Liebe Peanuts,
evtl. hört oder liest sich das nun abgefahren an.
Ich sehe es so ähnlich wie bei Dir.
Doch habe ich mir eine Vorstellung erschaffen...
Also habe ich nun den Mut Dir das zu schreiben, kann sein das Du nun denkst ich spinne total.
Wenn ich an die Geburt eines Kindes denke und an das sterben eines Menschen, was ich doch schon oft mitbekommen habe.
Das Leben eines Menschen verfolge.
So habe ich die Einsicht bekommen, das irgendwie das Wort Seele leicht verunstaltet oder umdefiniert wurde.
Ein Baby hat ja keinen Charakter, es kommt ohne schlechte Eigenschaften auf die Welt, braucht Liebe, Schutz und Zuwendung. Damit es Körperlich und seelisch gedeihen darf.
Doch was ist dann mit der Seele beim sterben?
Sie soll doch unsterblich sein? Mitbekommen vom ersten Tage an, als unzerstörbar?
Ich denke das durch die Nahrung, der Physios gedeiht, wächst und stark werden kann.
Die Psyche durch Zuwendung, Schutz und dem Vorleben, seine Charakterzüge. Die Persönlichkeit bekommt.
Nun kommt es durch irgendwelche schädigende Handlungen, auch zu Veränderungen des Gesunden Gedeihens beider, die Entwicklung wurde geschädigt.
(Auch durch Rauchen oder Raubbau mit allem.)
Doch wenn wir älter werden, erkennen wir, das auch die Persönlichkeit sich oft in unseren Gesichtsausdrücken und Mimik, Körpersprache usw. wieder spiegelt.
Beim ab leben, ist von der Persönlichkeit nichts mehr vorhanden.
Der Körper ist noch da und ohne Funktionalität.
Doch was ist dann mit der Seele?
Ich glaube, das jedes Lebewesen, von ersten Leben an, diesen Schutz einer nicht zerstörbaren und unsterblichen Seele mit bekommt, Sie ist Heil und stark und durch und durch gut.
Damit ist jedes Lebewesen ausgestattet und evtl. haben wir alle die Möglichkeit zu erkennen, das wir geschädigt worden sind in unserem ursprünglichen da sein. An einer gesunden und starken Entwicklung. Wenn das erkannt ist, kann ich mich auf die Seele in mir konzentrieren, sehe sie als Geschenk an. Das sie heil und gut ist und ich mir ihr widmen nun darf um zu gedeihen, an allem was mir vorenthalten wurde.
An Fürsorge, Mut, Neugier (wie ein Kind die Welt im kleinen entdecken, so wie es für mich möglich ist)
Das es meine Aufgabe heute sein kann, das anzunehmen was war und auf das Gute in mir mich zu besinnen, die Seele. Da ich in mir drin denke ich wäre ein Monster, so hilft es das ich gar kein Monster bin, sonder Monstermässige Dinge leider erleben musste. Die vieles veränderte.
Oft gibt mir das unheimliche Kraft in dunklen und schweren Zeiten.
Und ich glaube, das sie geht dann irgendwann wieder dorthin wo sie eins zum ausruhen her kam. Zu Gaff das Seelen Zuhause. Doch noch ist sie in mir, wie ein Licht noch klein, es brennt immer noch, das Kleine Licht der Zuversichtlichen Seele.
Hoffe das ist nun nicht so Stramm
Alles Liebe Dir
Juni