten könnt. oder eine schwester? ectpp. Ich hätte niemand gehabt da bin ich ehrlich und Klinik wär für mich keine verbesserung gewesen. Aber jede Klinik ist anders sowie jeder Mensch anders ist. Liebe gästefrau, ich kann dir letztendlich nichts raten oder gar helfen. Ich kann dir nur etwas berichten, du darfst deinen Weg finden. Der für dich erträglich sein könnte, alles Liebe dir!!!
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monalisa
Re: tabuthema suizid
sich Hilfe zu holen ist eine stärke
ich habe kein problem damit mir hilfe zu holen
es gibt ja inzwischen immer mehr hotlines
wie sprechen hilft z.B.
ich habe kein problem damit mir hilfe zu holen
es gibt ja inzwischen immer mehr hotlines
wie sprechen hilft z.B.
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Auf dem Weg
Re: tabuthema suizid
Ich hatte mal ne Thera die sagte: "wenn dir das Geld für ein Taxi in die Klinik nicht mehr zu schade ist (etwa 100 Euro), dann wird es Zeit freiwillig hinzugehen!"
Sie hatte recht - ich war letztlich nie in der Klinik, aber seit dem gibt es mit meiner besten freundin die Abmachung, dass ich nur sagen müsste ich brauch nen Taxi und sie käme sofort, Tag oder Nacht.
Allein dies Wissen hilft.
Was meint - du brauchst gar nicht unbedingt jemand der hilft. Aber jemand der eingeweiht ist und helfen würde. Der Gedanke ist meist schon ausreichend im Sinne von "ich bin nicht allein und es wäre nicht für alle egal ob ich lebe!"
Ansonsten halten mich meine Kinder, wenn auch erwachsen, im Leben und er suizid meiner Mutter. Denn ich will niemanden zumuten was sie mir damit angetan hat.
Dann gibt es noch Situationen wo ich mit mir selbst einen Deal mache: "Ich fahr nicht an den nächsten Pfeiler, aber dafür "darf" ich zuhause svv.
Das sind so meine STrategien - und wenns nicht ganz so schlimm ist, hilft auch Trotz: "Ihr habt mich damals nicht tot gekriegt und jetezt schafft ihr es erst recht nicht!"
Sie hatte recht - ich war letztlich nie in der Klinik, aber seit dem gibt es mit meiner besten freundin die Abmachung, dass ich nur sagen müsste ich brauch nen Taxi und sie käme sofort, Tag oder Nacht.
Allein dies Wissen hilft.
Was meint - du brauchst gar nicht unbedingt jemand der hilft. Aber jemand der eingeweiht ist und helfen würde. Der Gedanke ist meist schon ausreichend im Sinne von "ich bin nicht allein und es wäre nicht für alle egal ob ich lebe!"
Ansonsten halten mich meine Kinder, wenn auch erwachsen, im Leben und er suizid meiner Mutter. Denn ich will niemanden zumuten was sie mir damit angetan hat.
Dann gibt es noch Situationen wo ich mit mir selbst einen Deal mache: "Ich fahr nicht an den nächsten Pfeiler, aber dafür "darf" ich zuhause svv.
Das sind so meine STrategien - und wenns nicht ganz so schlimm ist, hilft auch Trotz: "Ihr habt mich damals nicht tot gekriegt und jetezt schafft ihr es erst recht nicht!"
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Roseana
Re: tabuthema suizid
Nicht jeder hat oder hätte eine Freundin, das ist gut, wer es hat. Aber ich hätte dies Glück auch nicht gehabt zu jeder Tag und Nacht Zeit jemand zu haben der dann vorbeikommt. Es haben nicht viele Menschen so jemand.Das ist einfach so.Ich bin zwar selber Mutter und weiß was es bedeutet der Satz, mein Kind oder meine Kinder halten mich auch am Leben. Aber nicht jeder hat ein Kinder oder noch kein(e) Kind(er). Ich hatte zum Beispiel damals keine Freundin die vorbeikommt und kein Kind wo ich auch gefährdet war. Einmal rief ich die Polizei an, weil es unerträglich wurde. Sie brachten mich weg. Es war dann auch nicht schlimm, in dem Sinne. Ich kam nur erstmal aus dieser situation raus erstmal. Das war aber nur einmal und schon lange her!!! Da hatte ich noch kein Kind. Eine Freundin die mich auch mal am Telefon tröstete die hatte ich allerdings auch einmal wo ich ins Telefon schluchzte. Aber man darf es nicht an der Freundin oder dem Kind,er ausmachen zu bleiben. Denn es gibt Zeiten wo man das nicht, bzw, noch nicht hat. Ich habe mir auch immer gesagt, ich mach das nicht! Aber wenn man dann so traurig ist und alleine ist, muß man schauen wie man klarkommt.
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ki
Re: tabuthema suizid
hallo gästefrau
schön zu lesen, dass es dir gut geht.
wir hatten das thema notfallplan ja schon mal zu beginn des threads-
ehrlich gesagt kann ich nichts schwaches daran sehen, einen solchen plan zu machen. zeugt für mich eher von stärke und weitsicht.
auch wenn es in momenten wo es dir relativ gut geht vielleicht komisch erscheint sind das die momente, in denen man auch wohl am besten vorplanen kann.
ich stelle mir eine situation vor, in der ich wirklich nicht mehr weiter weiß und dann einen plan habe, mit dem ich mich selbstbestimmter fühle.
in aller gefühlten schwäche wäre das ein ganzes stück boden.
noch dazu ein selbst gebautes.
nicht schwach. gar nicht.
und klinik kann in einem notfallplan, wie auch adw es schreibt ja tatsächlich der letzte schritt sein.
"taxi" kann ja auch erstmal nur bedeuten, dass jemand mal zu dir kommt und bei dir bleibt.
sowas hab ich auch. also so eine vereinbarung. bei mir heißts nur nicht "taxi".
liebe grüße,
ki
schön zu lesen, dass es dir gut geht.
wir hatten das thema notfallplan ja schon mal zu beginn des threads-
ehrlich gesagt kann ich nichts schwaches daran sehen, einen solchen plan zu machen. zeugt für mich eher von stärke und weitsicht.
auch wenn es in momenten wo es dir relativ gut geht vielleicht komisch erscheint sind das die momente, in denen man auch wohl am besten vorplanen kann.
ich stelle mir eine situation vor, in der ich wirklich nicht mehr weiter weiß und dann einen plan habe, mit dem ich mich selbstbestimmter fühle.
in aller gefühlten schwäche wäre das ein ganzes stück boden.
noch dazu ein selbst gebautes.
nicht schwach. gar nicht.
und klinik kann in einem notfallplan, wie auch adw es schreibt ja tatsächlich der letzte schritt sein.
"taxi" kann ja auch erstmal nur bedeuten, dass jemand mal zu dir kommt und bei dir bleibt.
sowas hab ich auch. also so eine vereinbarung. bei mir heißts nur nicht "taxi".
liebe grüße,
ki