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Re: Symptome verschweigen trotz Vertrauen zur Therapeutin

Beitrag von Laraaa » Do Jan 30, 2020 2:38 pm

Oh man, ich habe gedacht das Kapitel mit dem selbst triggern habe ich weitestgehend hinter mir. Gibt ein yt Video indem der T*ter interviewt wird.. muss es seit gestern ständig ansehen.. gibt Anteile die ihn ganz doll vermissen.. die Wärme und Aufmerksamkeit.. trotzdem triggert es die meisten arg.. Bilder, Schmerzen.. s*izidgedanken aus dem nichts.. warum muss das sein? Muss damit aufhören! Kann sowas nicht der Thera sagen.. riesige Scham..

Kennt das vielleicht jemand? Diese Ambivalenz, immer noch an dem t*ter zu hängen, nach x Jahren? Das ist doch krank?!

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Imagica
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Re: Symptome verschweigen trotz Vertrauen zur Therapeutin

Beitrag von Imagica » Do Jan 30, 2020 8:29 pm

Hallo Laraaa,

ja, ich kenne das. Ich habe über 20 Jahre lang meinen verstorbenen Teenie-T*tern nachgetrauert. Einerseits habe ich die beiden gehaßt für das was sie taten, und andererseits habe ich sie geliebt. Immer an ihrem Todestag (beide beim selben Unfall gestorben), gings mir mies und ich war immer hin und hergerissen zwischen Wut und Trauer. Bis meine Thera fand, ich sollte jedem von ihnen einen Brief schreiben, in den ich wirklich alles reinschreibe was mir einfällt. Alles was mich ärgert, wütend macht, was mich verletzt hat, aber auch was ich gut fand. Einfach ohne nachzudenken alles was mir in den Sinn kommt was ich ihnen gerne sagen würde, wenn es ginge und auch wenn es keine Konsequenzen dafür gäbe (selbst wenn sie noch leben würden, ähnliche Briefe sollte ich schon häufiger schreiben und da dann an Lebende, die sie aber nie erhalten sollten).
Ich habe diese Briefe geschrieben und eigentlich hätten wir mit den Briefen noch EMDR machen wollen, kamen aber nie dazu weil immer so viel aktuell wichtigeres dazwischenkam. Nun jährte sich der Todestag letztens wieder und ich hatte überhaupt kein Problem mehr. Ich hab nur noch gedacht: Achja, stimmt, das ist ja der Tag. Tja, das war so. War nicht schön, das meiste war mies, manches war aber auch gut, aber es ist alt und vergangen. Abgehakt.

Vielleicht wäre so ein Brief auch etwas was Dir helfen könnte damit zumindest soweit abzuschließen, daß Du Dich nicht mehr triggern mußt. Oder es hilft, so viel Verständnis für Dich und Deine Gefühle aufzubringen, daß Du Dich auch vor der Thera nicht mehr schämst und mit ihr daran arbeiten kannst. Mir hat es auch geholfen mich selbst besser zu verstehen und mein damaliges Verhalten und auch meine Gefühle dazu zu akzeptieren.

Liebe Grüße,
Imagica

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Re: Symptome verschweigen trotz Vertrauen zur Therapeutin

Beitrag von Laraaa » Do Feb 06, 2020 9:49 pm

Danke Imagica, tut wirklich gut zu hören damit nicht alleine zu sein. Der Brief ist eine gute Idee, aber das geht erst wenn ich sonst wieder im Lot bin..

Falle gerade wieder ins Bodenlose.. konkrete s-gedanken, dabei ist das keine Option. Darf keine Option sein. Aber ich halte es mal wieder nicht mehr aus. Schlimme Woche, alte Themen hochgeholt. Fühle mich so alleine, Thera fällt länger aus und ich kann nicht offen sein. Oh man, drehe mich im Kreis. Will stark sein und für alle da und alles hinbekommen und verliere mich dabei selbst. Verliere den Halt. Habe mir heute den möglichen Ort angesehen, wollte Angst davor bekommen. Habe ich auch, es ist tief. Aber auch die Sehnsucht wächst.. die Ängste machen mich fertig. Die Panik und die innere Unruhe.. puh, Kopf hoch, es muss weiter gehen..

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Beitrag von Laraaa » Mi Feb 12, 2020 4:05 pm

So, habe mich nun doch angemeldet und das wird nun "mein" richtiger Thread, nicht nur Einzelthema sondern mittel- bis langfristig. Fühlt sich gerade gut an.

Habe unerwartet Thera Termin bekommen. Fühlt sich gerade sicher und gut an, freue mich sogar darauf.

Deshalb, für den Termin heute:
Liebe kleine Laraaa, du darfst dich heute zeigen. Du musst es nicht, aber es ist heute dein Raum und deine Zeit. Ich bin darauf vorbereitet und habe die Rahmenbedingungen geschaffen. Du darfst sogar weinen wenn du das möchtest. Sei dir sicher, du wirst aufgefangen.

Laraaa

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Re: Symptome verschweigen trotz Vertrauen zur Therapeutin

Beitrag von ~SteinHart~ » Mi Feb 12, 2020 5:59 pm

Oh das freut mich gerade. Also ich meine dass es sich so positiv liest.
Sich anmelden, da sein dürfen. Möglicher Thera und die Gedanken dazu.
Die kleine Laraa ermutigen und unterstützen.
Das alles klingt richtig gut :)


Also, willkommen hier :) jetzt so angemeldet und so ;)

SH
Die Zeit bewegt sich in eine Richtung, die Erinnerung in eine andere.
(William Gibson)

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Re: Symptome verschweigen trotz Vertrauen zur Therapeutin

Beitrag von Bambus 1 » Mi Feb 12, 2020 6:51 pm

Hi Laraaa,

von mir auch herzlich willkommen. Ich hoffe dein Termin heute ist gutverlaufen. Ich kann gut verstehen, dass es viele Dinge gibt über die man einfach nicht reden kann, auch wenn es ein vertrauter Kontakt zur Thera ist. Ich weiß teilweise auch nicht ob ich Dinge jemals ansprechen kann. Die Idee von Imagica mit dem Brief ist gut, oder vielleicht auch einfach nur ein kleiner Zettel mit aussagekräftigen Stichpunkten, den Zettel der Thera geben und dann irgendwann vielleicht doch drüber reden können.

Viele Grüße
Bambus

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Re: Symptome verschweigen trotz Vertrauen zur Therapeutin

Beitrag von Laraaa » Mi Feb 12, 2020 11:44 pm

Wie lieb, danke euch beiden! :)

Ja Bambus, ich glaube da muss ich einfach noch mehr Geduld und Verständnis haben.. Darf zum Glück Emails schreiben, das hilft manchmal bei kleinen Dingen. Die "großen" Themen Zaubere ich dadurch aber trotzdem nicht aus dem Hut :wink:

Hatte heute eine ganz tolle Therastunde.. fühle mich gerade so frei und leicht wie sehr lange nicht mehr. Hatte davor Angst zu viel zu erwarten und enttäuscht zu werden, weil ich das ganz feste und klare Gefühl hatte, dass heute die kleine Laraaa dieses Abhängigkeits- und Täterbindungthema ansprechen darf. Habe mich dann tatsächlich getraut den Anfang zu machen, als die Thera gefragt hat was heute Thema sein darf.. werden da nächste Woche dran bleiben, ist ein ganz wichtiger Punkt.

Bis dahin versuche ich nun aber das alles etwas beiseite zu packen. War die letzten Tage sehr intensiv mit dem innen im Austausch und das war auch wertvoll, aber es ist doch auch unglaublich kräftezehrend. Glaube ich brauche nun etwas "Ruhe" vor mir selbst. Muss auch im Außen einiges erledigen und brauche die Kraft dafür.

Möchte es zum Abschluss nochmal direkt nach Innen geben: Danke kleine Laraaa, dass du dich so geöffnet und anvertraut hast. Ich weiß wie schwer es ist und wie verletzlich es macht. Ich hoffe es war behutsam genug für dich, und Frau A. und ich sind weiter für dich da.

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Re: Symptome verschweigen trotz Vertrauen zur Therapeutin

Beitrag von Laraaa » Do Feb 13, 2020 8:42 pm

Puh, Stimmung kippt irgendwie ungut.. das was gestern so positiv und befreiend war, weil es ausgesprochen wurde holt nun im Gegenzug die Erinnerungen auf den Tisch.. so viel Manipulation durch den Täter, Wahnsinn. Wie soll ein Kind das einordnen.. tut weh und macht riesige Angst.. Angst vor ihm, vor Schmerzen.. uff.

Das verpacken hat echt schonmal besser funktioniert.. brauche aber mal Pause, heute Panikattake, war nicht gut.

Laraaa

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Re: Symptome verschweigen trotz Vertrauen zur Therapeutin

Beitrag von Imagica » Do Feb 13, 2020 8:49 pm

Liebe Laraaa,

find ich auch schön daß Du jetzt angemeldet bist und Dir einen Platz für Dich geschaffen hast hier!

Das ist total normal daß es jetzt überflutet, nachdem gestern so viel Offenheit möglich war. Versuch Dich ganz viel um Dich zu kümmern und irgendwas positives zu machen, was Dich ablenkt. Ich kann immer ganz prima bei ner Serie abschalten. Wie gut ich abgeschaltet habe, merke ich jedesmal wenn der Abspann läuft und ich wieder anfange zu seufzen, weil mich meine Probleme gerade wieder eingeholt haben.

Ich leg Dir mal eine ganz flauschige Kuscheldecke hin und stell einen heißen Kakao dazu.

Liebe Grüße,
Imagica

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Re: Laraaas 120 Zeichen

Beitrag von Laraaa » Mo Feb 17, 2020 12:34 pm

Danke Imagica..

Wochenende war...katastrophal..

S-Versuch, habe es nicht geschafft. Aus Affekt. Die Gedanken sind seit Tagen präsent, der Auslöser rückblickend ein "Missverständnis". Familie sagt sie zerbricht daran, nichts geahnt. Zwei Nächte auf der geschlossenen, brauche ich nicht nochmal..

Weiß selbst nicht, ob ich wütend auf mein Versagen bin oder dankbar für die zweite Chance. Das wechselt aktuell noch stündlich.. würde gerne jetzt die Entscheidung treffen, es nie wieder zu versuchen. Meiner Familie die Sicherheit geben. Weiß aber nicht ob ich es kann.. Hemmschwelle ist gefallen, nächstes mal wäre es einfacher.. darf kein nächstes mal geben..

Angst vor Termin bei Thera am Mittwoch..haben telefoniert.. sagt sie lässt mich nicht alleine, ist weiterhin da.. aber habe Angst, dass sie Rahmenbedingungen anpasst.. Klinik will.. oder ich nicht mehr schreiben darf oder sowas.. puh.. Angst.

Eigentlich war ich gerade auf dem weg.. mich zu öffnen.. Hilfe annehmen.. kleine Anteile zeigen.. Schmerz zulassen.. hoffe so, dass wir dort anknüpfen können. Sie nicht hinschmeißt.. alles wieder von vorne los geht..

Hat vielleiht jemand Erfahrungen nach Fortsetzung der Therapie nach einem S-Versuch?

Laraaa

Gastacht

Re: Laraaas 120 Zeichen

Beitrag von Gastacht » Mo Feb 17, 2020 1:24 pm

Huhu
Oh nein das tut mir sehr leid.
Krass die dich so schnell gehen lassen...

Mmh aber wäre Klinik nicht gut? Sagst ja selbst kannst keine Garantie geben dass es nicht (bald?) wieder passiert...
Und deine thera kann j nicht bei zu gucken.

Wenn sie sagt sie bleibt stimmt das sicher auch. Nur ich denke es ist auch wichtig, wenn sie Bedingungen hat, sich drauf einzulassen. Sonst kann sie dir nicht vertrauen und ihr nicht arbeiten.
So hart es klingt aber du bist ja verantwortlich für den Versuch und die Konsequenzen. Vielleicht hilft das, wenn irgendwann ähnliche Situationen kommen. Dass dich das abhält. Bitte jetzt aber nicht im selbsthass versinken. Ich weiss dass du extrem in Not gewesen sein muss.

Was brauchst du denn um es nicht wieder zu machen.

Findest du es nicht krass dass du wegen eines Missverständnisses fast dein Leben weg geschmissen hättest? Vielleicht hilft das auch... zu wissen dass es ja wieder ein Missverständnis sein kann.

Alles gute dir
Gastacht

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Re: Laraaas 120 Zeichen

Beitrag von Silberfee » Mo Feb 17, 2020 8:50 pm

Hallo Laraaa,
ach Mensch, das ist blöd alles.
Aber das ist echt ungewöhnlich, dass du so schnell aus der Geschlossenen wieder raus warst.
Bei mir war es so, dass sie schon echt Klartext geredet hat. Es war aber auch schwierig, weil sie direkt dann in Urlaub gegangen ist. Wir mussten einen eigenen Text formulieren ( mit ihrer Hilfe), in dem stand, dass wir zusichern uns bis nach ihrem Urlaub nichts anzutun und falls es eng wird, in die Klinik zu gehen.
Sie war schon streng, aber ich denke, dass war okay so.
Es war bei uns aber auch ein anderer Hintergrund...
Alles Gute für dich.

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Re: Laraaas 120 Zeichen

Beitrag von Laraaa » Mi Feb 19, 2020 12:51 pm

Danke euch!

Ja also ich habe selbst noch den Notarzt gerufen, daher durfte ich schnell wieder gehen.. Klinik ist leider zZ nicht möglich.. habe sehr kleine Kinder um die ich mich kümmern muss.. bitte keine Vorwürfe dazu, jetzt wo ich wieder klar denken kann, ist mir bewusst dass ich es ihnen nicht antun dürfte.. habe mit der Thera nun noch konkretere Notfallstrategien ausgearbeitet. Und ich glaube bei mir hat es nun einen Schalter umgelegt. Die Gedanken sind noch da, aber ich weiß nun dass es nicht passieren darf. Ich alles daran setzen muss, da zu bleiben. Es KEINE Lösung ist. Hilfe holen, wenn es nicht mehr geht.. bin gerade sehr überzeugt, dass ich es schaffen werde, die Hilfe suchen werde im Notfall. Die Erfahrung war scheisse, aber ich glaube es war irgendwie nötig, um es zu begreifen. So leid es mir für die, die es im Umfeld mitbekommen haben tut. Kinder wissen nur, dass ich in einem Krankenhaus war, hoffe es ist ok so, sie verhalten sich normal, habe auch beide eine tolle Bindung zum Papa..

Habe mit der Thera auch nochmal genau nach Gründen und Auslöser geschaut.. der Auslöser war ja eigentlich eben so banal, dass es wohl eher die not der inneren Anteile war.. ja hast recht, die not war riesig.. die Frage ist, wie kann ich es lindern? Es gibt da eine Kleine im Innen, die so voller Panik ist.. die hängt so fest.. das werde ich in der nächsten Stunde nochmal ansehen. Haben die Abstände in der Thera nun ganz arg verkürzt. Mein Mann nimmt dann öfter die Kids. Ist glaube ich gut und wichtig.

Bin auf jeden Fall froh, dass die Thera mich weiter begleitet. Ja, mit "strengeren" Bedingungen, aber das ist wohl gut so. Mehr Ehrlichkeit, mehr Offenheit, mehr Absprache wird gefordert. Ich glaube, ich kann das, schaffe das. Muss es schaffen!

Im Innen kommt es mir vor, wie ein Kreislauf.. Die Geschehnisse werden erst geleugnet. Wenn das nicht mehr geht, dann gebe ich mir selbst die Schuld. Wenn das entkräftet wird, sage ich mir es war nicht schlimm, oder sogar dass es ganz normal ist. Wenn das nicht mehr geht, dann kommt die Verzweiflung. Das Spüren, dass es schlimm war. So so so schlimm. Und dann kommt die Suizidalität. Und dann beginnt es wieder von vorne und es werden wieder Gründe gesucht, warum es nicht schlimm ist etc.. Irgendwie verrückt oder? Kann das reflektieren, aber nicht abstellen. Da ist halt noch viel Arbeit in der Therapie offen..

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Gastacht

Re: Laraaas 120 Zeichen

Beitrag von Gastacht » Mi Feb 19, 2020 2:26 pm

das klingt gut. weiter so.
und den Kreislauf kenn ich leider auch ein wenig.
ist bei nur kein richtiger Kreislauf...aber wenn ich kurz spüre wie schlimm es war
..ja da kommt die Suizidalität. kenn ich gut.

und ja ich denk auch du willst nicht sterben aber der Anteil
und dem sollte man helfen...
gastacht

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Re: Laraaas 120 Zeichen

Beitrag von Bambus 1 » Mo Feb 24, 2020 3:14 pm

Hallo Laraaa,

oh man, gut dass es nicht geklappt hast, vor allem, dass du selber doch noch den notarzt geholt hast. Ein klares Zeichen, dass du leben willst. Das ist gut. Und das ist gut, dass du bereits mit deiner Thera gesprochen hast, strengere Bedingungen sind sicherlich richtig. Das Thema kenne ich auch gut, es ist wichtig sich immer wieder selbst zu sagen, dass dieses scheinbar Unerträgliche auch ein Ende hat, es hört wieder auf so schlimm zu sein. Es hat einen Anfang und ein Ende, und es wird auch wieder gute Sachen geben. Ich habe auch immer einen Teil in mir, der es richtig schade fände nicht mehr erleben zu können, was eigentlich noch Gutes passieren würde in meinem Leben. Und das will ich nicht zulassen :-) Ich möchte vor allem nicht der Verlierer sein, das sind nämlich die anderen, die Täter, und die sollen mal schön registrieren, dass sie mich nicht unterkriegen!!!! Mit Suizid würde man denen doch einen Gefallen tun, und NEIN das bekommt ihr nicht!

Alles Gute für dich!
Viele Grüße Bambus

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