tabuthema suizid
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Gast
Re: tabuthema suizid
hm... na ja.... wenn ihr durch eure ES oder eure Folter „versehentlich“
- oder einfach so - sterbt, dann wird euch ja auch jemand finden 
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Gast
Re: tabuthema suizid
und ich finde den Wunsch nach Begleitung da sehr sehr nachvollziehbar!
Dass wir aber die Realität auch durch wünschen nicht ändern können, wissen wir beide, gell?!
Dass wir aber die Realität auch durch wünschen nicht ändern können, wissen wir beide, gell?!
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Gast
Re: tabuthema suizid
schon komisch, da versucht man nach aussen dieses bild von 'alles ist gut' aufrecht zu erhalten, während innerlich der kampf zwischen weitermachen und finalem aufgeben tobt.
der sieger scheint momentan letzteres zu sein.
daher auch dieser ständige wechsel zwischen aktiv destruktivem und passiv destruktivim verhalten.
was wird nur dann mit dem ehemann und freund?
und ständig dieser kack zwischen eh nur belastung und problem für beide zu sein und das es ihnen doch besser ohne mich ginge, und dann eben das wissen das ein abhauen meinerseits zwar meine probleme beendet, aber ihnen damit wohl noch mehr zusetzt.
nur blöd wenn das gewissen und die liebe zu beiden manchmal so heftig vom eigenen schmerz überlagert wird, dass denken und fühlen nicht mehr funktioniert.
warum schaltet sich der kopf aber immer ab einem zeitpunkt ein und bringt mich zum stoppen?
vor fast ziemlich genau zwei jahren war das ja nicht so.
da wurde es nur ganz warm und ruhig in mir.
das war im nachhinein erschreckend, aber in dem damaligen moment so befreiend. diese ruhe hätte ich gern wieder.
ganz erfüllt von ruhe, wärme und totalem frieden.
ohne gedanken, ohne schmerz. einfach nur loslassend und befreiend. keine vergangenheit, keine gegenwart, keine zukunft.
der sieger scheint momentan letzteres zu sein.
daher auch dieser ständige wechsel zwischen aktiv destruktivem und passiv destruktivim verhalten.
was wird nur dann mit dem ehemann und freund?
und ständig dieser kack zwischen eh nur belastung und problem für beide zu sein und das es ihnen doch besser ohne mich ginge, und dann eben das wissen das ein abhauen meinerseits zwar meine probleme beendet, aber ihnen damit wohl noch mehr zusetzt.
nur blöd wenn das gewissen und die liebe zu beiden manchmal so heftig vom eigenen schmerz überlagert wird, dass denken und fühlen nicht mehr funktioniert.
warum schaltet sich der kopf aber immer ab einem zeitpunkt ein und bringt mich zum stoppen?
vor fast ziemlich genau zwei jahren war das ja nicht so.
da wurde es nur ganz warm und ruhig in mir.
das war im nachhinein erschreckend, aber in dem damaligen moment so befreiend. diese ruhe hätte ich gern wieder.
ganz erfüllt von ruhe, wärme und totalem frieden.
ohne gedanken, ohne schmerz. einfach nur loslassend und befreiend. keine vergangenheit, keine gegenwart, keine zukunft.