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Re: Der ultimative Rezept-thread

Verfasst: Mo Sep 20, 2010 10:24 am
von stepho
okay, weil es mein Lichtblick am Wochenende war:

Hüftsteaks mit Wermut Senf Sauce:
600 gr Rosenkohl vierteln, 200 gr Frühstückssepcek anbraten, Rosenkohl dazu, mit 200 ml Brühe nach und nach aufgiessen, pfeffern. Das Ganze auf kleiner Flamme vor sich hin köcheln lassen ohne Deckel. 8 kleine Rinderhüftsteaks in Butter scharf anbraten (so 1,5 min vonn jeder Seite) rausnehmen und auf einem Teller beiseite stellen. In der gleiche Pfanne zwei in der Schale zerdrückte Knoblauchzehen, zwei Zweiglein Thymian und 4 kleingeschnittene Schalotten anbräunen. Mit Holzlöffel das braune unten in der Pfanne lösen, mit 100 mL Wermut und 200 gr Sahne ablöschen. Den aufgefangenen Bratensaft vom Teller dazu. Alles eindicken lassen. Dann die Steaks in der Sauce nochmal erwärmen und mit dem Rosenkohl servieren. Ach ja, man kann auch noch Nudeln dazu kochen. Schmeckt lecker mit der Sauce, aber ich tunke immer mit Weißbrot.

als Nachtisch gab es Crumbles:
Erstmal Streusel machen, das heißt, in gleichen Teilen Mehl Butter und Zucker mit den Händen zu Krümeln formen. Dann eine Auflaufform mit gezuckertem Obst (egal welches, ich mag am liebsten Himbeeren) ausfüllen, Streusel drüber und bei 200°C backen, bis die Streusel oben braun werden.

Re: Der ultimative Rezept-thread

Verfasst: Mo Sep 20, 2010 10:25 am
von stepho
ups, die steaks vor dem anbraten natürlich salzen und pfeffern :)

Re: Der ultimative Rezept-thread

Verfasst: Mo Sep 20, 2010 12:51 pm
von susi14660
das werd ich demächst ausprobieren....liest sich wie ...schmeckt lecker :wink:

thunfischbrotaufstrich selbst gemacht.
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1 dose thunfisch in öl
1 becher frischkäse, ( nicht den ganzen. anfangen mit einem viertel becher )
1-2 gewürzgürkchen
1 kleine feingeschnittene zwiebel
etwas frischen kleingeschnittenen paprika
etwas pfeffer, wenig salz und paprikapulver
und etwas von dem thunfischöl

alle zutaten in einen hohen mixbecher geben und mit dem pürierstab zu einer feinen cremigen masse pürieren. sollte nicht ganz zu dünn werden.
dann nochmals kurz abschmecken und im kühlschrank durchziehen lassen.

Re: Der ultimative Rezept-thread

Verfasst: Mi Sep 22, 2010 7:00 pm
von Mäh
@ Susi,
Den Aufstrich werd ich mit Sicherheit mal ausprobieren! :D

Re: Der ultimative Rezept-thread

Verfasst: Fr Sep 24, 2010 9:51 pm
von Sascha
.. das ist sie wieder, die kühle Jahreszeit! Schade auf der einen Seite aber auf der anderen Seite! Es gibt wieder Eintöpfe! Gesund und lecker..

Röst-Wirsing-Eintopf a la Sascha

1 kleiner Wirsing-Kohl
1 große Gemüsezwiebel
1 bis 2 Zehen Knobi
1 Stange Lauch
1/4 Sellerie Knolle
4 bis 6 Karotten (eher dünnere, die großen sind oft recht kraftlos)
4 kleine Kartoffeln
6 halbe getrocknete Tomaten oder 1 bis 2 frische
Margarine und/oder Butter
neutrale Öl
Salz
Gemüsebouillon
Kümmel
wer mag ein Hauch Muskat

Vorweg: Kümmel ist hier wichtig, da er den Kohl verträglicher macht

Gemüse putzen, Karotten, Kartoffeln, Zwiebeln schälen. Am Wirsingkohl die äußeren Blätter entsorgen. Grob gewürfelte Zwiebel zusammen mit etwas Salz in einen großen Topf geben und in dem Fett (am Besten 1 Teil Margarine, 1 Teil Butter und 1 Teil Öl) anschwitzen, bis sie etwas Farbe bekommen. Nun 1/3 des Wirsings grob zerkleiner hinzu und unter Rühren anrösten. Etwas Wasser parat halten, kann schnell gehen. Der Wirsing sollte Farbe bekommen. Dann Karotten und Kartoffeln hinzu, noch etwas weiter schwitzen lassen. Mit Wasser auffüllen, Rest Kohl und klein geschnittenen Sellerie hinzu. Die getrockneten Tomaten in kleine Würfelchen schneiden und auch hinzu. Alles mit Bouillon und Salz abschmecken. Trick: In einem Mörser den ganzen Kümmel mit etwas Salz zerreiben. Dazu habe ich einen großen Stein-Mörser.

Lauch und Knobi etwas später hinzu. Wer mag kann das ganze sogar mit etwas Chilie aufpeppen. Ich mag diesen Eintopf so, andere mögen noch eine Mehlschwitze dazu. Frisches dunkles dazu Brot gibt dem ganzen den letzten Schliff, auch ganz ohne Fleisch.

Wenn Fleisch könnte ich mir was geräuchertes Vorstellen, dann aber mit dem Salz vorsichtig sein.

Abrunden kann man/Frau das ganze übrigens mit gemahlenem Bockshornklee und etwas mildem Curry.

Mahlzeit! :wink:

Re: Der ultimative Rezept-thread

Verfasst: Sa Okt 23, 2010 8:49 pm
von Apoyo
Wenn's mal schnell gehen muss...

Zitronengeschnetzeltes:
für 2 Personen

400g Hühnerbrust
1-2 Zwiebeln (je nach Größe)
1-2 Zitronen (je nach Größe)
2 Zehen Knoblauch
Salz, Pfeffer, Chilli
Saure Sahne
etwas Öl zum braten

Hühnerbrust in schmale Streifen schneiden, in die Pfanne und anbraten , Knoblauch klein schneiden und mit etwas Salz zerdrücken, Zwiebel würfeln und mit dem Knofi in die Pfanne, die Zitrone(n) schälen, in Scheiben schneiden und mit in die Pfanne geben. Mit Salz, Pfeffer und Chilli abschmecken. Saure Sahne drüber und mit erhitzen, ggf nochmal abschmecken.
Mit Reis oder frischem Weißbrot servieren.

(Es gibt auch Leute, die sich das Schälen der Zitronen schenken.... da ich aber nicht weiß, was alles auf der Schale rumgammelt, mach' ich's lieber so.
Die Schalen gehören übrigens in den Müll und nicht in den Kompost, weil sonst die notwendigen Bakterien da kaputtgehen)

Re: Der ultimative Rezept-thread

Verfasst: Sa Okt 23, 2010 9:12 pm
von Mäh
Danke Apoyo, schnell Kochen ist immer gut! :mrgreen:

Re: Der ultimative Rezept-thread

Verfasst: Sa Okt 30, 2010 12:10 pm
von Sascha
Lachs-Tartar

150 bis 200 gr. Räucherlachs
2 Eier (dotterweichgekocht)
1 Zwiebel
2 bis 3 Gewürzgurken (je nach größe)
1 Teelöffel Gurkenwasser
Frischer Dill
evtl. etwas gutes Öl (Bio-Raps, Olivenöl)

Lachs, Zwiebel und Gurken möglichst klein Würfeln, Eier vorsichtig schälen und alles in eine Schüssel geben. Dann erst die Eier mit einem Messer zerteilen (so gehts am Besten, da ja das Dotter weich sein soll). Dill und etwas Gurkenwasser dazu, mit einer Gabel vermengen. Evtl. etwas Öl dazu, bis die Konsistenz stimmt. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Das ergibt einen sehr guten Brotaufstrich, aber auch für Partys geeignet, zusammen mit Cräcker. Vorstellbare Varianten: Etwas Senf oder Sahnemeerettisch druntermischen.

Mahlzeit :mrgreen:

Re: Der ultimative Rezept-thread

Verfasst: Sa Okt 30, 2010 5:08 pm
von shadow
Rote Inge

Schrecklich lecker und einfach zu machen. Mein Schwager freut sich immer, wenn etwas übrig bleibt, um mit dem riesigen "Austeilöffel" die Schüssel auszukratzen. Danach ist ihm immer schlecht. Jedoch hält es ihn nicht davon ab, es beim nächsten Mal wieder zu tun :lol:

Zutaten für 6 Personen

300 g Baiser (entspricht ca. 6-8 Stück)
750 g Himbeeren (TK), ungezuckerte
750 ml Schlagsahne, ungesüßte
6 cl Himbeergeist oder Grand Marnier (Wir machen das immer ohne Alkohol, wegen des Kindes schmeckt auch ohne klasse)


Zubereitung:

Die Sahne ohne weitere Süße fast steif schlagen (die Baiser sind bereits süß genug). Die Hälfte der Baiser grob in eine Glasschüssel krümeln. Darauf die Hälfte der gefrorenen Himbeeren verteilen und mit der Hälfte des Alkohols beträufeln. Darüber dann die Hälfte der Schlagsahne verteilen. Die verbliebene Hälfte der Zutaten wird ebenso geschichtet: Baiser, Himbeeren, Alkohol, Sahne.

Nun muss das Ganze im Kühlschrank zwei Stunden durchziehen. Die Himbeeren tauen im Kühlschrank langsam auf. Der Himbeersaft und der Alkohol tränken die Baiser, die Sahne hingegen nimmt die Kälte auf und gefriert leicht an.

Das Ganze erinnert an ein süßes fruchtiges Halbgefrorenes und hat absoluten Suchtfaktor.

Re: Der ultimative Rezept-thread

Verfasst: Fr Jan 14, 2011 8:29 pm
von mizzi
Super Rezepte, da werde ich sicher das eine oder andere ausprobieren.

Re: Der ultimative Rezept-thread

Verfasst: Mi Mär 09, 2011 10:53 pm
von Sascha
..So!!! Nach dem es mir heute mies ging/geht, dachte ich mir es muss was besonderes her. Da ich vor fast 15 Jahren mittlerweile kein Fleisch außer ab und zu Fisch esse gab es eine Menge Einschränkungen. So entfielen 2 meiner Lieblingsgerichte: Rindsrouladen und Kohlrouladen. Das war alles andere als einfach. Heute habe ich aber die schöne Kohlroulade wieder entdeckt, und das in einer Edelvariante. :mrgreen:

Lachs-Wirsingkohl-Roulade

Zutaten für ca. 6 Stück:

1 Wirsing
1 Zwiebel
2 Lauchzwiebeln
200 gr. Wild-Lachs (tiefgefroren)
1 Ei
100 bis 200 ml. Milch
1 bis 2 alte Semmeln (mindestens 1, besser 2 Tage alt)
1 Karotte
1 kleines Stück Sellerie (ca. soviel wie die Karotte)
1 kleine Stange Lauch
1/2 Paprika
2 getrocknete Tomaten
1 Packung Pilzsoße 1/4 Liter nach Wahl (geht einfacher)
Salz, Pfeffer, Curry
150 ml. Weißwein oder etwas hellen Balsamico
Küchengarn

Wildlachs sanft tauen (nix Mikro! Wird sonst hart). Semmeln in kleine Würfel schneiden. Ei und Milch verquirlen, Semmelwürfel hinzu. Lachsfleisch ebenso in kleine Würfel schneiden. Alles in einer passende Schüssel mit einer Gabel gut verrüchren. Masse leicht salzen und Pfeffern.

Vom Wirsing-Kopf vorsichtig ca. 12 bis 14 Blätter lösen (am Stiel vorsichtig anschneiden und Blätter dann ablösen). Diese dann in einem großen Topf in Salzwasser blanchieren (d.h. ca. 2 bis 4 Minuten ziehen lassen). Blätter gut abtropfen. Nun mit einem Messer den unteren Teil des harten Stiels mit einem V-Schnitt ausschneiden. Je ein größeres und ein kleineres Blatt so gegeneinander legen, dass sie sich in der Mitte mit dem V-Schnitt so überlappen, dass es dort kein Loch mehr gibt. Dorthin einen guten Esslöffel oder etwas mehr der Lachs-Masse geben. Blätter erst von Recht und Links zur Mitte hin über die Masse klappen, dann vorsichtig zusammenrollen. Ich bin ein Fan von Küchengarn und binde die Rouladen damit zusammen. Küchengarn: Ein unbehandelter Baumwollfaden, der etwas leichter reißt. Es tut aber auch ein weißes normales Garn.

In einem flachen, großen Topf Bratfett erhitzen und Rouladen beidseitig anbraten. Rouladen herausnehmen und klein geschnitten Zwiebel andünsten bis Farbe bekommen. Wein oder Balsamico hinzu geben mit ca. 250 ml. Wasser. Restliches Gemüse, alles klein geschnitten, hinzu geben. Mit Salz und etwas Bouillon abschmecken. Nachdem das aufgekocht ist Rouladen wieder auf das Gemüsebett geben. Evtl. noch soviel Flüssigkeit hinzu geben, dass sie zumindest zur Hälfte in Flüssigkeit sind. Dabei gehe ich davon aus dass die Rouladen so ziemlich den Topf füllen. :wink:

Das Ganze nun ca. 20 bis 30 Minuten sanft schmoren lassen. Danach Soßenpulver nach Anleitung hinzugeben und fertig kochen. Evtl. mit Curry, Salz und Pfeffer abschmecken.

Dazu esse ich gerne Kartoffeln entweder als klassische Salzkartoffel oder Püree.

Mahlzeit! :mrgreen:

Re: Der ultimative Rezept-thread

Verfasst: So Mai 08, 2011 9:34 am
von Tamar
Das habe ich gestern gemacht und es schmeckt echt lecker. Daneben ist es eine gute Achtsamkeitsübung, denn es war gar nicht mehr so einfach bei uns genug Löwenzahnblüten zu finden. Für die "Kleinen" war es absolut klasse!

Löwenzahn-Minzgelee

200 g Löwenzahnblütenblätter (ca. 300 g Blüten)
ein paar Minzblätter
1l Wasser
500 g Gelierzucker (2:1)
2 EL Zitronensaft

Die grünen Hüllblätter von den Blüten entfernen, die Blütenkörbchen teilen die Blüten herausstreifen. Das Wasser zum Kochen bringen. die Blüten und ein paar wenige Pfefferminzblättchen dazugeben, kurz aufkochen und dann 6 Minuten köcheln lassen. Dann den Herd abschalten und das alles über Nacht (ca. 12 Stunden) stehen lassen.

Danach wird abgeseiht und ausgedrückt. Zu dem dadurch entstandenen Sud den Gelierzucker und den Zitronensaft zugeben. Das nun zum Kochen bringen und 4 Minuten sprudelnd kochen lassen. Nach einer gelierprobe den Gelee kochendheiß in Gläser abfüllen. Wenn du magst kannst du zur Verzierung noch ein sauberes Minzblättchen in den Gelee geben und dann sofort verschließen. Die Gläser zunächst auf den Kopft stellen und so abkühlen lassen.

Re: Der ultimative Rezept-thread

Verfasst: Fr Mai 13, 2011 9:40 pm
von Sascha
Fascht Fuud mal anders :mrgreen:

Ich hab Schichtdienst, mal früh, mal spät. Darum geistere ich auch mal nach Mitternacht hier rum. Da ich ungern Kantinen-Essen zu mir nehme esse ich immer zu Hause, egal welche Schicht. Heute hatte ich Zwischenschicht um kam um 9 nach Hause. Hunger! Aber kochen? Och nö... 8)

Ich vielen Geschäften gibt es mitlerweile divers Fladenbrot-Sorten zum erschwinglichen Preis. Und halbwegs gute Toaster haben Schlitze, die breit genug sind um Pita, Naan und Co. aufzunehmen. Hier 2 Rezeptideen zu Naan:

Naan a la Italie

Naan halbieren (so dass sich 2 längliche Hälften ergeben), kurz antoasten. Je mit einer Scheibe Schmelzkäse, einige Tomatenscheiben, Zwiebel, Paprika füllen, etwas mit Salz würzen. Wieder ab in den Toaster für etwas länger (ca. so lange wie ein Vollkorntoast braucht). Fertig! Natürlich kann man sie auch anders füllen, z.B. auch Salami oder gekochten Schinken dazu.

Naan-Fisch-Kebab
Naan wie oben antoasten, dann etwas Joghurtsoße hinein, Salat, Tomaten, Fischstäbchen (nach Anleitung gebraten) und was sonst das Herz begehrt dazu, fertig. Geht auch mit kalten Fischstäbchen vom Vortag.

Schnelle Joghurtsoße: 1 Zehe Knobi, etwas Salz, ein Natur-Joghurt 150 gr, etwas Schmand, Olivenöl, Dill. Knobi klein hacken, mit Salz zerdrücken. Alle Zutaten in einer Schüssel gut verrühren. Wers sahnig mag macht einfach noch etwas Sahne hinzu. Trick: zwei bis drei Teelöffel Gewürzgurken-Sud gibt dem ganzen den richtigen Touch.

Mahlzeit!!! 8)

Re: Der ultimative Rezept-thread

Verfasst: Do Mai 19, 2011 8:57 am
von shattered angel
Traumkuchen

Teig:
200 ml Milch
50g Butter
4 Eier
200g Zucker
1 P. Vanillinzucker
250g Mehl
1 P. Backpulver

Milch und Butter erwärmen und wieder erkalten lassen.
Eier und Zucker schaumig rühren, Mehl und Backpulver darüber sieben und die Milch-Butter unterrühren.
15-20 Minuten bei 200°C Ober-Unterhitze backen.
edit: in einer fettpfanne (tiefes backblech) backen. hatte ich vergessen.
Belag:
125g Butter
100g Mandelblätter oder Kokosraspel
50 ml Milch
250g braunen Zucker

Alles in einem Topf erwärmen, bis der Zucker geschmolzen ist.
Auf den noch heißen Boden verteilen und bei 225°C 5-8 Minuten backen, bis er goldbraun ist.

Re: Der ultimative Rezept-thread

Verfasst: Mo Jun 06, 2011 10:32 am
von 3farben lila
Bohnensuppe mit Krümelchen,

hab ich aus dem Netz von der Seite "cookaround". Es ist toskanisch und recht lecker. Die Suppe wird ziemlich "dick" und macht satt:-) Bei den Angaben zur Wassermenge einfach etwas ausprobieren. Nicht zu wenig, da viel hinzukommt.
Die "Krümelchen" später gut in der Suppe ausbacken, da es Basuchschmerzen macht wenn die Mehlkrümel noch zu weich sind.
ich hab einfach Bohnen aus der Dose später zugefügt, das geht.., und "passieren" nur die Bohnen im Wasser, einfach nach der Garzeit plattdrücken im Topf :)
*edit; die Angaben für das Mehl finde ich zu hoch. Etwa 150-200g reichen, und selbst dann verbraucht man nicht die gesamten "Krümel".
viel Spass.

"400 g gesäuberte rote Bohnen, 1 rote Zwiebel, 2 Blätter Salbei, 5 EL Olivenöl, 1 weiße Zwiebel, 2 Knoblauchzehen, 100 g Speck, 1 Karotte, 1 Staude Sellerie, 3 EL Tomatenmark, Salz und Pfeffer, 300 g Weizenmehl, 1 Ei.

Die Bohnen in Wasser kochen, in das Sie zuvor die Salbeiblätter und die grob geschnittene rote Zwiebel gegeben haben; kurz vor Ende der Kochzeit salzen. Zusammen mit dem Kochwasser jetzt die Bohnen passieren. In der Zwischenzeit die weiße Zwiebel, den Knoblauch, den Speck, die Karotte und den Sellerie zerhacken. In Olivenöl anbraten, in Wasser verdünntes Tomatenmark dazugeben und etwa 15 Minuten kochen. Mit Salz abschmecken, passieren, zur Bohnensuppe geben und aufkochen. Die sogenannten „briciolelli“ („Krümelchen“) zubereiten: das geschlagene Ei über das Mehl geben und mit den Fingerspitzen verteilen. Die „Krümel“, die dadurch entstehen, werden nun in der Bohnensuppe ausgebacken. Alternativ kann man das Mehl auch einfach mit Wasser benetzen, grob passieren und die so erhaltenen Krümel ebenso ausbacken. Mit einer „C“ aus Öl beträufelt und mit einer Prise Pfeffer servieren."