Lebensraum für die ersten Schritte...

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Lichtschein unlog.

Re: Lebensraum für die ersten Schritte...

Beitrag von Lichtschein unlog. » Mo Okt 02, 2017 8:35 pm

Hmm - irgendwie gerade komisch.

War gestern unterwegs mit Freunden, und zum ersten mal seit langem hatte ich so richtig das Gefühl, ganz normal zu sein und mich nicht verstecken zu müssen und wirklich wirklich einfach dazu zu gehören. Das hat wirklich gut getan. Früher konnte ich das auch mal - zumindest zeitweise, aber die Krise der letzten Jahre hatte mich ganz schön aus der Bahn geworfen. Wirklich krass. Da wird mir erst klar, wie heftig das war, ich hatte immer eine Wand zwischen mir und allen anderen - beim arbeiten ging es, aber ich konnte keine Freundschaften mehr pflegen. Ging nicht, niente - hatte das Gefühl einfach nicht da zu sein und am Rand zu stehen, als würde ich anderen Leuten zuschauen - das hat dann immer große Traurigkeit ausgelöst. Also habe ich es vermieden.

All das was passiert ist, hat mich wirklich einfach einen Schritt neben das Leben gesetzt. Immer ein Schritt daneben - wie rausgerissen, als wäre etwas gerissen, herausgerissen. Das ist wohl Trauma, oder?
Ich weiß meine Diagnose gar nicht, ich habe nie gefragt. Da ich eine Langszeittherapie habe, habe ich sicherlich eine Diagnose.

****Könnte Triggern******

Ich stand oft an der Kreutzung und wollte gehen, als die Autos gefahren sind. Wollte springen, wenn ein Zug kam. Ich lächelte - und habe mir vorgestellt, wie mich Messer zerschneiden und zerhacken.
Scheiße - mir gings ja echt dreckig. Das seltsame war, dass das auf eine Art einfach normal war. Ich konnte mir nicht einmal mehr vorstellen, dass es wirklich anders sein könnte. Das war vor etwa einem Jahr.

Und nun?
Ich kann wieder weggehen!! :-)

Aber ich weiß auch, dass vieles noch viel Zeit brauchen wird. Kann ich wieder (oder überhaupt) - eine Beziehung führen? Das ist wohl meine größte Angst, dass ich das gar nicht kann. Mit der Lebendigkeit kommt die Sehnsucht. Ich spüre sie. Das ist natürlich auf die eine Art gut. Aber es macht auch ein wenig Angst. Sehnsucht ist eben gefährlich. Was wenn ich die Kontrolle verliere? Ich habe endlich wieder Kontrolle in meinem Leben!
Was wenn ich in eine schlechte Beziehung stolpere? Woher weiß ich, wie ich das einschätzen soll? Kann ich mich öffnen? Dann muss ich sagen was mir passiert ist - ich weiß, dass ich es muss, alles andere wäre nicht ehrlich. Aber kann ich das? Was wenn der andere es nicht tragen kann. Wenn er sich ekelt vor mir? Ich ekele mich.
Ich sehne mich nach Berührung - und habe gleichzeitig Angst, dass es mich antriggert. Ich weiß, das sind jetzt viele Gedanken, die vielleicht sinnlos sind, wo doch gar nichts ist. Wie Trockenschwimmen. Aber irgendwie muss man ja anfangen, oder?

Außerdem finde ich jmd. toll, aber eben diese Gedanken machen mir Angst - ich habe keine Angst vor Achterbahn, aber vor dem normalsten der Welt habe ich eine solche Angst, die Kontrolle zu verlieren!! - Oh je...

Hat jemand Tipps, wie geht ihr damit um, oder seit ihr damit umgegangen?
Freue mich über Antworten - fühle mich gerade ein bisschen alleine ---- das aufzuschreiben war gerade doch nicht ohne....

Alles Liebe,
Lichtschein!

Lichtschein unlog.

Re: Lebensraum für die ersten Schritte...

Beitrag von Lichtschein unlog. » Mo Okt 02, 2017 9:26 pm

Sehnsucht

Ich habe solchen Durst,
nach Leben, nach Lebendigkeit.
Ich möchte mit Euch Tanzen, Lachen, Weinen!

Ich habe solchen Hunger,
nach Liebe, Nähe, Leidenschaft.
Ich möchte berühren, fühlen, endlich wieder...

aber wie soll ich denn vergessen, was Berührung heißen kann?

Es macht mich wütend - wieso hast du mir DAS angetan?
Wieso hast Du
mir das schönste so versaut?

Mein Durst wurde benutzt,
Mein Hunger missbraucht,
wie soll ich denn Vertrauen, in Dich, in Mich?

Lichtschein unl.

Re: Lebensraum für die ersten Schritte...

Beitrag von Lichtschein unl. » Di Okt 03, 2017 5:38 pm

Ach jeeee...
kennt ihr dieses Gefühl, dass man meint es wird besser - und dann kommt so ein seltsames nichts . und das ist dann so schwer auszuhalten, dass man lieber wieder nach den Gefühlen sucht - den Schmerz zum Beispiel, weil es irgendwie beruhigend ist, das er noch da ist... wahrscheinlich ist das auch nicht so gesund? Oder ein Zeichen von Heilung, weil es nicht mehr so schlimm ist. Wie wenn eine Wunde zuwächst und man immer rumstochert--- tuts noch weh? Und jetzt? und jetzt? ... :D finde ich grad lustig, die Vorstellung ...

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A.Rhiannon
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Re: Lebensraum für die ersten Schritte...

Beitrag von A.Rhiannon » Di Okt 03, 2017 6:12 pm

Liebe Lichtschein,

Ich freue mich für dich, dass du dich unter deinen Freunden wohl fühlen konntest. :)

Eine Partnerschaft kann (meiner Meinung nach) am besten aus einer Freundschaft entstehen. Es ist meiner Meinung nach wichtig, dass man sich gegenseitig vertraut. So entsteht auch ein Gefühl der Sicherheit. Ich finde es wichtig ehrlich zueinander zu sein und einander zu respektieren, auch die Grenzen des anderen.
Und du bist nicht eklig. Das wird der andere auch nicht denken. Das denkst du nur, weil andere es dir früher eingeredet haben. Aber mit dir ist alles in Ordnung.

Wenn du jemanden nett findest, könntest du zunächst eine Freundschaft mit der Person aufbauen und auf dein Gefühl hören. Ist es jemand, dem du vertrauen kannst. Fühlst du dich bei der Person wohl? Achtet die Person deine Grenzen? Geht die Person freundlich mit dir um? Wie fühlst du dich allgemein mit der Person?
Und wenn über eine Freundschaft Vertrauen und Zuneigung entstehen, kann man vielleicht langsam weiter sehen. Selbstachtsamkeit ist dabei denke ich wichtig.



Ich denke, dass es normal ist, dass der Schmerz immer mal wieder da ist. Und ich denke, dass es auch normal ist, dass sich das Gute noch ungewohnt anfühlt. Und deshalb vielleicht manchmal bedrohlich wirken kann und man denkt, dass der Schmerz sicher ist, weil er vertraut ist.
Ich wünsche dir dir, dass du dich immer mehr dem Positiven hinwenden kannst.
Du bist auf jeden Fall auf einem guten Weg.

Alles Liebe,
A.Rhiannon
"Wenn man ins Universum starrt, ist sein Mittelpunkt nur Kälte. Und Leere. Letztendlich sind wir dem Universum egal. Dem Universum und der Zeit. Deswegen dürfen wir einander nicht egal sein."

aus: Letztendlich sind wir dem Universum egal

Lichtschein unl.

Re: Lebensraum für die ersten Schritte...

Beitrag von Lichtschein unl. » Di Okt 03, 2017 7:29 pm

Liebe A. Rhiannon,

Danke :)
Ja, das glaube ich auch immer, dass so etwas am besten aus einer Freundschaft entsteht. Ich glaube sogar, dass das für mich die einzige Möglichkeit ist im Moment, weil ich mich gerade nicht mir jmd. treffen könnte, wenn ich denken würde er will vor allem... na ja, weißt schon...

Ich hoffe, es, dass andere das nicht denken - ich bin mir da nicht so sicher. Vor allem, wegen etwas, das mir vor einigen Jahren passiert ist - hab mich als schon Erwachsene zu schlimmen Sachen manipulieren lassen, bei denen mir schlecht wird; ich kann mir fast nicht vorstellen, dass andere das nicht eklig und verachtenswürdig finden... :( -- aber ich versuche nicht drüber nachzudenken und zu hoffen, dass ich es irgendwann nicht mehr so finde... und das andere das nicht finden :) (es gibt schon Leute, die das nicht finden und es wissen - wobei ich dann immer denke, dass sie es halt nicht ganz verstehen, evtl.) - vielleicht / wahrscheinlich brauche ich genau das - Menschen, die da milder sind mit mir als ich (obwohl ich mich schon sehr mild finde ;-) )

Ja, das ist eine gute Idee, ganz langsam an die Sache heranzugehen und erst mal zu schnuppern. Ganz lange und vorsichtig.

Das das Gute bedrohlich wirken kann ... das hast Du ganz schön ausgedrückt! Ja, so fühlt es sich an. Vielleicht auch ein bisschen, weil dem Braten nicht so recht traue, dass sobald ich mich entspanne irgendwas kommt und das ist immer schlimmer, als wenn man es selbst sucht. (weil es einen quasi hinterrücks trifft) Aber auch das der Schmerz sicher ist, weil vertraut - das stimmt. Sicher - auch weil man nicht fallen kann, weil man weiß wo man steht und ihn handeln kann.

Hmm - aber jetzt werde ich es einfach mal ganz konsequent mit dem positiven Versuchen -- vielleicht kann ich ja "das Gute" genauso erst mal ein wenig beschnuppern, ganz vorsichtig und immer nur ein bisschen :-)

Alles Liebe Lichtschein

Lichtschein unl.

Re: Lebensraum für die ersten Schritte...

Beitrag von Lichtschein unl. » Sa Dez 16, 2017 9:44 pm

>Ok, mir geht es nicht gut. Mal wieder. :(
Ich habe lange nur gelesen.
Aber jetzt bin ich getriggert und fühle das Thema wieder hochkommen.
Ich habe einen Fehler gemacht, ich habe jemanden gegenüber etwas angedeutet, den ich fast nicht kenne - er hat sehr gut reagiert; ich habe in dem Moment jemanden gebraucht. Es treibt viel wieder hoch. Ich habe Angst, mich geöffnet, wenn es falsch war?
Ich war verwirrt, weil ich meinen Ex getroffen habe.. er hatte mich am Ende der Beziehung sehr verletzt (ich glaube rechtlich würde das unter vg fallen, was er gemacht hat.... zumindest war es entwürdigend...)
Er wollte mit mir reden, war ganz lieb und nett und normal. Er tat mir leid, weil ich das Gefühl hatte, er war traurig, dass ich ihn ignoriere. Aber ich kann doch nicht einfach vergessen... wie soll ich denn das vergessen, was er getan hat?
Das ist traurig.
Ich bin traurig.
Hat man ein recht so verletzt zu sein, dass man nicht verzeiht? Auch wenn es nur eine Tat war? Kann eine Tat so schlimm sein, dass man dem Menschen nicht verzeiht?

Lichtschein unl.

Re: Lebensraum für die ersten Schritte...

Beitrag von Lichtschein unl. » Sa Dez 16, 2017 10:03 pm

Verbundenheit

Für immer verbunden.
sind Wir.
Weil Du das getan hast,
Was Du getan hast.
Ich kann es nicht löschen.
Ich sollte sauer sein.
Aber ich fühle nur Traurigkeit.
Um Dich.
Um mich.

Warum hast Du das getan?
Warum hast Du deine Seele befleckt?
Und warum an mir, so das ich mich schmutzig fühle,
Statt Deiner.
Weil Du das getan hast.
Und ich darum weiß.

Ein Geheimnis tragen wir.
Weiß nur ich es, oder weißt es auch Du?
Willst Du Versöhnung,
Um es zu löschen?
Ich kann es nicht löschen.
Ich fühle mich schuldig,
Weil Du an mir schuldig wurdest.

Habe ich es forciert?
Wieso hast Du das nur getan?
Wieso spüre ich nicht wie schlimm es war.
Demütigend. Wieso?
Ich will es hinausschreien.
Und ich will es nicht.
Um Dich zu schützen - und mich - damit niemand um meine Schande weiß.

Ich hasse Dich
Für dieses Gefühl, für diesen Zwiespalt,
Der uns in mir verbindet.
Warum bist Du so nett zu mir,
Als ob nie etwas gewesen wäre.
Weißt Du denn nicht,
was Du getan hast?

Lichtschein unl.

Re: Lebensraum für die ersten Schritte...

Beitrag von Lichtschein unl. » Sa Dez 16, 2017 10:08 pm

Wo ist der Unterschied, zwischen Ärgern und einer Gemeinheit?
Warum ist das nicht verzeihbar?
Ich höre die Stimme meiner Mutter: 'Man muss doch auch verzeihen können'
Warum kann ich das nicht so einfach verzeihen?
Oder habe ich es schon. Ich könnte normal sein, das ist ganz einfach. Schizophren.

Warum ist es so unverzeibar jemanden zu demütigen?
es ist doch keine rohe Gewalt gewesen...

Lichtschein unl.

Re: Lebensraum für die ersten Schritte...

Beitrag von Lichtschein unl. » Sa Dez 16, 2017 10:17 pm

Ich fühle mich allein ... ist jemand da? Bitte?

Windspiel
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Registriert: Di Jul 23, 2013 8:38 pm

Re: Lebensraum für die ersten Schritte...

Beitrag von Windspiel » Mo Dez 18, 2017 9:11 am

Hallo Lichtschein,
Ich bin da, wenn auch Verspätet. Nein man muss nicht verzeihen können. Man darf. Und wenn man nicht kann oder möchte dann ist das genauso OK und richtig.

Vielleicht ist es unverzeihlich jemanden zu demütigen, weil das ein ganz tiefer eingriff in die Persönlichkeit ist, in das Innere. Weil es die Würde und den Selbstwert berührt.
Die Würde des Menschen ist unantastbar. Steht im Grundgesetz an erster Stelle. Eben weil es so wichtig ist.

Ich lass dir Grüße da und ein wenig Licht.
Windspiel
Wenn du schreist, weil du weißt was es heißt, wenn die Hoffnung nicht mehr als ein leeres Wort ist,
Wenn du gehst und du flehst, dass dich jemand erreicht, weil du immer noch ganz allein bist,

*ASP- Schwarzer Schmetterling*

Lichtschein unl.

Re: Lebensraum für die ersten Schritte...

Beitrag von Lichtschein unl. » Mi Dez 20, 2017 4:08 pm

Liebe Windspiel,

Vielen Dank, dass Du da bist!!
Ja, das mit dem Eingriff in die Persönlichkeit macht Sinn für mich. Würde und Selbstwert auch. Es ist seltsam, andere Menschen scheinen das einfacher zu fassen und mir fällt es so schwer, das zu greifen.

Das Grundgesetz fand ich auch sehr wichtig - wenn es da steht, muss ja etwas dran sein! :)
Liebe Grüße und frohe Weihnachten!

Lichtschein

Lichtschein unl.

Re: Lebensraum für die ersten Schritte...

Beitrag von Lichtschein unl. » Fr Dez 22, 2017 9:28 pm

Ich fühle mich verloren. Weihnachtszeit eben.
wenn ich hier lese habe ich immer das Gefühl, dass ich ein bisschen Heimat finde. Unter den schlimmen Geschichten und der tiefen Verlorenheit vieler Schreibenden hier. Ich fühle mich angezogen wie Magnet immer wieder zu kommen, wenn tief in der Seele der taube Schmerz anfängt zu rufen.
Gleichzeitig habe ich auch oft das Gefühl hier nicht hin zu gehören. Ein Stimme die mich verfolgt: "Du simulierst, Du dramatisierst, keiner will das hören...".
Ich weiß, dass die einzige Möglichkeit angenommen zu sein, ist, es zu erfahren. Aber ich stecke immer wieder in meiner Spirale fest. Endloser Grenzgänger. Einsam und nie ganz zu Hause. Immer anders als alle anderen, immer getrennt. Und schlimmer noch: Eine potentielle Gefahr. Dieser Wunsch andere schützen zu müssen, vor mir. Vor diesem unendlichen Schmerz, der verborgen ist hinter einer fröhlichen und lebensbejahenden Oberfläche. Grenzgänger eben. Gespaltene Persönlichkeit: Wer kann schon lächeln und scherzen und sich fünf Minuten später vorstellen vor die Tram-Bahn zu springen. Nur Vorstellung! Dramatik?

Lichtschein unl.

Re: Lebensraum für die ersten Schritte...

Beitrag von Lichtschein unl. » Fr Dez 22, 2017 10:22 pm

Grenzgänger.

Dem roten Faden folgend,
der die Grenze immer schon markiert,
Ist der Weg, ist es immer schon gewesen.
Rechts und links da leben Menschen,
Gehören sich, so scheint es,
Und der Welt.

Seitenmenschen,
Glücklich scheinen sie zu sein.
Arglos, unzerrissen, ganz.
Angekommene
Nichtzwischenlandbewohner,
Denen Einsamkeit ein Fremdwort ist.

Grenzland, Zwischenland.
Gibt es Heimat,
Wenn der Faden doch nicht trägt?
Der Seele keinen Platz
zum ruhen wärt?
Wenn das Wissen um die Grenze,
mich und dich entzweit?

Zerrissen zwischen Welten,
ist sie, jene Seele,
Weder hier noch dort,
Verweilt sie wartend, wandernd schreiend voller Not,
Und hofft und trauert,
wartet hastig, ob
sie nicht am Ende doch
in sich die langersehnte Heimat finden mag,
Im Leben,
oder wenigstens im Tod.

Lichtschein unl.

Re: Lebensraum für die ersten Schritte...

Beitrag von Lichtschein unl. » Sa Dez 23, 2017 3:44 pm

Puhhh - und bald ist Weihnachten. Aufgewühlte Zeit. Immer ein bisschen schwierig. Aber auch ganz schön, dass meine kleine Mitbewohnerin da ist. Kinder tun gut! Ich habe sie sehr lieb. Mama hat ein Geschenk geschickt. Ich vermisse sie und meine Familie. Aber ich bin auch sauer. Auf alle. Das ich bin, wo ich bin. Beides gleichzeitig - schön- traurig.
Meine kleine Schmerzt viel. In der Brust sitzt das. Viel Schmerz - da wo das schöne ist, tut es immer auch weh. Ich schaffe das, oder? Trennungsschmerz. Jetzt bin ich groß. Und hier nicht alleine.

Lichtschein unl.

Re: Lebensraum für die ersten Schritte...

Beitrag von Lichtschein unl. » So Dez 24, 2017 11:26 am

Ich versuche heute einen schönen Tag zu haben. Mir heute zu erlauben, den Tag zu genießen! :-)

Frohe Weihnachten an alle!!!!

Ich hoffe, Ihr könnt mit mir diesen Tag genießen und ihn schön machen. :)

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