ich darf endlich... *t*
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(b)Engelchen
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Re: ich darf endlich... *t*
Da hat dein Mann recht.
Ich drücke euch die Daumen, wegen Haus finden. Und dann kannst du ja einen "netten" Brief an alle schreiben, in dem du alles aufzählst und dich bedankst, weil du sie nun nicht mehr ertragen musst.
Ich drücke euch die Daumen, wegen Haus finden. Und dann kannst du ja einen "netten" Brief an alle schreiben, in dem du alles aufzählst und dich bedankst, weil du sie nun nicht mehr ertragen musst.
Meine Eltern waren und sind keine Täter!
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(b)Engelchen
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Re: ich darf endlich... *t*
Und ich weiß, das aushalten ist sehr schwer.
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Evenstar
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Re: ich darf endlich... *t*
ja,
das triggert hier extrem. Dieses, sie werden über mich reden...Mittelpunkt sein (wahrscheinlich gar nicht wirklich sein). Es könnte schlecht über uns gesprochen werden. Schlecht reden heißt Bestrafung, Bestrafung, einsperren... Angst zu sterben. Das alles ist gerade in meinem Kopf los. Einige Kleinen, die gerade in Angst und Panik sind. Und irgendwie kann ich es auch nicht beruhigen, weil ich wenn ich sage, dass wir gar nicht Gegenstand der Sitzung sind vielleicht auch lüge und damit wäre auch das Vertrauen hinüber.
Lediglich was geht, dass es alles überhaupt nichts schlimmes ist, egal, was da besprochen wird, es bedeutet keine Bestrafung und auch alles handhabbar. Nichts schlimmes.
das triggert hier extrem. Dieses, sie werden über mich reden...Mittelpunkt sein (wahrscheinlich gar nicht wirklich sein). Es könnte schlecht über uns gesprochen werden. Schlecht reden heißt Bestrafung, Bestrafung, einsperren... Angst zu sterben. Das alles ist gerade in meinem Kopf los. Einige Kleinen, die gerade in Angst und Panik sind. Und irgendwie kann ich es auch nicht beruhigen, weil ich wenn ich sage, dass wir gar nicht Gegenstand der Sitzung sind vielleicht auch lüge und damit wäre auch das Vertrauen hinüber.
Lediglich was geht, dass es alles überhaupt nichts schlimmes ist, egal, was da besprochen wird, es bedeutet keine Bestrafung und auch alles handhabbar. Nichts schlimmes.
Wir müssen uns daran gewöhnen, dass die
Vergangenheit so lange Gegenwart ist,
bis alle Wunden verheilt sind.
Ich geh meinen Weg ans Ende
Sehnsucht nach der Zukunft
Heimweh nach der Fremde
(Max Herre-Fremde)
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Re: ich darf endlich... *t*
Dieses Gefühl, wieder bei null anzufangen. Therapiemäßig. Und eigentlich wissend, dass es gar nicht bei null ist.
Aber eben dieses im Kreise drehen, als hätte man nicht so manches Thema schon einmal angesprochen gehabt. Dass alles so miteiander verstrickt ist. Echt doof.
Morgen wieder Thera.
Und gleichzeitig arbeite ich mich gut ein in der neuen Position. Überrascht manchmal über mich selbst und manchmal auch enttäuscht.
Aber eben dieses im Kreise drehen, als hätte man nicht so manches Thema schon einmal angesprochen gehabt. Dass alles so miteiander verstrickt ist. Echt doof.
Morgen wieder Thera.
Und gleichzeitig arbeite ich mich gut ein in der neuen Position. Überrascht manchmal über mich selbst und manchmal auch enttäuscht.
Wir müssen uns daran gewöhnen, dass die
Vergangenheit so lange Gegenwart ist,
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Gast
Re: ich darf endlich... *t*
Ich drücke dir die Daumen.
Und ich bin mir sicher, dass du alles gut meistern wirst. Du gehst deinen Weg. Du musst nur dir selbst vertrauen.
Und ich bin mir sicher, dass du alles gut meistern wirst. Du gehst deinen Weg. Du musst nur dir selbst vertrauen.
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Littlefoot*
Re: ich darf endlich... *t*
Das Kreisen ist vielleicht doch wie eine Spirale, die immer tiefer führt und sich dadurch immer mehr löst...
Liebes Grüßchen, Littlefoot
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Evenstar
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Re: ich darf endlich... *t*
Ohja, eigentlich sind es nur Spiralen... und vielleicht ist es auch gut so, dass nun die Anteile sich trauen zu fragen und wir eben mehrfach das gleiche Thema bearbeiten "müssen". Denn es ist klar erkenntlich, dass vielleicht ich das Wissen habe, aber eben der ein oder andere nicht. Oder der ein oder andere und ich eben nicht.
Nun waren wir eine Woche im Urlaub. Auf Arbeit wieder ankommen...oooohman. Der Alltag bricht wieder herein. Und wir haben gemerkt....kaum kommen wir langsam in den Urlaubsmodus, schon sind wir sehr nachdenklich und traurig. Es kommt dann die Trauer.
Der Alltag hat uns wieder und auch die ungebliebten Aufgaben als auch die geliebten. Wie wird es mit uns weiter gehen? Das steht derzeit im Raum. Bei dem ein oder anderen macht es Angst, die anderen sind ganz positiv eingestellt, es wird weiter gehen für uns.
Ein bisschen kämpfen wir gerade gegen das Wetter an. Heute morgen war der Kreislauf echt blöd. Gestern war der Körper doof. Nun heißt es trinken trinken trinken... darauf achten, dass es genügend ist. Ich glaube, das habe ich gestern regelrecht vergessen.
Thera hilft und Thera ist so verständnisvoll. Kann mir so viel von mir selbst erklären. Ich habe ihr die Frage gestellt, warum sie sich das (uns) antut. Ihre Antwort war klar und deutlich. Und eigentlich wissen wir auch, dass sich hier niemand etwas mit uns antut...niemand gezwungen wird, sich mit uns und unserer Welt auseinander zu setzen. Und doch fühlt es sich so oft so an. Jetzt ist aber eh erstmal Therapause, da ich im Urlaub, sie im Urlaub, ich auf Fortbildung, sie auf Fortbildung. Da haben wir uns wohl gut abgesprochen...
Etwas Gutes ausserdem, das Gefühl, dass wir auch ganz gut ohne sie klar kommen und aber auch zu merken, es ist auch ganz gut, die Stunden bei ihr zu nutzen.
Und im Urlaub mit meiner Schwester ganz kurz über unsere (ihre und meine) Vergangenheit gesprochen.
Triggert vielleicht?
Sie hat so gut wie keine Erinnerungen mehr... und ich hatte nur eine Frage, die sie mir leider auch nicht beantworten konnte.
Sie gibt sich soooo viel Schuld. Ich hoffe, ich konnte ihr diese Schuld einigermaßen nehmen. Sie ist nicht schuld.
Euch ganz viele liebe Grüße da draussen
Even
Nun waren wir eine Woche im Urlaub. Auf Arbeit wieder ankommen...oooohman. Der Alltag bricht wieder herein. Und wir haben gemerkt....kaum kommen wir langsam in den Urlaubsmodus, schon sind wir sehr nachdenklich und traurig. Es kommt dann die Trauer.
Der Alltag hat uns wieder und auch die ungebliebten Aufgaben als auch die geliebten. Wie wird es mit uns weiter gehen? Das steht derzeit im Raum. Bei dem ein oder anderen macht es Angst, die anderen sind ganz positiv eingestellt, es wird weiter gehen für uns.
Ein bisschen kämpfen wir gerade gegen das Wetter an. Heute morgen war der Kreislauf echt blöd. Gestern war der Körper doof. Nun heißt es trinken trinken trinken... darauf achten, dass es genügend ist. Ich glaube, das habe ich gestern regelrecht vergessen.
Thera hilft und Thera ist so verständnisvoll. Kann mir so viel von mir selbst erklären. Ich habe ihr die Frage gestellt, warum sie sich das (uns) antut. Ihre Antwort war klar und deutlich. Und eigentlich wissen wir auch, dass sich hier niemand etwas mit uns antut...niemand gezwungen wird, sich mit uns und unserer Welt auseinander zu setzen. Und doch fühlt es sich so oft so an. Jetzt ist aber eh erstmal Therapause, da ich im Urlaub, sie im Urlaub, ich auf Fortbildung, sie auf Fortbildung. Da haben wir uns wohl gut abgesprochen...
Etwas Gutes ausserdem, das Gefühl, dass wir auch ganz gut ohne sie klar kommen und aber auch zu merken, es ist auch ganz gut, die Stunden bei ihr zu nutzen.
Und im Urlaub mit meiner Schwester ganz kurz über unsere (ihre und meine) Vergangenheit gesprochen.
Triggert vielleicht?
Sie hat so gut wie keine Erinnerungen mehr... und ich hatte nur eine Frage, die sie mir leider auch nicht beantworten konnte.
Sie gibt sich soooo viel Schuld. Ich hoffe, ich konnte ihr diese Schuld einigermaßen nehmen. Sie ist nicht schuld.
Euch ganz viele liebe Grüße da draussen
Even
Wir müssen uns daran gewöhnen, dass die
Vergangenheit so lange Gegenwart ist,
bis alle Wunden verheilt sind.
Ich geh meinen Weg ans Ende
Sehnsucht nach der Zukunft
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Vergangenheit so lange Gegenwart ist,
bis alle Wunden verheilt sind.
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Re: ich darf endlich... *t*
Hallo Even,
je näher wir uns kommen, desto intensiver wird auch die Therapie und dann müssen manche Themen eben mehrfach durchgekaut werden, bis wirklich alle Anteile drinnen die Fragen die noch offen sind, beantwortet bekommen haben.
Und schön, dass du das Thema mit deiner Schwester besprechen kannst und ihr da miteinander darüber reden könnt.
Shalom - lara64
je näher wir uns kommen, desto intensiver wird auch die Therapie und dann müssen manche Themen eben mehrfach durchgekaut werden, bis wirklich alle Anteile drinnen die Fragen die noch offen sind, beantwortet bekommen haben.
Und schön, dass du das Thema mit deiner Schwester besprechen kannst und ihr da miteinander darüber reden könnt.
Shalom - lara64
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Re: ich darf endlich... *t*
Das könnte gewaltig triggern!
und es ist auch etwas unsortiert...
Thema Flucht:
Das ja doch sehr groß bei uns ist. Als ich so suizidal vor zwei Jahren unterwegs war, da bin ich abends regelrecht aus den Gesprächen mit meinem Mann abgehauen, raus auf die Straße, irgendwo ins nichts gerannt. Mehr als einmal mit dem Auto weggefahren, nachts aufgewacht aufgestanden, weil ich nicht mehr einschlafen konnte, geflohen, Auto weg...
wie oft mir mein Mann hinterher ist, mitgelaufen ist, zurück geblieben ist und bestimmt Ängste hatte, das ich nicht mehr auftauche.
Und gleichzeitig hatten und haben wir da das Gefühl, das alles gar nicht überleben zu können. Situationen fühlten sich vor Jahren so an, als würde ich das gar nicht überleben. Da war ein unangenehmer Termin und es war das Gefühl da, das nicht überleben zu können. Langsam haben wir gelernt, dass wir überleben können, auch schreckliche Termine haben ein halbes Jahr später den Schrecken nicht mehr, aber vor der Situation ist es schrecklich.
Aushalten können, das ist für uns unvorstellbar.
Und irgendwie sitze ich hier und will dass auch gar nicht glauben und glauben wollen. Dieses natürlich ist was passiert, ja. Aber das was so im Kopf rumspukt ist mir eine Nummer zu groß. Dafür bin ich nicht kaputt genug. Oder ich darf nicht "kaputt" sein. Es mir selbst nicht zugestehen?
Er hat so viele Vorlieben gehabt... wenn das so stimmt, was mein Kopf sagt. So viel getan. Und dieses blöde Weinen. Weinen heißt Bestrafung. Noch mehr. Und gleichzeitig diese Trauer. Und das Wissen, ich kann es gar nicht rauslassen, weil das bestraft wird. Bestraft von uns selbst?
Wir sind so unheimlich stark. Meistern so viel, tragen eine unheimliche Last, stehen immer wieder auf... aber gleichzeitig sind wir nicht stark genug für uns selbst. Das Gefühl uns selbst nicht halten zu können. vor allem aushalten. Um dann wieder dicht zu machen. Zu verleugnen, dass es so war, wie mein Kopf sagt, das ein bisschen was passiert ist. Aber nicht mehr. Nicht diese Feiern gab wo die Männer da waren. Nicht das Zimmer im Keller. Nicht seine Kamera. Nicht die Fotos. Nicht das verstecken im Schrank. Nicht dieses ganze Analzeug da. Nicht dieses als Kind den Männern den Hintern zeigen, das Loch zeigen müssen, während Männer das genau anschauen. Nicht diese Feiern.
Lediglich das er was getan hat. Er, wenn sie morgens aus dem Bett schon aufgestanden ist zum Laufen gehen. Dass er dann nur übergriffig wurde. Schlimm genug. Ja.
Die größte Angst ausserdem, dass wir ihm etwas anhängen, was er nicht getan hat. Dass das alles nur in meinem Kopf erlogen ist. Das jemand ums Eck kommt und sagt, Even, du bist krank, nichts davon stimmt.
und es ist auch etwas unsortiert...
Thema Flucht:
Das ja doch sehr groß bei uns ist. Als ich so suizidal vor zwei Jahren unterwegs war, da bin ich abends regelrecht aus den Gesprächen mit meinem Mann abgehauen, raus auf die Straße, irgendwo ins nichts gerannt. Mehr als einmal mit dem Auto weggefahren, nachts aufgewacht aufgestanden, weil ich nicht mehr einschlafen konnte, geflohen, Auto weg...
wie oft mir mein Mann hinterher ist, mitgelaufen ist, zurück geblieben ist und bestimmt Ängste hatte, das ich nicht mehr auftauche.
Und gleichzeitig hatten und haben wir da das Gefühl, das alles gar nicht überleben zu können. Situationen fühlten sich vor Jahren so an, als würde ich das gar nicht überleben. Da war ein unangenehmer Termin und es war das Gefühl da, das nicht überleben zu können. Langsam haben wir gelernt, dass wir überleben können, auch schreckliche Termine haben ein halbes Jahr später den Schrecken nicht mehr, aber vor der Situation ist es schrecklich.
Aushalten können, das ist für uns unvorstellbar.
Und irgendwie sitze ich hier und will dass auch gar nicht glauben und glauben wollen. Dieses natürlich ist was passiert, ja. Aber das was so im Kopf rumspukt ist mir eine Nummer zu groß. Dafür bin ich nicht kaputt genug. Oder ich darf nicht "kaputt" sein. Es mir selbst nicht zugestehen?
Er hat so viele Vorlieben gehabt... wenn das so stimmt, was mein Kopf sagt. So viel getan. Und dieses blöde Weinen. Weinen heißt Bestrafung. Noch mehr. Und gleichzeitig diese Trauer. Und das Wissen, ich kann es gar nicht rauslassen, weil das bestraft wird. Bestraft von uns selbst?
Wir sind so unheimlich stark. Meistern so viel, tragen eine unheimliche Last, stehen immer wieder auf... aber gleichzeitig sind wir nicht stark genug für uns selbst. Das Gefühl uns selbst nicht halten zu können. vor allem aushalten. Um dann wieder dicht zu machen. Zu verleugnen, dass es so war, wie mein Kopf sagt, das ein bisschen was passiert ist. Aber nicht mehr. Nicht diese Feiern gab wo die Männer da waren. Nicht das Zimmer im Keller. Nicht seine Kamera. Nicht die Fotos. Nicht das verstecken im Schrank. Nicht dieses ganze Analzeug da. Nicht dieses als Kind den Männern den Hintern zeigen, das Loch zeigen müssen, während Männer das genau anschauen. Nicht diese Feiern.
Lediglich das er was getan hat. Er, wenn sie morgens aus dem Bett schon aufgestanden ist zum Laufen gehen. Dass er dann nur übergriffig wurde. Schlimm genug. Ja.
Die größte Angst ausserdem, dass wir ihm etwas anhängen, was er nicht getan hat. Dass das alles nur in meinem Kopf erlogen ist. Das jemand ums Eck kommt und sagt, Even, du bist krank, nichts davon stimmt.
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Vergangenheit so lange Gegenwart ist,
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Littlefoot*
Re: ich darf endlich... *t*
Mich berührt es, dass du dahin siehst, was schwierig, herausfordernd, unmöglich erscheint. Dies empfinde ich als mutig, unendlich mutig. Flucht ist solange gut, bis du nicht mehr anders kannst, als stehen zu bleiben, um eingeholt zu werden von dem, was dir so sehr Angst macht.
Du sammelst Stärke durch deinen äußeren Weg - im Gehen dieses Weges wirst du selbstsicherer, findest Bestätigung und auch Bewunderung,... - erlebst Bestärkung.
Du wirst stark genug sein für euch, für dich selbst, um dir zu begegnen, sobald du das Gefühl hast dich sicher und gefestigt genug zu fühlen, um stehen bleiben zu können. Solange du dieses Gefühl noch nicht hast, lauf! Du darfst laufen! Sich selbst darin anzunehmen, fällt schwer. Doch du darfst laufen, solange du dich nicht sicher fühlst - mit dir, mit deinen Gefühlen, mit deiner Stärke,...
Liebes Grüßchen, Littlefoot
Du sammelst Stärke durch deinen äußeren Weg - im Gehen dieses Weges wirst du selbstsicherer, findest Bestätigung und auch Bewunderung,... - erlebst Bestärkung.
Du wirst stark genug sein für euch, für dich selbst, um dir zu begegnen, sobald du das Gefühl hast dich sicher und gefestigt genug zu fühlen, um stehen bleiben zu können. Solange du dieses Gefühl noch nicht hast, lauf! Du darfst laufen! Sich selbst darin anzunehmen, fällt schwer. Doch du darfst laufen, solange du dich nicht sicher fühlst - mit dir, mit deinen Gefühlen, mit deiner Stärke,...
Liebes Grüßchen, Littlefoot
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Re: ich darf endlich... *t*
wir wollen einfach überleben.
Der Gedanke in meinem Kopf.
Aber was bedroht uns gerade, wer bedroht uns gerade, welche Situation erscheint denn bedrohlich?
Derzeit habe ich alles im Griff. Merke aber auch, dass ich gerade unheimlich viel Energie aufbringen muss.
Gerade auch unheimliches Fernweh.
Und irgendwie auch der Wunsch nach Kontakt zu einem Menschen, der mich eine Zeit lang begleitet hat und den ich wohl sehr verletzt habe.
Überstehen, überleben, aushalten.
Der Gedanke in meinem Kopf.
Aber was bedroht uns gerade, wer bedroht uns gerade, welche Situation erscheint denn bedrohlich?
Derzeit habe ich alles im Griff. Merke aber auch, dass ich gerade unheimlich viel Energie aufbringen muss.
Gerade auch unheimliches Fernweh.
Und irgendwie auch der Wunsch nach Kontakt zu einem Menschen, der mich eine Zeit lang begleitet hat und den ich wohl sehr verletzt habe.
Überstehen, überleben, aushalten.
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Re: ich darf endlich... *t*
Vor einer Woche ausserdem meine Entscheidung durchgesetzt.
Eine Woche davor schon habe ich überlegt, die eine Tätigkeit bei dem eine Verein zu beenden. Dann letzte Woche die entgültige Entscheidung, als ich zusehen musste, wie der 1.Vorsitzende mit drei Mitgliedern umging...da habe ich kurz gesagt, dass das für mich nicht geht und als man mir sagte, dass ich die Füße mal still halten soll, da bin ich auf und raus.
Grenzen gesetzt. Nun warte ich noch auf ein Klärungsgespräch, aber so wie es scheint, wird es das nicht geben, auch wenn es behauptet wurde.
Aber es kann mir egal sein, denn ich habe schon gespürt, dass es mir besser geht damit, nicht mehr dort zu sein.
Und das darf ich.
Eine Woche davor schon habe ich überlegt, die eine Tätigkeit bei dem eine Verein zu beenden. Dann letzte Woche die entgültige Entscheidung, als ich zusehen musste, wie der 1.Vorsitzende mit drei Mitgliedern umging...da habe ich kurz gesagt, dass das für mich nicht geht und als man mir sagte, dass ich die Füße mal still halten soll, da bin ich auf und raus.
Grenzen gesetzt. Nun warte ich noch auf ein Klärungsgespräch, aber so wie es scheint, wird es das nicht geben, auch wenn es behauptet wurde.
Aber es kann mir egal sein, denn ich habe schon gespürt, dass es mir besser geht damit, nicht mehr dort zu sein.
Und das darf ich.
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(b)Engelchen
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Re: ich darf endlich... *t*
Ja, das darfst du und es darf dir gut gehen damit, ganz ohne schlechtes Gewissen.
Du darfst es einfach.
Du darfst es einfach.
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Evenstar
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Re: ich darf endlich... *t*
naja, es ist schwer auszuhalten. Und verletzend.
Wir stürzen uns in Arbeit, erdrücken uns in Arbeit. Nicht mehr spüren wollen.
Aber heute Abend waren wir einkaufen und die Kleinen durften ausuchen. Vielleicht wieder ein Schritt in unsere Richtung?
Und wir haben einiges geschrieben mit unserer Thera.
Und definitiv, wir drehen Schleifen... weil noch nicht mal alle in uns wissen, dass es vorbei ist... und wir drehen diese Schleifen, bis jede/jeder verstehen kann.
Wir stürzen uns in Arbeit, erdrücken uns in Arbeit. Nicht mehr spüren wollen.
Aber heute Abend waren wir einkaufen und die Kleinen durften ausuchen. Vielleicht wieder ein Schritt in unsere Richtung?
Und wir haben einiges geschrieben mit unserer Thera.
Und definitiv, wir drehen Schleifen... weil noch nicht mal alle in uns wissen, dass es vorbei ist... und wir drehen diese Schleifen, bis jede/jeder verstehen kann.
Wir müssen uns daran gewöhnen, dass die
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kleine Bärin
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Re: ich darf endlich... *t*
hallo even,
klar ist das verletzend, auch wenn es die richtige entscheidung ist. du hast ja eine
menge da investiert und sich gezwungen sehen, etwas zu beenden, ist ja schwieriger
als gehen, weil es auch ohne einen gut ist oder man etwas anderes vorhat.
ein schlechtes gewissen-so nachvollziehbar es ist - brauchst du nicht zu haben.
es ist nicht dein fehler, nicht dein versagen.
ich wünsch dir noch viele schritte wie heute abend.
lieber gruß die bärin
klar ist das verletzend, auch wenn es die richtige entscheidung ist. du hast ja eine
menge da investiert und sich gezwungen sehen, etwas zu beenden, ist ja schwieriger
als gehen, weil es auch ohne einen gut ist oder man etwas anderes vorhat.
ein schlechtes gewissen-so nachvollziehbar es ist - brauchst du nicht zu haben.
es ist nicht dein fehler, nicht dein versagen.
ich wünsch dir noch viele schritte wie heute abend.
lieber gruß die bärin
for those who fight to light the dark
Ich habe die Verantwortung für mein Leben und meine Taten.
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