Genau jetzt

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~SteinHart~
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Re: Genau jetzt

Beitrag von ~SteinHart~ » Mi Feb 19, 2020 5:00 pm

Danke Laraa,

Immer wieder ist es beruhigend zu lesen dass es anderen ähnlich geht. Auch wenn es zugleich traurig ist :( Wünscht man ja niemandem.

Schreiben ist immer so eine Sache bei der Thera. So gern hat sie das nicht, glaube ich. Möchte lieber dass ich anrufe. Antwortet auch NIE schriftlich. Sie rief aber an, wenn ich etwas geschickt hatte.
Theras bekommen ja solche Dinge auch nicht bezahlt. Das macht es mir irgendwie schwer. Ja, ich schreibe, wenn es ganz dringend ist... aber was ist dringend?

Dazu kommt noch die Frage, übergehe ich mich dadurch nicht wieder? Oder ist es Vermeidung?
Wenn dieser vernachlässigte Champignon (das Bild werde ich nicht mehr los) reden wollen würde/könnte... nun, gerne! LOS!
Will/kann/darf aber wohl nicht (?) Ich merke manchmal wie ich da eine innere Grenze, die nicht wirklich meine ist, sehr, strapaziere. Kompliziert, das alles.


Oh, mir ist sehr wichtig, dass das nicht DISsiges ist... dissoziativ, ganz klar... aber bloß nicht DAS
Vielleicht wehre ich mich deshalb so sehr gegen manche Begriffe und Methoden?


Mhm, das mit dem sich selbst kümmern... also, sie hat sehr dabei geholfen den inneren sicheren Ort auszubauen. Der bestand zuvor einfach "nur" aus einer Art Beutel, in dem das kleine ich, sicher und warm herumgetragen wird...Mittlerweile ist es eine Art eigenes Land. Wie so eine Insel, mit Schloss, Bäumen... so richtig kenne ich noch nicht mal alles. Und eben auch ein Drache, eine Eule, der Panther/Puma und eine weise alte Fee....

Es gibt also durchaus Helfer...
Die Thera betont aber regelmäßig dass ich wichtig bin. Also meine Zuneigung, Interesse... mein, mich um mich selbst kümmern, statt abzulehnen und weg zu packen...



Vielleicht bräuchte ich mal eine Doppelstunde, oder sowas... mir reicht die Zeit meist nicht. Wir räumen zwar noch auf und ich gehe nicht labil heim, aber so wirklich vorwärts komme ich nicht.
Wäre schön, nach dem in Sicherheit bringen... einen neuen Anlauf zu starten, oder so...



Irgendwie erschreckend wie uninformierte Außenstehende so denken, oder? Diese Überzeugung, man würde sich wehren, nicht mehr hingehen, oder dass es doch grundsätzlich jemand merkt. Dass es Hilfen gibt... Nun, ja, theoretisch stimmt das teilweise, aber irgendwie eben auch nicht. :(

SH
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Re: Genau jetzt

Beitrag von Imagica » Mi Feb 19, 2020 8:33 pm

Hi SH,

ich versteh das schon mit dem Essen/Trinken und der Decke. Hilft mir auch alles, nur dumm wenn man eigentlich abnehmen will und sollte (weniger Gewicht wär eindeutig besser für meinen Rücken). Aber die Zusammensetzung Eis und Decke wirkte eben doch ziemlich lustig ;-)

Ja, es ist erschreckend wie Außenstehende so denken. Wäre schön wenn es so einfach wäre, Hilfe zu bekommen!

Ok, also schreiben mag sie nicht so gerne, aber reden kannst Du auch nicht so gut. Und wenn Du ihr was schreibst, und sie es ausdrücklich in der Stunde, in Deinem Beisein lesen soll? Dann könnte sie dann direkt Fragen dazu stellen oder etwas sagen.
Ooooder: Du schreibst es auf und übst es laut zu sagen. Zuhause, für Dich. Du liest es laut vor und stellst Dir vor, da wäre jetzt jemand der Dir zuhören würde. Das ist garnicht so einfach! Ich hab das mal versucht und wirklich sehr damit gekämpft. Verstehen hätte mein Gestotter und Geschluchze wohl kaum jemand können, aber es fühlte sich trotzdem besser an, als ich es irgendwie ausgesprochen hatte. Danach wars ein klein wenig leichter, es gegenüber der Thera auszusprechen.

Cool, bei Dir gibts auch nen Drachen mittlerweile 8)

Für Deinen Fuß wäre Krankengymnastik sicher wirklich super um die Bänder zu festigen/stabiler zu machen. Wenn es denn noch nicht so weit fortgeschritten ist daß da nichts mehr zu machen ist. Bei mir ist das leider der Fall, laut Ärzten. Trotzdem hatte ich in den letzten Jahren etwas weniger Probleme damit. Also so ganz kann das dann auch nicht stimmen was die Ärzte da gesagt haben.

Also das ist ja auch geradezu ein geistiger Spagat, nach innen zu reden und zu erklären und zu beruhigen und das gleiche dann aber auch noch nach außen zu tun. Ich glaube nicht daß Du mental schwächelst, sondern ich glaube, daß das jedem sehr sehr große Probleme bereiten würde, das hinzukriegen! Mir gehts manchmal so wenn ich mit meiner Tochter rede und dann von innen gleichzeitig Fragen oder sogar eifersüchtige Gefühle kommen. Das ist auch unglaublich schwer und ich kriegs nicht wirklich hin, gleichzeitig in beide Richtungen zu reden.

Ich glaube schon, daß der Gedanke dahinter steckt daß sich um einen gekümmert wird, wenn man gestorben ist. Bei mir auch noch dazu: "Dann würde meine Mama vielleicht auch weinen und ich wüßte, daß sie mich doch lieb hat". Das war jetzt original von innen wiedergegeben. Sonderlich viel Gefühl hat Dir Deine Mutter ja wohl auch nie gezeigt, vielleicht ist es bei Dir also auch noch sowas?

Liebe Grüße,
Imagica

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Re: Genau jetzt

Beitrag von ~SteinHart~ » Fr Feb 21, 2020 9:07 am

Gut zu wissen dass auch bei dir interessante Kombinationen zustande kommen ;)

Irgendwann werde ich es wohl mal bei der Thera ausführlicher besprechen müssen... also dieses Kommunikationsding. Dieses ich in jung...

Nun, also ich hatte bei der Thera angerufen... wollte sozusagen das "OK" für eine Mail.
AB, wie eigentlich immer... und wie eigentlich immer denke ich nicht an die Telefonischen Srechzeiten…. also kurz drauf gequatsch, dass ich gern nochmal mit ihr reden mag und dass auch der nächste abend (telefonische Sprechzeit) ok ist.

Nun, es kam kein Rückruf... Verunsicherung... aber nur leicht, denn es gibt ja die Sprechzeiten und ich hatte nichts von "dringend" oder so gesagt...

Wie so oft, aber auch zur offiziellen Zeit nicht erreicht... und Rückruf kam auch nicht...

Mehr Verunsicherung... der Gedanke die Handynummer anzurufen... ABER es ist ja nichts akutes...

Überlegt heute früh anzurufen... aber irgendwie doch nicht gemacht. War mir nicht mehr soooo sicher ob schreiben gut ist...

Nun, sie rief gerade zurück..... entschuldigte sich wegen gestern.... Termin... ob ich jetzt sagen möchte, was ich sagen wollte...


Habe ich : Also den Wunsch offiziell schreiben zu dürfen. Sagte, "sie mögen ja schreiben nicht so und ich ignoriere das regelmäßig" Lachen bei ihr (und mir) und dann Erklärung warum lieber nicht...

Sie sieht es, wie ich es ja auch (teilweise) sehe und befürchte.

Nun, durchs schreiben retraumatisiere ich mich im Grunde immer wieder neu.

Ich setze Informationen in den Raum, ohne direkte Resonanz. Ich kann ihre Reaktion nicht sehen. Im Grunde würde ich mich ja dann zwangsläufig permanent fragen was sie wohl denkt etc.

Lieber in direktem Kontakt.

Ja da ist was dran...


Blöderweise bedeutet das aber recht viel Geduld, finde ich. So viel sanft und lieb und langsam bin ich nicht gewohnt.


Sie passt so sehr auf (mich auf) dass es fast schon ansteckend ist :) bzw. JA, es ist ansteckend. Ja, ich bin unbeholfen was den Umgang mit dem Champignonkind betrifft und im Grunde auch das wilde ältere und wahrscheinlich mit allem was da so kreucht und fleucht.... aber immerhin bin ich bemüht ;)

So, jetzt habe ich mir mal für die nächsten zwei Wochen vorgenommen das Champignonkind mal mehr als nur zu verpacken und weg zu schicken... auch wenn ich mir dabei ein wenig blöd vorkomme...


Tja früher wollte ich unbedingt Kinder, jetzt nicht mehr und was habe ich statt dessen nun? Einen Champignon und ein wildes Balg und ein Eichhörnchenbaby. Na dann...

SH
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Re: Genau jetzt

Beitrag von Imagica » Fr Feb 21, 2020 9:11 pm

Hi SH,
~SteinHart~ hat geschrieben:
Fr Feb 21, 2020 9:07 am


Tja früher wollte ich unbedingt Kinder, jetzt nicht mehr und was habe ich statt dessen nun? Einen Champignon und ein wildes Balg und ein Eichhörnchenbaby. Na dann...

SH
:lol: Da mußte ich jetzt echt lachen. Danke für den Lacher! Hab ich gebraucht..

Hmm.. einerseits versteh ich die Einwände Deiner Thera gegens Schreiben, aber andererseits auch nicht. Mir hilft es immer sehr wenn ich etwas schreiben kann und es danach besprechen kann, aber nicht selbst das Thema ansprechen muß. Wenn schon das was ich nicht aussprechen kann gesagt ist, dann ist es leichter darüber zu reden wie ich mich jetzt damit fühle oder ähnliches. Und die Thera kann dann auch sagen was sie davon hält und dazu meint.

Klar, wenn Du jetzt 5 Seiten schreibst, dann ist es unmöglich alles in der Stunde dann zu besprechen und dann bleibt eben einiges ungesagt und es kann kein Feedback von ihr kommen. Wenn man das aber aufteilen würde, und nur jeweils ganz wenig schreiben würde, sähe das ja schon wieder anders aus.
Andererseits merke ich aber auch, wie schlimm es sich anfühlt, wenn man dann eben kein Feedback bekommt. So gehts mir ja gerade und ich muß ehrlich zugeben, daß das alles andere als hilfreich ist.

Find ich aber gut, daß Du Dir vorgenommen hast, Dich mehr ums "Champignonkind" zu kümmern, als es nur gut zu verpacken und weg zu schicken! Ich wünsch Dir ganz viel Erfolg dabei!
(Ich muß dabei immer wieder an das Lied von J.B.O. denken.. "Wir sind die Champignons" :mrgreen: )

Liebe Grüße,
Imagica

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Re: Genau jetzt

Beitrag von ~SteinHart~ » Mo Feb 24, 2020 3:41 pm

"... und wir wollen keine Steinpilze sein...." ;)


Danke Imagica :)


Nun, ja, ich bin da auch hin und hergerissen.
Zum einen macht es mir die Sache tatsächlich leichter, wenn es schon bekannt ist. ABER der Weg dahin..... :( Nun, es schreiben, oder aus meinen Sachen heraus suchen und kopieren... alles lesen, überlegen was ich schreibe.. mehr schreiben, mich im schreiben verlieren.... der große Moment des abschickens… Vor allem aber die Zeit bis zum nächsten Treffen.... Angst dass das Telefon klingelt, Unsicherheit weil es nicht klingelt... Unsicherheit ob es angekommen ist... evtl. neu lesen... Sorge; Angst, Scham...

Letztendlich ist es nie schlimm ausgegangen.

An dem Argument, dass dieser Stress aber gar nicht sein muss, ist eben auch etwas dran. Langsam, sanft, ruhig. Ungewohnt und für meinen inneren Kritiker echt schwer auszuhalten ;)

Sie würde nichts mit der Brechstange machen... außer destruktives Verhalten, DAS ließe sie nicht zu. Ihre Worte und ja... so eine Auseinandersetzung hatten wir schon.


Das mit den 5 Seiten ist interesant dass du das schriebst, denn ja, das ist ei Problem von mir. Kurz ist schwer :(

Sie meinte mal, ich könne etwas schreiben und mitbringen... wir schauen es dann gemeinsam an...
Habe ich nicht gemacht, ich Held.

Jetzt ist lange Pause und ich finde das schwer. Konzentriere mich gerade darauf, dass es aber ganz gut läuft. Einfach ist es zur Zeit nicht unbedingt, aber ich halte gut durch und grenze mich auch regelmäßig ab. Der Schlaf ist besser, immer öfter zumindest.
Es läuft gut und dann haben wir, wegen der Pause und meinem Urlaub usw. zwei Wochen lang jede Woche einen Termin. Das möchte ich nutzen. Also vielleicht wirklich mal ein KURZER Text, oder Stichpunkte, was ich sagen will und diese dann mit nehmen. Und dran bleiben in der Folgewoche.

Nur frage ich mich gerade, was ich sagen will, oder muss, oder soll....
Es fühlt sich so an, als sei das mir überlassen. Denn, von dem "hören" weiß sie. WIr hatten kurz darüber gesprochen, dann hat sie es nicht mehr angesprochen. Scheint also nicht so dramatisch zu sein. Im Grunde weiß sie auch was mir passiert ist. Nicht im Detail, aber doch einiges.... hatte ja geschrieben schon... und sie hat gefragt, ich geantwortet, oder genickt....

Am Rande erwähnt, es ist, denke ich tatsächlich schwierig zu schauen, was man wirklich sagen muss/will... ich glaube oftmals it es verstecktes SVV, ein sich selber quälen.... Theras müssen nicht jedes Details wissen, für ein gelungenes Therapieergebnis.

ABER... ja aber... Ich habe die Erfahrung gemacht, dass einzelnen, das gesagt und angeschaut wird eben doch eine Verbesserung und Ruhe bringen kann.

Wäre nur das sagen nicht so schwer :(


Also, brisantes, selbstschädigendes spreche ich an (ist aber selten nötig) Beziehungs/Therapieschädigendes spricht sie an (ich merke das oft nicht und tu mich wirklich schwer damit :( ) Einmal war es jetzt in der Therapie so... und leider ein paar mal mehr bezogen auf mich in Bezug zu anderen.


Es läuft, so irgendwie



SH
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Re: Genau jetzt

Beitrag von ~SteinHart~ » Di Feb 25, 2020 6:01 pm

Oh man... irgendwie verquer lustig...

Ich erkläre gut, heißt es... sei so geduldig, heißt es...

Na dann... Auch in neue Geräte soll "möglichst du" (also ich) einweisen, wenn ich Ersteinweiser bin.

Welch Ehre.... lästige Ehre ehrlich gesagt... Ob ich dies, das und jenes noch mal erklären kann... ob ich dieses das und jenes weiß... mach mal, tu mal, schau mal....

Vielleicht sollte ich auf der Arbeit nur noch schriftlich kommunizieren, dann versteht man mich nicht, lehnt mich ab und ich habe weitestgehend meine Ruhe :lol:

Nein, sehe ich es mal positiv: Das mache ich gut, kann ich, man schätzt mich.


Habe bei der Bera angerufen. Einen Termin für nächste Woche ausgemacht :)
Weil irgendwie klappte das nicht so wirklich gut bisher... beim Sommerfest war sie krank... bei dem verabredeten "Termin" also der Tag im Monat wo sie in dem "Cafe" ist und ich kommen wollte... krank... Weihnachtsfeier, krank...
Also so richtig kann man sich auf ihr, da sein, nicht verlassen. Das ist aber in Ordnung, denn für krank kann sie ja nichts.

Irgendwie habe ich lediglich mit persönlicher Ablehnung ein Problem....

Da ich jetzt aber schon gar nicht mehr weiß wann ich sie das letzte Mal gesehen habe... irgendwann letztes Jahr im (Früh-?) Sommer, glaube ich. Weiß nicht mehr.

Mag reden... einfach ohne Therapie. Das ganze Durcheinander gerade mal in Ruhe sagen, ohne das Gefühl/den Gedanken eigentlich über etwas anderes reden zu müssen/wollen/sollen.

Sie freut sich und ich mich auch :)
Komisch eigentlich, denn zumindest ich weiß ja, dass ich eben auch über Oma und Opa reden will. Trauriges Thema und Freude beißen sich irgendwie.


SH
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Re: Genau jetzt

Beitrag von Silberfee » Fr Feb 28, 2020 1:28 pm

Hallo SH,
ich finde, das hört sich doch so an, als ob du auf der Arbeit sehr geschätzt wirst. Das ist doch schön und viiiel besser als Gemecker und ständige Kritik. Vorausgesetzt, es wird nicht ausgenutzt, so nach dem Motto:"Du kannst das doch so toll, dann mach mal eben schnell!"

Hoffentlich klappt dann diesmal der Termin mit der Bera - ist ja irgendwie schwierig, wenn sie ständig krank ist.
Trauriges Thema und Freude können schon nebeneinander gehen. Das ist hier auch oft so, wenn ich mich auf die Therapie freue und gleichzeitig weiß, dass das Thema schwierig wird.
Auf jeden Fall wünsche ich dir eine gute und hilfreiche Bera - Stunde :D

Viele Grüße
Silberfee

Laraaa
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Re: Genau jetzt

Beitrag von Laraaa » Sa Feb 29, 2020 10:28 am

Hi SH,

Schön dass du die Woche mal wieder die Bera siehst, wünsche dir einen guten und "entspannten" Termin.

Ja alles aufschreiben kann auch selbstschädigend sein, da stimme ich dir voll zu. Habe gestern erst festgestellt, dass ich mich manchmal zb gerne massiv selbst trigger mit sowas. Mit dem Ziel, dass es dann so schlimm wird und mir so elend geht, dass ich alles beende. Ist also ein sehr destruktiver/verzweifelter Gedanke.

Und wenn deine Thera da so klar ist, dass sie es ungern hat und du die Gründe ja eben nachvollziehen kannst und teilweise teilst, dann ist das ja ok so. Wie gesagt, für mich ist/war es teilweise sehr wichtig, aber das ist ja ganz individuell und Hauptsache du bist da im Konsens mit deiner Thera. Denn ihr müsst ja zusammen arbeiten. Und ja, vielleicht ist eine Gegenpol (keine Brechstange) ganz gut zum steinhart sein. ;)

Wünsche dir eine gute Woche.
Lieben Gruß
Laraaa

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Re: Genau jetzt

Beitrag von ~SteinHart~ » So Mär 01, 2020 6:32 pm

Hallo ihr beiden und danke.

Ja, ich freu mich sehr auf die Bera. Sie ist ja auch nicht absichtlich krank. Weiß was sie hat und da ist das nun mal so. Hätte ja auch jeweils auf nachfrage sichrlich einen Ersatztermin bekommen. Nur, mir gings ja nicht so wirklich schlecht, bzw. ich bin kein wirklicher "Beratunsgfall" mehr.
Dazu die doch wenige Zeit, die mir bleibt und das eben zu sehr unterschiedlichen Zeiten. Es passte einfach nicht.

Mit der Thera bin ich tatsächlich einig. Hatte ja auch schon mehrfach dennoch geschrieben und ihre Reaktion war immer sehr verständnisvoll und wertschätzend, ja bemüht auch. Sie ruft dann zurück, sagt kurz etwas dazu und sei es nur dass sie es gelesen hat. Miest aber eben ein "danke" für das Vertrauen zum Beispiel.

Sie hat aber Recht damit dass mich das schreiben, bzw. das ihr unkontrolliert überlassen des geschriebenen stresst.

Tja und ehrlich gesagt bringt schreiben zwar mitunter kurzfristig eine Art Erleichterung, wirklich besser ging es mir dadurch aber nicht.

Nun möchte ich ja gern therapeutisch, oder wie man das nennt, da durch, merke aber immer wieder wie schwer das eben ist, wieviel Geduld das erfordert. Leider merke ich auch immer mehr wieviele Defizite ich habe, wie viel da so im Argen liegt... Das verunsichert mich sehr, ehrlich gesagt.

Die Rahmenbedingungen könnten besser sein. Ich habe iel weniger Zeit als damals bei Dr.K und all vierzehn Tage der Termin ist einfach sehr wenig. Dennoch sehe ich schon auch, dass mehr Zeit und evtl. Zusatztherapien gar nicht zeitlich gehen.
Arbeiten gehen ist gut und tut mir gut, ist wichtig und richtig... aber so vieles, was früher ging, geht heute nicht mehr...


Ich weiß nicht wie viel ich erreichen kann, oder werde.


SH
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Re: Genau jetzt

Beitrag von ~SteinHart~ » So Mär 01, 2020 6:42 pm

Heute war schwer. Die Nacht war schon schwer.

Gestern wieder in dem KH, der großen Klinik. Wir werden da nun oft sein, denke ich.
Es ist etwas anders als früher, angebaut und stetiger Umbau. Dennoch ist vieles noch so erschreckend genau so wie damals. Die Räumlichkeiten.

Mir ging es gut vor Ort. War zwar achtsam dabei und merkt eben auch eine gewisse Verwirrung über das anders und gleich zugleich, sozusagen.
Dachte mir aber eben auch, dass es ganz gut ist immer wieder dort zu sein. So eine Art Konfrontationstherapie.

Es ging mir gut.

Bis irgendwann heute Nacht wohl. Weiß nicht mehr viel von der Nacht. Allein das verunsichert mich immer noch und immer wieder. Dieses nicht alles wissen...

Chaos hier daheim und Schmrzen, Verspannung... nichts war auf jeden Fall nicht.

Den Vormittag und Mittag gekämpft und versucht zu entspannen... aber Entspannen bedeutete Stress und Gefühle. Alte Gefühle.

Dieses gefühlt erinnern ist ätzend. Ich will das los werden!

Bilder kommen auch...
Es ist also doch noch nicht ok in dem KH zu sein. E löst noch immer etwas aus... wie damals in 17


Also irgendwie wird es jetzt doch mal bitte gehen müssen DAS zu bearbeiten.


Wollte die Thera anrufen... aber so schlecht geht's mir nun auch nicht. Und wenn es mir kritisc schlecht geht, ist sie ohnehin die falsche Adresse.
AUf der anderen Seite hat sie schon immer mal wieder gesagt, wenn ich von der Zwischenzeit (zwischen der Therapie) erzählte, dass ich hätte anrufen sollen.

Ich weiß also nicht was ich tun soll...

Weil in dem Moment wäre ein nicht dran gehen schwierig, glaube ich. Weil da weiß ich nicht dass Sonntag ist.

Wusste heute mehrmals nicht dass Sonntag ist. War ein bisschen wie träumen. Die Träume kurz vorm Aufwachen, an die man sich dann noch erinnert... die in denen man ein wenig bewusst da ist....
Weiß nicht wie ich das besser erklären kann....


Wahrscheinlich auch dissoziativ... alles dissoziativ... alles scheiße!


Ich will die Symptome weg haben. Die alten und die neuen.


Ich will eine Amnesie für das alles... will vergessen...


SH
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Gastacht

Re: Genau jetzt

Beitrag von Gastacht » So Mär 01, 2020 8:12 pm

wir können ja tauschen meine liebe sh 8) :)
nein im ernst ruf sie morgen doch mal. klingt alles sehr viel und sehr belastend.
find das ist der erste Schritt zur Bearbeitung...
pass auf dich auf
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Re: Genau jetzt

Beitrag von Imagica » So Mär 01, 2020 8:38 pm

Hi SH,

ich finde auch, Du solltest sie anrufen und dafür sorgen, daß das beim nächsten Termin Euer Thema wird. Denn das ist ja jetzt gerade aktuell, wenn Du ja eben nun in Zukunft öfters dahin mußt. Da wäre es doch schon sinnvoll, wenns Dich nicht jedesmal umhauen würde! Gerade wenn Dir Deine Oma doch auch so wichtig ist, dann möchtest Du sicher auch die Zeit mit ihr genießen soweit es geht. Wenn Du dann aber dauernd wegdissoziierst (auch wenns diesmal erst später kam, das könnte sich ja jederzeit auch ändern und direkter eintreten), wird daraus glaub ich eher nix. Und später hättest Du dann was, für das Du Dich dann erst Recht noch wieder fertig machen würdest. Das machts ja dann kaum besser...

Ich wünsch Dir den Mut die Thera anzurufen! (Übrigens, meine sagt das auch oft, daß ich mich doch aber hätte melden sollen wenn es doch so viel war inzwischen, schließlich würde sie das doch nicht umsonst sagen daß ich das tun sollte! Aber ich meine oft, es wäre doch nicht wichtig genug und ich halte das schon irgendwie aus.. Kommt mir also ziemlich bekannt vor!)

Liebe Grüße,
Imagica

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Re: Genau jetzt

Beitrag von ~SteinHart~ » Fr Mär 06, 2020 11:17 am

Thera nicht angerufen. Sie ist ja gar nicht da ist mir eingefallen. Deshalb kenn Termin. SE Schulung Fortbildung oder wer weiß was.


Es ist so viel passiert jetzt. über die Geschlechtsteile meines Opas weiß ich nun mehr als ich je wissen wollte. Pflegegrad ist bis September durch. Sowas kann ich...

Termin bei Bera war schön, sehr schön.
Ich müsse nicht immer die starke sein. Soll mich ruhig öfter melden. Könnte noch öfter, have ja aber kaum Zeit.
Also alle 4 Wochen melden und wenn was ist. Und umarmt....


Tja und heute Orthopäde... hatte ich letzte Woche abgesagt...

super, ich bin wohl kaputt😶

Ursprünglich "Aua-Fuß"
dann mit "Hüftschmerzen" auf der Überweisung zum Orthopäden.

Jetzt muss ich ins MRT und bis auf weiteres nachts eine Hauskrause tragen.

Der Doc wirkte ziemlich alarmiert. Ich soll die auf jeden Fall anziehen und so schnell wie möglich ins MRT.

Habe nahezu nichts verstanden. Zusammengefasst scheine ich einen ausgeprägten Buchstabensalat zu haben.

Normalerweise habe ich eine schnelle auffassungsgabe. Nur war ich kurz vorher fast nackt und angefasst und zurechtgestellt und bewegt bei ihm... dann noch mal beim rtöntgen auch...

meine Auffassungsgabe war wohl noch bissi dissoziiert.

SH
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Re: Genau jetzt

Beitrag von ~SteinHart~ » Do Mär 12, 2020 6:39 pm

Manches schaffe ich so gut und anderes dann so gar nicht. Oder ich schaffe etwas gut und sacke dann plötzlich und heftig ab.

Thera, war gut, aber intensiv....ich weiß noch alles, aber alles schreiben ist schwer, glaube ich. Es ist schwer sich an alles zu erinnern, obwohl es da ist.... kompliziert...

Gut aber glaube ich... sie meinte ich wirke anders, nehme mehr Raum, bin entspannter... Körperliches, Oma/Opa und sowas kurz besprochen... dann meinte sie, wir könnten ganz kurz mal schauen. Hinter die Traumatür schauen... sie etwas auf machen...

Ich will ja, so unbedingt gt… war aber gleich wieder still... und unangenehm war es... wie als würde ich wirklich hinter die Tür schauen... ich spüre aber eher, als dass ich sehe...
Nun, nur was ich will... sagte sie... und die Tür wieder zu.... und wieder sicherer Ort.... mit Geräuschen (das hat es viel leichter gemacht :) )
Und dann nochmal Tür auf, ein bisschen...
weniger schlimmes Gefühl... aber kein Wort... sie fragte nach einem Wort... es kam keins...

Ich weiß nicht warum ich da so stumm bin (sonst halte ich nicht für drei Minuten die Klappe und labere auf WhatsApp tatsächlich mit einer Freundin gerne mal 12 Minütige Monologe... interessante Kommunikationsart,.... machen wir schon lang und mag ich viel mehr als Telefonieren... egal)

Nun also da war ich aber still..

Aber, ich war NICHT weg :) Meinte die Thera auch... und dass das schon gut war...

Dann die Idee noch eine Übung zu machen... weiß nicht wie und wofür, weiß den Namen nicht...

Habe mitgemacht (!) war irgendwie neugierig, was sie machen will... bin ja generell neugierig... mache aber dennoch sowas eigentlich nicht, oder nur widerwillig, oder eben total verklemmt mit.. und aufstehen geht noralerweise GAR NICHT

Tja, bin aufgestanden und die Übung mit der Thera gemacht...

bis ich weggeknickt bin...

denn da kam wieder viel... viel zu viel...

sie war lieb und sanft und ruhig... und wir setzten uns wieder..

Kurz noch reden... sagen was war und ist...

Danach zur Arbeit noch... und da war viel, viel zu viel... war ja nur zur Teambesprechung da... Corona.... so ein Kackdreck, dass niemand wirklich was weiß... ich will echt nicht an der Arbeit schlafen, weil Tore zu... weil zu viel Personal krank, oder sonst was...

Und sonstiges Team... zu viel gewusel…

Daheim war ich fertig, müse… so unendlich müde... und alles, inklusive Thera zu viel...
Also af das blöde Virus, bzw. das drumherum konzentriert...

Das half so irgendwie... weil dann doch echt gute Infos kamen und damit ein bissi mehr Sicherhitsgefühl…

Aber die Nacht... irgednwann muss ich weggesackt sein... irgendwo im Nirvana, des hinterher nicht mehr wissen was ich gemacht habe...

Mir ging es nicht gut... habe mich übergeben, glaube ich und Angst gehabt...

Wollte auch die Thera anrufen.... aber dann viel mir auf wie dunkel es ist und dann wie spät es ist... halb drei Nachts ist keine gute Zeit zum anrufen...

Letztendlich habe ich irgendwie mal wieder gar nicht geschlafen glaube ich....


Die Thera hatte noch gesagt dass ich mich beim Arzt besser schützen soll... mit einer Decke, oder Handtuch... ach ich weiß auch nicht...

Ja war blöd, dem Arzt in Untewäsche zu begegnen... und es war noch dazu der Arzt von 2017... der Notarzt damals... der sagte, wenn ich die Hand nochmal weg ziehe, halten die beiden Sanis mich fest...


Er weiß das sicherlich nicht mehr... aber ich...

er ist nett gewesen... aber Angst, tief drinnen war eben doch auch da... dazu dann die reale Angst vor dem kaputten Hals... und das halb nackt sein... vielleicht war das wirlich etwas viel(?)

Will aber nicht mit Decke in eine Arztpraxis...

Nächste Woche MRT.... ob ich da auch wieder die Kleider fallen lassen muss?


Heute nach der Arbeit und Kompetenzprotokoll (jedes Jahr die Standards abegfragt werden) und meinen Quartalsaufgaben... nass geschwitzt und müde, so unglaublich müde... es war abr auch wirklich ein langer tag, bin um 5:30 aus dem Haus und dann war es 15:00 beim Arzt, direkt nach der Arbeit...

Ich habe ja Angst vor Nadeln, Spritzen, vor allem... weiß dass das Quatsch ist... aber dennoch... nunja nun hatte ich ja den Termin und wegen der Masernimpfpflicht und meinem verschundenen Impfpass und es ist doch schon 35 Jahre her, wie soll ich also beweisen geipmft zu sein? Also, neu impfen sagte der Arzt.... und ich, weil ich ja sonst echt immer vermeide... meinte sie sollen gleich alles impfen was sinnvoll ist....

Tja und dann saß ich da, obenrum ausgezogen und nicht so richtig anwesend (da hatte ich mich wohl selbst überholt)

Impfen ist tatsächlich nicht schlimm... es ist nichts schlimmes passiert...

dennoch geheult hier daheim und ziemlcih kindisch beleidigt festgestellt dass ich nicht mal ein Pflaster auf den Armen habe...


Mag mich einfah nur verkriechen gerade... müsste aber den tag mal abwaschen und schlafen.

Morgen noch mal arbeiten, dann hoffentlich Ruhe erst mal. Corona wird sich bitte noch Zeit lassen müssen, ich brauche meine Ruhe(!)

Hätte gern bei der Thera angerufen... aber die knappe Stunde heulen und überlegen ob meine Bibi Blocksberg-oder die Tierpflaster jetzt noch was bringen (und mich für den lächerlichen Mist fertig machen und wieder heulen) nun, jetzt ist die Sprechzeit rum und mittlerweile ist sie betsimmt daheim.

Es ist kein Notfall.

Aber ich denke so viel... so viel an die Therastunde… und was da mein Problem vielleicht war/ist und auch an die Übung. Die Thera hat "geknackt", weil ich so doll gedrückt habe, denke ich... undjetzt weiß ich nicht ob sie Angst hat.... oder ich ihr vielleicht sogar weh getan habe... und ne ganz alte Angst schwingt mit, seit dem...

Ich sollte denke ich spüren dass ich stark bin, als erwachsene stark... die will sie ja immer haben, wenn ich stumm werde.... ich verstehe durchaus was das bezwecken sollte und es war auch gut... nur eben AUCH schlecht, vielleicht... denn sich wehren und wegdrücken... :( das habe ich gemacht damals... und es hat alles schlimmer gemacht...

Ich würde es so gern sagen... weiß das alles... habe die Worte... würde so gern erklären dass stark sein und wehren doppelt besetzt ist, wenn nicht sogar drei-, oder vierfach...

Als dreijährige hat es alles nur schlimmer gemacht... das ist kein Vorwruf gegen mich damals (!) sondern eher, ja was ? Nun, mir ging es schlecht, was passierte war nicht mega schlimm... aber es belastet... und ich kann nicht atmen beim Gedanken daran... es war eben doch irgendwie schlimm...

Stark sein ist also gefährlich...

Schwach sein aber auch :( weil wenn ich schwach war, mich nicht gewehrt habe... dann machte und mache ich mir Vorwürfe und ne Menge Scham hängt da dran...

Weiß das alles, habe auch die Worte und mit etwas Mühe müsste ich das doch endlich mal sagen können.


SH
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Re: Genau jetzt

Beitrag von Imagica » Do Mär 12, 2020 8:50 pm

Liebe SH,

oh.. ausgerechnet dann an so einen Arzt wieder zu geraten..das nenne ich aber auch echtes Pech! Ja klar war das etwas viel! Wundert mich garnicht wenn es Dir nun danach nicht so gut geht!
Och.. mein 16jähriger Sohn hat letztens nach seiner Blutabnahme auch drauf bestanden, zuhause noch ein schöneres Pflaster zu kriegen. Er hatte so ein häßliches braunes was tierisch juckt. Zuhause hat er dann ein "Saubär-Pflaster" bekommen und war zufrieden ;-) Manchmal hilft eben auch so ein kleines, kitschiges Pflaster und verändert was.

Stark sein - schwach sein.. ja das ist auch ein schwieriges Thema. Finde ich auch! Ich bin immernoch nicht sicher, was mir nun eigentlich lieber ist, oder womit ich besser klarkomme. Es soll am besten beides nebeneinander und gleichzeitig gehen.
Irgendwann wirst Du das sicher sagen können, Du machst ja schon so viele Fortschritte. Das wird sicher nicht mehr so lange dauern bis auch das geht.

Liebe Grüße,
Imagica

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