Trauer-Raum
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winnipooh
Re: Trauer-Raum
Hallo mein grosser
Als ich heute heimgefahren bi. Kamen die traenen die Trauer das ich dich nicht mehr anrufen kann deine stimme nicht mehr hoeren werde nie wieder...
Es tut so weh du fehlst so..
Halte die abende nicht mehr aus..
Auch jetzt sitze ich hier und heule...
Deine lieben worte fehlen dein zu spruch...
Mein grosser hab dich lieb fuer immer deine kleine
Pada
Als ich heute heimgefahren bi. Kamen die traenen die Trauer das ich dich nicht mehr anrufen kann deine stimme nicht mehr hoeren werde nie wieder...
Es tut so weh du fehlst so..
Halte die abende nicht mehr aus..
Auch jetzt sitze ich hier und heule...
Deine lieben worte fehlen dein zu spruch...
Mein grosser hab dich lieb fuer immer deine kleine
Pada
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peshewa
Re: Trauer-Raum
liebe m.b.
es braucht mut, hier um dich zu trauern. ich weiss, der tod war keine wahl, er war für dich einzigster ausweg und zugleich doch die erfüllung eines traumes. wir sind versucht, verantwortliche zu finden, für alles was passiert, für alles, was wir nicht verstehen. der suizid deines bruders, nur zwei wochen zuvor, die vor-klinik, die dich wieder abwies, deine krankheit, dinge im "hintergrund", du, ich - ich bin es müde, nach verantwortlichen zu suchen, zu sehr habe ich begriffen, dass im leben nicht alles erklärbar ist. durch dich habe ich verstanden, warum es so schwer fällt, zu trauern. die gefühle bleiben bei uns ... es geht um uns selbst, nicht um euch - das ist es, was mich so sehr schockiert.
wir sassen auf der steinbank, sehe noch immer deine beine hin- und herpendeln. "irgend einen ausweg muss es doch geben" - das waren meine letzten worte an dich. am nächsten tag erfuhr ich, wie dieser ausweg aussah. es war DEINE wahl, nicht meine und ich weiss, du hättest gewollt, dass ich mich für dich freue. ich bin mir sicher, du stellst auch da oben die truppe auf den kopf, du hattest schon immer eine unfassbare fähigkeit, chaos anzustellen *lächel*, darum verstanden wir uns wohl so gut. ich akzeptiere deine entscheidung und akzeptiere, dass ich sie nicht gutheissen muss und dass wenn ich es doch tue, es meine entscheidung bleibt. du lebtest im moment. zurück bleibt deine mutter, innerhalb von nur 2 wochen hat sie ihre beiden kinder durch suizid verloren. zurück bleibe ich, die dich immer noch lachen hört, als müsste ich deinen tod zelebrieren.
ich mag deinen tod nicht zelebrieren, eigentlich bin ich sogar verdammt traurig, dass du nicht mehr da bist. du fehlst, weil ich nie wieder einen menschen getroffen habe wie dich. du hast das leben geliebt, geliebt und gehasst zugleich. ich sehe dich manchmal auf einer wolke sitzen, einen joint rauchen und dich ausgelassen über die pfleger lustig zu machen, währenddem du lauthals zu einer klinikinternen party aufrufst. du zeigtest der welt deinen arsch und tust es immer noch. aber für einmal geht es nicht um dich, es geht darum, was ICH fühle und verdammt, ich bin traurig, dass du nicht mehr hier bist, bin traurig, dass da niemand mehr ist, der mir das gefühl gibt, nicht ganz so alleine auf dieser welt zu sein. ich bin traurig, wie du dich entschieden hast, selbst wenn ich es akzeptiere. aber ich weigere mich, mich freuen zu müssen.
pass auf dich auf und bleib wie du bist, meine grosse. irgendwann ziehen wir um die wolken und bewerfen uns mit regentropfen oder werfen ein paar blitze auf kirchen runter, währenddem wir mit donnergeschrei katzen nerven. du fehlst, das leben in dir fehlt. deine einzigartigkeit fehlt. beim trauern geht es nicht um euch, es geht vor allem um uns selbst. das ist der einzige triumph, den ich dir nach 9 jahren nicht mehr geben kann ...
deine peshewa
es braucht mut, hier um dich zu trauern. ich weiss, der tod war keine wahl, er war für dich einzigster ausweg und zugleich doch die erfüllung eines traumes. wir sind versucht, verantwortliche zu finden, für alles was passiert, für alles, was wir nicht verstehen. der suizid deines bruders, nur zwei wochen zuvor, die vor-klinik, die dich wieder abwies, deine krankheit, dinge im "hintergrund", du, ich - ich bin es müde, nach verantwortlichen zu suchen, zu sehr habe ich begriffen, dass im leben nicht alles erklärbar ist. durch dich habe ich verstanden, warum es so schwer fällt, zu trauern. die gefühle bleiben bei uns ... es geht um uns selbst, nicht um euch - das ist es, was mich so sehr schockiert.
wir sassen auf der steinbank, sehe noch immer deine beine hin- und herpendeln. "irgend einen ausweg muss es doch geben" - das waren meine letzten worte an dich. am nächsten tag erfuhr ich, wie dieser ausweg aussah. es war DEINE wahl, nicht meine und ich weiss, du hättest gewollt, dass ich mich für dich freue. ich bin mir sicher, du stellst auch da oben die truppe auf den kopf, du hattest schon immer eine unfassbare fähigkeit, chaos anzustellen *lächel*, darum verstanden wir uns wohl so gut. ich akzeptiere deine entscheidung und akzeptiere, dass ich sie nicht gutheissen muss und dass wenn ich es doch tue, es meine entscheidung bleibt. du lebtest im moment. zurück bleibt deine mutter, innerhalb von nur 2 wochen hat sie ihre beiden kinder durch suizid verloren. zurück bleibe ich, die dich immer noch lachen hört, als müsste ich deinen tod zelebrieren.
ich mag deinen tod nicht zelebrieren, eigentlich bin ich sogar verdammt traurig, dass du nicht mehr da bist. du fehlst, weil ich nie wieder einen menschen getroffen habe wie dich. du hast das leben geliebt, geliebt und gehasst zugleich. ich sehe dich manchmal auf einer wolke sitzen, einen joint rauchen und dich ausgelassen über die pfleger lustig zu machen, währenddem du lauthals zu einer klinikinternen party aufrufst. du zeigtest der welt deinen arsch und tust es immer noch. aber für einmal geht es nicht um dich, es geht darum, was ICH fühle und verdammt, ich bin traurig, dass du nicht mehr hier bist, bin traurig, dass da niemand mehr ist, der mir das gefühl gibt, nicht ganz so alleine auf dieser welt zu sein. ich bin traurig, wie du dich entschieden hast, selbst wenn ich es akzeptiere. aber ich weigere mich, mich freuen zu müssen.
pass auf dich auf und bleib wie du bist, meine grosse. irgendwann ziehen wir um die wolken und bewerfen uns mit regentropfen oder werfen ein paar blitze auf kirchen runter, währenddem wir mit donnergeschrei katzen nerven. du fehlst, das leben in dir fehlt. deine einzigartigkeit fehlt. beim trauern geht es nicht um euch, es geht vor allem um uns selbst. das ist der einzige triumph, den ich dir nach 9 jahren nicht mehr geben kann ...
deine peshewa
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winnipooh
Re: Trauer-Raum
Hallo mein. Grosser
Heute wars extrem
Es ist so hart ohne dich
Will es nicht glauben denke immer du kommst gleich durch die tuer....
Weine bei jeder heimfahrt sus der srbeit weil nichts mehr so ist wie es war....
Flieg mit den engeln mein engel
Pada hdl'deine kleine
Heute wars extrem
Es ist so hart ohne dich
Will es nicht glauben denke immer du kommst gleich durch die tuer....
Weine bei jeder heimfahrt sus der srbeit weil nichts mehr so ist wie es war....
Flieg mit den engeln mein engel
Pada hdl'deine kleine
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Miyaca
Re: Trauer-Raum
Serafina, ich denke gerade an dich. Was hättest du jetzt gesagt? Es wäre schön das zu wissen. Gedanken um Gedanken. Du hättest wahrscheinlich gesagt:Die Welt ist trotzdem gut, schau hin! Such dir liebe Menschen, lebe! Und du hättest recht. Ich werd mal schauen dass ich das machen kann, leben kann. Ich danke dir so sehr dafür dass es dich gab und gibt und dass ich deine Sätze immer noch in meinem Kopf hab!
Ich vermisse dich!
Ich vermisse dich!
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peshewa
Re: Trauer-Raum
meine erste katze. sie wurde vor meinen augen erschossen.
ich war schon etwa 6. ich verstehe das leben. und den tod.
damals. wie heute. und verliere mich in ironie. und im lauf
auch.
s. - ich seh dich nicht mehr. tut mir leid. mein hirn hat dich
einfach ausgelöscht.
ruhe in frieden.
ich war schon etwa 6. ich verstehe das leben. und den tod.
damals. wie heute. und verliere mich in ironie. und im lauf
auch.
s. - ich seh dich nicht mehr. tut mir leid. mein hirn hat dich
einfach ausgelöscht.
ruhe in frieden.
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Montyy
Re: Trauer-Raum
der schütze hätte die waffe besser umgedreht, und hätte sich und der welt damit einen gefallen erwiesen
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eva*
Re: Trauer-Raum
Ich trauere um mich selbst. Um meine Kindheit und das was ich nie hatte...
ein Leben
ein Leben
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Apoyo a visitar
Re: Trauer-Raum
Heute mittag habe wir Dich zu Grabe getragen... kapieren tu' ich's immer noch nicht.
Du warst für mich immer ein Freund, der mich in vielen miesen Zeiten meines Lebens auf irgendeine Art und Weise wieder aufgebaut hat.
Du hast mich mit Deiner Art, Anderen zu helfen und für sie da zu sein, in mancher Weise beeinflusst und auch mein Sozialbewusstsein geprägt.
Zurückgeben konnte ich Dir davon leider nichts mehr.....
Mach's gut... Auf Dich!

Du warst für mich immer ein Freund, der mich in vielen miesen Zeiten meines Lebens auf irgendeine Art und Weise wieder aufgebaut hat.
Du hast mich mit Deiner Art, Anderen zu helfen und für sie da zu sein, in mancher Weise beeinflusst und auch mein Sozialbewusstsein geprägt.
Zurückgeben konnte ich Dir davon leider nichts mehr.....
Mach's gut... Auf Dich!

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Miyaca
Re: Trauer-Raum
peshewa, du hattest mich erinnert. Ich trauere auch um meinen Kater, der von meiner "Mutter" erschlagen wurde. Ist sie nicht ein wunderbarer Mensch? Ja, das ist sie.
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Auf dem Weg
Re: Trauer-Raum
Du bist heute Nacht freiwillig aus dem Leben gegangen - oft sprachen wir darüber, dass letztlich niemand einen Suizid verhindern kann ......dennoch hatte ich gehofft dir genug Halt geben zu können um diesen Schritt zu verhindern....RIP
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winnipooh
Re: Trauer-Raum
Es ist nun ein einhalb monate her als du von mir gingst... es ist wie gestern...
Vor dem 5.20. Habe ich angst..
Denke jeden tag an dich jetzt wuerde ich deine stimme heoren sie frhlt du fehlst
Flieg mit den engeln mein. Engel hdl
Deine kleine
Vor dem 5.20. Habe ich angst..
Denke jeden tag an dich jetzt wuerde ich deine stimme heoren sie frhlt du fehlst
Flieg mit den engeln mein. Engel hdl
Deine kleine
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Jassy
Re: Trauer-Raum
Habe grade nach längerer Zeit ins Forum geschaut und war total geschockt...
Sascha, du hast mir damals so sehr geholfen als ich hier angekommen bin.
Ich bin dir immernoch sehr dankbar, für all die lieben Worte und die "Arschtritte" ab und zu, die ich genauso gebraucht habe. Ich habe sehr viel von dir gelernt, was ich auch nie vergessen werde. Danke dafür!
Jetz sitze ich hier und kann es einfach nicht fassen, dass du nciht mehr da bist.
Ich hoffe, es geht dir gut wo du jetz bist.
Jassy
Sascha, du hast mir damals so sehr geholfen als ich hier angekommen bin.
Ich bin dir immernoch sehr dankbar, für all die lieben Worte und die "Arschtritte" ab und zu, die ich genauso gebraucht habe. Ich habe sehr viel von dir gelernt, was ich auch nie vergessen werde. Danke dafür!
Jetz sitze ich hier und kann es einfach nicht fassen, dass du nciht mehr da bist.
Ich hoffe, es geht dir gut wo du jetz bist.
Jassy
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Binhierregistriert
Re: Trauer-Raum
(Ich trauere um einen Exfreund, vor etwas über 1 Monat gestorben.)
M., hab letzte Nacht von Dir geträumt.
Unsere Krankheiten haben uns auseinander driften lassen und so verpasste ich Dein Sterben. Das werfe ich mir vor. Denn Du hattest mir mal gesagt, wenn man sich den Menschen aussuchen dürfte, beim sterben, so wäre ich dieser Mensch für Dich.
Aber ich war nicht bei Dir, als Du gestorben bist. Ich war zu sehr mit meiner "Krankheit" beschäftigt, es ging mir gar nicht gut, aber ich hätte trotzdem für Dich da sein müssen.
Ich sah auf meinem Telefon, dass Du versucht hattest mich anzurufen und ich habe nicht zurück gerufen. Weil ich mich wieder mal von allen Menschen zurück gezogen hatte.
Ich habe Dich im Stich gelassen, obwohl ich ahnte, dass Du bald sterben wirst. Ich wollte Dir nicht beim sterben zusehen. Vielleicht war es auch ein Schutz innen drin, damit meine Innies nicht retraumatisiert werden. Trotzdem. Ich war nicht bei Dir. Ich bin vor Deinem Tod geflüchtet. Vor allen und jeden mal wieder geflüchtet.
Und ich weiß, stündest Du vor mir, würdest Du lachen und sagen: Du warst bei mir! Ihr alle wart bei mir.
Und nun letzte Nacht dieser Traum. Weißt Du noch, wie ich vor über 2 Jahren Dir meine aufgeschriebenen Alpträume gemailt hatte? Und nun letzte Nacht dieser Traum mit Dir. Heh, das warst Du, hm? Du bist in meinen Traum geklettert und willst mir damit was sagen. Coole Idee. Ich weiß, dass Du das kannst. Das wir das können. In Träumen von anderen auftauchen.
Dir gehts gut. Danke, dass Du da warst, so konnte ich Dich dort umarmen und küssen.
Und bitte komm wieder, wann immer Du willst. In meinen Träumen bist Du willkommen. Ich verspreche, dass ich dort nicht weglaufen werde.
Deine FSM
M., hab letzte Nacht von Dir geträumt.
Unsere Krankheiten haben uns auseinander driften lassen und so verpasste ich Dein Sterben. Das werfe ich mir vor. Denn Du hattest mir mal gesagt, wenn man sich den Menschen aussuchen dürfte, beim sterben, so wäre ich dieser Mensch für Dich.
Aber ich war nicht bei Dir, als Du gestorben bist. Ich war zu sehr mit meiner "Krankheit" beschäftigt, es ging mir gar nicht gut, aber ich hätte trotzdem für Dich da sein müssen.
Ich sah auf meinem Telefon, dass Du versucht hattest mich anzurufen und ich habe nicht zurück gerufen. Weil ich mich wieder mal von allen Menschen zurück gezogen hatte.
Ich habe Dich im Stich gelassen, obwohl ich ahnte, dass Du bald sterben wirst. Ich wollte Dir nicht beim sterben zusehen. Vielleicht war es auch ein Schutz innen drin, damit meine Innies nicht retraumatisiert werden. Trotzdem. Ich war nicht bei Dir. Ich bin vor Deinem Tod geflüchtet. Vor allen und jeden mal wieder geflüchtet.
Und ich weiß, stündest Du vor mir, würdest Du lachen und sagen: Du warst bei mir! Ihr alle wart bei mir.
Und nun letzte Nacht dieser Traum. Weißt Du noch, wie ich vor über 2 Jahren Dir meine aufgeschriebenen Alpträume gemailt hatte? Und nun letzte Nacht dieser Traum mit Dir. Heh, das warst Du, hm? Du bist in meinen Traum geklettert und willst mir damit was sagen. Coole Idee. Ich weiß, dass Du das kannst. Das wir das können. In Träumen von anderen auftauchen.
Dir gehts gut. Danke, dass Du da warst, so konnte ich Dich dort umarmen und küssen.
Und bitte komm wieder, wann immer Du willst. In meinen Träumen bist Du willkommen. Ich verspreche, dass ich dort nicht weglaufen werde.
Deine FSM
Re: Trauer-Raum
Hey Mustafa,
du warst oft bei den Nachbarn nicht belieb, durch deine hitzköpfige Art hast du dich bei denen unbeliebt
gemacht, auch bei meiner Mutter, die du mach mal mit unschönen Worten beschimpfst hast.
Vor fünf Tagen dann die Nachricht, du bist viel zu jung mit deinem Motorrad ums leben gekommen, bist viel
zu schnell gefahren. Deine Freundin hatte Glück, sie überlebte diesen Unfall mit leichten Verletzungen.
Heute zünde ich für dich eine Kerze an und denke an dich, ich hoffe du findest deinen Frieden dort wo du jetzt bist...
du warst oft bei den Nachbarn nicht belieb, durch deine hitzköpfige Art hast du dich bei denen unbeliebt
gemacht, auch bei meiner Mutter, die du mach mal mit unschönen Worten beschimpfst hast.
Vor fünf Tagen dann die Nachricht, du bist viel zu jung mit deinem Motorrad ums leben gekommen, bist viel
zu schnell gefahren. Deine Freundin hatte Glück, sie überlebte diesen Unfall mit leichten Verletzungen.
Heute zünde ich für dich eine Kerze an und denke an dich, ich hoffe du findest deinen Frieden dort wo du jetzt bist...