Nachbeelterung

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lara64unl

Re: Nachbeelterung

Beitrag von lara64unl » Mo Mai 06, 2019 10:52 pm

ach gastacht,

mir kommen gerade die Tränen bei dem was du geschrieben hast. NEiN ich habe Wut, auch heute noch - aber ich kann diese Wut dorthin richten, wo sie hingehört, in meine Kindheit, zu den Menschen die mir soooo unglaublich weh getan haben.

Vielleicht solltest du wirklich mal Karl-Heinz Brisch lesen zum Thema: Bindungstraumatisierung!

Mehr geht nicht, habe morgen einen langen Arbeitstag und mit Yoda dann noch eine Zusatzausbildung.

Shalom - lara64

Windspiel
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Re: Nachbeelterung

Beitrag von Windspiel » Di Mai 07, 2019 12:39 pm

huhu gastacht,

dein text hat mich auch richtig doll berührt.
Ich glaub das mit dem "ich will nicht so sein wie mein erzeuger" ist ne total wichtige Erkenntnis. Also dass viel von dem Druck den du dir machst einfach da her kommt. Und vielleicht hilft es sich das immer wieder ins Gedächtnis zu rufen. Du bist nicht (!) wie dein Erzeuger/Täter. Du bist ganz anders. Du bist jemand anders.
Ich hatte das gleiche in umgekehrt. Als ich meine Ausbildung angefangen habe, hat meine Thera mich damals gefragt, wie ich mir das vorstelle und wie ich das vorhabe. Meine Antwort war: "ich will mindestens mit 1,9 abschneiden." da war sie irritiert und meinte irgendwas von das hätte sie nicht unbedingt erwartet. In der nächsten Stunde habe ich dann gesagt, dass ich die Ausbildung eigentlich nur bestehen will. ich will den Job und wenn möglich vorzeitig Prüfung machen, ABER ich will mich nicht dafür verbiegen, nicht die ganze Zeit lernen. Ich hab so viel wichtigere Dinge im Leben. Wir kamen dann drauf, dass dieses "leisten müssen" und die beste sein von früher kommt. Von meiner Erzeugerin. Alles unter einer eins war nicht gut genug in der Schule. Meine Thera hatte dann das mit einem (inneren) Zug verglichen und dass dann quasi meine Erzeugerin vorne im "fahrerhaus" steht.
Das bild hat mir immer wieder geholfen rauszufinden, ob das eigentlich grade wirklich meins ist, oder ob nicht doch die Erzeugerin wieder lenkt. Vielleicht ist es bei dir ähnlich nur umgekehrt.
(ich hab dann zwar trotzdem mit 1,9 abgeschlossen aber war dabei faul wie ein Hund :mrgreen: )


und diese Wut, auf alles wie es war und wie es mich jetzt noch beeinträchtigt... die hab ich auch, die kenn ich auch. Ich bin jetzt nur noch auf 80% auf der Arbeit um mehr Zeit für Therapie (und vor allem um mich danach zu regenerieren) zu haben.Manchmal ist das auch echt schwer auszuhalten diese Wut. aber ich hab das nur sehr sehr selten... ich versuche auch immer wieder "das positive (haha ich weiß)" an dem zu sehen was war. Freunde die ich sonst nie gefunden/kennengelernt hätte weil sie mir auf meinem Weg begegnet sind, wirklich tiefe Freundschaften...
Ja vieles ist schlimm und scheiße und ätzend. Aber auch nicht alles.

LG

Pn folgt wenn ich mehr zeit hab ;)
Wenn du schreist, weil du weißt was es heißt, wenn die Hoffnung nicht mehr als ein leeres Wort ist,
Wenn du gehst und du flehst, dass dich jemand erreicht, weil du immer noch ganz allein bist,

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Unverblümt
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Re: Nachbeelterung

Beitrag von Unverblümt » Di Mai 07, 2019 4:52 pm

gastacht hat geschrieben:
Mo Mai 06, 2019 7:50 pm
@unverblümt: naja die gesellschaft sagt hab familie.. hab einen netten partner.. haben meine freunde.. und das hab ich nicht. aber ja hast voll recht entsprech der egsellschaft in de rich groß geworden bin...
Naja sagt die Gesellschaft heute wirklich noch hab eine Familie, hab einen Partner..? Gibt es nicht unzählige Singels in der heutigen Gesellschaft die auch gar keine Partnerschaft eingehen wollen? Und regt die Gesellschaft sich darüber auf oder kümmert sich darum?

Es kann einem suggeriert werden durch die Werbung mit all den Partnersuchportalen, aber mal ehrlich muss man das haben?

Unsere heutige Gesellschaft ist doch ehr so anonym, dass man manchmal nicht einmal seine Nachbarn wirklich kennt und es gerade noch so gegrüßt wird im Treppenhaus?

Wir sind ja ehr eine Ellenbogengesellschaft geworden und zu dieser Gesellschaft will ich gar nicht gehören, weil diese Gesellschaft den Randgruppen gar keinen Raum mehr lässt um sich zu entwickeln. Da wird abwertend über Menschen gesprochen die z.B. die Büroräume putzen oder im Supermarkt die Regale einräumen, dass ist unterste Schublade für mich, denn wenn diese Menschen nicht zum putzen kämen oder die Regale einräumen würden dann würde wohl so mancher die Steine aus dem Fenster schmeißen, weil der Dreckberg sonst zu hoch wäre in der Wohnung und im Supermarkt leere Regale vorfinden würde und sich dann auch noch beschweren würden, weil es nichts zu kaufen gibt und damit nichts zu essen. :wink:

Also was erwartest du von der Gesellschaft sollte doch ehr die Frage für dich sein und wie sollte deine Gesellschaft aussehen damit du dich darin wohl fühlst?

Und diese Art der Gesellschaft sollte man doch dann suchen um sich darin frei zu bewegen so wie man eben ist. :wink:
gastacht hat geschrieben:
Mo Mai 06, 2019 7:50 pm
ja es hat was gebracht... nur eben nicht dauerhaft und nicht so tief wie ich es mir wünsche..
Es hat was gebracht :) na siehst du und du hattest auch gute Zeiten. kannst du dich an diese erinnern und als Ressource nutzen um zu erkennen, dass es auch dir gut gehen kann und das Leben ist eine Achterbahn in der es auf und ab geht.

mal sitzt man ganz oben auf dem Berg und mal sitzt man ganz unten im Keller, aber die Achterbahn bewegt sich und somit kommt man auch wieder in den Genuss des Gipfels. Und das Leben ist ebenso mal bergauf und mal bergab und das geht mir ganz genauso. Mir geht es nicht durchweg super gut, sondern ich habe auch immer wieder sehr schlechte Phasen, aber dann suche ich mir bewusst die guten Dinge heraus die ich schon hatte und halte mich daran fest und spreche mir gut zu, dass ich auch wieder dahin kommen werde wo mir alles leichter fällt und es mir gut gehen wird.

Im Moment bin ich in einer schlechten Phase, es geht mir gar nicht gut und ich bin erschöpft davon, aber trotzdem blicke ich nach vorne mache mir Mut und ignoriere zum Teil meinen schlechten Zustand um mehr in den schönen Erinnerungen zu schwelgen wo ich wieder hin kommen werde, wenn die Zeit dafür kommt und meine Lebensachterbahn wieder mit Schwung auf den Gipfel fahren wird. :wink:

Sich im Kreise drehen im Tal ganz unten hilft ja nicht, aber der Blick nach vorne bzw. nach oben schon, weil man dahin will und auf dem Weg dorthin schon viele gute Dinge aus dem Tal erkennen kann und das macht dann Mut auch die schwierigen Stellen des Weges zu bewältigen.
gastacht hat geschrieben:
Mo Mai 06, 2019 7:50 pm
mmh ressourcen... ich hab hobbies, freunde... aber mag die nicht machen...weil ich mich im großen so dumm und beschämt fühl.. und ein spaziergang oder sort ändert nicht meinen status.. etc. es heisst zeit tot schlagen etc. dann gehts mir evtl 2 h besser. und dann? gehts mir eh wieder sch... und vor freunden fühl ich mich gerad auch so sch.. und peinlich...
Wer hat dir gesagt du bist dumm und solltest dich dafür schämen?

Und stimmt es bist du dumm oder hast du etwa studiert und kannst gar nicht so dumm sein, denn dann hättest du das Studium wohl kaum geschafft , oder?

Wenn du deine alten Hobbis grad nicht magst dann such dir neue! Neue Hobbis sind eine Herausforderung und bieten viel Spielraum für neue Entdeckungen die interessant und spannend sein können. Zusätzlich können neue Hobbis enormen Spaß bringen.

Zeit totschlagen ist nicht hilfreich und das weißt du auch genauso gut wie ich. Also doch ein Spaziergang an der frischen Luft und im Tageslicht, weil es hilft weniger depressiv zu sein, dass ist wissenschaftlich nachgewiesen. Schon eine halbe Stunde am Tag unterstützt da die Hormaonausschüttung die bei Depressionen eine Rolle spielen.
Das warten ob es in 2 Stunden vielleicht besser geht ist doch ziemlich frustrierend, oder? Denn es geht dir ja nicht besser in 2 Stunden und dann hängst du weiter in der Ecke ab und wartest weiter. Warten hilft auch nicht.

Wenn du Freunde grad nicht willst na dann ist das okay, ich brauche auch meinen Rückzug, wenn es mir schlecht geht, dann ist es mir zu viel mich auf die Freunde zu konzentrieren und wenn es keine so ganz richtigen Freunde sind, dann interessiert die es auch nicht wirklich wie es mir geht.

Warten auf Besserung ist die schlechteste Option überhaupt um aus dem Tal heraus zu kommen. Im Gegenteil das Tal wird tiefer und tiefer werden.

So und da ja irgendwas in den 8 Jahren Thera geholfen haben muss, weil es sonst nicht besser gewesen sein kann. Dann such raus was dir geholfen hat in den 8 jahren und beschäftige dich damit. Kram es raus, denn es sind deine wertvollen Ressourcen die du aus der Thera mitgenommen hats und die solltest du anwenden sonst wartest du bis zum Sanknimmerleinstag und es wird dir nicht besser gehen.

Werde aktiv in kleinen Schritten, aber bleib nicht in der Ecke hocken und warte, dass ist Verschwendung von Zeit und Raum der leer ist und bleiben wird.

Fülle den Raum mit deinen ressourcen und du wirst es beobachten können es geht aufwärts, wenn auch in Zeitlupe, aber es wird besser.

Du kannst das.
gastacht hat geschrieben:
Mo Mai 06, 2019 7:50 pm
puuh, werd nochmal in ruhe nachdenken.. aber dass halt nicht mehr ging... und deshalb nicht alles schlecht war... ja vemrutlich muss ich mich damit anfreunden. und damit dass mein anspruch zu hoch ist. und damit dass es andere schneller und besser schaffen ihren sch.. zu bearbeiten.
Dein Anspruch kann hoch sein, aber du musst dir auch die Zeit geben und nicht alles jetzt und sofort haben wollen bzw. erwarten. Denn jeder hat sein eigenes Tempo und wer ist schneller als du? Wer sagt dir du bist zu langsam?

Ich mache seid 14 Jahren ununterbrochen Therapie und war bestimmt 14x in der Klinik und dieses Jahr gehts wieder in die Klinik, bin ich jetzt schneller als du? Wohl ehr nicht, denn es geht mir so gar nicht gut gerade, da hab ich mich wohl nicht genug angestrengt oder mich nicht genug beeilt oder was denkst du? :wink:

Zeit ist relativ und jeder braucht so viel Zeit wie er eben braucht.
gastacht hat geschrieben:
Mo Mai 06, 2019 7:50 pm
ich will doch auch so gern... ich will nicht mher kämpfen... das ist so gemein...so traurig und so... beschämend. unendlich beschämend.
Das glaube ich dir gerne, dass du auch so gerne möchtest und das wünsche ich dir auch. Aber das Leben ist Kampf und der dauert solange bis das Leben aufhört und alle müssen kämpfen jeden Tag aufs neue, denn auch wenn es einem gut geht hört der Kampf nicht auf.
Das ist totale Scheiße ist aber leider so und blöde.

Was beschämt dich denn daran so?

Ich sehe hier nichts was beschämend ist. Es geht dir schlecht, aber hast du es dir ausgesucht, dass es dir so mies geht gerade oder hast du dir die Schmerzen herbei gewünscht, weil du Schmerzen so toll findest???

Eijeijei du hängst echt fest in deinem Kreis und sucht noch nicht nach einem Halt um aus dem Kreis auszusteigen.
gastacht hat geschrieben:
Mo Mai 06, 2019 7:50 pm
ich will kein opfer sein. wirklich nicht. ich will entweder nie mb worden sein oder ich will eine strake toughe frau sein, die das alles gut überuwnden hat...aber so ein durchschnittsopfer, was ewig damit rum krebst... manches erreicht und manches halt nie... das will ich einfach nicht. :cry: :cry:
Wer will schon Opfer sein? ich kenn jedenfalls keinen der gerne Opfer ist. :wink: Also ein ganz realistischer, normaler Wunsch, denn ich sehr gut nachvollziehen kann.
Und wer will schon mb sein, auch niemand,aber sind wir halt, aber es ist vorbei und wir müssen damit klar kommen ob wir wollen oder nicht und das ist der Beschiss daran, aber daran zerbrechen wir auch nicht mehr, denn wir haben es ja bereits überlebt.

Du möchtest eine starke, toughe Frau sein ja gut zu verstehen, aber meinst du nicht du bist stark? Du bist noch da trotz der ganzen Scheiße und das ist doch schon echt stark, oder meinst du nicht.

Sie doch auch mal das Positive an der ganzen Sache, nämlcih welche innere Stärke in dir stecken muss und wie schlau du sein musst, denn sonst hättest du wohl den ganzen Mist nicht überlebt.

Man kann auch nicht alles erreichen, genauso wenig wie ein Mensch alles wissen kann, dass wäre ja cool wenn ich alles wüsste, dann bräuchte ich weder Rechtsanwälte noch Ärzte, Therapeuten noch Politiker oder den Steuerbrater boah was würd ich an Geld sparen.

Jeder erreicht so viel er kann und das ist nun einmal unterschiedlich bei jedem genau wie wir alle verschieden sind, dass wäre ja gruselig, wenn alle gleich wären.

Du willst das nicht und das musst du auch nicht, aber vom kreisel drehen wirds nicht besser und vom Stillsatnd/warten auch nicht. Und wieder wecke deine Ressourcen, denn du hast einiges gelernt in 8 Jahren Thera und dieses Wissen gilt es zu aktivieren.
Pack den Koffer aus den dir die Thera und die Klinik gepagt hat, aber du muss ihn hoch holen aus dem Keller ans Licht damit du sehen kannst was darin ist.

Und wenn der Weg so schwer ist aus dem keller würde ich mal ein AD empfehlen zur Unterstützung.
gastacht hat geschrieben:
Mo Mai 06, 2019 7:50 pm
und darf ich euch noch was fragen: das ist echt kein fishing for compliments und klar sagt ihr mir nicht wir verachten dich. aber bitte veruscht ehrlich zu antworten: wie seht ihr das denn? wie seht ihr mich? denkt ihr nicht irgendwie: wär die doch bloß weg gegangen oder wieso ist sie das nicht?
Also ich denke nicht wieso ist die nicht weggegangen, aber ich sehe dich so im Keller hocken und du raffst dich nicht auf um die Kellertreppe nach oben zu steigen. Gerade geht das vielleicht nicht, aber hocken bleiben hilft halt nicht und ich erlebe dich eher so, dass du alles und jeden ablehnst gerade der helfen könnte. Und auch nichts groß versuchst was helfen könnte, weil es dir nach einmaligem Versuch natürlich noch nicht besser geht und dann ist alles wieder Scheiße. Du frustrierst dich gerade gewaltig selbst und das ist ungesund.

Mut machen durch Musik vielleicht oder durch Gedichte oder Geschichten oder oder .....

Wie singt Peter Fox? "wenns dir nicht gefällt mach neu" und "steig auf den Berg voll Dreck, weil oben frischer Wind weht" , dass sind so meine Lieber die mich anspornen. Und sowas vermisse ich hier bei dir. Alles Mist und Scheiße,aber es gibt auch ganz sicher bei dir schönes und mutmachendes zu entdecken, aber hinsehen muss du ganz alleine schon.

Ich könnte dich schubbsen und dir sagen "na los mach dich auf den Weg und schau nach oben, da wo das Licht ist"

das ist alles sehr schwer , aber belohnt wird man dafür. :wink:

Nur Mut auch du kannst das und wirst es auch schaffen. ich schick dir mal einige Kraftpakete vorbei und noch den Sonnenschein der in dein Kellerfenster grinst und dich nach oben lockt.
Bild
ich bin ich und so gefalle ich mir Bild

Imagica
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Re: Nachbeelterung

Beitrag von Imagica » Di Mai 07, 2019 8:56 pm

Liebe Gastacht,

irgendwie habe ich gestern Deinen Beitrag, der direkt vor meinem steht, übersehen :shock: Jetzt habe ich schon eine Brille und übersehe ganze Beiträge. Irgendwas läuft da falsch :lol:

Ich finde aber, andere haben das schon sehr gut gesagt, da schließe ich mich an.

Wie ich Dich sehe, ist auch so ähnlich wie Unverblümt. Ich sehe eine starke Frau, die aber selber garnicht sieht oder sehen will daß sie eigentlich stark ist und sich lieber verbuddelt und aufgibt, als mit ihrer Stärke zu handeln. Ab und zu zaghafte Versuche unternimmt, die dann durch dumme Zufälle oder einfach Pech schiefgehen und sofort wieder aufgibt. Und das finde ich sehr schade. Manchmal würde ich Dich auch gerne schubsen, weil ich es einfach wirklich schade finde, daß Jemand, der so oft so gute hilfreiche, aufmunternde und anspornende Worte für andere hat, sich so wenig um sich selber kümmert.
Ich kenne solche Phasen natürlich auch, aber irgendwann guck ich mich selber an und denke mir: Was? Du willst jetzt echt aufgeben? Und all das was Du schon gemacht hast, wie Du schon gekämpft hast, soll völlig umsonst gewesen sein? Neeee, nicht mit mir!
Und dann raffe ich mich auf und überlege mir, wie ich besser weitermachen kann. Und wenns dann wieder schiefgeht... tja dann bin ich halt erstmal wieder down für eine Weile, aber ich raffe mich dann trotzdem wieder von neuem auf. Und so komme ich immer kleine Schritte weiter und wenn dieser Schritt nur bedeutet, daß ich gelernt habe, wie es nicht funktioniert.
Und das wünsche ich Dir auch, daß Du Deine Motivation wiederfindest!

Liebe Grüße,
Imagica

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