Innerer Monolog

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Bugs
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Re: Innerer Monolog

Beitrag von Bugs » Mo Mär 18, 2019 4:52 am

Habe jetzt doch irgendwie von 20h bis 03h geschlafen. Immerhin solide sieben Stunden. Werde einfach wachbleiben um nicht zu überschlafen.
Kaffee ist gemacht, nun schaue ich ne Doku über andere HartzIV Empfänger. Das bringt mich immer ein bisschen auf den Boden wenn ich so sehe wie und womit andere zu kämpfen haben. Es nimmt mir irgendwie auch ein Stück weit meine Einsamkeit... Für ein paar Minuten sitze ich virtuell auf jemand anderes Sofa und darf Einblicke in sein Leben haben.

Ansonsten treibt mich mal wieder meine Vergangenheit um. Es ist diesmal nicht der Missbrauch. Aber es ist auch keine schöne Geschichte. Vielleicht mach ich das Fass irgendwann mal hier auf. Ich kann schlecht darüber reden, möchte es aber. Ach als wenn das nicht schon alles genug wär.
Vielleicht mach ich einfach ein paar Andeutungen ohne den Sachverhalt zu nennen.

Es war so widerlich. Ekelhaft. Unnötig. Menschlich enttäuschend. Jeden Morgen mit diesem Gefühl aufzuwachen, dass diese Scheiße passiert ist. Keinen davon erzählen können, weil es keiner hören will oder ertragen kann. Wieder mal nicht. Mir sowieso nicht geglaubt wird. Auch wieder nicht.
Ich habe es versucht. Mich zu öffnen. Ein zaghafter Versuch. Ein Hilfegesuch. Und was kam rum? Ich hab gelacht vor Verzweiflung weil keiner darauf einging. Ja ne.. ich bin eben doch nur der Spinner. Den möchte ich sehen, der bei so etwas nicht anfängt abzudrehen.

Was hat es mich an Nerven gekostet mich zusammenzureißen. Fünf Jahre absolute Härte sich selbst gegenüber um nicht ewig in der geschlossenen zu bleiben und schließlich jede Glaubwürdigkeit zu verlieren. Der Kampf gegen seine eigenen Gedanken, seinen eigenen Gefühlen. Seiner eigenen Vergangenheit und der Versuch irgendwie eine Restnormalität aufrecht zu erhalten.

Der moralische Kompass wurde in meinem Fall einfach völlig in die Tonne getreten. Als ob Anarchie herrschen würde. Und zwar nicht die utopische.

Ich möchte nur sagen: Ich habe das nie gewollt. Und ich will mich auch nicht in den Mittelpunkt stellen. Ich möchte aber gerne gehört werden. Als einer von vielen. Das ist eben meine Geschichte. Was soll ich denn machen?

Ach... ich rauch noch eine und verbleibe erstmal weiterhin abwartend sachlich in meiner Höhle. Vielleicht bringt mich ein gutes Frühstück nachher wieder auf die Beine.

Glühwürmchen

Re: Innerer Monolog

Beitrag von Glühwürmchen » Mo Mär 18, 2019 4:37 pm

Ach Bugs, das mit dem schlechten Schlaf kenne ich. War bei mir noch mieser. Durch Schichtarbeit hatte ich eh immer einen blöden Schlafrythmus, aber seit Jahren habe ich dann normal täglich 8 Stunden im Büro...doch der miese Schlaf/bzw. Schlafstörungen wurden eher schlimmer als besser. Zum Schluss schlief ich 3 Stunden / Nacht oder einfach 48-50 Stunden überhaupt nicht. Genau wie du, wollte ich versuchen wieder einen geregelten Schlaf / bzw geregelte Zeiten zu etablieren. Ist mir bisher noch nicht gelungen. Ab und an klappt es 2-3 Tage aber dann wieder... ich wälze mich hin und her und es bringt nichts. Nach 3 Stunden Bettlaken zerwühlen, stehe ich wieder auf. Ich kann einfach nicht schlafen weil mir tausend Dinge durch den Kopf rauschen, die verarbeitet werden wollen.
Ich kriege auch keinen Schlaf, wenn Dinge unerledigt sind. Das treibt mich in den Wahnsinn. Wäsche nicht gewaschen, oder Abwasch nicht erledigt...letztens hab ich glatt um 2 Uhr nachts die WaMa eingeschaltet (sie ist gsd recht leise) trotzdem...danach gings mir besser. Nach dem ich meine lächerlichen 2 Gabeln, eine kleine Salatschale und einen Frühstücksteller dann auch abgewaschen hatte (ich weiß, ist nicht der Rede wert), fühlte ich mich nochmal um ein paar % wohler.

Nein, eine Zwangstörung hab ich nicht (glaube ich), denn die Spinnweben im Bad stören mich null, sollen die Tierchen ruhig die bösen Mücken und Fliegen fangen, hab ich nix dagegen. ;)Staub auf den Möbeln stört mich auch erst dann, wenn ich meine schwarzen Möbel für graue halte...haha, nein so schlimm nun doch nicht. Ich denke du verstehst was ich sagen will damit. ;)

Mein Arzt hat mir ein Medikament verschrieben, das zum einen gg Shizophrenie ist, aber auch für Schlaf sorgen tut. Schizophren bin ich nicht, aber als Schlafmittel sind die echt gut. Nur leider nicht als Dauereinnahme, denn plötzlich wirkten sie nicht mehr. Abgesetzt .... wieder genommen, dann wirkten sie wieder. Es ist zum verrückt werden. Dabei ist doch gerade SCHLAF so verdammt wichtig für Körper und Seele.

Deshalb koche ich mir abends jetzt eine Kanne Tee (sind etwa 2,5 Kaffeepötte von der Menge her). Das beruhigt, wärmt und hilft ein wenig.
Was den Missbrauch angeht, habe ich schon die diversesten Antworten bekommen von Menschen denen ich davon erzählt habe (ob direkt oder online ist dabei fast gleiches Ergebnis).

-Einer sagte: Ach ja, Missbrauch, hat ja fast jeder durch... (als ob mir so ein blöder Spruch helfen oder mich trösten würde)
-Ein anderer: Das Leben geht weiter, Kopf hoch, stell dich nicht so an (...ehm, ohne Kommentar)
-Ein weiterer: Geh mal wieder raus, weg, unternimm was... (Will ich aber nicht! Ich will ja gar nicht mit anderen zusammensitzen in nem Gasthaus oder sonstwas , Disco, Kneipe, Stadtfeste whatever, ich will da nicht hin!)

Ich krieg da Atemnot und Heulkrämpfe und wenn ich dann nicht ganz schnell nach Hause gehe und ganz ganz viel durchatme, dabei 10 Taschentücher töte, krieg ich ne Panikattake. Einzige Ausnahme meine besten Freunde zuhause besuchen, das geht, sind aber auch Sandkastenfreunde von Kindesbeinen an.). Manche sagen dies wäre bereits eine Panikattake, naja, die haben noch nie eine richtig schlimme gehabt...eine wo du nicht mehr weist wer du bist, wo du bist, was du bist, wo du anfängst die Moleküle von Stress zu riechen, weil riechen grad alles war, was noch funktionierte. Auch die Ohren ...wie durch Watte alles weit weg, Stimmen, der Leute die versuchen dir zu helfen, doch du kannst nicht antworten. Dann berühren sie dich und die Attake wird dadurch noch schlimmer. Immer weniger Sauerstoff...es ist fast wie zu ersticken. Einfach kein Chance es zu beenden oder aus diesem "Tunnel" herauszukommen. Irgendwann Stunden später wirst du dann wach. Manchmal dort wo du gelegen hast, neben dir ein Notarzt oder du liegst gelich mal in der Notaufnahme und keiner weiß warum es dir nun wieder besser geht oder was überhaupt los war.

-Wieder ein anderer: Du kannst doch jetzt nicht dein ganzes Leben drunter leiden... (ach nein? Ich finde schon, dass ich das Recht dazu habe zu leiden oder um mich zu beissen bis der andere auch blutet...*Spaß*)
-Dann gibt es noch die ganze Trolle oder Menschen die einfach sich selbst hassen und deshalb andere im Netz angreifen wg Kleinigkeiten oder meist sogar wegen nichts.

Ganz selten ist wirklich mal einer dabei, der dir zuhört und dich versteht. Aber auch diese Personen fangen irgendwann an dir ihre "Ratschläge" aufzudrücken. Dann sagt man nein, kann ich nicht, will ich nicht, und sie tuns nochmal, und nochmal...irgendwann brach ich auch solche Kontakte ab.

Meine Mutter und meine Freunde wissen bescheid, stehen mir bei, aber wirklich drüber reden tue ich nur ganz selten mit ihnen. Es muss reichen wenn ich es einmal gesagt habe. Man muss das nicht bei jedem Treffen neu thematisieren.

Fürs auseinanderklamüsern habe ich meinen Psydok. Der weiß vom Missbrauch nooooch nix, aber von ganz vielen anderen Belastungen, die mich so fertig gemacht haben, das ich beim Autofahren eine Panikattake bekam. Aus heiterem Himmel. Ganz ohne Auslöser, zumindest kann ich mich an keinen Auslöser erinnern. Ich war doch NUR tanken gefahren. Und eine Tankstelle hat mir noch nie was gemeines angetan ;) Also ich weiß nicht woher, es passierte einfach... ich bin zu meinem Hausarzt. Der fragte erstmal warum ich blaue Flecken hab. Ging den mal gar nix an, wenn ich darüber reden will tue ich das, aber nicht mit ihm. Dann wollte er mich abtasten, ich bekam wieder keine Luft und als er mich anfassen wollte wars ganz aus bei mir...ich dachte ich spring an die Decke.
Fazit, ich hab einen super lieben Psydok, den könnt ich jeden Tag umarmen eben weil er all das nicht ist, was mich an den anderen die meinen dir helfen zu müsse, stört.
Schreiben mit anderen kann helfen, aber auch traurig machen, weil es online eben genau so viele Schlaumeier wie offline gibt.
GGLG Glühwürmchen

Glühwürmchen

Re: Innerer Monolog

Beitrag von Glühwürmchen » Mo Mär 18, 2019 5:06 pm

PS: Ich hätte mir gewünscht das mein Ex so offen wie du hier, mit mir über seinen "Mist" geredet hätte. Deshalb ist es gut...auch wenns nicht immer positive Antworten gibt, die dir so ausm Netz hingeklatscht werden. ;)
Ich finde es eh ziemlich traurig, wie wenig Antworten du hier bekommst.

Bugs
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Re: Innerer Monolog

Beitrag von Bugs » Di Mär 19, 2019 1:38 pm

Die Gute Nachricht: Ich bin heute um halb acht aufgestanden. Habe gut geträumt und einen schönen Morgen gehabt. Heute neuer Anlauf mit dem Rhythmus!

Die schlechte: Ich fühle mich machtlos. Meinem Zustand gegenüber, dem Handlungsspielraum welcher sich daraus ergibt. Ich glaub meine Panik und meine Ängste resultieren ein Stück weit aus dieser Ohnmacht. Schließlich kennzeichnen meine Panikattacken auch Ohnmachtsgefühle.
Ich möchte gerne mehr Macht über mich und mein Leben haben. Keine Marionette meiner Vergangenheit, meiner Täter oder der Gesellschaft mehr sein.

Vielleicht schaffe ich es irgendwie zu lernen meinen Gefühlshaushalt besser in den Griff zu kriegen. Meine Hoffnungen liegen da echt in der Therapie.

Ansonsten gibt es aber noch eine gute Nachricht:
Ich habe es geschafft vor zwei Wochen (das erste mal seit zehn Jahren :!: ) einer meiner Panikattacken zu stoppen. Oder eher gesagt umzuwandeln.
Ein gutes Gefühl. Ich habe jedoch immer noch Angst (nicht zu verwechseln mit Panik) das jetzt weiter auszubauen. Das dürfte dann die Angst vor der Angst sein. Ich muss es aber trainieren.
Und da keiner da ist der sagt: ,,Du schaffst das Bugs!," muss ich mir das selber sagen. Vielleicht nochmal ein Loblied auf mich selber singen. Hm.

Ansonsten hätte ich gut Lust heute etwas raus zu kommen. Mein Plan B war mich an der WG-Haushaltskasse zu bedienen. Tja. Das hat mein Mitbewohner schon getan. Es fehlen ominöserweise zwanzig Euro. Naja. Etwas Geld habe ich noch auf dem Konto.

Ich mach mit mir selbst ein Deal. Ich gehe heute raus und trainiere und wenn es gut läuft gehe ich noch in die Kneipe. Wenn es schlecht läuft dann auch. Es sei denn ich bin echt am Boden. Dann hol ich mir einen Wein und höre traurige Musik.

Der Weg bleibt schwierig, aber seitdem ich das mit der Panik zum ersten Mal in den Griff bekommen habe, sieht es nach etwas mehr Licht am Tunnelende aus. Und bis die besseren Zeiten anbrechen, muss eben der buntgefärbte Strohhalm herhalten :)

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Re: Innerer Monolog

Beitrag von Bugs » Di Mär 19, 2019 3:22 pm

Das darf doch nicht wahr sein... Das mit der Panik funktioniert und dafür kommt jetzt die Derealisation wieder oder was?!? Ich kotz gleich.

Trotzdem verbuche ich es als Erfolg. Nächste Haltestelle: Derealisation.

Destination heute Abend: Kneipe.

Auch wenn es dort beim letzten mal eine kleine Schlägerei gab. Ich habe nicht zugeschlagen, sondern den Anfänger seine Schwinger bei mir setzen lassen. Hätte ich es getan, hätte der Typ jetzt glaub ich Probleme mit seinen Zähnen. Vielleicht sogar einen Kieferbruch.
Ich bin ein fairer Kämpfer und schlage keine Anfänger.

Hoffentlich wird der Abend heute etwas ruhiger...

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Re: Innerer Monolog

Beitrag von Bugs » Di Mär 19, 2019 3:32 pm

Körpererinnerungen... Mein Darm... dieser...….

Mein Kopf...sagt nein.

Mein Darm...schmerzen...

Mein Kopf...

Mir ist schlecht.

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Re: Innerer Monolog

Beitrag von Bugs » Di Mär 19, 2019 4:57 pm

Ich baller die Scheiße auch ganz alleine weg

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Re: Innerer Monolog

Beitrag von Bugs » Mi Mär 20, 2019 11:18 am

Schlafrhythmus hat hingehauen. 23 bis 8. Leider durchschlaf Schwierigkeiten. Ich bin alle zwei Stunden aufgewacht. Ich hoffe das bessert sich, wenn ich wieder anfange Sport zu machen und später, wenn ich eine Beschäftigung ausführe. Das dauert leider noch ein bisschen. Es geht halt alles leider nicht von heute auf morgen. Ich gebe mir Zeit.

Ansonsten ist es Zeit mich im Leben neu auszurichten. Es wird aussortiert. Sich umprogrammiert. Was will ich die nächsten Jahre, was nicht?

Meinen alten Freundeskreis werde ich denke ich in den Wind schießen. Ich scheine nicht als Freund (so wie ich Freundschaft definiere) dort wahrgenommen zu werden. Nun gut. Dann seid ihr meine Gesellschaft los. Ihr braucht mich nicht länger an der Backe haben und euch meine Probleme anhören.
Ich bin es mir selber wert, mich nicht mit Menschen abzugeben, wo ich mich schlecht fühle oder öfter negative Gedanken habe. Weg damit.
Eine Begründung seit ihr mir auch nicht mehr wert. Ich bin einfach weg.
Für den einen plant ihr eine geheime Einweihungsfeier und für mich nicht? Weil ich meine Ruhe brauche oder das so will?! So schätzt ihr mich ein? Dass ich eure Gesellschaft nicht genossen habe? Dass ich mich nicht über so etwas freuen würde? Ihr wisst genau, dass ich in Kliniken war. Würdet ihr euch ein bisschen mit mir auseinandersetzen, euch Gedanken über mich machen, dann hättet ihr anders reagiert.
Der eine feiert seinen Geburtstag nicht? Euer Wortlaut war, dass ihr dann trotzdem einfach einen Überraschungsbesuch macht. Ihn aufheitert. Ich bin euch das nicht wert? Ich kann hier alleine versauern? Weil ich das so will? Es kommt nicht mal die Nachfrage nach meinem Befinden? Ich bezweifle ein tiefergehendes Interesse eurerseits.

Der Loslöseprozess wird allerdings noch etwas dauern. 15 Jahre Bekanntschaft sind nicht leicht zu ignorieren. Außerdem habe ich zur Zeit nichts besseres. Da wären wir auch schon beim nächsten Thema: Die WG.

Es ist hier nichts für mich. Weder die Mitbewohner, noch die Wohnung oder das Umfeld. Ich muss so planen, dass ich hier in ein paar Jahren weg bin. Das sollte zu schaffen sein. Dann liegt es in meiner Hand wie und wo ich wohnen möchte.

An meine Mutter: Du findest, es ist das beste für mich, mich zu belügen? Dann finde ich, es ist das Beste für uns, wenn wir keinen Kontakt mehr haben. Liebe Grüße, hab dich lieb. Auch dieser Loslöseprozess wird dauern. Aber dafür ist es nachhaltig.

Und nein! Es liegt nicht an mir! Ich bin eigentlich ein netter Typ. Jemand für den man Interesse aufbringt. Das wurde mir häufig zurückgemeldet. Es liegt also an meinem Umfeld. Und ich entscheide, wer da sein darf und wer nicht. Mit wem ich Kontakt haben möchte und mit wem nicht.

Sicher, ich könnte an den Beziehungen arbeiten. Möchte ich das? Habe ich die Kraft dazu? Haben mir meine langjährigen Erfahrungen gezeigt, dass sie es wert sind? Wird es immer wieder aufs neue bestätigt? Ist es einfach nur eine schwere Zeit? Nein!

Wenn es heißen würde: In guten, wie in schweren Zeiten. Dann wäre ich nicht so allein mit meiner schweren Zeit. Auch da gebe ich den schwarzen Peter einfach mal weiter.

Nächster Punkt: Partnerschaft / Beziehungen. Habe ich nicht nötig. Will ich nicht. Brauche ich nicht. Stand jetzt ist, dass ich mit 40 eine Vasektomie durchführen lassen werde um sicherzugehen nicht als Opa noch Vater zu werden. Das möchte ich meinen Kind und mir selbst nicht antun. Dann ist der Zug eben abgefahren. Sex habe ich zwar sowieso keinen, aber sicher ist sicher.

Klingt bis jetzt nach Vereinsamung. Tja. Damit kann ich leben. Andere vielleicht nicht. Ich schon! Es ist ein Resultat aus meiner Situation. Meine Schuldlast daran ist als gering einzuschätzen. Jeder der was anderes behauptet ist nicht in der Lage logisch und wertneutral an die Sache heranzugehen.

Das bringt mich zum nächsten. Meine Schizophrenie. Jaaa meine lieben. Ich hätte gerne meinen Forumsbeitrag wieder, welchen ich mit 12 geschrieben habe. Wo ist der denn hin? Aus Sicherheit gelöscht? Your arguement is invalid. Bedauere. Aber kleine Andeutungen.... das geht noch. Mir ein bisschen meine Vergangenheit unter die Nase reiben, das geht. Mich Situationen ausliefern (welche natürlich nur zu eurem … äh... meinem Besten sind) das geht. Ich weiß genau woran ich bin. Und ich sage euch eins: Ihr habt die historische Möglichkeit hier eine ganz traurige Geschichte zur Vollendung zu bringen.

Ansonsten werde ich auch was die Schizophrenie betrifft meinen Fokus ändern. Da sag ich mir doch Scheiß auf euch. So wie ihr auf mich geschissen habt. Ist auch nur zu eurem Besten :wink:

Bleibt abzuwarten, ob der Rechtsstaat noch in seinem kümmerlichen Rest funktioniert und eine Opferidentifizierung bestätigt wird. Sonst werde ich wissen woran ich hier in diesem Lande bin. Spiel ich eben noch ein bisschen den Vortänzer :lol:

So. Das hat gut getan. Die Linie werde ich jetzt weiterfahren. Der Zug hat keine Bremsen. Ab gehts!

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Re: Innerer Monolog

Beitrag von Bugs » Mi Mär 20, 2019 11:36 am

Sterbe ich halt ein beschissenes Leben. Für mich wird es Erlösend. Und für mein Umfeld? Egal.
Soll jeder denken was er will. Zimmert euch ruhig ein Konstrukt zurecht wo ihr euch gut mit fühlt.
An der Sachlage wird es doch nichts ändern :P
Geilt euch an der Metaebene auf. Bitte. Mein Level werdet ihr niemals erreichen.

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Re: Innerer Monolog

Beitrag von wayward affinity » Mi Mär 20, 2019 1:11 pm

kann tatsächlich gut sein, dass ein loslösen von dem sozialem umfeld die panikattacken beendet. dh sofern du nicht wieder in ähnliche verhältnisse reinrutschst.

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Re: Innerer Monolog

Beitrag von Bugs » Mi Mär 20, 2019 2:12 pm

Glaub die Panik liegt eher an der Lebenslüge die ich führen muss. Die Synchronisation mit der Realität findet einfach nicht statt.

Aber ein paar Menschen weniger in meinem Umfeld die dazu beitragen, ist sicherlich nicht verkehrt.

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Re: Innerer Monolog

Beitrag von Bugs » Mi Mär 20, 2019 3:00 pm

Diese ganze Derealisations/Panik Scheiße muss irgendetwas mit Angst und Wut zu tun haben.
Ich bin vorhin nach dem Einkaufen an der Straße entlängs und habe n paar Leuten in ihren Autos einfach den Mittelfinger gezeigt, um ihnen meine Innenwelt mal ein wenig zu präsentieren. Ich war auch richtig wütend. Und was war? Keine Panik, keine Derealisierung. Ein erhabenes Gefühl, welches bis jetzt anhält.

Vor den Leuten ausspucken, Mittelfinger zeigen, Laut irgendeine Scheiße daher quatschen. Spürt meinen Zorn.
Und bei Konfrontation? Vielleicht einfach wie ne Pussy weglaufen Hahaha. Und sich hinterher freuen, dass man entkommen konnte.

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Re: Innerer Monolog

Beitrag von Bugs » Do Mär 21, 2019 9:51 pm

So kann ich natürlich auch nicht die ganze Zeit rum rennen.
Ich sollte einfach beim Fahrrad bleiben. Da gibt's die ganze Show auch nicht. Dann noch abwarten und meine Lebenszeit verstreichen lassen.
Ansonsten reift bei mir so langsam die Entscheidung für die Behindertenwerkstatt. Kann ich halt nur für mich sorgen. Fühlt sich wie eine weitere Niederlage an. Ich warte nur noch darauf, dass mich diesen Herbst die Justiz abschmettert und dann kann ich die totale Kapitulation einreichen.

Aus der Werkstatt werde ich auch nicht so einfach wieder rauskommen....
Ach.. wenn ich so an frühere Zeiten denke... was war ich fröhlich und glücklich. Klar mitunter meine Momente, wo ich traurig und fertig war. Aber irgendwie...

Ja klar. Ich hab jetzt nicht mehr so viele Komplexe wie vorher. Aber... gebracht hat es mir meiner Meinung nach überwiegend eher Nachteile.
Die Schizophrenie ist chronisch. Die PTBS und das Trauma unbehandelt. Finanziell bleibe ich auf Existenzminimum. Meine Kraft schwindet.

Ich suche ja noch nach einer Metapher für mein Leben.
Hatte letztens folgende:

Die Herz Bank (dessen Eigentümer ich war) ist bankrott gegangen.
Und nun bin ich Angestellter bei der Bank, welche nur noch mit Hass, Tränen, Hohn, Verzweiflung und Hinterhältigkeit handelt.
Ich bleibe dort angestellt um meine Schulden bei der guten alten Herz Bank zu begleichen. Privat Insolvenz. Und irgendwann in zwanzig Jahren dann einen Strich ziehen. Negative Lebensbilanz.

Ich gehe heute einen trinken. Friedlich und resigniert. Mit einem kleinen, leisen 'nein' auf dem Lippen.

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Re: Innerer Monolog

Beitrag von aoi » Fr Mär 22, 2019 8:45 pm

Hallo Bugs,

jetzt war ich ein paar Tage nicht hier und dann schreibst du ganz viel ;) Hab bestimmt was vergessen. Es sind nur ein paar Gedankengänge, die ich aufgeschrieben habe. Können natürlich genauso gut falsch sein. Hoffe aber, dass du damit was anfangen kannst.
Bugs hat geschrieben:
Mi Mär 20, 2019 11:18 am
Meinen alten Freundeskreis werde ich denke ich in den Wind schießen. Ich scheine nicht als Freund (so wie ich Freundschaft definiere) dort wahrgenommen zu werden. Nun gut. Dann seid ihr meine Gesellschaft los. Ihr braucht mich nicht länger an der Backe haben und euch meine Probleme anhören.
Ich bin es mir selber wert, mich nicht mit Menschen abzugeben, wo ich mich schlecht fühle oder öfter negative Gedanken habe. Weg damit.

Der Loslöseprozess wird allerdings noch etwas dauern. 15 Jahre Bekanntschaft sind nicht leicht zu ignorieren. Außerdem habe ich zur Zeit nichts besseres.
Kann beide Gedanken gut nachvollziehen. Vielleicht hilft es dir, wenn du schaust, wer dir am wenigsten bedeutet (und zwar von innen heraus und nicht aus Abhängigkeit, dass überhaupt jemand da ist). Weiß, dass ist scheiße. Vielleicht kannst du dich fragen, wenn alle weg wären: würde ich überhaupt etwas vermissen?
Wenn ja oder was?

Über was würdest du dich mehr ärgern?
Die Freundschaften weiter zu führen und Panikattacken zu bekommen. Oder sie nun abzubrechen, dein Leben neu strukturieren und dann neue Freundschaften langsam aber sicher aufbauen?

Thema: Die WG.
- Was hält dich ab dir eine neue WG zu suchen?
Bugs hat geschrieben:
Mi Mär 20, 2019 11:18 am
An meine Mutter: Du findest, es ist das beste für mich, mich zu belügen? Dann finde ich, es ist das Beste für uns, wenn wir keinen Kontakt mehr haben. Liebe Grüße, hab dich lieb. Auch dieser Loslöseprozess wird dauern. Aber dafür ist es nachhaltig.

Und ich entscheide, wer da sein darf und wer nicht. Mit wem ich Kontakt haben möchte und mit wem nicht.

Sicher, ich könnte an den Beziehungen arbeiten. Möchte ich das? Habe ich die Kraft dazu? Haben mir meine langjährigen Erfahrungen gezeigt, dass sie es wert sind? Wird es immer wieder aufs neue bestätigt? Ist es einfach nur eine schwere Zeit? Nein!
Klar entscheidest du das! Es ist schwer. Das darfst du dir aber auch zugestehen und das ist keine Schwäche. Jeder braucht eine gewisse Stabilität. Gibt sie die mehr Stabilität und Zuwendung oder erfährst du mehr Ambivalenzen und Ablehnung? Stärkt sie dich mehr oder schwächt sie dich mehr?
Bugs hat geschrieben:
Mi Mär 20, 2019 11:18 am
Nächster Punkt: Partnerschaft / Beziehungen. Habe ich nicht nötig. Will ich nicht. Brauche ich nicht. Stand jetzt ist, dass ich mit 40 eine Vasektomie durchführen lassen werde um sicherzugehen nicht als Opa noch Vater zu werden. Das möchte ich meinen Kind und mir selbst nicht antun. Dann ist der Zug eben abgefahren. Sex habe ich zwar sowieso keinen, aber sicher ist sicher.
Will ich auch gerne. Aber es geht bei mir gerade auch nicht. Ich finds total schwer, aber ich versuche erstmal meine Dinge zu klären und dann zu schauen, wie es weitergeht. Der Gedanke ist allersings Tagesformabhängig :)

Bugs hat geschrieben:
Mi Mär 20, 2019 11:18 am
Klingt bis jetzt nach Vereinsamung. Tja. Damit kann ich leben. Andere vielleicht nicht. Ich schon! Es ist ein Resultat aus meiner Situation. Meine Schuldlast daran ist als gering einzuschätzen. Jeder der was anderes behauptet ist nicht in der Lage logisch und wertneutral an die Sache heranzugehen.
Du bist nicht an den MB Schuld und auch nicht an der Wut, die du dadruch empfindest. Vielleicht schaffst du es, die in Ressourcen für dich zu stecken. MMhhh... leider ist Vereinsamung trotzdem Todesursache Nummer 1. Aber darauf musst du dich jetzt nicht fokussieren. Konzentrier dich darauf, was du gerade alles leistest und woran du arbeitest. Dann schaffst du es sicher ganz logisch nachzuvollziehen, dass du nicht vereinsamen musst. Die Gefühle sind dafür vlt noch nicht da. Aber sie kommen bestimmt, wenn die Zeit dafür ist.
Bugs hat geschrieben:
Di Mär 19, 2019 1:38 pm
Die schlechte: Ich fühle mich machtlos. Meinem Zustand gegenüber, dem Handlungsspielraum welcher sich daraus ergibt. Ich glaub meine Panik und meine Ängste resultieren ein Stück weit aus dieser Ohnmacht. Schließlich kennzeichnen meine Panikattacken auch Ohnmachtsgefühle.
Ich möchte gerne mehr Macht über mich und mein Leben haben. Keine Marionette meiner Vergangenheit, meiner Täter oder der Gesellschaft mehr sein.

Vielleicht schaffe ich es irgendwie zu lernen meinen Gefühlshaushalt besser in den Griff zu kriegen. Meine Hoffnungen liegen da echt in der Therapie.
Ohnmacht ist sch.... Bei mir hilft es daher am besten, wenn ich was mache, dass ich gut kann und besonders, wenn ich etwas mache, wo ich irgendwo irgendwas bewegen kann. Als ich gar keine Möglichkeit hatte, habe ich einen Obdachlosen zum Essen eingeladen und mich mit ihm unterhalten. Hat uns beiden gut getan. Gibt es irgendwas (Sport, Ehrenamt, etc.), wo du dich wieder stärker und nicht machtlos fühlen könntest?

Klar hilft Thera! Wenn's mit der Person passt ;)
Bugs hat geschrieben:
Mi Mär 20, 2019 11:36 am
Sterbe ich halt ein beschissenes Leben. Für mich wird es Erlösend. Und für mein Umfeld? Egal.
Soll jeder denken was er will. Zimmert euch ruhig ein Konstrukt zurecht wo ihr euch gut mit fühlt.
Es kann dir auch egal sein, wass sie denken. Es GEHT UM DICH UND NICHT UM SIE! Daher kann es dir auch egal sein, ob sie sich ein Konstrukt zurecht legen. Das zeigt nur ihre Schwächen auf.
Bugs hat geschrieben:
Mi Mär 20, 2019 2:12 pm
Glaub die Panik liegt eher an der Lebenslüge die ich führen muss. Die Synchronisation mit der Realität findet einfach nicht statt.
Was meinst du genau?
Bugs hat geschrieben:
Di Mär 19, 2019 3:32 pm
Körpererinnerungen... Mein Darm... dieser...….

Mein Kopf...sagt nein.

Mein Darm...schmerzen...

Mein Kopf...

Mir ist schlecht.
Tut mir leid. Ich hoffe es geht dir heute wieder besser. Konntest du dir sagen, dass die Situation vorbei ist? Und dir heute nichts mehr passieren kann?
Bugs hat geschrieben:
Do Mär 21, 2019 9:51 pm
Die Schizophrenie ist chronisch. Die PTBS und das Trauma unbehandelt. Finanziell bleibe ich auf Existenzminimum. Meine Kraft schwindet.
Zur Schizo kann ich leider nichts sagen. Kenn ich mich nicht mit aus und erlebe es nicht. PTBS und Trauma wirst du in der Thera behandeln. Also hak es gedanklich positiv ab. Da bist du dran. Und konzentrier dich bis dahin auf Dinge, die du in der Hand hast. Das wäre mein Tipp.

LG Aoí

Bugs
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Re: Innerer Monolog

Beitrag von Bugs » Sa Mär 23, 2019 8:10 pm

aoi hat geschrieben:
Fr Mär 22, 2019 8:45 pm
Kann beide Gedanken gut nachvollziehen. Vielleicht hilft es dir, wenn du schaust, wer dir am wenigsten bedeutet (und zwar von innen heraus und nicht aus Abhängigkeit, dass überhaupt jemand da ist). Weiß, dass ist scheiße. Vielleicht kannst du dich fragen, wenn alle weg wären: würde ich überhaupt etwas vermissen?
Wenn ja oder was?
Über was würdest du dich mehr ärgern?
Die Freundschaften weiter zu führen und Panikattacken zu bekommen. Oder sie nun abzubrechen, dein Leben neu strukturieren und dann neue Freundschaften langsam aber sicher aufbauen?
Die Panikattacken hab ich so oder so. Die alten Freundschaften vermisse ich mittlerweile nur noch aus Langeweile. Sonst hält mich da nichts mehr.
Und neue aufbauen wird nicht gehen, weil ich kein Vertrauen mehr habe.
aoi hat geschrieben:
Fr Mär 22, 2019 8:45 pm
Thema: Die WG.
- Was hält dich ab dir eine neue WG zu suchen?
Ich würde sowieso keine WG wollen, sondern eine Einzelwohnung.
Das scheitert daran, dass ich mittellos bin und in einer überfüllten Stadt wohne.
aoi hat geschrieben:
Fr Mär 22, 2019 8:45 pm
Klar entscheidest du das! Es ist schwer. Das darfst du dir aber auch zugestehen und das ist keine Schwäche. Jeder braucht eine gewisse Stabilität. Gibt sie die mehr Stabilität und Zuwendung oder erfährst du mehr Ambivalenzen und Ablehnung? Stärkt sie dich mehr oder schwächt sie dich mehr?
Meine Mutter geht mit einer Meinung Konform, welche ich nicht akzeptieren kann. Also ist sie raus.

aoi hat geschrieben:
Fr Mär 22, 2019 8:45 pm
Ohnmacht ist sch.... Bei mir hilft es daher am besten, wenn ich was mache, dass ich gut kann und besonders, wenn ich etwas mache, wo ich irgendwo irgendwas bewegen kann. Als ich gar keine Möglichkeit hatte, habe ich einen Obdachlosen zum Essen eingeladen und mich mit ihm unterhalten. Hat uns beiden gut getan. Gibt es irgendwas (Sport, Ehrenamt, etc.), wo du dich wieder stärker und nicht machtlos fühlen könntest?
Die Behindertenwerkstatt. Ist halt nur ein bisschen Endstation.
aoi hat geschrieben:
Fr Mär 22, 2019 8:45 pm
Bugs hat geschrieben:
Mi Mär 20, 2019 2:12 pm
Glaub die Panik liegt eher an der Lebenslüge die ich führen muss. Die Synchronisation mit der Realität findet einfach nicht statt.
Was meinst du genau?
Ich lebe eine Lüge. Oder zumindest wurde und wird mit meiner Situation nicht angemessen umgegangen. Wenn der Rechtsstaat durch absichtliches menschliches Versagen ausgehebelt wird, Personen nicht alles über mich erzählen was sie wissen (mir durch ihr Schweigen schaden) und mir so die Wahrheit verwehrt bleibt.


Danke für deine Antwort und einen schönen Abend

aoi hat geschrieben:
Fr Mär 22, 2019 8:45 pm
Bugs hat geschrieben:
Do Mär 21, 2019 9:51 pm
Die Schizophrenie ist chronisch. Die PTBS und das Trauma unbehandelt. Finanziell bleibe ich auf Existenzminimum. Meine Kraft schwindet.
Zur Schizo kann ich leider nichts sagen. Kenn ich mich nicht mit aus und erlebe es nicht. PTBS und Trauma wirst du in der Thera behandeln. Also hak es gedanklich positiv ab. Da bist du dran. Und konzentrier dich bis dahin auf Dinge, die du in der Hand hast. Das wäre mein Tipp.
Was würdest du sagen, wenn ich dir erzähle, dass ich die Vermutung habe, dass ich mit Absicht Schizophren gemacht wurde?!
Den will ich sehen der da noch vertrauen kann.

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