Verfasst: Fr Nov 28, 2008 8:32 am
möchte das hier nicht verlieren, drum kopiere ich es hier hin...
~ Keiner, Alle, Nie, Immer, Alles, Nichts ~
Für mich Unworte, die ich allzu häufig benutzt habe.
In Konfliktsituationen natürlich besonders.
Es ist mir unsagbar schwer gefallen differenziert zu denken, zu kommunizieren.
Und ebenso schwer fällt es mir mich zu disziplinieren,
diese Worte aus meinem Denken und aus meinem Wortschatz möglichst zu verbannen.
Warum aber strebe ich das an?
Ich habe festgestellt, dass es mich selber sehr trifft,
wenn sowas an mich gerichtet wird.
"Nie bist du für mich da, wenn es mir gerade schlecht geht."
Ein Beispiel, welches mich hart getroffen hat.
Jedoch stellte ich sehr sehr schnell fest:Das bezog sich auf eine einzige Situation, ich war tatsächlich nicht für diejenige da.
Davor oder danach häufig genug war ich.
Es stimmte also nicht: dieses "Nie".
Darüber bin ich darauf gekommen, wie sehr ich mir selber das Leben schwerer mache durch diese Ausdrücke, die in den meisten aller Fälle nicht zutreffen.
Es ist für mich weiterhin schwierig,
mich nicht in diese Spirale, die stimmungmäßig steil nach unten führt,
hinein zu drehen.
Aber immerhin habe ich für mich dn Mechanismus erkannt.
Und das ist gut so, denn einerseits ist das der Weg wieder nach oben.
Und es ist ebenfalls die Bremse auf den Weg nach unten.
Wenn ich mich in meinem Denken konkret auf die Peron, auf den Tag, auf die Situation beziehe, wenn ich den konkreten Konflikt begrenze auf heute, diese einen Menschen, diese aktuelle Meinungsverschiedenheit,
dann ist der Rest des Tages, jede Menge anderer Menschen, vollkommen andere Situationen, davon unangetastet.
LunaSue
~ Keiner, Alle, Nie, Immer, Alles, Nichts ~
Für mich Unworte, die ich allzu häufig benutzt habe.
In Konfliktsituationen natürlich besonders.
Es ist mir unsagbar schwer gefallen differenziert zu denken, zu kommunizieren.
Und ebenso schwer fällt es mir mich zu disziplinieren,
diese Worte aus meinem Denken und aus meinem Wortschatz möglichst zu verbannen.
Warum aber strebe ich das an?
Ich habe festgestellt, dass es mich selber sehr trifft,
wenn sowas an mich gerichtet wird.
"Nie bist du für mich da, wenn es mir gerade schlecht geht."
Ein Beispiel, welches mich hart getroffen hat.
Jedoch stellte ich sehr sehr schnell fest:Das bezog sich auf eine einzige Situation, ich war tatsächlich nicht für diejenige da.
Davor oder danach häufig genug war ich.
Es stimmte also nicht: dieses "Nie".
Darüber bin ich darauf gekommen, wie sehr ich mir selber das Leben schwerer mache durch diese Ausdrücke, die in den meisten aller Fälle nicht zutreffen.
Es ist für mich weiterhin schwierig,
mich nicht in diese Spirale, die stimmungmäßig steil nach unten führt,
hinein zu drehen.
Aber immerhin habe ich für mich dn Mechanismus erkannt.
Und das ist gut so, denn einerseits ist das der Weg wieder nach oben.
Und es ist ebenfalls die Bremse auf den Weg nach unten.
Wenn ich mich in meinem Denken konkret auf die Peron, auf den Tag, auf die Situation beziehe, wenn ich den konkreten Konflikt begrenze auf heute, diese einen Menschen, diese aktuelle Meinungsverschiedenheit,
dann ist der Rest des Tages, jede Menge anderer Menschen, vollkommen andere Situationen, davon unangetastet.
LunaSue