ich darf endlich... *t*
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Auf dem Weg
Re: ich darf endlich... *t*
.......und sei sicher .........ich sehe die Angst, den Schmerz in deinen Augen ..........auch ohne Worte .........auch im dunklen Keller .........und reich dir meine Hand ........
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starofhope
Re: ich darf endlich... *t*
auch dem nicht ausweicht, was deine augen sagen, even. (manchmal ist echter kontakt die einzige medizin, ich hoffe, sie wirkt.)
bei deir bleibt und mit durchsteht
starofhope
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starofhope
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*wirrli
Re: ich darf endlich... *t*
auch wenn es dir anders geht, ist es gut und wichtig zu schauen,
dass es da eben noch andere Anteile und Gefühle gibt!
Unwetter gut überstanden?
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Unwetter gut überstanden?
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Evenstar
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Re: ich darf endlich... *t*
Ja wirrli,
das Unwetter war dann kurz nach 21 Uhr vorbei... immerhin das...
und so langsam blicke ich auch durch, das Gedicht passt besser auf die momentane Verfassung, als jegliche Worte... die das beschreiben könnten...
Und ich habe etwas komplett neues erfahren, und bin nebenbei beim erfahren,
schon, wenn ich nur daran denke, was in den letzten Tagen hier abgeht, bezüglich Flash, greift meine Körper
mit übelsten Reaktionen ein...
das Klo, mein neuer Freund...
Verdammt viel Angst spielt gerade mit, Angst die Perfektion nicht mehr zu beherrschen,
und dann schwankt hier auch das Selbstbild. Perfektion geht verloren und ich kann fast nicht mehr stehen.
Klar, ich kann nicht perfekt sein, aber es schwankt schon groß... und ich kämpfe sehr gut dagegen an...
kann die Kleinigkeiten ziemlich gut abfangen, aber wenn etwas größeres von meinem Handeln abhängig ist,
krache ich gegen Mauern...
hrm...
So ein riesiges Verbot zu reden. Ich muss schweigen und kann es nicht... man verbietet mir die Worte und ich schweige,
renne intern gegen riesige Verbote...
und gleichzeitig das Gefühl keine Sekunde länger damit alleine bleiben zu können,
und das zerreißt gerade sehr viel... innerlich,
und kaum, wenn ich entscheide, loszuschreiben, ist das Klo mein neuer Freund... renne ich vor dem THema weg, hört es auf..
das ist sowas von krank...
danke, dass ihr es in meinen Augen lesen könnt!!
Even
das Unwetter war dann kurz nach 21 Uhr vorbei... immerhin das...
und so langsam blicke ich auch durch, das Gedicht passt besser auf die momentane Verfassung, als jegliche Worte... die das beschreiben könnten...
Und ich habe etwas komplett neues erfahren, und bin nebenbei beim erfahren,
schon, wenn ich nur daran denke, was in den letzten Tagen hier abgeht, bezüglich Flash, greift meine Körper
mit übelsten Reaktionen ein...
das Klo, mein neuer Freund...
Verdammt viel Angst spielt gerade mit, Angst die Perfektion nicht mehr zu beherrschen,
und dann schwankt hier auch das Selbstbild. Perfektion geht verloren und ich kann fast nicht mehr stehen.
Klar, ich kann nicht perfekt sein, aber es schwankt schon groß... und ich kämpfe sehr gut dagegen an...
kann die Kleinigkeiten ziemlich gut abfangen, aber wenn etwas größeres von meinem Handeln abhängig ist,
krache ich gegen Mauern...
hrm...
So ein riesiges Verbot zu reden. Ich muss schweigen und kann es nicht... man verbietet mir die Worte und ich schweige,
renne intern gegen riesige Verbote...
und gleichzeitig das Gefühl keine Sekunde länger damit alleine bleiben zu können,
und das zerreißt gerade sehr viel... innerlich,
und kaum, wenn ich entscheide, loszuschreiben, ist das Klo mein neuer Freund... renne ich vor dem THema weg, hört es auf..
das ist sowas von krank...
danke, dass ihr es in meinen Augen lesen könnt!!
Even
Wir müssen uns daran gewöhnen, dass die
Vergangenheit so lange Gegenwart ist,
bis alle Wunden verheilt sind.
Ich geh meinen Weg ans Ende
Sehnsucht nach der Zukunft
Heimweh nach der Fremde
(Max Herre-Fremde)
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Evenstar
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Re: ich darf endlich... *t*
ok.. wir machen den Versuch...
tapfer
es tut weh
tapferes Mädchen
stolz
Even
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stolz
Even
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Evenstar
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Re: ich darf endlich... *t*
Even sich mal langsam dran wagt...
ich bekomm seine Worte nicht aus dem Kopf...
Er war stolz auf mich, hat mir gesagt, wie tapfer ich bin,
dass ich das aushalte... er war richtig stolz auf mich...
was für ein Beweis ich da für ihn angetreten bin...
ich könnte schreien!!! Schreien schreien!
Arschlo** so ein kleines Mädchen dazu bewegen, all das auszuhalten, nur dass jemand stolz auf das Mädchen ist...
kein Wunder, kann ich heute alles mögliche aushalten, ohne Reaktionen zu zeigen...
Even
ich bekomm seine Worte nicht aus dem Kopf...
Er war stolz auf mich, hat mir gesagt, wie tapfer ich bin,
dass ich das aushalte... er war richtig stolz auf mich...
was für ein Beweis ich da für ihn angetreten bin...
ich könnte schreien!!! Schreien schreien!
Arschlo** so ein kleines Mädchen dazu bewegen, all das auszuhalten, nur dass jemand stolz auf das Mädchen ist...
kein Wunder, kann ich heute alles mögliche aushalten, ohne Reaktionen zu zeigen...
Even
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Sternenträumerin
Re: ich darf endlich... *t*
früher war das aushalten überlebenswichtig even... aber heute musst du nichts mehr aushalten!
es ist zum schreien, zum heulen und zum toben was dir passiert ist. und wenn immer dir danach ist, tu es!!! egal ob schriftlich, mündlich, in bildern, wie auch immer. lass es raus...
es hat wehgetan und es war unfair, und ER war der Arsch, merkst du, da kommt ein bisschen Wut, auf ihn. das find ich klasse!
es ist zum schreien, zum heulen und zum toben was dir passiert ist. und wenn immer dir danach ist, tu es!!! egal ob schriftlich, mündlich, in bildern, wie auch immer. lass es raus...
es hat wehgetan und es war unfair, und ER war der Arsch, merkst du, da kommt ein bisschen Wut, auf ihn. das find ich klasse!
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Auf dem Weg
Re: ich darf endlich... *t*
,....... der Träumerin zustimme .........schrei,heul, tob! ........all das ist angemessen angesichts dessen, was er dich gelehrt hat ......
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*wirrli
Re: ich darf endlich... *t*
und gut, dass du es erkennen und jetzt zulassen kannst...
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Re: ich darf endlich... *t*
kann nicht toben, nicht schreien, nicht weinen...
nur gerade sitzen...
Even...
nur gerade sitzen...
Even...
Wir müssen uns daran gewöhnen, dass die
Vergangenheit so lange Gegenwart ist,
bis alle Wunden verheilt sind.
Ich geh meinen Weg ans Ende
Sehnsucht nach der Zukunft
Heimweh nach der Fremde
(Max Herre-Fremde)
Vergangenheit so lange Gegenwart ist,
bis alle Wunden verheilt sind.
Ich geh meinen Weg ans Ende
Sehnsucht nach der Zukunft
Heimweh nach der Fremde
(Max Herre-Fremde)
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*wirrli
Re: ich darf endlich... *t*
dann setzen wir uns mal dazu
wenn wir dürfen
und haben ein paar Kissen und Sandsäcke dabei
für später vielleicht
wenn wir dürfen
und haben ein paar Kissen und Sandsäcke dabei
für später vielleicht
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Evenstar
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Re: ich darf endlich... *t*
danke... fürs dazusitzen...
vielleicht auch einfach stumm da sitzen
iwie kommt es mir vor, als wäre soooo ein Loch zwischen mir und dem Rest der Welt...
Christina Stürmer- Mitten unterm Jahr
*Kissen schnapp ein wenig bequemer hinsetze*
Even... (ich habe hier Kakao und Kokosnusskekse, wenn du möchtest)
vielleicht auch einfach stumm da sitzen
iwie kommt es mir vor, als wäre soooo ein Loch zwischen mir und dem Rest der Welt...
Christina Stürmer- Mitten unterm Jahr
*Kissen schnapp ein wenig bequemer hinsetze*
Even... (ich habe hier Kakao und Kokosnusskekse, wenn du möchtest)
Wir müssen uns daran gewöhnen, dass die
Vergangenheit so lange Gegenwart ist,
bis alle Wunden verheilt sind.
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bis alle Wunden verheilt sind.
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*wirrli
Re: ich darf endlich... *t*
Oh fein, da sag ich nicht nein
lass es uns gemütlich machen
und einfach mal die Seele baumeln lassen
Morgen ist uch noch ein Tag
lass es uns gemütlich machen
und einfach mal die Seele baumeln lassen
Morgen ist uch noch ein Tag
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Re: ich darf endlich... *t*
ja... morgen ist auch noch ein Tag...
bin etwas verpeilt, was so die Tagestruktur angeht, liegt aber wohl gerade an der Unkontrollierbarkeit der Tagesabläufe...
das erscheint gerade alles so machtlos... bin unfähig irgendwie da eine Struktur draus zu ziehen. Hat zur Folge, dass
ich etwas verpeilt duch den Tag eile...
teilweise spielt auch Angst mit, hier zu sein, fremde Umgebung, und vor allem wildfremde Leute, Menschen, Mentalitäten,
in der Hoffnung, nirgends anzuecken, das niemand etwas von mir verlangt, was ich nicht geben darf.
Ich habe echt teilweise riesige Ängste... ortsfremd, sprachliche Schwierigkeiten (ist aber immernoch Deutschland) und dann noch zeigen, was man kann,
heißt, mit vollem Einsatz und voller Konzentration da sein, weiß nicht, wie es mit Pausen aussieht, Chancen wieder mich zu finden...
schwierig... echt schwierig.
Und seit Tagen ein Gerüst, ich bin ich und doch gar nicht ich. Bin ich das, was ich zu sein scheine?
Zurzeit bin ich einfach nur Funktionsmodus.
Für alles andere fehlt gerade alles...Geborgenheit, Halt, Vertrauen. zuviel unbekanntes...
Abwarten sagt mir mein Kopf, okay, warten wir ab, aber Angst ist trotzdem da. Angst zu Versagen.
Angst, dass auffällt, wie unfähig ich doch eigentlich bin...
und gleichzeitig sehe ich, dass ich raus darf, ich sein dürfte, wenn ich es könnte, wenn ich nur könnte.
Aber ich kann nicht... zu groß immernoch die Distanz. Ich kann Masken, Mäntel etc, nicht einfach ablegen, niederlegen...aufgeben...
Neues macht Angst... und alles ist gleichzeitig neu und alt. Und das Alte hat viel kaputt gemacht...
so... falls iwer das versteht,... danke...
musste raus... den Weg nach draussen finden, in der Hoffnung, dass niemand all zu verwirrt ist und böse wird.
Even
bin etwas verpeilt, was so die Tagestruktur angeht, liegt aber wohl gerade an der Unkontrollierbarkeit der Tagesabläufe...
das erscheint gerade alles so machtlos... bin unfähig irgendwie da eine Struktur draus zu ziehen. Hat zur Folge, dass
ich etwas verpeilt duch den Tag eile...
teilweise spielt auch Angst mit, hier zu sein, fremde Umgebung, und vor allem wildfremde Leute, Menschen, Mentalitäten,
in der Hoffnung, nirgends anzuecken, das niemand etwas von mir verlangt, was ich nicht geben darf.
Ich habe echt teilweise riesige Ängste... ortsfremd, sprachliche Schwierigkeiten (ist aber immernoch Deutschland) und dann noch zeigen, was man kann,
heißt, mit vollem Einsatz und voller Konzentration da sein, weiß nicht, wie es mit Pausen aussieht, Chancen wieder mich zu finden...
schwierig... echt schwierig.
Und seit Tagen ein Gerüst, ich bin ich und doch gar nicht ich. Bin ich das, was ich zu sein scheine?
Zurzeit bin ich einfach nur Funktionsmodus.
Für alles andere fehlt gerade alles...Geborgenheit, Halt, Vertrauen. zuviel unbekanntes...
Abwarten sagt mir mein Kopf, okay, warten wir ab, aber Angst ist trotzdem da. Angst zu Versagen.
Angst, dass auffällt, wie unfähig ich doch eigentlich bin...
und gleichzeitig sehe ich, dass ich raus darf, ich sein dürfte, wenn ich es könnte, wenn ich nur könnte.
Aber ich kann nicht... zu groß immernoch die Distanz. Ich kann Masken, Mäntel etc, nicht einfach ablegen, niederlegen...aufgeben...
Neues macht Angst... und alles ist gleichzeitig neu und alt. Und das Alte hat viel kaputt gemacht...
so... falls iwer das versteht,... danke...
musste raus... den Weg nach draussen finden, in der Hoffnung, dass niemand all zu verwirrt ist und böse wird.
Even
Wir müssen uns daran gewöhnen, dass die
Vergangenheit so lange Gegenwart ist,
bis alle Wunden verheilt sind.
Ich geh meinen Weg ans Ende
Sehnsucht nach der Zukunft
Heimweh nach der Fremde
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Vergangenheit so lange Gegenwart ist,
bis alle Wunden verheilt sind.
Ich geh meinen Weg ans Ende
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Re: ich darf endlich... *t*
......kein Mensch ist dir böse even .......lass hier, was hier sein soll......
......ich glaube, Altes und Neues vermischt sich gerade bei dir, weil die Angst so groß ist, klares Denken nicht zulässt ...
kannst du für eine Rückzugsmöglichkeit sorgen?
......ich glaube, Altes und Neues vermischt sich gerade bei dir, weil die Angst so groß ist, klares Denken nicht zulässt ...
kannst du für eine Rückzugsmöglichkeit sorgen?