Dankeschön
Also ich ... so Mitte 40 , hatte nach der Arbeit im S-Wohnheim eine Erfahrung gemacht.... das war 1988 , ich war 19 ... alles wurde niedergetextet, Täter bis dato unbekannt. Aber mittels Kripo alle Spuren und Beweise sichergestellt .. nun ja... damals auch OEG-Antrag gestellt, hatte 25 % - " psychoreaktive Störungen " , welche sich nach Gutachten 1992 reduzierten auf 20% , weil es mir angeblich besser zu gehen schien... jedenfalls hatte ich nicht die Kraft dagegen anzugehen.
Das " schädigende Ereignis " wie so tiefschneidende Erlebnisse betituliert werden , fand damals in einer Ausbildungsstätte des Bundeslandes - in welchem ich vorher wohnte - statt. Auf sozusagen staatlichem Boden.
Noch ein " schädigendes Ereignis " dann 2001 , als ich so halbwegs wieder festen Boden unter den Füßen hatte... Raubüberfall auf Arbeit ......... Täter ebenso bis dato unbekannt. Wieder ewig au geschrieben.... Verletztengeld,- Verletzenrente.
Dann wieder versucht meinen , durch erstes Ereignis zerstörten Berufsweg , Traumberuf zu erlernen . Nach vielen Gesprächen - weil ich dort ja schon bekannt war ...okay... aber erst die kleine , dann gucken ... und denne die große Ausbildung... Sie waren vorsichtig, nicht meiner Leistungen wegen, sondern ob ich den Situationen ( wg. bekannter Vita ) gewachsen sein würde. Das fand ich voll klasse
Letztendlich habe ich beide Ausbildungen geschafft und in beiden im 1-sten Durchgang meine Staatsexamen abgelegt . Unter recht schwierigen Umständen, vielen Krankheits-/bzw.Fehltagen und mit Plädoyer der Ausbildungsstätte ans Regierungspräsidium, dass trotz Fehlzeiten das Ziel nicht in Gefahr sei. Schulterklopf ...
Jaa... da darf ich mir schon was drauf einbilden... beim letzten Examen war ich 41 .
Hätte das aber schon mit 22 machen können,- OHNE !!! Joo und alles 1988,- immer wieder zwischendurch mit bis 2010 , gesamt 8x das Bundesland als Arbeitgeber, weil öffentlicher Dienst
Wie auch immer... das war die Vorgeschichte .
Habe dann meinen Wohnort vor etwa 4 Jahren innerlandes um ca 750km verlegt, zu dem Leidwesen meiner Eltern,- weil ich konnte nimmer da bleiben ... .
Kurze Rede, langer Sinn... Au geschrieben gewesen.. 2012 MDK schreibt plötzlich nach Aktenlage arbeitsfähig... ( schock : bekam das Schreiben Mittwochs, dass ich ab Freitag wieder arbeiten könne

)
VDK gerannt Widerspruch.... Gutachten ... : generell nicht arbeitsfähig , unter 3 Std. !!! Krankengeld lief dann weiter... ALG 1 Antrag gestellt, weil K-Geld Ende bekannt war, sowie Antrag auf EM-Rente. ALG 1 lief dann , und kurz vor Ende des Bezuges wurde ich befristet rückwirkend zu 12/12 berentet mit 100% .
Ahso... nach der "Sache " 2001 bekomme ich von der BG 20% MdE ne Verletztenrente... laut letztem Gutachten von 2014 chronifiziert... keine Veränderung zu erwarten, medikamentöse wie therapeutische Behandlung wie gehabt soll weiterlaufen.
Oh....
Ja, also als ich da 2012 im Frühjahr heulend beim VDK saß hat die nette Dame dann auch gleich gesagt.. das geht so nicht,- Ihnen geht das ja schon jahrelang nicht gut,
da stellen wir beim VA einen Überprüfungsantrag....
So schleppt sich das nun dahin ::: Mit einigen Schwierigkeiten gekämpft... jedenfalls bis da der Aktenversand , Amtshilfe , etc... lief ... Gutachten hatte ich Ende des Jahres, so Anfang letztes Quartal ( 4 Std...

) aber der Gutachter war fix, ca 6 Wochen später kam Post aus dem zuständigen VA wegen Feststellung der wirtschaftlichen Situation , sowie Überprüfung der Erhöhung des GdS sowie dem BSA wg. besonderer beruflicher Betroffenheit.
Alle Unterlagen, es fehlt nicht eine Sekunde im Lebenslauf oder was den Zeitraum der wirtschaftliche Situation angeht...
Iss des , dass die das wollten nun des Ende meiner letzten Runde ? Ein gutes Zeichen ?