Turtles Gedanken, Fragen, Überlegungen...TB

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Sascha
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Beitrag von Sascha »

.... oft erscheinen homosexuelle Männer Frauen sympathisch.. kann ch immer mal wieder feststellen. :roll:

Und ich selber merke bei einigen, dass sie es deswegen sind, weil sie weniger Machos sind... :wink:

Ganz liebe Grüße, pada
Sascha :wink:
im August 2013

.. Es gibt kein Weg zurück ,aber ein Weg nach vorne ...
Turtle
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Beitrag von Turtle »

ja ... genau.
meistens sind sie mir auf anhieb sympathisch.

wobei es bei mir doch, ehr damit was zu tun hat, das ich ihnen (sowohl verh., wie auch homos.) locker entgegen treten kann.

Ich habe mich da zwar auch schon vertan, aber sie sind halt grundsätzlich ungefährlicher.
in uns selbst ... nicht in den sternen ... liegt unsere schuld ... w.shakespeare
sun

Beitrag von sun »

Hallo Turtle,

wir haben alles Recht der Welt, uns so viel Sicherheit zu gönnen, wie wir brauchen.

Da sie uns aber manchmal am Leben hindert, dürfen wir sie natürlich auch ganz langsam wieder aufgeben.
Aber natürlich in unserem Tempo.


Alles Liebe sun :idea:
Turtle
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Beitrag von Turtle »

Da fällt mir gerade – wie so oft in den letzten wochen – wieder der spruch ein, den ich bei Hans Kruppa gelesen habe.

„Es gibt keine Sicherheit, aber ungemein viel Angst, sie zu verlieren.“


Ganz davon abgesehen, hat mein „ungefährlich“ bzw. „gefährlich“ weniger mit dem bedürfnis nach sicherheit zu tun.
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sun

Beitrag von sun »

Das verstehe ich jetzt nicht. :?
Erklärst du es mir?





:idea:
Turtle
Beiträge: 5023
Registriert: Do Aug 16, 2007 5:05 pm

Beitrag von Turtle »

was verstehst Du nicht?

den spruch oder mein bedürfnis?
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sun

Beitrag von sun »

Dein Bedürfnis.


Warum hat es nichts mit Sicherheit zu tun?




:idea:
Turtle
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Registriert: Do Aug 16, 2007 5:05 pm

Beitrag von Turtle »

Mal davon abgesehen, das ich Hr. Kruppa zustimme, ist mir die Erklärung einfach zu wenig.
Sicherheit gehört mit zu den Primärbedürfnissen die (fast) jeder Mensch hat.
Wenn ich schreibe, das mir ungebundene heterosexuelle Männer gefährlicher sind, dann sehe ich das im Kontext.
Es ist vielschichtiger, als das ich das alleine mit dem Bedürfnis nach Sicherheit erklären kann/möchte. Zum Beispiel muss ich auch mein Freiheitsbedürfnis, Selbstwertgefühl, Bindungsängste usw. berücksichtigen.
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sun

Beitrag von sun »

Das verstehe ich jetzt total.
Natürlich ist das ganze nicht so einfach runter zu reduzieren.

Die Sicherheit war für mich ein Teilaspekt, und ich gewann den Eindruck, als würde sie überhaupt keine Rolle spielen.

Es gibt meiner Meinung nach eine scheinbare Sicherheit, und diese spielt, denke ich, für viele von uns eine große Rolle.
So brauche ich z.B. mein Übergewicht, denn ich habe Angst das ganze könnte nochmals passieren, aber auch verdammt große Angst vor Nähe, Vertrauen, los lassen, Verletzung.......


:idea:
Turtle
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Beitrag von Turtle »

Bild
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Wolkentraum

Beitrag von Wolkentraum »

liebe turtle

:oops: ich mag das wie du immer so gemütlich im schaukelstuhl sitzt :oops:
Zuletzt geändert von Wolkentraum am Mi Aug 20, 2008 10:29 pm, insgesamt 1-mal geändert.
MiV

Beitrag von MiV »

Gute Nacht Turtle! Schlumpf mich endgültig weg :roll: :wink:
Turtle
Beiträge: 5023
Registriert: Do Aug 16, 2007 5:05 pm

Beitrag von Turtle »

Guten Nacht MiV ... nichts für ungut ...
Ja Annele, ich liebe diesen schaukelstuhl ...



Ich habe diese bild vor mir.
In einem abgeschiedenen sicheren haus, gibt es eine terrasse mit blick auf weide, wolkenverhangenen bergen, wälder. Die reinen luft einatmen.
Ein sicherer ort.
Auf dieser terrasse steht ein schaukelstuhl. Mit decke in der man sich auch gut verkriechen kann ...
Und dann einfach da sein. Seinen gedanken nachhängen ... egal zu welchen ergebniss man kommt ...
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MiV

Beitrag von MiV »

Das ist ein schönes Bild ...

mit dem man auch beruhigt einschlafen kann, ein Lüftchen, Weite, ne Decke um sich rum, ich glaub für das Gefühl gibts echt keinen smilie ... und eigentich sollte keiner sowas stören können!

Noch mal! ahoi!
Turtle
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Beitrag von Turtle »

Ich habe das bedürfnis etwas zu löschen.
Aber ich werde es nicht tun.

Etwas zu wissen und das dann auch zu glauben bzw. es wahrhaben zu wollen, sind dann doch zwei unterschiedliche sachen.

Wäre es einfacher, wenn es anderes wäre?
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