Verfasst: Fr Mai 12, 2006 11:07 am
So, ich habs noch mal gewagt....
Ich wusste gar nicht mehr, dass ich die erste Antwort hier gab. Ich war die ganze Zeit mit voller Absicht nicht mehr in dem Thread. Sah nur, dass sich eine ganze menge tat.
Es ist für mich immer noch ein Thema, bei dem ich sehr vorsichtig sein muss. Selber früher eine Art ungläubiger Thomas verteidige ich heute die "Inneren Kinder" sehr. Ich hab sogar schon mal einen Freund nur durch erzählen über meine dazu gebracht, seines zu finden. Und er hatte keine negativen Erfahrungen. Das einzigste was er hat ist eine einnehmende dominante herzensgute Mutter.
Ich hab die anderen Beiträge auch nur überfliegen können. Selbstschutz. Auf meiner HP erwähne ich sie ja immer wieder, meine inneren Kinder, sieben an der Zahl. Ist ja auch eine Glückszahl. Sie erscheinen nach und nach im Laufe der Zeit, in der ich mich erinnerte. Das letzte innere Kind kam erst vor gar nicht solanger Zeit dazu. Das war Mitte/Ende 2005. Es ist das jüngste von allen, ein Baby. Irgendwer schrieb damals, ich wäre ein Scharlatan. Eine gelungene Überschrift. Besonders wenn man ältere Bücher zu rate zieht. Schwamm drüber.
Im Moment schauen sie mir alle zu, was ich denn da über sie schreibe. Keine Angst, Jungs, es ist nur gutes. Weider mal ein Dank an sie. Denn sie sind es, die mich schützten all die Jahre, die mir halfen, das Leben zu meistern. Alles, was wehtat, nahmen sie klaglos auf sich und behüteten das Wissen darum.
Ich weiss ehrlich gesagt nicht, was die Psychologen sagen. Ich jedenfalls bin der Ansicht, dass sie damals zur jeweiligen Situation spontan entstanden und seit dem in mir sind. Wie in einem Reflex entstanden sie ud hüteten das Wissen um die grausamen Taten. Sie weinten für mich, sie ertrugen die Schmerzen, sie nahmen die Wut mit in mich hinein. Nur ab und zu kam besonders die Wut nach oben. Leider meist nur gegen mich selber gerichtet.
Vieles, was ich über mich schrieb, schrieben sie. Meine Erinenrungen, ich habe sie durch sie. Sie teilten mir es mit. Ich spürte auch immer wieder, dass sie es waren die sprachen und handelten. Ich schrieb manche Texte wie in Trance. Einfach so runter. Manche Dinge wusste ich erst in dem Moment, in dem ich sie schrieb. Sozusagen ein Flash beim Schreiben.
Ich nannte sie auch meine Hüter. Sie hüteten alle diese Gefühle und Sorgen für mich, ich führte eine fast sorgenfreies Leben. Bis zu dem Tag, an dem ich erwachte. Sicher, es war nicht sorgenfrei, ich war eher einfach nur gedämpft im Empfinden und wenn, dann verschwanden sie einfach nach innen und wurden von ihnen aufgenommen, egal was es war. Bis es dann nciht mehr ging und es nur zwei Alternativen gab: Erwachen oder durchdrehen.
Ich Erwachte, sie ließen es zu. Die ersten Brocken gaben sie vorsichtig an mich weiter. Fast harmlose Dinge. aber sie gaben mir auch das wahre Gefühl dem gegenüber weiter, dass ich so nie hatte: Angst, Scham, Ekel, Abscheu. Und natürlich ließen sie die Erkenntnis raus, was das wirklich war: SMB.
Hättet ihr mich vor 5 jahren gefragt, ob ich beurteilen könnte, was das ist, ich hätte irgendwelche einstudierte Dinge von mir gegeben, mehr nicht. Ich hab Filme gesehen darüber. Ja, gesehen, und doch nicht gesehen. Denn das durfte nicht sein. Ich fing an, ein Buch zu lesen. es wurde mir empfohlen. Ich fing an zu lesen, angeblich ein Thriller. War es auch. Nur ging es um einen kleinen Jungen darin und um seinen SMB. Ich hab es nie bis zu Ende gelesen. Es war um 1997 rum, als ich es bekam. Ich hab ca. 50 Seiten gelesen und hab es dann versteckt. Ich weiß noch, wie in mir ein ganz seltsames Gefühl hochkam. Und dann fiel die Klappe.
Kurz vor dem Erwachen fand ich es wieder und warf es weg. Es war gut so. Denn es wartete der eigene Horror auf mich.
Für mich war es sehr wichtig, dass ich meine Innies fand, dass sie sich zeigten. Bei den ersten war ich ja noch realtiv erschrocken. Ich spürte da auf einmal etwas in mir und dabei wollte ich doch was ganz anderes. Sie wussten wohl, dass Verstecken nichts mehr nutzt. Ich kann jetzt auch nicht sagen, ob sie nicht auch früher schon da waren. Ich kann mcih an eine Situation dunkel erinnern. Ich muss so 16 oder 17 Jahre alt gewesen sein. Es war ein Zeitraum von keine 14 Tagen. Ich wusste damals auf einmal wieder seinen namen, suchte die Telefonbücher durch. Ich dachte, er könnte einen eigenen Anschluss haben. Ich fand nichts. In der zeit war ch wie im Fieber. Ich war wütend, wollte Rache. Danach versank das Wissen wieder.
Ab und zu, so für mich alleine, da gibt es so ein paar aussetzer, sie könnten auch kurze Momente gewesen sein, in dem sie versuchten, sich zu befreien. Ich denke aber, dass besonders das älteste Innie von ihnen (14) das zu verhindern suchte. Er ist irgendwie der Steuermann von ihnen, aber auch von mir. Schon in einem Alter, in dem man nicht nur kindlich reagiert. Aber auch.
ab hier könnte es sehr triggern!
Ich stelle sie einfach mal alle vor. Den Steuermann habe ich schon erwähnt. Er ist 14 Jahre ca. alt, könnte auch 15 jahre sein. Vielleicht manifestierte er sich damals in der Nacht, in dem ich meinem Pony den Kopf hielt, als es starb. Es war zwar schon vorher durch den 3. SMB irgendwie da, aber dann entstand er richtig. Es könnte dann noch eines geben, dass ich bisher nicht richtig spüre und auch noch nicht zähle. Es stammt dann aus der zeit, in dem die Pubertät einsetzte und ich mich für Mädchen zu interessieren begann. Es war auch die zeit, in dem die Migräne entstand.
Dann kommen die beiden 9 jährigen Jungs. Der erste zeigte sich schon relativ früh. Es ist sehr wütend, ich fand ihn in mir, immer im Kreis laufend, wütend aufstapfend. Er muss seit Jahren so gelaufen sein, ich sah die tiefen Spuren in mir. Er war wütend, weil er sich nicht gegen den MB wehren konnte und keiner ihm half. Auch die anderen hatten Schwierigkeiten, ihn zu beruhigen. Der andere Neunjährige, sein Zwilling sozusagen, fand ich erst später. Er war es, der entstand bei der grausamen Misshandlung. Er lag immer noch auf dem Boden jener kleinen Toilette, in dem es passierte. Er ist nur traurig und ängstlich. Er nahm die Erinnerungen mit an Misshandlung und die Folter. Er versteckte sich samt den Erinnerungen und verkroch sich in eine Ecke der Toilette.
Und nun kommen die Innies aus dem 1. MB. Als erstes von allen tauchte der einjährige Junge auf. Er kann kaum reden, ist aber immer sehr aufgeregt und hat mir vieles einfach nur gezeigt. Ich fand ihn schreiend und weinend in mir drin, gefesselt, wild um sich tretend. Bei der geringsten Berührung schrie er noch lauter. Es dauerte eine ganze Weile, bis er sich beruhigte und er vertrauen zu mir hatte. Dann rannte er aber mit mir los in den Flashbacks und zeigte mir vieles. Auch den Grund für diese Fesseln, die es auch in gab, nur war es damals ein Gürtel gewesen.
Angfang 2004 kam dann ein ca. 4 jähriger Junge dazu. Er stammte aus einer ruhigen, schönen Zeit. Ich war bei Pflegeeltern, weil meine Ma im Krankenhaus war. Über 12 wochen war ich da und verstand die Welt nicht mehr. Es ging mir zwar gut, aber warum auf einmal alle weg waren udn ich dort war, konnte ich einfach nicht verstehen. Ich fühlte mich schuldig. Es war gerade mal so 6 Monate her, dass meine Mutter ihn erwischte. Ich hab wohl viel geweint in der zeit, aber auch schon mehr nach innen. Denn nach außen versuchte ich ein braver Junge zu sein. Denn die Pflegeeltern waren sehr lieb und bemühten sich um mich.
IN der Klink kam dann ein 3 jähriger Kämpfer dazu. Er stammt aus dem Moment, in dem er mich versuchte umzubringen. Genau in dem Moment entstand er. Ganz zum Schluss kam dann noch das Baby dazu. Es hat grausames Erinnerungen, die aber sehr ungenau sind. Kein Wunder. Er ist vielleicht 6, 7 Monate alt. Aber er hatte Bilder von damals für mich. Schon damals kam es zu einer starken Dissoziation, einer Trennung von Körer und Geist, denn ich sah mich selber von oben auf der Wickelkommode liegen. Und ich spürte leider dann doch, was er mit mir machte. Es war die letzte Bestätigung, die ich brauchte. Schon damals mit gerade mal 14 Jahren, vergewaltigte er mich.
Alles das Wissen verdanke ich meinen Innies. Wir haben grausames erlebt. Wir wissen auch, dass wir es nur zusammen schaffen. Im Moment sind sie wieder hochaktiv. Ich hab jetzt zusammen mit ihnen fast eine stunde hier gesessen und hab immer wieder eine Pause gemacht. aber ich wollte es noch mal erzählen, wir wolten es nochmal erzählen. Fr mcih udn uns ist es wichtig zu wissen, dass wir eins sind. Zusammen sind wir erst Sascha.
Danke fürs Zuhören, paea
Sascha
Ich wusste gar nicht mehr, dass ich die erste Antwort hier gab. Ich war die ganze Zeit mit voller Absicht nicht mehr in dem Thread. Sah nur, dass sich eine ganze menge tat.
Es ist für mich immer noch ein Thema, bei dem ich sehr vorsichtig sein muss. Selber früher eine Art ungläubiger Thomas verteidige ich heute die "Inneren Kinder" sehr. Ich hab sogar schon mal einen Freund nur durch erzählen über meine dazu gebracht, seines zu finden. Und er hatte keine negativen Erfahrungen. Das einzigste was er hat ist eine einnehmende dominante herzensgute Mutter.
Ich hab die anderen Beiträge auch nur überfliegen können. Selbstschutz. Auf meiner HP erwähne ich sie ja immer wieder, meine inneren Kinder, sieben an der Zahl. Ist ja auch eine Glückszahl. Sie erscheinen nach und nach im Laufe der Zeit, in der ich mich erinnerte. Das letzte innere Kind kam erst vor gar nicht solanger Zeit dazu. Das war Mitte/Ende 2005. Es ist das jüngste von allen, ein Baby. Irgendwer schrieb damals, ich wäre ein Scharlatan. Eine gelungene Überschrift. Besonders wenn man ältere Bücher zu rate zieht. Schwamm drüber.
Im Moment schauen sie mir alle zu, was ich denn da über sie schreibe. Keine Angst, Jungs, es ist nur gutes. Weider mal ein Dank an sie. Denn sie sind es, die mich schützten all die Jahre, die mir halfen, das Leben zu meistern. Alles, was wehtat, nahmen sie klaglos auf sich und behüteten das Wissen darum.
Ich weiss ehrlich gesagt nicht, was die Psychologen sagen. Ich jedenfalls bin der Ansicht, dass sie damals zur jeweiligen Situation spontan entstanden und seit dem in mir sind. Wie in einem Reflex entstanden sie ud hüteten das Wissen um die grausamen Taten. Sie weinten für mich, sie ertrugen die Schmerzen, sie nahmen die Wut mit in mich hinein. Nur ab und zu kam besonders die Wut nach oben. Leider meist nur gegen mich selber gerichtet.
Vieles, was ich über mich schrieb, schrieben sie. Meine Erinenrungen, ich habe sie durch sie. Sie teilten mir es mit. Ich spürte auch immer wieder, dass sie es waren die sprachen und handelten. Ich schrieb manche Texte wie in Trance. Einfach so runter. Manche Dinge wusste ich erst in dem Moment, in dem ich sie schrieb. Sozusagen ein Flash beim Schreiben.
Ich nannte sie auch meine Hüter. Sie hüteten alle diese Gefühle und Sorgen für mich, ich führte eine fast sorgenfreies Leben. Bis zu dem Tag, an dem ich erwachte. Sicher, es war nicht sorgenfrei, ich war eher einfach nur gedämpft im Empfinden und wenn, dann verschwanden sie einfach nach innen und wurden von ihnen aufgenommen, egal was es war. Bis es dann nciht mehr ging und es nur zwei Alternativen gab: Erwachen oder durchdrehen.
Ich Erwachte, sie ließen es zu. Die ersten Brocken gaben sie vorsichtig an mich weiter. Fast harmlose Dinge. aber sie gaben mir auch das wahre Gefühl dem gegenüber weiter, dass ich so nie hatte: Angst, Scham, Ekel, Abscheu. Und natürlich ließen sie die Erkenntnis raus, was das wirklich war: SMB.
Hättet ihr mich vor 5 jahren gefragt, ob ich beurteilen könnte, was das ist, ich hätte irgendwelche einstudierte Dinge von mir gegeben, mehr nicht. Ich hab Filme gesehen darüber. Ja, gesehen, und doch nicht gesehen. Denn das durfte nicht sein. Ich fing an, ein Buch zu lesen. es wurde mir empfohlen. Ich fing an zu lesen, angeblich ein Thriller. War es auch. Nur ging es um einen kleinen Jungen darin und um seinen SMB. Ich hab es nie bis zu Ende gelesen. Es war um 1997 rum, als ich es bekam. Ich hab ca. 50 Seiten gelesen und hab es dann versteckt. Ich weiß noch, wie in mir ein ganz seltsames Gefühl hochkam. Und dann fiel die Klappe.
Kurz vor dem Erwachen fand ich es wieder und warf es weg. Es war gut so. Denn es wartete der eigene Horror auf mich.
Für mich war es sehr wichtig, dass ich meine Innies fand, dass sie sich zeigten. Bei den ersten war ich ja noch realtiv erschrocken. Ich spürte da auf einmal etwas in mir und dabei wollte ich doch was ganz anderes. Sie wussten wohl, dass Verstecken nichts mehr nutzt. Ich kann jetzt auch nicht sagen, ob sie nicht auch früher schon da waren. Ich kann mcih an eine Situation dunkel erinnern. Ich muss so 16 oder 17 Jahre alt gewesen sein. Es war ein Zeitraum von keine 14 Tagen. Ich wusste damals auf einmal wieder seinen namen, suchte die Telefonbücher durch. Ich dachte, er könnte einen eigenen Anschluss haben. Ich fand nichts. In der zeit war ch wie im Fieber. Ich war wütend, wollte Rache. Danach versank das Wissen wieder.
Ab und zu, so für mich alleine, da gibt es so ein paar aussetzer, sie könnten auch kurze Momente gewesen sein, in dem sie versuchten, sich zu befreien. Ich denke aber, dass besonders das älteste Innie von ihnen (14) das zu verhindern suchte. Er ist irgendwie der Steuermann von ihnen, aber auch von mir. Schon in einem Alter, in dem man nicht nur kindlich reagiert. Aber auch.
ab hier könnte es sehr triggern!
Ich stelle sie einfach mal alle vor. Den Steuermann habe ich schon erwähnt. Er ist 14 Jahre ca. alt, könnte auch 15 jahre sein. Vielleicht manifestierte er sich damals in der Nacht, in dem ich meinem Pony den Kopf hielt, als es starb. Es war zwar schon vorher durch den 3. SMB irgendwie da, aber dann entstand er richtig. Es könnte dann noch eines geben, dass ich bisher nicht richtig spüre und auch noch nicht zähle. Es stammt dann aus der zeit, in dem die Pubertät einsetzte und ich mich für Mädchen zu interessieren begann. Es war auch die zeit, in dem die Migräne entstand.
Dann kommen die beiden 9 jährigen Jungs. Der erste zeigte sich schon relativ früh. Es ist sehr wütend, ich fand ihn in mir, immer im Kreis laufend, wütend aufstapfend. Er muss seit Jahren so gelaufen sein, ich sah die tiefen Spuren in mir. Er war wütend, weil er sich nicht gegen den MB wehren konnte und keiner ihm half. Auch die anderen hatten Schwierigkeiten, ihn zu beruhigen. Der andere Neunjährige, sein Zwilling sozusagen, fand ich erst später. Er war es, der entstand bei der grausamen Misshandlung. Er lag immer noch auf dem Boden jener kleinen Toilette, in dem es passierte. Er ist nur traurig und ängstlich. Er nahm die Erinnerungen mit an Misshandlung und die Folter. Er versteckte sich samt den Erinnerungen und verkroch sich in eine Ecke der Toilette.
Und nun kommen die Innies aus dem 1. MB. Als erstes von allen tauchte der einjährige Junge auf. Er kann kaum reden, ist aber immer sehr aufgeregt und hat mir vieles einfach nur gezeigt. Ich fand ihn schreiend und weinend in mir drin, gefesselt, wild um sich tretend. Bei der geringsten Berührung schrie er noch lauter. Es dauerte eine ganze Weile, bis er sich beruhigte und er vertrauen zu mir hatte. Dann rannte er aber mit mir los in den Flashbacks und zeigte mir vieles. Auch den Grund für diese Fesseln, die es auch in gab, nur war es damals ein Gürtel gewesen.
Angfang 2004 kam dann ein ca. 4 jähriger Junge dazu. Er stammte aus einer ruhigen, schönen Zeit. Ich war bei Pflegeeltern, weil meine Ma im Krankenhaus war. Über 12 wochen war ich da und verstand die Welt nicht mehr. Es ging mir zwar gut, aber warum auf einmal alle weg waren udn ich dort war, konnte ich einfach nicht verstehen. Ich fühlte mich schuldig. Es war gerade mal so 6 Monate her, dass meine Mutter ihn erwischte. Ich hab wohl viel geweint in der zeit, aber auch schon mehr nach innen. Denn nach außen versuchte ich ein braver Junge zu sein. Denn die Pflegeeltern waren sehr lieb und bemühten sich um mich.
IN der Klink kam dann ein 3 jähriger Kämpfer dazu. Er stammt aus dem Moment, in dem er mich versuchte umzubringen. Genau in dem Moment entstand er. Ganz zum Schluss kam dann noch das Baby dazu. Es hat grausames Erinnerungen, die aber sehr ungenau sind. Kein Wunder. Er ist vielleicht 6, 7 Monate alt. Aber er hatte Bilder von damals für mich. Schon damals kam es zu einer starken Dissoziation, einer Trennung von Körer und Geist, denn ich sah mich selber von oben auf der Wickelkommode liegen. Und ich spürte leider dann doch, was er mit mir machte. Es war die letzte Bestätigung, die ich brauchte. Schon damals mit gerade mal 14 Jahren, vergewaltigte er mich.
Alles das Wissen verdanke ich meinen Innies. Wir haben grausames erlebt. Wir wissen auch, dass wir es nur zusammen schaffen. Im Moment sind sie wieder hochaktiv. Ich hab jetzt zusammen mit ihnen fast eine stunde hier gesessen und hab immer wieder eine Pause gemacht. aber ich wollte es noch mal erzählen, wir wolten es nochmal erzählen. Fr mcih udn uns ist es wichtig zu wissen, dass wir eins sind. Zusammen sind wir erst Sascha.
Danke fürs Zuhören, paea
Sascha

