Hallo wirrli, hallo gesa,
hallo allen anderen.
Ja, ich möchte das machen. Und ich hänge mich gerade extrem in das Thema rein. Möchte auch wissen,
wie gut ich damit klar komme. Habe heute 40 min lang einen Vortrag über SMB gehalten.
Und hänge dank meiner Hausarbeit permanent mitten im Thema. Bin dann jetzt auch einmal froh,
wenn endlich ein bisschen mehr Zeit für mich da ist.
Aber ich habe auch gemerkt, dass ich ganz anders damit umgehe. Studium sei Dank, oder Therapie sei Dank? Hm,
vielleicht auch alles. Die eigenen Grenzen wahrnehmen. Achtsam mit sich sein. Ja, ich achte, leben meinen Alltag auch ganz anders.
Und dafür aber intensiver. Und mein Freund überlebt das gerade auch sehr gut

.
Absolute Abstinenz. Und wir kommen beide sehr gut damit zurecht. Überraschend. Und mir fehlt nichts. Wenn ich an früher denke, da hätte ich mich
echt anders eingestuft, permanent auf der Suche nach der Retraumatisierung.
Und heute? Ich tue mir Gutes. Lehne mich an, suche Nähe, lass mich halten, halte und teste aus "wie geht es mir damit?"
Etwas was früher nicht ging.
Es tut gut, sich wahrzunehmen.
Klar, dass es nicht immer klappt. Streß hier Streß da. Überall und zu jeder Zeit will jemand etwas von mir.
Aber dennoch sehe ich gerade "das tut mir nicht gut, das möchte ich nicht mehr" und dann reduziere ich es.
Reden darüber. Hm ja. Ein weiteres Öffnen. Ja.
Ich werde meinen Freund mit nehmen. Das in einem geschützten Rahmen machen und schauen, dass alles für mich passt. Und wenn nicht, wird eine Pause gemacht.
Das passt schon alles. So, aber vor dem nächsten Jahr ist das keine Sache mehr. und vor der zweiten Woche auch nicht mehr

und dann stecke ich schon im absoluten Prüfungsstreß.
Gruß