von NotAtHome » Do Aug 14, 2025 10:58 pm
Liebe Eli,
Danke für deine Anteilnahme und deine stärkenden Worte.
Ja, Freund*innen von mir finden es auch sehr unfair, dass ausgerechnet mir, das Leben auch noch das aufbürdet. Aber Eli, ich habe nicht mal die Energie damit zu hadern. Ich brauche all meine Kraft dafür meine Kinder zu tragen und zu halten. Und selbst dafür reicht es manchmal nicht.
Bei der Frauenberatungsstelle bin ich eigentlich eingebunden, aber ich bekomme es nicht auf die Reihe zu Terminen zu gehen. Therapie, da fehlt mir einfach im Moment die Kraft für die anstrengende Suche. Und Termine abends gehen zur Zeit leider gar nicht. Die Kinder sind so anhänglich seit Papas Tod. Vor allem der Kleine (5). Aber du hast recht. Das wäre wichtige Unterstützung für mich.
Und du hast recht, ich sollte sehen, was ich schaffe. Das fällt bloß so schwer. Dass ICH etwas wert bin, das ist meinem Bewusstsein so fern.
Wegen meines neuen Partners, das ist ein Missverständnis. Wir sind seit dreineinhalb Jahren zusammen und der Papa der Kinder hat sich sehr darüber gefreut und die Kinder lieben ihn. Vom Papa der Kinder bin ich seit viereinhalb Jahren getrennt. Aber, er war mein bester Freund. Er kannte mich so gut. Und er war mein Gedächtnis, was unsere Kinder und meine Schwangerschaften betrifft. Ich bereue es allgemein sehr, dass ich ihn nicht mehr gefragt habe. Alles was in seinem Kopf für Gedanken, in seinem Gedächtnis für Erinnerungen waren, sind jetzt für immer verloren. Das finde ich schwer auszuhalten. Er fehlt so. Er fehlt uns so. Meine Kinder weinen sich wieder in den Schlaf. Es ist so schwer auszuhalten.
Liebe Eli,
Danke für deine Anteilnahme und deine stärkenden Worte.
Ja, Freund*innen von mir finden es auch sehr unfair, dass ausgerechnet mir, das Leben auch noch das aufbürdet. Aber Eli, ich habe nicht mal die Energie damit zu hadern. Ich brauche all meine Kraft dafür meine Kinder zu tragen und zu halten. Und selbst dafür reicht es manchmal nicht.
Bei der Frauenberatungsstelle bin ich eigentlich eingebunden, aber ich bekomme es nicht auf die Reihe zu Terminen zu gehen. Therapie, da fehlt mir einfach im Moment die Kraft für die anstrengende Suche. Und Termine abends gehen zur Zeit leider gar nicht. Die Kinder sind so anhänglich seit Papas Tod. Vor allem der Kleine (5). Aber du hast recht. Das wäre wichtige Unterstützung für mich.
Und du hast recht, ich sollte sehen, was ich schaffe. Das fällt bloß so schwer. Dass ICH etwas wert bin, das ist meinem Bewusstsein so fern.
Wegen meines neuen Partners, das ist ein Missverständnis. Wir sind seit dreineinhalb Jahren zusammen und der Papa der Kinder hat sich sehr darüber gefreut und die Kinder lieben ihn. Vom Papa der Kinder bin ich seit viereinhalb Jahren getrennt. Aber, er war mein bester Freund. Er kannte mich so gut. Und er war mein Gedächtnis, was unsere Kinder und meine Schwangerschaften betrifft. Ich bereue es allgemein sehr, dass ich ihn nicht mehr gefragt habe. Alles was in seinem Kopf für Gedanken, in seinem Gedächtnis für Erinnerungen waren, sind jetzt für immer verloren. Das finde ich schwer auszuhalten. Er fehlt so. Er fehlt uns so. Meine Kinder weinen sich wieder in den Schlaf. Es ist so schwer auszuhalten.