Trauer-Raum
-
speedy
Re: Trauer-Raum
Ich trauer mit euch, muss weinen wenn ich das alles lese.
Ich trauer um all die Seelen, sie so verletzt wurden. Um all die Momente die hätten schön sein können.
um all die Liebe die nicht sein konnte. Um jedes Lächeln, das gefroren ist. Um jedes Gefühl das gestorben ist. Um all die Leben, die lange Tode geworden sind. Um jedes Licht dass diese Dunkelheit erstickt hat.
Scheiße, ich hab schon lange nicht mehr so geweint.
Keiner von uns ist allein. Warum fühl ich mich so verlassen?
Ich trauer um das Kind, dass ich nie sein konnte.
Ganz tief im Tal der Tränen.
Ganz weit weg eine Ahnung von Licht.
Jemand lächelt mich an.
Es tut nur weh.
Zumindest kann ich wieder weinen.
-
Emotio
Re: Trauer-Raum
Brief an einen Bruder
Mein lieber Bruder,
ich denke, Du warst sehr traurig und suchtest Hilfe und Unterstützung, als Du damals zu unserer Mutter fuhrst.
Wieder einmal hast Du versucht, mit Alkohol Deine Gefühle aus der Vergangenheit und Deine schweren Gedanken zu lähmen, wieder einmal fuhrst Du verzweifelt zu ihr und hofftest endlich auf die Anerkennung, eine Umarmung, auf den Trost auf das Gefühl, auch als ihr Sohn wahrgenommen werden. Leider warst Du in ihren Augen dem Vater zu ähnlich, wurdest ungewollt gezeugt und warst nie willkommen.
Ich weiss nicht, was passiert ist, ich weiß nur, dass Deine Frau mir einen schwarzumrandeten Brief schrieb, den ich erst nach unserem Urlaub in der Post fand. Ich war so sicher, dass sie vom Tod unserer kranken Mutter schreibt und begriff erst nach und nach, dass Du tot warst, dass sie Dich still und heimlich beerdigt hatte, und dass sie deinen Freitod verheimlichen wollte. Das ist jetzt bald 20 Jahre her und ich hasse unsere Mutter dafür, dass sie Deinen Schmerz nicht sehen wollte, immer noch.
Warum konnten wir nie miteinander reden? Warum haben wir über die Qual unserer Kindheit nie sprechen können, warum nur ist es unseren Eltern zu allem sonstigen Übel auch noch gelungen, uns gegeneinander aufzuhetzen. Ich buhlte um die Gunst unseres Vaters, Du buhltest um die Gunst unserer Mutter. Dabei war dir der Vater so wenig nah, wie mirdie Mutter.
Manchmal denke ich an Dich und dann macht mich der Gedanke traurig, dass ich mich nicht von Dir verabschieden konnte und dass auch unser Gespräch, 14 Tage vor Deinem Tod, zu einem wegen der wieder einmal ausgebrochenen Alkoholkrankheit , nur von Scham und Schuld und Sprachlosigkeit beherrscht wurde. So nehme ich Dich heute in Gedanken in meine Arme und schicke Dir viele gute Gedanken. Du weisst sicher, dass mir Dein Tod immer wieder auch zeigt, wie nah auch ich ihm manchmal schon war. Wie schwer auch mich die Last meiner Kindheit drückt, aber ich versprech Dir, mich werden sie unterkriegen.
Leb wohl, mein großer Bruder. Ich hoffe, dass ich auch Dir eines Tages die vielen Schläge und Ungerechtigkeiten, die ich durch Dich erfahren habe, verzeihen kann. Waren wir uns auch nie wirklich nah, so vermisse ich Dich immer noch.
Dein kleiner Bruder
Mein lieber Bruder,
ich denke, Du warst sehr traurig und suchtest Hilfe und Unterstützung, als Du damals zu unserer Mutter fuhrst.
Wieder einmal hast Du versucht, mit Alkohol Deine Gefühle aus der Vergangenheit und Deine schweren Gedanken zu lähmen, wieder einmal fuhrst Du verzweifelt zu ihr und hofftest endlich auf die Anerkennung, eine Umarmung, auf den Trost auf das Gefühl, auch als ihr Sohn wahrgenommen werden. Leider warst Du in ihren Augen dem Vater zu ähnlich, wurdest ungewollt gezeugt und warst nie willkommen.
Ich weiss nicht, was passiert ist, ich weiß nur, dass Deine Frau mir einen schwarzumrandeten Brief schrieb, den ich erst nach unserem Urlaub in der Post fand. Ich war so sicher, dass sie vom Tod unserer kranken Mutter schreibt und begriff erst nach und nach, dass Du tot warst, dass sie Dich still und heimlich beerdigt hatte, und dass sie deinen Freitod verheimlichen wollte. Das ist jetzt bald 20 Jahre her und ich hasse unsere Mutter dafür, dass sie Deinen Schmerz nicht sehen wollte, immer noch.
Warum konnten wir nie miteinander reden? Warum haben wir über die Qual unserer Kindheit nie sprechen können, warum nur ist es unseren Eltern zu allem sonstigen Übel auch noch gelungen, uns gegeneinander aufzuhetzen. Ich buhlte um die Gunst unseres Vaters, Du buhltest um die Gunst unserer Mutter. Dabei war dir der Vater so wenig nah, wie mirdie Mutter.
Manchmal denke ich an Dich und dann macht mich der Gedanke traurig, dass ich mich nicht von Dir verabschieden konnte und dass auch unser Gespräch, 14 Tage vor Deinem Tod, zu einem wegen der wieder einmal ausgebrochenen Alkoholkrankheit , nur von Scham und Schuld und Sprachlosigkeit beherrscht wurde. So nehme ich Dich heute in Gedanken in meine Arme und schicke Dir viele gute Gedanken. Du weisst sicher, dass mir Dein Tod immer wieder auch zeigt, wie nah auch ich ihm manchmal schon war. Wie schwer auch mich die Last meiner Kindheit drückt, aber ich versprech Dir, mich werden sie unterkriegen.
Leb wohl, mein großer Bruder. Ich hoffe, dass ich auch Dir eines Tages die vielen Schläge und Ungerechtigkeiten, die ich durch Dich erfahren habe, verzeihen kann. Waren wir uns auch nie wirklich nah, so vermisse ich Dich immer noch.
Dein kleiner Bruder
-
feenkind
Re: Trauer-Raum
Die Seele
Man hat ihr Seele zerstört,
als sie noch klein und unschuldig war.
Sie wurde geschlagen und missbraucht.
Nie wurde sie in den Arm genommen,
selten hörte sie ein gutes Wort.
Sie hörte früh auf zu reden,
kannte kein Vertrauen.
Niemanden ließ sie in ihr Herz,
niemanden in ihre Seele schaun.
Sie fühlte sich zu schlecht für diese Welt,
versuchte immer, es loszuwerden.
Arbeitete viel, lernte, wusch sich oft,
aber es war vergebens, egal was sie auch tat.
Der Druck wurde größer und sie kannte keine Worte,
so begann sie sich zu verletzten.
Aber es reichte nicht.
Sie hat sich innerlich getötet, sich jedes Gefühl genommen.
Es wurde ihr viel gelehrt und langsam findet sie Worte.
Die äußeren Narben sind verheilt.
Aber was wird aus den Verletzungen der Seele werden?
Werden sie heilen?
Woher soll sie wissen, wie man lebt?
Sie hat Angst und doch aber auch Sehnsucht nach Leben,
was wird, wenn sie nie wieder heil wird und nie wieder jemanden
in die Seele schaun lässt.
Man hat ihr Seele zerstört,
als sie noch klein und unschuldig war.
Sie wurde geschlagen und missbraucht.
Nie wurde sie in den Arm genommen,
selten hörte sie ein gutes Wort.
Sie hörte früh auf zu reden,
kannte kein Vertrauen.
Niemanden ließ sie in ihr Herz,
niemanden in ihre Seele schaun.
Sie fühlte sich zu schlecht für diese Welt,
versuchte immer, es loszuwerden.
Arbeitete viel, lernte, wusch sich oft,
aber es war vergebens, egal was sie auch tat.
Der Druck wurde größer und sie kannte keine Worte,
so begann sie sich zu verletzten.
Aber es reichte nicht.
Sie hat sich innerlich getötet, sich jedes Gefühl genommen.
Es wurde ihr viel gelehrt und langsam findet sie Worte.
Die äußeren Narben sind verheilt.
Aber was wird aus den Verletzungen der Seele werden?
Werden sie heilen?
Woher soll sie wissen, wie man lebt?
Sie hat Angst und doch aber auch Sehnsucht nach Leben,
was wird, wenn sie nie wieder heil wird und nie wieder jemanden
in die Seele schaun lässt.
-
Emotio
Re: Trauer-Raum
und ich schreibe und schreibe, denke, dass ich an das, was ich schreibe, auch glaube und spüre doch, dass ich dabei traurig bleibe.
Er, dieser kleine Junge, der mich begleitet, seit ich denken kann, hat längst begriffen, dass ich ihm nicht mehr helfen kann. Seine vielen kleinen und großen Wünsche, seine Bedürfnisse nach Nähe, nach warmer Haut, nach einem zärtlichen Steicheln über seine blonde Locken, nach ein bisschen Trost, nach dem Gefühl, gewollt und geliebt zu sein, sind verkrusteten und verschorften Narben gewichen. Er ist müde, der Kleine, denkt, dass er mich nur noch belastet und meint, es wäre besser, neue Bedürfnisse und Wünsche zu schaffen, Wünsche die heute zu erfüllen sind und die keiner Veränderung der Vergangenheit bedürfen.
Es fällt mir schwer, dies zu begreifen und loszulassen, fürchte ich doch mit dem endgültigen Verlust vor einem Krater zu stehen. Einem Krater, mit einem tiefen und furchterregenden Loch.
Eines Tages wird dieses Lochaber aufgefüllt sein, es wird einen Hügel darüber geben und ich werde Blumen, bunte Blumen mit fröhlichen Farben darauf pflanzen wollen. Werde eine kleine Bank aufstellen und werde am Anfang noch häufiger, dann vielleicht immer seltener kommen, mich setzen und von einem neuen gelebten Leben erzählen.
Leb wohl, mein Kleiner undvergiss nie, dass Du mich so stark und groß gemacht hast.
Emotio
Er, dieser kleine Junge, der mich begleitet, seit ich denken kann, hat längst begriffen, dass ich ihm nicht mehr helfen kann. Seine vielen kleinen und großen Wünsche, seine Bedürfnisse nach Nähe, nach warmer Haut, nach einem zärtlichen Steicheln über seine blonde Locken, nach ein bisschen Trost, nach dem Gefühl, gewollt und geliebt zu sein, sind verkrusteten und verschorften Narben gewichen. Er ist müde, der Kleine, denkt, dass er mich nur noch belastet und meint, es wäre besser, neue Bedürfnisse und Wünsche zu schaffen, Wünsche die heute zu erfüllen sind und die keiner Veränderung der Vergangenheit bedürfen.
Es fällt mir schwer, dies zu begreifen und loszulassen, fürchte ich doch mit dem endgültigen Verlust vor einem Krater zu stehen. Einem Krater, mit einem tiefen und furchterregenden Loch.
Eines Tages wird dieses Lochaber aufgefüllt sein, es wird einen Hügel darüber geben und ich werde Blumen, bunte Blumen mit fröhlichen Farben darauf pflanzen wollen. Werde eine kleine Bank aufstellen und werde am Anfang noch häufiger, dann vielleicht immer seltener kommen, mich setzen und von einem neuen gelebten Leben erzählen.
Leb wohl, mein Kleiner undvergiss nie, dass Du mich so stark und groß gemacht hast.
Emotio
-
Evenstar
- Moderator
- Beiträge: 18607
- Registriert: Mo Sep 29, 2008 3:44 pm
- Wohnort: Da, wo ich mich wohl fühle...
- Kontaktdaten:
Re:

Liebe Tine!!!
Ich denke an dich, in Gedanken bist du immernoch bei uns...
So unfair das Ganze!!!!!
Hab dich lieb!
Grüßle Even
Wir müssen uns daran gewöhnen, dass die
Vergangenheit so lange Gegenwart ist,
bis alle Wunden verheilt sind.
Ich geh meinen Weg ans Ende
Sehnsucht nach der Zukunft
Heimweh nach der Fremde
(Max Herre-Fremde)
Vergangenheit so lange Gegenwart ist,
bis alle Wunden verheilt sind.
Ich geh meinen Weg ans Ende
Sehnsucht nach der Zukunft
Heimweh nach der Fremde
(Max Herre-Fremde)
-
Gast
Re: Trauer-Raum
Wie ein Schatten meiner Selbst sitze ich im dunklen Raum,
ein Echo hat die Schallmauer meiner Seele durchbrochen,
mich gezwungen aufzuwachen,
die Augen zu öffnen.
Ich blicke in die Abgründe meines Lebens und wage nicht
zu glauben was ich sehe.
Was ich war ist seit langem schon tot,
zerfleischt und ich habs nicht mal bemerkt,konnt es vor mir
und der Welt verbergen.
Doch dieses Echo wird jetzt immer lauter, droht die Hülle zu zerbersten,
sucht Beachtung,spendet Schmerz.
Wird es mich zerreissen?
Kann ich es lieben?
Wen interressierts!
Von Taesha
ein Echo hat die Schallmauer meiner Seele durchbrochen,
mich gezwungen aufzuwachen,
die Augen zu öffnen.
Ich blicke in die Abgründe meines Lebens und wage nicht
zu glauben was ich sehe.
Was ich war ist seit langem schon tot,
zerfleischt und ich habs nicht mal bemerkt,konnt es vor mir
und der Welt verbergen.
Doch dieses Echo wird jetzt immer lauter, droht die Hülle zu zerbersten,
sucht Beachtung,spendet Schmerz.
Wird es mich zerreissen?
Kann ich es lieben?
Wen interressierts!
Von Taesha
-
Gast
Re: Trauer-Raum
Ich möchte hier die Trauer um mein geliebtes Kind ausdrücken das im Alter von 5 Jahren an Krebs gestorben ist. Es ist schon 16 Jahre her aber sie fehlt auch Heute noch und wird es immer tun.
Für Sammy Jo
Ich habe in die Augen meines Kindes geblickt,
sah in ihnen das Leben dem sie erwartungsvoll entgegenlachten.
Ich hab in die Augen meines Kindes geblickt,
sah darin den Schmerz den es ertragen musste.
Ich hab in die Augen meines Kindes geblickt,
erkannte darin die aufkommende Müdigkeit und
die Hoffnung die schwand.
Ich hab in die Augen meines Kindes geblickt und sah
den Abschied der wortlos darin zu lesen war.
Ich hab in die Augen meines Kindes geblickt,
erkannte die Endlichkeit des Lebens als es ging.
Du hast in meine Augen geblickt
und ewigwährenden Schmerz gesehen.
Von Taesha
Für Sammy Jo
Ich habe in die Augen meines Kindes geblickt,
sah in ihnen das Leben dem sie erwartungsvoll entgegenlachten.
Ich hab in die Augen meines Kindes geblickt,
sah darin den Schmerz den es ertragen musste.
Ich hab in die Augen meines Kindes geblickt,
erkannte darin die aufkommende Müdigkeit und
die Hoffnung die schwand.
Ich hab in die Augen meines Kindes geblickt und sah
den Abschied der wortlos darin zu lesen war.
Ich hab in die Augen meines Kindes geblickt,
erkannte die Endlichkeit des Lebens als es ging.
Du hast in meine Augen geblickt
und ewigwährenden Schmerz gesehen.
Von Taesha
-
kleiner schmetterling
Re: Trauer-Raum
Ich trauere um die vielen ungeweinten Tränen in mir,die wie ein riesiger Berg auf meinem Herzen liegen und darauf warten endlich befreit zu werden.
-
Freaggle
-
Evenstar
- Moderator
- Beiträge: 18607
- Registriert: Mo Sep 29, 2008 3:44 pm
- Wohnort: Da, wo ich mich wohl fühle...
- Kontaktdaten:
Re: Re:

Vor Zwei Jahren....
genau zwei Jahren, du und Paddie auf der Geburtstagsfeier...
hoffe du konntest es noch genießen, noch ein letztes Mal ein wunderbares Ereignis...
morgen früh vor zwei Jahren sollte es mit der Idylle shcon zu Ende sein...
24 Stunden später, sollten mich schreckliche Nachrichten erreichen!!
ich will dir an diesen Tagen gedenken...
Jacqueline, ich hab dich sehr sehr sehr gerne...
und es ist so ungerecht...
Even...
Wir müssen uns daran gewöhnen, dass die
Vergangenheit so lange Gegenwart ist,
bis alle Wunden verheilt sind.
Ich geh meinen Weg ans Ende
Sehnsucht nach der Zukunft
Heimweh nach der Fremde
(Max Herre-Fremde)
Vergangenheit so lange Gegenwart ist,
bis alle Wunden verheilt sind.
Ich geh meinen Weg ans Ende
Sehnsucht nach der Zukunft
Heimweh nach der Fremde
(Max Herre-Fremde)
-
Evenstar
- Moderator
- Beiträge: 18607
- Registriert: Mo Sep 29, 2008 3:44 pm
- Wohnort: Da, wo ich mich wohl fühle...
- Kontaktdaten:
Re: Trauer-Raum
und ich war nicht da....
ich war nicht da...
du hättest mich so gebraucht und ich war nicht da....
viel zu weit weg...

es tut mir so unendlich weh!!!
ich war nicht da...
du hättest mich so gebraucht und ich war nicht da....
viel zu weit weg...
es tut mir so unendlich weh!!!
Wir müssen uns daran gewöhnen, dass die
Vergangenheit so lange Gegenwart ist,
bis alle Wunden verheilt sind.
Ich geh meinen Weg ans Ende
Sehnsucht nach der Zukunft
Heimweh nach der Fremde
(Max Herre-Fremde)
Vergangenheit so lange Gegenwart ist,
bis alle Wunden verheilt sind.
Ich geh meinen Weg ans Ende
Sehnsucht nach der Zukunft
Heimweh nach der Fremde
(Max Herre-Fremde)
-
Zornig
Re: Trauer-Raum
Die Mutter meines Liebsten ist gerade gestorben.
Er konnte bei ihr sein.
Ich bin sehr traurig für ihn, denn sie war ihm eine gute Mutter.
Zornig
Er konnte bei ihr sein.
Ich bin sehr traurig für ihn, denn sie war ihm eine gute Mutter.
Zornig
-
feelchen
Re: Trauer-Raum
ich bin so traurig... so fertig... so leer... hört das denn einfach nie auf??
der schmerz da drin ist sooooo groß, der ist einfach übermächtig, und ich hab so angst davor. ich kann das nich mehr in worte fassen. es frisst mich einfach auf.
ich fühl mich so ungeliebt. so einsam. so kaputt. ich schaffe nichts mehr. möchte nur noch weinen und kanns doch nicht, weil es zu übermächtig werden würde.
sorry fürs volljammern...
feelchen..
der schmerz da drin ist sooooo groß, der ist einfach übermächtig, und ich hab so angst davor. ich kann das nich mehr in worte fassen. es frisst mich einfach auf.
ich fühl mich so ungeliebt. so einsam. so kaputt. ich schaffe nichts mehr. möchte nur noch weinen und kanns doch nicht, weil es zu übermächtig werden würde.
feelchen..
für meinen Schwiegervater, der heute starb.