ich darf endlich... *t*
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Evenstar
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Re: ich sollte endlich mal... evtl. *t*
och, meine Leutels wissen eigentlich, dass es mit mir immer witzig sein kann...
aber hier im Forum disskutiert man meistens über die traurigen Sachen, schwierigen Sachen, aber jap...
ich hab Humor... und das ist gut so!!!
hehe, und morgen les ich den Thread durch und denke, Mensch Mädel, was hast den da wieder gemacht???
hab ich vorhin schon gedach in deinem ... dacht ich, hä??? das hab ich geschrieben??? okay... na dann...
aber hier im Forum disskutiert man meistens über die traurigen Sachen, schwierigen Sachen, aber jap...
ich hab Humor... und das ist gut so!!!
hehe, und morgen les ich den Thread durch und denke, Mensch Mädel, was hast den da wieder gemacht???
hab ich vorhin schon gedach in deinem ... dacht ich, hä??? das hab ich geschrieben??? okay... na dann...
Wir müssen uns daran gewöhnen, dass die
Vergangenheit so lange Gegenwart ist,
bis alle Wunden verheilt sind.
Ich geh meinen Weg ans Ende
Sehnsucht nach der Zukunft
Heimweh nach der Fremde
(Max Herre-Fremde)
Vergangenheit so lange Gegenwart ist,
bis alle Wunden verheilt sind.
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Rina
Re: ich sollte endlich mal... evtl. *t*
Mir ging es genau so. Dachte: "Ups, was schreiben wir denn hier zusammen!"
Na ja, auch dafür muss Platz sein, muss ja nicht immer alles so traurig sein bzw. die Traurigkeit lässt sich viel leichter ertragen, wenn sie auf den Boden des Humors fällt.
Schön zu erfahren, dass du auch diese Seite in dir trägst. Die traurigen Seiten lernen wir hier ja viel schneller kennen. Im realen Alltag ist das anders herum...
Na ja, auch dafür muss Platz sein, muss ja nicht immer alles so traurig sein bzw. die Traurigkeit lässt sich viel leichter ertragen, wenn sie auf den Boden des Humors fällt.
Schön zu erfahren, dass du auch diese Seite in dir trägst. Die traurigen Seiten lernen wir hier ja viel schneller kennen. Im realen Alltag ist das anders herum...
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Evenstar
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Re: ich sollte endlich mal... evtl. *t*
Ein dicker Kopf...
soviele Frage, soviel will durchdisskutiert werden, soviel will von mir festgelegt werden...
Ich brauche Klarheit,
wie stehe ich dazu, was ist da wieder falsch, warum mach ich das???
CHAOS!!! Verwirrtheit...
Was bedeutet Vertrauen? Warum vertrauen wir in andere Menschen? Für was? und was bringt das?
Gibt es das Urvertrauen wirklich? Weiß ein Kind, wem es vertrauen darf, wem nicht? Weiß ein Kind, was gut ist und was nicht gut ist?
Wenn man dem Kind das Vertrauen nimmt, hat es immer noch vertrauen? Kann man sich das Vertrauen eines Kindes erschleichen?
Was passiert, wenn das Kind aufhört zu vertrauen? Was macht es dann? Wie lebt es dann weiter?
Wenn ich den Menschen da draussen als Kind vertraut hab, vertraut habe, dass meine Familie mich beschützt, mir nur Gutes tut, wenn ich meinen
Freunden vertraut hab, dass sie es gut mit mir meinen, wenn ich meiner Tagesmutter vertraut hab, wenn ich meinem Patenonkel vertraut hab, seiner Frau auch,
meine Familie, mich schlägt, meine Eltern nur Gewalt als Erziehungsmittel kennen, einfach mal um das unnötige vierte Kind, was ja leider noch auf die Welt kam "klein zu halten", meine Schwester, die ihren Platz als Kleinste in der Familie verloren hat, mich die Treppe runterschubst, mir alles klaut, was mir gehört hat,
mir klipp und klar ins Gesicht sagt, dass ich dumm bin und sowas gar nicht wissen kann, nichts kann, weil ich blond, blauäugig und blöd bin... die mich wohl auch anders gerne mal gedemütigt hat, vor Freunden und allem...wenn dieser Mann mich missbraucht hat, mir sonstwas erzählt hat, ich ihn ja schließlich auch anders kannte, was es ja auch so verdammt schwierig macht, den Täter auch ganz anders zu kennen... in als verletzlichen Mann zu kennen, der so traurig ist, dass er keine eigenen Kinder haben kann... jemand, der mir fast alles schenkt, sich mit mir beschäftigt, dem Mädel, dass sonst niemand sehen will in der Familie, dann darf ich da ganz alleine da hin, ich ganz wichtig, naja, und dann wohl auch sehr wichtig für was andres, nur für ihn alleine.
Und da ist es, ich kenne den Täter von zwei Seiten, ich kenne ihn auch anders... und das schreit in mir. Was ist schon mein Preis wert? Sehr viel sag ich mir...
der Preis war es nicht wert, aber warum suchen wir immer nach einen Weg? Einen Sinn? Warum ist das passiert?
Und wie tief sitzt ein seelischer Schmerz? Seelischer Schmerz hat kein Vergleich zu anderen SChmerzen...
die Todesangst, das Gefühl zu sterben, wirklich zu sterben, innerlich zu sterben!!!!
Ich sage heute ganz bewusst, er hat mich umgebracht!
Sehr verwirrte Even, die gerade nicht die Worte finden kann...
soviele Frage, soviel will durchdisskutiert werden, soviel will von mir festgelegt werden...
Ich brauche Klarheit,
wie stehe ich dazu, was ist da wieder falsch, warum mach ich das???
CHAOS!!! Verwirrtheit...
Was bedeutet Vertrauen? Warum vertrauen wir in andere Menschen? Für was? und was bringt das?
Gibt es das Urvertrauen wirklich? Weiß ein Kind, wem es vertrauen darf, wem nicht? Weiß ein Kind, was gut ist und was nicht gut ist?
Wenn man dem Kind das Vertrauen nimmt, hat es immer noch vertrauen? Kann man sich das Vertrauen eines Kindes erschleichen?
Was passiert, wenn das Kind aufhört zu vertrauen? Was macht es dann? Wie lebt es dann weiter?
Wenn ich den Menschen da draussen als Kind vertraut hab, vertraut habe, dass meine Familie mich beschützt, mir nur Gutes tut, wenn ich meinen
Freunden vertraut hab, dass sie es gut mit mir meinen, wenn ich meiner Tagesmutter vertraut hab, wenn ich meinem Patenonkel vertraut hab, seiner Frau auch,
meine Familie, mich schlägt, meine Eltern nur Gewalt als Erziehungsmittel kennen, einfach mal um das unnötige vierte Kind, was ja leider noch auf die Welt kam "klein zu halten", meine Schwester, die ihren Platz als Kleinste in der Familie verloren hat, mich die Treppe runterschubst, mir alles klaut, was mir gehört hat,
mir klipp und klar ins Gesicht sagt, dass ich dumm bin und sowas gar nicht wissen kann, nichts kann, weil ich blond, blauäugig und blöd bin... die mich wohl auch anders gerne mal gedemütigt hat, vor Freunden und allem...wenn dieser Mann mich missbraucht hat, mir sonstwas erzählt hat, ich ihn ja schließlich auch anders kannte, was es ja auch so verdammt schwierig macht, den Täter auch ganz anders zu kennen... in als verletzlichen Mann zu kennen, der so traurig ist, dass er keine eigenen Kinder haben kann... jemand, der mir fast alles schenkt, sich mit mir beschäftigt, dem Mädel, dass sonst niemand sehen will in der Familie, dann darf ich da ganz alleine da hin, ich ganz wichtig, naja, und dann wohl auch sehr wichtig für was andres, nur für ihn alleine.
Und da ist es, ich kenne den Täter von zwei Seiten, ich kenne ihn auch anders... und das schreit in mir. Was ist schon mein Preis wert? Sehr viel sag ich mir...
der Preis war es nicht wert, aber warum suchen wir immer nach einen Weg? Einen Sinn? Warum ist das passiert?
Und wie tief sitzt ein seelischer Schmerz? Seelischer Schmerz hat kein Vergleich zu anderen SChmerzen...
die Todesangst, das Gefühl zu sterben, wirklich zu sterben, innerlich zu sterben!!!!
Ich sage heute ganz bewusst, er hat mich umgebracht!
Sehr verwirrte Even, die gerade nicht die Worte finden kann...
Wir müssen uns daran gewöhnen, dass die
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Rina
Re: ich sollte endlich mal... evtl. *t*
Even, ich kann mich nur zu dir setzen.
Mir fehlen die Worte, weil deine Fragen auch meine Fragen sind...
Ich bin gespannt auf das, was hierzu geschrieben wird...
Mir fehlen die Worte, weil deine Fragen auch meine Fragen sind...
Ich bin gespannt auf das, was hierzu geschrieben wird...
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Evenstar
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Re: ich sollte endlich mal... evtl. *t*
Nächste Fragen,,,
kann man sich selbst vertrauen?
sich nicht selbst auch noch ausnutzen?
Hab ich dass nicht all zu lange getan? mich selbst ausgenutzt...
Immer schön "Ja" gesagt, wenns darum ging anderen was Gutes zu tun, immer mich hinten angestellt, Even mal an den Schluß gestellt, die kennt es ja nicht anders...
eignet man sich das auch an? Sich selbst hassen? Ja, das geht!!! Ich bin mir mein größter Feind! Das geht!
Ich, die mich in den Sand steckt, ich die meine Gefühle unterdrückt, jeden in den Arsch kriecht...
nur, dass niemand sagen kann, hey, das ist mal ne unfrendliche Person...
Nur um lieb zu sein!!! Ich hab doch wirklich alles getan, um das wieder gut zu machen, um Dinge gut zu machen, die ich nicht mal
verschuldet hab!!!
Wie falsch, so falsch, aber ich tue es ja heute noch,
Gutes darf nicht sein, ich darf mich nicht freuen, darf keine guten Tag haben, nur schlechtes Gewissen, immer schlechtes Gewissen!!!
Mit dem komme ich ja klar, schlechtes Gewissen immer und überall... wem kann ich es noch recht machen?
so falsch, so falsch...
kann man sich selbst vertrauen?
sich nicht selbst auch noch ausnutzen?
Hab ich dass nicht all zu lange getan? mich selbst ausgenutzt...
Immer schön "Ja" gesagt, wenns darum ging anderen was Gutes zu tun, immer mich hinten angestellt, Even mal an den Schluß gestellt, die kennt es ja nicht anders...
eignet man sich das auch an? Sich selbst hassen? Ja, das geht!!! Ich bin mir mein größter Feind! Das geht!
Ich, die mich in den Sand steckt, ich die meine Gefühle unterdrückt, jeden in den Arsch kriecht...
nur, dass niemand sagen kann, hey, das ist mal ne unfrendliche Person...
Nur um lieb zu sein!!! Ich hab doch wirklich alles getan, um das wieder gut zu machen, um Dinge gut zu machen, die ich nicht mal
verschuldet hab!!!
Wie falsch, so falsch, aber ich tue es ja heute noch,
Gutes darf nicht sein, ich darf mich nicht freuen, darf keine guten Tag haben, nur schlechtes Gewissen, immer schlechtes Gewissen!!!
Mit dem komme ich ja klar, schlechtes Gewissen immer und überall... wem kann ich es noch recht machen?
so falsch, so falsch...
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Ich geh meinen Weg ans Ende
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Vergangenheit so lange Gegenwart ist,
bis alle Wunden verheilt sind.
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Apoyo
Re: ich sollte endlich mal... evtl. *t*
Hi Evenstar,
Und hier liegt meines Erachtens das Problem: man muss die Auswirkungen von Handlungen (er)kennen. Dazu muss man das aber auch gelernt haben. Das geht nicht, wenn andere Leute bemüht sind, jemanden
Du fragst, kann man
Du bist ein lebender und denkender Mensch, Du bist warmherzig und mitfühlend..... Du bist Du! Damit bist Du auch frei in Deinen Gedanken und Handlungen und brauchst Dir nichts von anderen vorschreiben/vormachen zu lassen. Das im Nachhinein zu lernen ist ein langer und steiniger Weg, aber eben eine Grundlage für Deinen weiteres Vorwärtskommen
.
Lt. Wikipedia: Unter Vertrauen wird die Annahme verstanden, dass Entwicklungen einen positiven oder erwarteten Verlauf nehmen. Ein wichtiges Merkmal ist dabei das Vorhandensein einer Handlungsalternative.Was bedeutet Vertrauen? Warum vertrauen wir in andere Menschen? Für was? und was bringt das?
Und hier liegt meines Erachtens das Problem: man muss die Auswirkungen von Handlungen (er)kennen. Dazu muss man das aber auch gelernt haben. Das geht nicht, wenn andere Leute bemüht sind, jemanden
. Also eben unter anderem eine Frage der Erziehung bzw der Prägung durch das Elternhaus und der Umgebung."klein zu halten"
Hm... Du hast es nicht anders erlebt, woher solltest Du da damals richtig von falsch unterscheiden können? Du hast selbst geschrieben, daß Du erst jetzt langsam wirkliches Vertrauen erlernst, weil Du erst innerhalb der letzten Jahre festgestellt hast, wie es woanders auch gehen kann.Wenn ich den Menschen da draussen als Kind vertraut hab, vertraut habe, dass meine Familie mich beschützt, mir nur Gutes tut, wenn ich meinen
Freunden vertraut hab, dass sie es gut mit mir meinen, wenn ich meiner Tagesmutter vertraut hab, wenn ich meinem Patenonkel vertraut hab, seiner Frau auch,
Du fragst, kann man
. Ich glaube, das ist eine Schutzreaktion, damit man immer den Weg des geringsten Widerstandes gehen kann. Auch das ist ein Punkt, wie man es gelernt hat: wenn man diskussions- und kompromissfähig erzogen wird, wenn man auch andere überzeugen kann/darf, hat man keinen Grund dazu.Sich selbst hassen? Ja, das geht!!! Ich bin mir mein größter Feind! Das geht!
Ich, die mich in den Sand steckt, ich die meine Gefühle unterdrückt, jeden in den Arsch kriecht...
nur, dass niemand sagen kann, hey, das ist mal ne unfrendliche Person...
Du bist ein lebender und denkender Mensch, Du bist warmherzig und mitfühlend..... Du bist Du! Damit bist Du auch frei in Deinen Gedanken und Handlungen und brauchst Dir nichts von anderen vorschreiben/vormachen zu lassen. Das im Nachhinein zu lernen ist ein langer und steiniger Weg, aber eben eine Grundlage für Deinen weiteres Vorwärtskommen
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Evenstar
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Re: ich sollte endlich mal... evtl. *t*
Danke Apoyo...
ich setz mal ne Triggerwarnung drüber
was geistert sofort in meinem Kopf rum, als ich diesen Satz hier lese?
Wikipedia: Unter Vertrauen wird die Annahme verstanden, dass Entwicklungen einen positiven oder erwarteten Verlauf nehmen.
Vertrau mir, es wird nicht weh tun, würde doch nichts tun, was dir weh tut, das tut nur ganz wenig weh...ich hab dich so lieb...
finde es so lieb von dir, dass du mich auch so gerne hast!
Ne hat gar nicht weh getan, hab nur gedacht ich sterbe...
später immer diese Worte, es muss weh tun...nur wenns weh tut, ist es okay... selbst schuld...
Wikipedia: Unter Vertrauen wird die Annahme verstanden, dass Entwicklungen einen positiven oder erwarteten Verlauf nehmen.
erwarteter Verlauf?
Immernoch die Hoffnung, dass er es nicht macht? erwartet? er macht es eh, und ich bin glaub ich nie enttäuscht worden... das war ein erwarteter Verlauf
Und hier liegt meines Erachtens das Problem: man muss die Auswirkungen von Handlungen (er)kennen.
Auswirkungen? Tierische Schmerzen, wenn er da war... Schmerzen, bis er fertig war, Schmerzen danach...
Aber hab ich sie wirklich je erkennen können? Ich wusste nie, was kommt, was ihm noch alles einfällt, woher auch, woher ahnt das ein Kind???
Meine eigene Familie? Auch ein undurchdringbares Seifenblasensystem... du kannst reinschauen, rausschauen, aber es mag nicht das Gleiche zu sein...
immer wieder aufs neue auf die Schnauze gefallen...
Schmerz tut irgendwann nicht mehr weh. Tränen laufen irgendwann nur noch aus Überraschung...weil man erschrocken ist, iwann laufen auch keine Tränen mehr...
das geht alles, alles möglich, die Psyche eines Menschens kann soviel... da können wir nur noch dran sitzen und staunen...
Wo ist da noch Vertrauen möglich? Immer wieder neue Ärger...
Ein Kind, dass sich schon wünscht zu sterben, mein Wunsch am nächsten Tag nicht mehr aufzuwachen? schon ganz alt, so alt, wie ich mich zurück erinnere...
Wie kann es nur einem Kind so dreckig gehen, dass es das will? nie mehr aufwachen? Oder so todkrank, dass es endlich gesehen wird... das wenigstens zum Abschied noch ein paar kommen...
Also eben unter anderem eine Frage der Erziehung bzw der Prägung durch das Elternhaus und der Umgebung.
Worte meine Mutter, Worte meines Vaters:
Vertraue niemanden da draussen, auch nicht deinen Freunden, die erzählen, alles, was du denen erzählst herum, erzähl ja nichts...
Ja, Even hat geschwiegen, Even hat ganz lange geschwiegen und Even wird so vieles nie erzählen können... Even durfte nie und wurde nie beachtet, wenn sie erzählt hat... Even hat manches erlebt, was so unendlich eklig, traurig unvorstellbar ist... und Even wird verschweigen... Even kann es nicht beim Namen nennen...Even wird an dem Tag sterben, wenn sie es erzählen würde...
Hm... Du hast es nicht anders erlebt, woher solltest Du da damals richtig von falsch unterscheiden können?
ich denke, ein Kind weiß, dass etwas falsch ist, es fühlt sich falsch an, aber dieses Gefühl verschwindet irgendwann, verschwindet, wenn andere sagen, dass ist NORMAL, dass macht jeder, dass ist gut so, dass ist richtig so...
Du hast selbst geschrieben, daß Du erst jetzt langsam wirkliches Vertrauen erlernst, weil Du erst innerhalb der letzten Jahre festgestellt hast, wie es woanders auch gehen kann.
Es geht anders, aber wie ist das Gefühl, einsam und im Stich gelassen zu werden? Freunde sind wichtiger, wie eine fallende junge Frau, die mit dem Leben klar kommen muss, nicht mehr alles macht, was sie wollen... ich will es niemanden übel nehmen, der mich fallen lässt, mich einsam zurück lässt...
ich war nie einfach, und der Weg ist auch nicht einfach, aber ich lerne, ich bin auch locker eintauschbar...wie früher, Even ab ins Zimmer... ich bin eintauschbar, wenn man mich nicht mehr braucht schickt man mich weg... Ende...
Ich glaube, das ist eine Schutzreaktion, damit man immer den Weg des geringsten Widerstandes gehen kann. Auch das ist ein Punkt, wie man es gelernt hat: wenn man diskussions- und kompromissfähig erzogen wird, wenn man auch andere überzeugen kann/darf, hat man keinen Grund dazu.
Disskussionen? Angst, geht nicht...
Kompromisse? Oh, kann ich immer eingehen...
Du bist ein lebender und denkender Mensch, Du bist warmherzig und mitfühlend.....
Danke...
Du bist Du! Damit bist Du auch frei in Deinen Gedanken und Handlungen und brauchst Dir nichts von anderen vorschreiben/vormachen zu lassen.
Geht noch nicht, noch muss ich um erlaubnis fragen... es geht noch nicht...
Das im Nachhinein zu lernen ist ein langer und steiniger Weg, aber eben eine Grundlage für Deinen weiteres Vorwärtskommen
Wieviel muss ich den noch packen? ein verdammt langer und schwieriger Weg...
ich setz mal ne Triggerwarnung drüber
was geistert sofort in meinem Kopf rum, als ich diesen Satz hier lese?
Wikipedia: Unter Vertrauen wird die Annahme verstanden, dass Entwicklungen einen positiven oder erwarteten Verlauf nehmen.
Vertrau mir, es wird nicht weh tun, würde doch nichts tun, was dir weh tut, das tut nur ganz wenig weh...ich hab dich so lieb...
finde es so lieb von dir, dass du mich auch so gerne hast!
Ne hat gar nicht weh getan, hab nur gedacht ich sterbe...
später immer diese Worte, es muss weh tun...nur wenns weh tut, ist es okay... selbst schuld...
Wikipedia: Unter Vertrauen wird die Annahme verstanden, dass Entwicklungen einen positiven oder erwarteten Verlauf nehmen.
erwarteter Verlauf?
Immernoch die Hoffnung, dass er es nicht macht? erwartet? er macht es eh, und ich bin glaub ich nie enttäuscht worden... das war ein erwarteter Verlauf
Und hier liegt meines Erachtens das Problem: man muss die Auswirkungen von Handlungen (er)kennen.
Auswirkungen? Tierische Schmerzen, wenn er da war... Schmerzen, bis er fertig war, Schmerzen danach...
Aber hab ich sie wirklich je erkennen können? Ich wusste nie, was kommt, was ihm noch alles einfällt, woher auch, woher ahnt das ein Kind???
Meine eigene Familie? Auch ein undurchdringbares Seifenblasensystem... du kannst reinschauen, rausschauen, aber es mag nicht das Gleiche zu sein...
immer wieder aufs neue auf die Schnauze gefallen...
Schmerz tut irgendwann nicht mehr weh. Tränen laufen irgendwann nur noch aus Überraschung...weil man erschrocken ist, iwann laufen auch keine Tränen mehr...
das geht alles, alles möglich, die Psyche eines Menschens kann soviel... da können wir nur noch dran sitzen und staunen...
Wo ist da noch Vertrauen möglich? Immer wieder neue Ärger...
Ein Kind, dass sich schon wünscht zu sterben, mein Wunsch am nächsten Tag nicht mehr aufzuwachen? schon ganz alt, so alt, wie ich mich zurück erinnere...
Wie kann es nur einem Kind so dreckig gehen, dass es das will? nie mehr aufwachen? Oder so todkrank, dass es endlich gesehen wird... das wenigstens zum Abschied noch ein paar kommen...
Also eben unter anderem eine Frage der Erziehung bzw der Prägung durch das Elternhaus und der Umgebung.
Worte meine Mutter, Worte meines Vaters:
Vertraue niemanden da draussen, auch nicht deinen Freunden, die erzählen, alles, was du denen erzählst herum, erzähl ja nichts...
Ja, Even hat geschwiegen, Even hat ganz lange geschwiegen und Even wird so vieles nie erzählen können... Even durfte nie und wurde nie beachtet, wenn sie erzählt hat... Even hat manches erlebt, was so unendlich eklig, traurig unvorstellbar ist... und Even wird verschweigen... Even kann es nicht beim Namen nennen...Even wird an dem Tag sterben, wenn sie es erzählen würde...
Hm... Du hast es nicht anders erlebt, woher solltest Du da damals richtig von falsch unterscheiden können?
ich denke, ein Kind weiß, dass etwas falsch ist, es fühlt sich falsch an, aber dieses Gefühl verschwindet irgendwann, verschwindet, wenn andere sagen, dass ist NORMAL, dass macht jeder, dass ist gut so, dass ist richtig so...
Du hast selbst geschrieben, daß Du erst jetzt langsam wirkliches Vertrauen erlernst, weil Du erst innerhalb der letzten Jahre festgestellt hast, wie es woanders auch gehen kann.
Es geht anders, aber wie ist das Gefühl, einsam und im Stich gelassen zu werden? Freunde sind wichtiger, wie eine fallende junge Frau, die mit dem Leben klar kommen muss, nicht mehr alles macht, was sie wollen... ich will es niemanden übel nehmen, der mich fallen lässt, mich einsam zurück lässt...
ich war nie einfach, und der Weg ist auch nicht einfach, aber ich lerne, ich bin auch locker eintauschbar...wie früher, Even ab ins Zimmer... ich bin eintauschbar, wenn man mich nicht mehr braucht schickt man mich weg... Ende...
Ich glaube, das ist eine Schutzreaktion, damit man immer den Weg des geringsten Widerstandes gehen kann. Auch das ist ein Punkt, wie man es gelernt hat: wenn man diskussions- und kompromissfähig erzogen wird, wenn man auch andere überzeugen kann/darf, hat man keinen Grund dazu.
Disskussionen? Angst, geht nicht...
Kompromisse? Oh, kann ich immer eingehen...
Du bist ein lebender und denkender Mensch, Du bist warmherzig und mitfühlend.....
Danke...
Du bist Du! Damit bist Du auch frei in Deinen Gedanken und Handlungen und brauchst Dir nichts von anderen vorschreiben/vormachen zu lassen.
Geht noch nicht, noch muss ich um erlaubnis fragen... es geht noch nicht...
Das im Nachhinein zu lernen ist ein langer und steiniger Weg, aber eben eine Grundlage für Deinen weiteres Vorwärtskommen
Wieviel muss ich den noch packen? ein verdammt langer und schwieriger Weg...
Wir müssen uns daran gewöhnen, dass die
Vergangenheit so lange Gegenwart ist,
bis alle Wunden verheilt sind.
Ich geh meinen Weg ans Ende
Sehnsucht nach der Zukunft
Heimweh nach der Fremde
(Max Herre-Fremde)
Vergangenheit so lange Gegenwart ist,
bis alle Wunden verheilt sind.
Ich geh meinen Weg ans Ende
Sehnsucht nach der Zukunft
Heimweh nach der Fremde
(Max Herre-Fremde)
-
Auf dem Weg
Re: ich sollte endlich mal... evtl. *t*
Urvertrauen lernt ein Kind normalerweise als Säugling in einer gesunden Eltern-Kind Beziehung .......gibt es die nicht, wie ja auch bei mir ............lernt das Kind mit jeder enttäuschten Hoffnung mehr nur sich selbst zu vertrauen......das macht verdammt einsam.
Und können wir uns selbst vertrauen? Erst wenn wir sicher gelernt haben, was in unserem Verhalten nur aufgepropft ist oder Schutzfunktion hatte, die wir jetzt nicht mehr brauchen........
Dieser Lernprozess ist ein langer .........und so lange er andauert, müssen wir leider auch uns selbst hinterfragen ........
Und können wir uns selbst vertrauen? Erst wenn wir sicher gelernt haben, was in unserem Verhalten nur aufgepropft ist oder Schutzfunktion hatte, die wir jetzt nicht mehr brauchen........
Dieser Lernprozess ist ein langer .........und so lange er andauert, müssen wir leider auch uns selbst hinterfragen ........
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Evenstar
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Re: ich sollte endlich mal... evtl. *t*
Kann ich hoffen, dass cih eine gesunde Eltern-Kind-Beziehung hatte? Wer sagt, denn dass ich die hatte?
Und mir selbst trau ich ja auch nicht über den Weg... hab ganz viele Schutzmechanismen die glaub ich jetzt in der Zwischenzeit umsonst sind...

so gaaaanz viele...
und im Angesicht des Langen Weges, den ich gehe, gibt es je ein Ende???
Even, gerade mit Angel...
Und mir selbst trau ich ja auch nicht über den Weg... hab ganz viele Schutzmechanismen die glaub ich jetzt in der Zwischenzeit umsonst sind...
so gaaaanz viele...
und im Angesicht des Langen Weges, den ich gehe, gibt es je ein Ende???
Even, gerade mit Angel...
Wir müssen uns daran gewöhnen, dass die
Vergangenheit so lange Gegenwart ist,
bis alle Wunden verheilt sind.
Ich geh meinen Weg ans Ende
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Auf dem Weg
Re: ich sollte endlich mal... evtl. *t*
........es klingt so, als fehle Urvertrauen ..........und dennoch .........der WEg ist noch nicht sooooooo lang even......und er ist zu schaffen......
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Evenstar
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Re: ich sollte endlich mal... evtl. *t*
...der WEg ist noch nicht sooooooo lang even......und er ist zu schaffen.....
danke... iwann schaffbar,
und ich brauche wieder Vertrauen... und soooo vieles mehr... aber ich glaube, ich hab die letzten Tage ziemlich viel gemacht...
und das muss ich sehen, schon ssooooo viel geschafft...
Danke gesa!
danke... iwann schaffbar,
und ich brauche wieder Vertrauen... und soooo vieles mehr... aber ich glaube, ich hab die letzten Tage ziemlich viel gemacht...
und das muss ich sehen, schon ssooooo viel geschafft...
Danke gesa!
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liliane
Re: ich sollte endlich mal... evtl. *t*
Solang der Weg auch ist. Du wirst ihn schaffen! Ich denk an dich!
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Re: ich sollte endlich mal... evtl. *t*
Ich darf nicht so schlechtes über meine Familie schreiben...

Wir müssen uns daran gewöhnen, dass die
Vergangenheit so lange Gegenwart ist,
bis alle Wunden verheilt sind.
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liliane
Re: ich sollte endlich mal... evtl. *t*
doch das darfst du. ich sage du darfst mir schlechtes über die familie schreiben, ja?
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Re: ich sollte endlich mal... evtl. *t*
darf nich so was schreiben... das ist böse, ganz böse...
und will net böse sein...
Holla die Waldfee, was da durch meinen Kopf geht...
und will net böse sein...
Holla die Waldfee, was da durch meinen Kopf geht...
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