Widerstände bei Außenstehenden überwinden

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wayward affinity
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Widerstände bei Außenstehenden überwinden

Beitrag von wayward affinity » Do Mär 26, 2020 6:32 pm

Wenn ihr die Mitmenschen konfrontiert, die nichts vom Thema (Kindes)Missbrauch wissen wollen, oder damit bisher nichts zu tun hatten. Gab es da Fälle von, sagen wir, später Einsicht? Oder von überwundenen Widerständen in deren Köpfen ''gegen ihren Willen'', erzwungener Erkenntnis? Oder bleiben sie für immer in ihrer Scheinwelt, koste es was es wolle - in erster Linie euch/ uns?

Interessieren würden mich Fallbeispiele. Wie kann man vorgehen bei komplett Unwissenden/ Verdrängenden?

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Re: Widerstände bei Außenstehenden überwinden

Beitrag von EineVonUns50 » Do Mär 26, 2020 10:42 pm

bei der zweiten Kategorie "die damit nichts zu tun haben": Wir haben gute Erfahrungen gemacht bei Leuten, die nichts wussten. Da war es relativ leicht, denen ein bißchen Einblick zu geben ohne dass wir jetzt zu persönliches erzählt haben. Das hat sich dann im Gespräch einfach ergeben, dass die gefragt haben und dann haben wir allgemein geantwortet.. Okay, das war dann aber schon so, dass die wussten, dass wir da betroffen sind und dann eben Fragen hatten... Ich könnte mir vorstellen, dass es das dann auch braucht, also den persönlichen Bezug, weil man sonst schnell nur theoretisch daher redet so wie darüber, dass in Afrika Kinder verhungern... "SChrecklich, aber geht mich ja nichts an." Wenn ich aber jemanden gegenüber sitze, dem das passiert ist, ist das was anderes .. also ist hier wohl schon der Tipp: eine Art persönlichen Bezug herstellen (aber nicht gleich zuu persönlich)

Was die Verdränger angeht, glaub ich persönlich : schwierig bis "keine Chance"! die wollen nicht wissen und die glauben sich davor schützen zu müssen, deshalb verdrängen sie und da kannst du Purzelbäume schlagen oder denen Bilder unter die Nase legen, sie werden das wieder verdrängen...
ich glaube nicht, dass man durch Druck oder Aggression oder wilde Konfrontation jemanden von etwas überzeugen kann, dass der/diejenige nicht sehen will und sich nicht damit auseinandersetzen will. Die werden immer Hintertüren finden. Also muss man die Vordertür soweit offen lassen, dass sie sich nicht in die Ecke gedrängt fühlen und dann vielleicht eher andersherum vorgehen: weit weg von persönlichem... mit statistiken, Folgeerkrankungen, Folgekosten für die Gesellschaft usw. Ich denke, Verdränger haben Angst und das muss man berücksichtigen. gegen Angst hilft entweder sachliche information oder erlebbarer Schutz. Schützen tun sich viele bereits durch Verdrängen, also könnte man es mit sachlicher Information versuchen.

EineVonUns50
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Re: Widerstände bei Außenstehenden überwinden

Beitrag von EineVonUns50 » Do Mär 26, 2020 10:45 pm

wenns dabei aber um familienangehörige geht bei den Verdrängern: da kennen wir niemanden, bei dem es da klick gemacht hätte. Da steht für die vielzuviel auf dem Spiel i.d.R.

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Re: Widerstände bei Außenstehenden überwinden

Beitrag von wayward affinity » Fr Mär 27, 2020 10:15 pm

"SChrecklich, aber geht mich ja nichts an."
Ja, diese Reaktion kenne ich schon, das ist auch die Art ''Widerstand bei Außenstehenden'' die ich meine.

Ich würd eher bewirken wollen, dass sie einen Realitäts- und Alltagsbezug zu dem Thema herstellen. Und da stößt man eben auf Barrieren. Zu viel müsste umgedacht, umstrukturiert werden. Die Realität wo doch bisher alles einigermaßen im bekannten Rahmen verlief, müsste zu einer Welt ergänzt werden, wo nichts mehr bleibt wie vorher und altbewährte Sicherheiten nicht mehr gelten.

Fallbeispiel: ich hab vor ca 7 Jahren meinen Bruder beim Jugendamt gemeldet, weil er eine Gefahr für seinen Nachwuchs ist. Typischer Verdränger, er hats mitgekriegt, hat mir gedroht usw. Vor einem halben Jahr kam er dann an und sagte, ich hatte mit allem Recht gehabt, und in unserer Familie damals sei allerlei vorgefallen, woran er sich nun erinnert. Der Typ war so fertig, so gealtert, ich hab ihn erst gar nicht wiedererkannt. Die Behörden haben mir eher geglaubt als ihm und ihn offenbar in die Ecke gedrängt.

Dachte erst mir ist das egal, alles zu lang her, aber irgendwie eröffnet das doch neue Perspektiven.

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Re: Widerstände bei Außenstehenden überwinden

Beitrag von EineVonUns50 » Fr Mär 27, 2020 11:31 pm

wayward affinity hat geschrieben:
Fr Mär 27, 2020 10:15 pm


Die Realität wo doch bisher alles einigermaßen im bekannten Rahmen verlief, müsste zu einer Welt ergänzt werden, wo nichts mehr bleibt wie vorher und altbewährte Sicherheiten nicht mehr gelten.
und genau das ist der Grund, warum das die wenigsten tun. Jetzt kann man natürlich versuchen, alle so in die Ecke zu drängen, dass sie es akzeptieren müssten, aber ich glaub nicht, dass dieser Weg zum gewünschten Ziel führt.

Dein Bruder stand unter Druck, weil er vermutlich auch Angst hatte, seine Kinder zu verlieren und diese Angst größer war. Das spricht für ihn und hat eine Veränderung ermöglicht.

Meine Mutter hatte diese Angst, ihr Kind zu verlieren, nicht und meinte, wenn ich mich nicht entschuldige beim Täter (erzeuger), würde sie nie mehr mit mir reden. (das ist jetzt über 20 jahre her und wir reden seither nicht mehr miteinander)
Viele verzichten lieber auf ihre Kinder als die Realität anzuerkennen. Das ist doch eher der Normalfall, was man so hört und liest...

Mein Bruder sagte: "Als du das gesagt hast [mit dem MB], war ich gar nicht überrascht. Aber weißt du, wenn du nicht meine Schwester wärst, würd ich dir glauben. Aber so? Ich müsste mein ganzes Leben in Frage stellen und das will ich nicht."

Klares ehrliches Statement. Ich muss auch sagen, dass ich damit noch am besten von allen Reaktionen zurecht kam.

jetzt hab ich den Faden verloren...
achso: zu der Veränderung bei deinem Bruder - das ist ja nun nichts was man verallgemeinern könnte als Aufklärungsstrategie, oder? Vielleicht höchstens in der Form, dass er das erzählt als seine Geschichte, samt Verdrängung und Konsequenz. Damit könnte man dann vielleicht auch wieder welche erreichen...

es ist ja rein zahlenmäßig nicht möglich und u.E. auch nicht sinnvoll, alle so unter druck zu setzen (allgemein jetzt - ohne den persönlichen Bezug), wenn die Leute dann schockiert sind und überfordert sind, sind sie auch nicht mehr handlungsfähig und dann bewegt sich letztlich auch nichts. Und wenn dann womöglich die persönliche Betroffenheit dazu kommt, kommt vielleicht auch noch die Scham und die Schuld- und versagensgefühle - da bleibt dann auch keine Ressource mehr für gesellschaftliche Veränderung.

Das ist jetzt alles sehr spontan aus dem Bauch raus geschrieben... und wir sind auch keine AnhängerInnen der Axt im Wald-Methode.

Da fällt mir gerade der Spruch ein, irgendwo gelesen, den find ich total gut:
Als die Axt in den Wald kam, sagten die Bäume: der Stiel ist einer von uns.

weiß ich gar nicht, ob das jetzt wirklich passt, ist aber trotzdem gut.
sorry. wir haben ne Tavor intus... bissl neblig im kopf...

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Re: Widerstände bei Außenstehenden überwinden

Beitrag von wayward affinity » Sa Mär 28, 2020 4:25 pm

Ich habe eine klare Meinung, die Menschen haben kein Recht auf ihre vereinfachte Realität auf unsere Kosten (dh auf Kosten von bestimmt über einem Fünftel der Menschen im eigenen Umfeld). Aber das wollte ich hier jetzt nicht ausdiskutieren, mich interessieren eher konkrete Beispiele.

Es ist doch interessant, dass gerade mein Bruder zu den Bekehrten gehört, obwohl er doch denkbar ungeeignet war (daher auch seine plötzlichen Alterserscheinungen ) Das funktioniert also, obwohl ich da eher als Metzger denn als Chirurg rangegangen bin. Aber es musste sein- hätte ich etwa seine Kinder ihrem Schicksal überlassen sollen?
Mein Bruder sagte: "Als du das gesagt hast [mit dem MB], war ich gar nicht überrascht. Aber weißt du, wenn du nicht meine Schwester wärst, würd ich dir glauben. Aber so? Ich müsste mein ganzes Leben in Frage stellen und das will ich nicht."
Zwischenmenschlich ist das ein absoluter Dealbreaker. Immerhin ehrlich, schnell und schmerzvoll. Da weiß man zumindest woran man ist. Aber das vom eigenen Bruder zu hören.... da geht was schief in dieser Welt. Und das ist ja sogar die Ausnahme, dass es jemand so direkt formuliert. Man kriegt normalerweise auf viel verlogenere Weise die eigene Menschlichkeit abgesprochen.

Kein Freund der Axt im Wald Methode? Naja, die kenne ich ja bereits und sie hat mit ordentlich Zeitverzögerung funktioniert. Hier im Thread wäre ich interessiert an zusätzlichen Ansätzen und konkreten Beispielen aus eigener Erfahrung.

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Re: Widerstände bei Außenstehenden überwinden

Beitrag von wayward affinity » So Mär 29, 2020 10:49 pm

Ich denke inzwischen; der Mensch der einem Recht gibt, ist nicht mehr ganz der selbe, der einem bisher widersprochen hatte.

Es ist ein hartes Geschäft. Ob es einen leichteren Weg gibt? Einerseits ist es sehr invasiv und schmerzhaft für diejenigen, aber wenn das nicht getan wird, geschehen weiterhin viel schlimmere Dinge, über die keiner redet.

Dein bzw euer Bruder hätte sein Leben überdenken sollen.

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Re: Widerstände bei Außenstehenden überwinden

Beitrag von wayward affinity » Di Mär 31, 2020 10:04 pm

Niemals geben sie einem Recht. Niemals ''oh du hast Recht ich stimme dir zu'' stattdessen werden sie nur besonders wütend bzw wehrhaft oder abwertend, bevor sie sich nie wieder blicken lassen. In jedem praktischen Fall, den ich kannte, war es so.

Bruder hat mir Recht gegeben aber es ist nicht so als wären wir in Kontakt geblieben und alles ist Friede Freude Eierkuchen.. der ist wieder untergetaucht.

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Re: Widerstände bei Außenstehenden überwinden

Beitrag von wayward affinity » Do Apr 02, 2020 8:43 pm

Aber es gab auch Fälle, bei solchen, die scheinbar bereits bewussten Umgang mit dem Thema (als Betroffene) hatten und das Ausmaß verharmlosten. Die wurden auch besonders wehrhaft bis abwertend, bevor sie plötzlich, aber nicht ganz wortlos, verschwanden. Da muss man als aktiver Part einfach ruhig bleiben und das ist nicht leicht. Wenn nichts hilft, dann zumindest bluffen. Man ist für sie eh im Kern Falsch und Sinnbild allen Übels auf der Welt in dem Moment.

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Re: Widerstände bei Außenstehenden überwinden

Beitrag von SophiawirdErwachsen » Do Apr 02, 2020 10:03 pm

EineVonUns50 hat geschrieben:
Do Mär 26, 2020 10:45 pm
wenns dabei aber um familienangehörige geht bei den Verdrängern: da kennen wir niemanden, bei dem es da klick gemacht hätte. Da steht für die vielzuviel auf dem Spiel i.d.R.
Hab ich auch so erlebt. Da sind sich plötzlich alle geschlossen einig, dass immer alles in Ordnung war.


Würde mir auch mehr Menschen mit Einsicht wünschen, es ist zermürbend...

lg Sophia

Jojoba
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Re: Widerstände bei Außenstehenden überwinden

Beitrag von Jojoba » Do Apr 02, 2020 10:38 pm

Ich glaube die verdränger sind psychisch krank und/oder finanziell und emotional abhängig vom Täter.
Im Endeffekt ist es ihnen egal was mit uns passiert ist, sie sind sich aber "zu fein" um das zuzugeben.
Sie wollten und wollen nichts davon wissen.

Außerdem sind die - die weggucken, genauso schlimm wie die - die mitmachen. - mein Empfinden.
I'm a survivor.

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Re: Widerstände bei Außenstehenden überwinden

Beitrag von SophiawirdErwachsen » Do Apr 02, 2020 10:54 pm

Ich hab gerade nachgedacht und mir vorgestellt, wie ich reagieren würde, wenn beispielsweise meine Nichte erzählen würde, dass sie mb wird.
Ich wäre, wenn ich keine Ahnung hätte, wahrscheinlich geschockt, aber würde mir das jedenfalls anhören und wäre in Sorge bzw. würde jedenfalls mal glauben, dass es so ist (besonders wenn sie mir nahe steht und ich sie mag).
Ich würde niemals auf die Idee gekommen einer Person, die ich mag, zu sagen, dass das nicht stimmt was sie sagt oder ihre Wahrnehmung anzweifeln. Nein, eigentlich kann ich so ein Verhalten tatsächlich gar nicht nachvollziehen, ich denke ich würde mir einfach nur Sorgen um sie machen oder hätte Schuldgefühle, dass ich das nicht mitbekommen hab.
Ich glaube die verdränger sind psychisch krank und/oder finanziell und emotional abhängig vom Täter.
Eine andere Erklärung finde ich auch nicht.
Außerdem sind die - die weggucken, genauso schlimm wie die - die mitmachen. - mein Empfinden.
Seh ich auch so. Zumindest wenn es darum geht, dass sie es bemerken, aber nichts dagegen unternehmen.

lg Sophia

Ich bin Gast8Q

Re: Widerstände bei Außenstehenden überwinden

Beitrag von Ich bin Gast8Q » Fr Apr 03, 2020 2:53 am

Aber wer schaut denn weg? Es gibt auch genug Menschen, die hinschauen und von Jugendämtern vertröstet werden. Ich bin kein schwarz-weiß-Mensch, aber es gibt auch die Grauzone, wo Menschen nicht gehört werden.

Amose unl

Re: Widerstände bei Außenstehenden überwinden

Beitrag von Amose unl » Fr Apr 03, 2020 10:05 am

Hartnäckigkeit hat mir geholfen. Ich habe einen Infarkt verursacht und alle krank gemacht. Sie waren schon immer krank. ich habe es schlimmer gemacht. Ein paar mal habe ich als kind um hilfe gebeten. Ein paar mal als jugendlicher. Es wurde verdrängt. Und gesagt ich mache theater. Ich bin dumm. war das letzte. Und soweit ich sehen kann das letzte misshandelte. Ich sehe allerdings nicht sehr weit. Habe noch mehr kontakt zu allen. Ich habe lange schöngeredet. irgendwann habe ich mir selbst geholfen. Jetzt. Ich bereue einiges was ich verursacht und getan habe. Und drei bereuen nicht geholfen zu haben und was sie getan haben. Einer hat sich entschuldigt. Zwei geben etwas zu. Die meisten meide ich, ich kann mit vielem noch nicht umgehen. Ich schaffe es nicht. Einer ist sehr geplagt jetzt. Bei ihm verstehe ich ungefähr warum er ist wie er ist. Flashbacks. Und zig andere Krankheiten. Er kann nicht mehr. Ich bin jeden tag uneins. Mir geht es besser. Und den andern? Scheisse und viele weiss ich nicht. ich will das er noch etwas ruhe bekommt bevor er stirbt. Er stirbt bald. Mehr will ich nicht schreiben, ab und an schaut jemand aus der familie hier rein. Ich bin der Arsch mit Hose.

Jojoba
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Re: Widerstände bei Außenstehenden überwinden

Beitrag von Jojoba » Fr Apr 03, 2020 12:30 pm

Ich bin Gast8Q hat geschrieben:
Fr Apr 03, 2020 2:53 am
Aber wer schaut denn weg? Es gibt auch genug Menschen, die hinschauen und von Jugendämtern vertröstet werden. Ich bin kein schwarz-weiß-Mensch, aber es gibt auch die Grauzone, wo Menschen nicht gehört werden.
In meinem Beitrag ging es nicht um die, die nichts davon wissen. Es gibt sicherlich viele Außenstehende, die garnicht wissen was daheim passiert.

In diesem Beitrag ging es um die, die aktiv wegschauen.
Mütter z. B. ; für manche vielleicht nicht vorstellbar aber es gibt tatsächlich Mütter oder Väter, Oma oder Opa die es wissen aber nichts tun oder getan haben. - die sind für mich genauso schlimm.

Ich glaube nachdem was ich hier auch so gelesen habe, ist dieses Verhalten gar nicht so unüblich.

Es gibt die die es machen und die die es zulassen -damit ist jetzt nicht das Opfer gemeint - sondern die die schützen sollten.

Meistens kommen solche Opfer aus sowieso schon kranken Familienstrukturen - der Täter ist sowieso krank aber auch die gesamte Familienstruktur ist krank.
Zuletzt geändert von Jojoba am Fr Apr 03, 2020 12:48 pm, insgesamt 1-mal geändert.
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