Umgang mit Lebensmittel Rückrufen

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Umgang mit Lebensmittel Rückrufen

Beitrag von Frage » Fr Nov 15, 2019 8:13 am

In den letzten Monaten kommt es aus meiner Sicht immer mehr zu Lebensmittel Rückrufen.

Sogar der hier so gerne gereichte Kakao ist betroffen.

Wie geht ihr für euch damit um?

Beeinflussen diese Rückrufe euer Verhalten?

Wie ist euer Umgang damit, wenn ihr unter einer Eßstörung leidet?

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LunaSue
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Re: Umgang mit Lebensmittel Rückrufen

Beitrag von LunaSue » Fr Nov 15, 2019 5:45 pm

Hallo Frage,

So ein Rückruf wird von mir über Social Media an meine Kontakte
weiter geleitet.
Ansonsten schaue ich, ob ich ein Produkt dieser Charge habe.
Das würde ich zurück bringen und mir ersetzen lassen.

Diese Rückrufe bedeuten nicht, dass die Qualität der Lebensmittel
schlechter geworden ist, sondern die Kontrollen sind besser.
Viele der Rückrufe finden auch aufgrund von Fremdkörpern statt.
Die in einer Konserve sein KÖNNTEN.

Oft ist es vorsorgliche Verbraucherschutz.

Also - Rückruf ist ein gutes Zeichen dafür, dass EU-Gesetze umgesetzt werden. Und auch für mehr Transparenz.

Viele Grüße
Luna
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Re: Umgang mit Lebensmittel Rückrufen

Beitrag von Sayeda » Fr Nov 15, 2019 8:50 pm

Hallo,

da ich mich ausschließlich entweder als Selbstversorgerin oder von Bio-Lebensmitteln ernähre und nahezu keine Fertig- oder Halbfertigprodukte esse, betriffen mich solche Rückrufe bis jetzt nicht. Sie bestärken mich eher in meinem Kauf- und Essverhalten.

Aus meiner Sicht liegen diese Rückrufe sicher an dem was LunaSue schreibt. Gleichzeitig hat es aus meiner Sicht auch etwas damit zu tun, wie viel wir als Verbraucher*innen bereit sind, für die Lebensmittel zu bezahlen. Mich wundert es nicht, dass beispielsweise Wurstwaren eines Billigherstellers aufgrund von Keimbelastung zurückgerufen werden muss. Zu diesen Preisen kann kein Lebensmittel entsprechend sorgsam hergestellt werden. Ganz zu schweigen vom Tierleid.

LG, sayeda
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Re: Umgang mit Lebensmittel Rückrufen

Beitrag von LunaSue » Fr Nov 15, 2019 9:31 pm

Das ist ein wichtiger Aspekt: zu billig, zu wenig Personal, zu schlecht bezahlt. Zu hohe Arbeitsbelastung des wenigen Personals.
Oder auch kaltblütig über Hygienevorschriften hinweg gesetzt.

Du hast ganz Recht: dann lieber weniger zum höheren Preis zugunsten von Mensch und Tier.
Aber selbst das ist für zu viele Menschen zu teuer.
Das ist der eigentliche Skandal.

Allerdings kann auch bei Bio-Produkten etwas schief gehen.
Auch die durchlaufen Produktionswege.
Verunreinigungen durch Erreger oder Fremdkörper kommen auch da vor.
Aber die Motivation dieser Hersteller ist groß und daher rufen sie zurück. Vorsorglich.
Nicht so der Betrieb mit der Billigwurst.
Die wurden erwischt.

Ein guter Umgang ist also bei diesen Rückrufen gelassen zu
bleiben und froh zu sein, dass das Hygienekonzept greift, kontrolliert wird und der Verbraucherschutz damit in die Praxis umgesetzt wird.

Viele Grüße
Luna
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Frage

Re: Umgang mit Lebensmittel Rückrufen

Beitrag von Frage » So Nov 17, 2019 10:16 am

Danke für eure Antworten.

Rein logisch gesehen stimme ich euch (zum Teil) zu. Nur wenn ich Firmen wie Weihenstephan und Bärenmarke oder Zott lese, da gebe ich doch schon mehr für die Waren aus als bei den Discountern.

Die Infos weiter leiten mache ich im Familien und Bekanntenkreis auch.

Nur fällt es mir immer schwerer aufgrund meiner tief verwurzelten Eßstörung einkaufen zu gehen und dann mit Genuss zu essen. Auch wenn ich das die letzten Jahre gut im Griff hatte.

Bei den Wurstwaren kommt ja noch hinzu, dass es gar keine echte Aufklärung gibt, wo die alles drin verwendet werden. Und als bekennende Liebhaberin von Milchprodukten wird es mir auch nicht leicht gemacht.

Ganz abgesehen davon, dass manche Produkte erst zurück gerufen werden, nachdem sie schon verzehrt wurden.

Bei meinem Metzger werden ja auch nicht alle Produkte selbst produziert. Und Milchtankstellen gibt's auch nicht überall. Abgesehen davon, wer sagt mir denn, dass die Waren dort sicher sind?

Ganz schlimm finde ich auch die mangelhafte Qualität von Babynahrung.

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Re: Umgang mit Lebensmittel Rückrufen

Beitrag von Sayeda » So Nov 17, 2019 2:03 pm

Hallo Frage,
Nur fällt es mir immer schwerer aufgrund meiner tief verwurzelten Eßstörung einkaufen zu gehen und dann mit Genuss zu essen. Auch wenn ich das die letzten Jahre gut im Griff hatte.
Nicht nur deshalb kaufe ich möglichst nur unverarbeitete Lebensmittel und bereite selbst das Essen zu. Dann weiß ich, was drin ist.
Und wenn du nicht beim Discounter einkaufen musst, dann wäre für mich der nächste Schritt, Bioware zu kaufen. Bei manchen Marken ist der Preisschritt dann nicht mehr allzu hoch. Bioprodukte sind enorm selten von Rückrufen betroffen, da sie anderen Qualitätsstandars entsprechen müssen. Vor allem Demeterprodukte.

Meine Milchprodukte (wenn ich mal tatsächlich welche benötige) kaufe ich ausschließlich in Demeterqualität. Das ist die höchste Qualitätsstufe.

Die Sachen sind tatsächlich teurer. Jedoch sind sie nicht nur qualitätssicherer, sondern schmecken auch viel besser. Ich selbst hatte auch eine Essstörung und genieße das dann ganz besonders. Es ist irgendwie schräg. Aber dadurch, dass es höhere Qualität hat, komme ich kaum mehr in die Verlegenheit, das Essen nicht zu genießen. Es half mir tatsächlich, das Essen mehr zu genießen. Das liegt am Geschmack und am Preis. Übrigens brauch ich deshalb auch weniger Lebensmittel. Total schräg ... .

Übrigens kannst du beispielsweise Frischkäse und Joghurt selbst machen. Und wenn du auch pflanzliche Milchdrinks magst, dann kannst du die selber machen. Auch das ist ganz einfach. Ich experimentiere da gerne auch mal herum, weil ich schon etwas mäkelig bezüglich Milch bin. Es hat eine gewisse Zeit gedauert, bis ich etwas gefunden habe, was ich statt Milch nehmen wollte. Tatsächlich hat mich das am Ende nicht eingeschränkt, sondern die Möglichkeit erweitert, denn ein Mandeltrink schmeckt anders als ein Sojadrink und kann deshalb entsprechend beim Kochen eingesetzt werden (Mandelmich eher für den süßen, nussigen Geschmack; Sojamilch tendenziell eher deftig).

Vielleicht hilft dir das?

LG, sayeda
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Re: Umgang mit Lebensmittel Rückrufen

Beitrag von LunaSue » So Nov 17, 2019 9:22 pm

Hallo Frage,

Wenn man die Rückrufe aber liest, dann sind die Gründe ja durchaus sehr unterschiedlich.
Zudem ist es so, dass wenn in einer Probe etwas gefunden wird
die gesamte Charge zurück gerufen wird.
Oftmals heißt es, dass eine Verunreinigung nicht ausgeschlossen werden kann.
Man muss das wirklich genau lesen. Es KANN nicht ausgeschlossen werden....
In den meisten Fällen ist der Rückruf vorsorglich und der Verzehr in den seltensten Fällen eine Gefahr.

Bei Milchtankstellen ist es so, dass die Milch den gleichen Kontrollen unterworfen sind wie die gesamte Milch des Anbieters.
Die werden zusätzlich noch kontrolliert, wie es auch in der Gastronomie der Fall ist.

Ich kann deine Bedenken nachvollziehen. Und finde es immer richtig und gut sich damit auseinander zu setzen.
Je weniger verarbeitet, desto besser. Kurze Zutatenlisten
Eine Fertigpizza als Beispiel... da gruselt es mich.
Selber zubereiten und genießen, genau.
Meditative Gemüse schneiden nenne ich es.
Das macht mir Freude, ich kann dabei entspannen.
Das entschleunigt meinen hektischen Alltag.
Ich stelle so viel selber her, spare Geld und Verpackungs-Abfall und es schmeckt.

Darüber hinaus: Man kann nicht nur Mandelmilch etc selber machen.
Über die Suche nach dem Rezept dafür und angetrieben von dem Willen keine Chemie auf mich zu kippen bin ich im www auf einige Seiten gestoßen, die super Rezepte und viele Tipps auch für Cremes, Shampoos und Putzmittel haben.
Ich habe alles abgeschafft, Duschgel, Shampoo, auch Deo. Braucht man nicht. Geht auch anders. Was für eine Befreiung.
DA spare ich das Geld, das ich für bessere Lebensmittel ausgeben kann.

Also... wenn du es schaffen könntest weniger ängstlich, dafür lieber strategisch vorzugehen und dir mal vornimmst innerhalb des nächsten Jahres deine Ernährung zu analysieren, neu zu planen und das umzusetzen?

Ich denke, dass zutrifft, was Sayeda schreibt:
Da kommt man um Genuss schon nicht mehr herum.

Viele Grüße
Luna
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Re: Umgang mit Lebensmittel Rückrufen

Beitrag von ~SteinHart~ » So Nov 17, 2019 9:51 pm

Viele Rückrufe haben ja eher etwas mit dem Abfüllen zum Beispiel zu tun. Da kann das Produkt noch so sehr biologisch angebaut sein und nach Mondphasen geerntet... (im Aldi gibt's übrigens auch BIO ;) ) wenn dann aber diese hochwertigen Lebensmittel während dem verpacken verunreinigt werden, nutzt einem die Bioqualität auch nix mehr ;)

Manchmal denke ich mir "was nicht tötet, härtet ab" :lol:

Generell würde ich mir aber wünschen, dass Lebensmittel erst dann in den Handel kommen, wenn die Kontrollen gelaufen sind und die Rückstellprobe fertig analysiert ist.
Bei haltbaren Lebensmitteln dürfte das ja rein technisch möglich sein.
Schnell verderbliche Frischware ist da schon komplizierter...

SH
Die Zeit bewegt sich in eine Richtung, die Erinnerung in eine andere.
(William Gibson)

Sayeda
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Re: Umgang mit Lebensmittel Rückrufen

Beitrag von Sayeda » So Nov 17, 2019 10:01 pm

Hallo,

erade habe ich mal esucht. Bei foodwatch ibt es unter dem Titel "Jede Woche drei Lebensmittelrückrufe – Zahl der Produktwarnungen 2017 weiter gestiegen – Verbraucher werden nicht ausreichend informiert" einen interessanten Beitrag aus 2018.

LG, sayeda
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lara64
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Re: Umgang mit Lebensmittel Rückrufen

Beitrag von lara64 » Mo Nov 18, 2019 1:54 pm

Ein guten Freund von mir arbeitet im hießigen Landwirtschaftsministerium im Bereich Lebensmittelsicherheit als Lebensmittelchemiker. E. ist für mich da immer eine gute Adresse, auch was so Themen der vergangenen Jahre wie BSE oder die ganzen Antibiotika in Lebensmittel.

Und stimme da Luna zu, die Kontrollen sind genauer und verschäfter worden, es können heute einfach auch Dinge (Mikromineralien) nachgewiesen werden, die vor 25 Jahren so nicht nachgewiesen wurde.

Ich finde es eher positiv, dass da inzwischen auch entsprechende Sensibilität vorhanden ist, und es ja inzwischen etliche Projekte und Kampagnen gibt, die sich um Lebensmittelumgang in der Öffentlichkeit kümmern.

Ob nun foodwatch, foodsharing oder ähnliche Plattformen. Erlebe da bei meinen Kindern eine Rückbesinnung im Umgang mit den Lebensmitteln und Nahrungsmitteln.

Einiges davon hat eben auch mit unserem Konsumverhalten zu tun. Nicht nur bei Lebensmittel. So gelangt ein Teil der Mikromineralien über das Grundwasser in die Tiernahrung, weil diese in vielen Kläranlagen auch aktuell nicht rausgefiltert werden können.

Wir unterscheiden schon einmal in Lebensmittel und Nahrungmittel und achten dabei eben darauf, dass Lebensmittel meist über unseren Garten kommen oder hier über die Kleinerzeuger die Regional ihre Produkte anbieten, und wo ich sehen kann, wie die produziert werden und auch keine langen Transportwege entstehen z.B. Klimaneutral.
Da bin ich nämlich inzwischen bei den Naturkostläden sehr sehr vorsichtig. Wenn Obst und Gemüse oder Frischprodukte erst 200-600km durch die Republik gefahren werden, oder gar manches aus Übersee kommt, brauche ich kein zertifiziertes Bio.
Da haben wir den Speiseplan entsprechend angepasst. Manches gibt es eben nur noch sehr selten z.B. meine fürs Müsli sehr bevorzugten Bananen.

Milch gibt es vom Direkterzeuger, der hier direkt in die Flasche abfüllt und auch manches an Milchprodukten herstellt.
Ebenso das bisschen Fleisch und Wurst die ich/wir konsumieren. Da weiß ich wie die Rinder, Schweine gehalten werden (Archehof)

Nahrungsmittel gibt es auch. Ich will auch leben und mir mal was gönnen. Also so eine Tafel Schocki darf schon auch mal hin den Einkaufskorb, oder mal ein Pesto für alle Fälle. Alles nach seinem Maß.

Shalom - lara64

Bucunze

Re: Umgang mit Lebensmittel Rückrufen

Beitrag von Bucunze » So Nov 24, 2019 9:44 pm

Wenn etwas zurückgerufen wird, vermute ich, dass das schon sein Recht hat.

Frage

Re: Umgang mit Lebensmittel Rückrufen

Beitrag von Frage » So Dez 08, 2019 12:26 pm

Auf der Internetseite der Tagesschau wurde ein Bericht veröffentlicht, das die Lebensmittel Warnungen immer mehr zunehmen und dieses Jahr schon jetzt auf Rekordhoch sind.

Zudem fand ich die Seite Lebensmittelwarnung. Da schaue ich inzwischen vor jedem Einkauf nach. Man kann sich die Warnungen nach Bundesland sortiert anzeigen lassen.

Das hilft mir, wieder etwas essen und trinken zu können.

Frage

Re: Umgang mit Lebensmittel Rückrufen

Beitrag von Frage » Do Feb 27, 2020 11:45 am

Frage mich was man derzeit alles an Hamsterkäufen tätigen sollte, wegen dem Corona Virus.

Birgit unl.

Re: Umgang mit Lebensmittel Rückrufen

Beitrag von Birgit unl. » Do Feb 27, 2020 9:12 pm

Ich habe heute ganz unaufgeregt einiges an Konserven gekauft.
Diverses was länger haltbar ist und einiges Kalorien enthält, Kaffee, haltbare Milch, Zucker...
Katzenfutter, Hygieneartikel etc. Voll getankt und auch dafür gesorgt, das ich genug zu dampfen habe

Und falls eng wird, geht es raus in den Wowa...

Einfach wie von der Bundesregierung, vor schon einiger Zeit, vorbereiten, auf was auch immer kommt.

Alte Leute, wo ich arbeite, machen das seid je her.... aus Erfahrung.

Und dann sieht man auf YT Videos von „Lost Places“ wo Konserven aus längst vergangenen Zeiten stehen.

😆

Wird schon alles gut gehen.

silan
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Registriert: Do Jul 18, 2019 9:17 am

Re: Umgang mit Lebensmittel Rückrufen

Beitrag von silan » Sa Feb 29, 2020 6:31 pm

Wir machen schon seit Jahren fast alles selber, weil es uns sehr schwer fällt einfach irgendwas zu essen. Wir haben eigenes Fleisch, eigenes Gemüse, Kartoffeln, Obst, Eier etc. Nur Getreide kaufen wir in Demeterqualität und in großen Gebinden und die Milch kommt als Rohmilch direkt vom Bauern nebenan. Dadurch kommen wir derzeit zum Glück nicht in die Notlage, hamstern zu müssen... tun wir eh das ganze Jahr über... Und Rückläufe betreffen uns eigentlich nicht.

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