Und mal hier festpinnen.. weil unser Zitatesammelbuch schon eingepackt ist...
"Wieso man durch Symptombekämpfung Öl ins Feuer gießt
(...)
Die in der westlichen Psychologie verbreitete Meinung, dass Symptome bekämpft werden müssen, steht diametral entgegen der Grundannahme der ACT. Diese besagt, dass man Symptome nicht loswerden muss, nicht vermeiden und schon gar nicht kontrollieren wollen sollte.
(...)
Damit verbunden betonen die Wissenschaftler, dass die Reaktion auf ein psychisches Symptom für den Verlauf der Krankheit gravierender sein kann, als das Symptom an sich (...)."
(Yessika Martinez/ redaktionsaware; "Die Psychotherapie, die Symptome brennen lassen will")
Ham den Artikel noch gar nicht zu Ende gelesen... aber gerade den letzten Satz... puh.. mussten wir hier hier festpinnen... weil das so auf unsere allererste Klinikerfahrung zutrifft... "damals"... 2000 (?) glauben.... bzw. eigentlich immer... wenn es um die Esss ging... bzw. um die "Anweisungen", die dann immer von aussen kommen... (Theras, Betreuerinnen, Umfeld, usw.)
Und das Thema an sich..und bezogen auf die anderen Symptome... hm... wissen wir so nicht... ob wir das so sehen...
Finden wir aber interessant...
Ham aber gerade keinen Platz und keine Zeit, um uns damit näher zu beschäftigen... weil wir jetzt den Umzug stemmen müssen.... puh...
Aber deshalb eben als Erinnerung hier.... dass wir daran vielleicht mal näher noch für uns forschen... wie das so ist... für uns....
