Therapie vs Klinik

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Re: Therapie vs Klinik

Beitrag von Nicht angemeldet » Di Apr 16, 2019 6:55 pm

Erst 2x Therapie, bis ich den Termin beim Hausarzt habe. Hab dort heute angerufen. Gestern hab ich das vor lauter Herzklopfen nicht geschafft. Leider war kein früherer Termin möglich. Nicht zu ändern. Wollte es aber auch nicht als akut hinstellen.

Habe angefangen eine pro/contra-Klinikliste sowie eine pro/contra-ambulante Therapieliste zu schreiben. :oops:

Habe schon einiges zusammengeschrieben. Ich habe zwar auch einiges was an einer ambulanten Therapie eher negativ ist, aber die Contra-Argumente auf der Klinikseite überwiegen bei weitem.

Vielleicht werde ich die Aufstellung zum nächsten Gespräch mitnehmen, so dass meine Thera sieht, dass ich mir da wirklich Gedanken drüber mache und das nicht einfach so ablehne. Denkt ihr, dass das hilfreich sein könnte? Also für den Austausch mit meiner Thera?

ruby

Re: Therapie vs Klinik

Beitrag von ruby » Mi Apr 17, 2019 6:21 pm

Habe angefangen eine pro/contra-Klinikliste sowie eine pro/contra-ambulante Therapieliste zu schreiben. :oops:
Ich finde das nichts, wofür man sich schämen muss, sondern eine super Sache, wenn man nicht weiß, was für einen das Richtige ist.
Ich finde auch gut, dass du nicht einfach denkst: okay, Therapeutin schlägt Klinik vor und ich mache jetzt einfach mal, weil sie das sagt.

Gleichzeitig kommst du ihr auch entgegen - und sagst: ich habe ihre Sicht gehört und ich setze mich damit auseinander.

Liest sich ziemlich perfekt eigentlich dein Umgang :wink:

Und ja - nimm die pro und contra Liste ruhig zu ihr mit.
Wenn da Vertrauen ist, schau mit ihr.

Was ist denn deine Befürchtung, was daran falsch sein könnte, die Liste mit zu ihr zu nehmen?
Ob es hilfreich ist für dich - wirst du dann ja merken.
Ich glaube auch da: eine prinzipielle Antwort gibt es dafür nicht.
So eine Liste kann ja auch einfach ein Anfang fürs Gespräch sein und dann braucht man sie nicht mehr oder kommt später drauf zurück oder du arbeitest nach der Therapiestunde zu Hause weiter mit der Liste. Oder auch etwas, was man zum Festhalten braucht. Auch okay.

Die Angst, von der du schreibst, kommt hier sehr an - und ich habe selbst auch viel Angst - kann deine Vorsicht sehr gut verstehen und finde die gut, ich neige dazu meine Gefühle und auch die Angst oft zu überrennen und lerne hier gerade was bei dir :)
Klar kann zu viel Vorsicht auch ein Problem sein - aber so wirkt es nicht auf mich, sondern als ob du weiter gehst, dich einlässt, trotz der Angst.

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Re: Therapie vs Klinik

Beitrag von Nicht angemeldet » Do Apr 18, 2019 7:15 pm

Hallo Ruby,

Danke. Anfangs war das echt ein Schock, als sie mit der Klinik anfing. Ich bekomme Herzrasen und hab Angst, wenn ich darüber nachdenke, dass ich da hin müsste.

Trotzdem hab ich mich mit dem Thema befasst. Gerade weil ich nicht einfach "ja" zu dem Vorschlag meiner Thera sagen kann. Aber auch nicht ablehnend gegenüber stehen möchte.

Meine Thera bat mich darum, wenigstens darüber nachzudenken. Und das gehört ja auch zu einer Therapie, denke ich.

Die Liste werde ich bestimmt mitnehmen. Vielleicht oder eher mit Sicherheit hat sie bestimmt auch Argumente für ein Pro, was ich eher als Contra sehe.

Denkst Du? Ich habe trotzdem das Gefühl mich nicht wirklich drauf einzulassen. Also auf die Klinik. Aufs drüber nachdenken schon. :roll:

Gruß
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ruby

Re: Therapie vs Klinik

Beitrag von ruby » Do Apr 18, 2019 8:57 pm

Ja, ich finde du lässt dich ein. :wink:

(Habe was editiert, weil ich mich hier im Forum mit Öffnung grad gar nicht wohl fühle, aber ich wollte antworten, weil ich den Austausch mit dir schätze. Mehr geht momentan nicht, habe ich jetzt gespürt, und ich muss selbst erstmal schauen - auf meinem persönlichen Weg des mehr mich Einlassens, wo entlang es nun geht.)

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Re: Therapie vs Klinik

Beitrag von Nicht angemeldet » Do Apr 18, 2019 10:19 pm

Hallo Ruby,

ich habe Dich gelesen.

Das kann ich verstehen. Selbstschutz ist sehr wichtig. Darauf muss ich auch versuchen mehr zu achten. Gelingt mir nicht immer.

Ich danke Dir, den Austausch mit Dir finde ich auch gut. Achte gut auf Dich!

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Re: Therapie vs Klinik

Beitrag von Nicht angemeldet » Sa Apr 20, 2019 8:51 pm

Heute nochmals die Liste vorgenommen. Auch Gedanken über die derzeitige ambulante Therapie gemacht. Ich denke, dass das vorerst der bessere Weg für mich ist. Vielleicht später eine stationäre Therapie oder Reha.

Das fühlt sich erdstmal so okay für mich an. Ich hoffe, die Thera sieht das ähnlich bzw akzeptiert (oder eher unterstützt) diesen Weg.

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Re: Therapie vs Klinik

Beitrag von Nicht angemeldet » Fr Apr 26, 2019 9:32 am

Ich habe fürchterliche Angst gleich zu meiner Thera zu fahren. Ich weiß nicht, was ich tun soll.

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Re: Therapie vs Klinik

Beitrag von Nicht angemeldet » Fr Apr 26, 2019 3:52 pm

Puh, ganz schön anstrengend diese Stunde. Hab mich hingetraut. :oops: :oops:

Hab ihr direkt zu Anfang gesagt, dass ich nervös bin und dass ich Angst hätte, dass sie wegen der Klinik die Therapie abbrechen könnte. Sie hat sich aufgrund meiner suizidalen Gedanken auch noch mal überlegt, dass in der heutigen Stunde mit mir zu besprechen. :shock:

Zuerst hat sie sich entschuldigt, dass mich das mit der Klinik so sehr beschäftigt hat und Ängste ausgelöst hat. Das war nicht ihre Absicht und sie hat mir definitiv gesagt, dass sie die Therapie nicht einfach abbrechen würde und das eine Klinik freiwillig wäre. Sie könnte und würde mich nicht zwingen, dass zu machen. Allerdings würde sie sich auch Gedanken darum machen, ob sie mir wirklich weiterhelfen könne (auch wg. des Traumas). Ich habe ihr dann nochmal gesagt, dass es mir wichtig ist, im jetzt und hier wieder klar zu kommen. Vielleicht ist das naiv von mir. Aber das belastet mich viel mehr, als das, was damals passiert ist. Ich glaube, sie sieht das etwas anders.

Ich habe ihr dann gesagt, dass ich mir Gedanken über die Klinik gemacht hätte und dass ich auch schon einen Termin beim Hausarzt ausgemacht habe wg. Psychiater. Ich habe sie selber noch nach einer Empfehlung gefragt, da hatte sie leider auch nicht so viele an der Hand, von denen sie gutes gehört hat.

Sie fand das total klasse, dass ich mir soviel Gedanken darüber gemacht habe und das nicht alles abgewehrt hätte. Den Eindruck hätte sie beim letzten Gespräch nicht gehabt (also da dachte sie, ich blocke ab). Außerdem findet sie es gut, wenn ich ihr sage, wie ich mich fühle. Und sie ist jetzt doppelt froh, dass ich noch nach einer weiteren Unterstützung (Psychiater/Hausarzt) gucke, da sie meine suizidalen Gedanken ja "mitträgt" und sie sich schon Gedanken machen würde, ob ich zum nächsten Termin komme, oder ob was passiert wäre. Ausschließen könne sie das ja trotzdem nicht, aber es wäre auch für sie "angenehmer", wenn da im Hintergrund noch weitere Hilfen sind. Kann ich auch aus ihrer Sicht verstehen.

Na ja, lange Rede, kurzer Sinn. Wir werden erst mal weitermachen und gucken, dass ich das mit dem Selbstwert usw. auf die Reihe bekomme. Wir werden in der nächsten (8. Std.) noch die nächsten 12 Stunden beantragen.

Danach wäre dann Schluss, da dann 2 Jahre Pause wäre, durch die KK. Ich gehe also davon aus, dass sie im Anschluss keine Langzeittherapie beantragen wird. Hab jetzt aber auch nicht genauer nachgefragt, da mir ja dann erstmal noch bis ca. Anfang nächsten Jahres Stunden zur Verfügung stehen.

Ich will natürlich hoffen, das es mir bis dahin wieder gut geht bzw. viel besser geht. Aber was passiert, wenn nicht?

Könnt Ihr mir da vielleicht Infos geben? Müsste ich dann wirklich 2 Jahre warten, oder könnte ich dann doch eine Klinik ins Auge fassen (während der noch verbleibenden Therapie-Stunden beantragen) und dann evtl. noch die vielleicht restlichen 2-4 Therastunden bei ihr nehmen?

Sie meinte, bei noch vorhanden Stunden, würde die Therapie wegen der Klinik nur pausieren, und im Anschluß wäre sie da, damit ich nach der Klinik noch "begleitet" würde.

~SteinHart~
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Re: Therapie vs Klinik

Beitrag von ~SteinHart~ » Fr Apr 26, 2019 7:24 pm

Mir fehlt die Konzentration, dass hier zu schreiben, gerade. Aber ja man kann Stunden aufsparen, offiziell glaube ich als Rezidivprophylaxe. Und ja, die Therapiestunden werden nicht verbraucht, wenn du in der Klinik bist.

Über einen Antrag auf Langezittherapie kannst du ja mit der Thera reden, wenn es weiterhin gut läuft. Das würde ich noch nicht ganz ausschließen ;)

Wenn du magst schicke ich dir einen Link wo das ganz gut erklärt ist.

SH
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Re: Therapie vs Klinik

Beitrag von Nicht angemeldet » Fr Apr 26, 2019 7:43 pm

Hallo SH,

das werde ich machen mit dem Antrag, wenn es dann Richtung Ende läuft und ich das Gefühl habe, ich brauche mehr Zeit. Aber zuerst will man ja positiv denken, dass die vielleicht insg. 24 Stunden doch ausreichen könnten. :wink:

Ausserdem soll so ein Antrag ja doch ziemlich zeitaufwendig sein. :roll:

Ja, den Link kannst Du mir gerne schicken.

Vielen Dank.

Nicht angemeldet

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Re: Therapie vs Klinik

Beitrag von Nicht angemeldet » Do Mai 09, 2019 6:39 pm

Hallo zusammen,

ich hab nochmal eine Frage zur Klinik. :oops:

Wenn ich meiner Thera sagen würde, dass ich doch einen Klinikaufenthalt ins Auge fasse (keine Akutklinik), wie würde dass dann ablaufen? Würde sie mir dabei helfen? Das muss ja dann irgendwie und bei wem beantragt werden...

Wie lange dauert so was, bis man dann in die Klinik kann? Kann man den Termin auch steuern (wenn zb noch ein Urlaub geplant wäre)? :?

Ich hoffe ihr könnt mir vielleicht ein paar Infos geben.

Viele Grüße
Nicht angemeldet

~SteinHart~
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Re: Therapie vs Klinik

Beitrag von ~SteinHart~ » Do Mai 09, 2019 8:18 pm

wenn du nicht in eine Akutklinik willst wäre es ein Reha Aufenthalt. Wie das geht kann ich dir nicht sagen.

Ich war vor zwei Jahren in einer Klinik "akut" reine Frauentrauma Station da war die Wartezeit 8-12 MONATE

In Göttingen zum Beispiel wartet man ca zwei Jahre.

Hier wo ich jetzt bin auch "akut" (Reha wird aber gebaut) Psychosomatik Offizielle Wartezeit 6-8 Wochen, es geht aber auch schneller

LG Sh
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Re: Therapie vs Klinik

Beitrag von Nicht angemeldet » So Mai 12, 2019 11:17 am

Hallo SH,

hat Deine Thera Dir mit dem Platz geholfen? Also Beantragung usw? Wie läuft das organisatorisch ab?

Hat jemand anders noch Erfahrung wg eines Reha-aufenthaltes?

Wolfs.frauen.

Re: Therapie vs Klinik

Beitrag von Wolfs.frauen. » So Mai 12, 2019 12:16 pm

Hallo Nicht angemeldet :wink: Ja.... wir... und puh- es ist ein ziemlich komplexes Thema, das nach unserer Erfahrung nicht "nur" etwas mit der Art der Erkrankung zu tun hat, sondern auch ne Menge mit dem Gesundheitssystem, sprich unsrer Erfahrung nach mit Kosten und wer das ganze bezahlen "will".... Entschuldige, wir merken gerade, dass uns unsere Erfahrungen mit diesem System immer noch sehr fassungslos und wütend machen. Deshalb können wir nicht gut unemotional schreiben, was dann manchmal zu nicht verständlichen Sätzen wohl führt :oops:
Also... alles ohne "Gewähr auf Richtigkeit" :wink: : Zunächst einmal wäre das das Kliniksystem an sich und die Frage daraus, ob Du schon eine Klinik weißt, in die Du "gerne" möchtest. Ich lese eher, dass Du da noch ratlos bist? Weil: Unsrer Erfahrung nach gibt es bei den Kliniken eben welche, die sich als rein akut definieren, andere, die reine Rehakliniken sind und dann auch welche, die beides haben. Die Behandlung vor Ort war aber dann in den Kliniken, die wir kennen ,mit beidem(also Akut und Reha unter einem Dach) quasi die "gleiche", egal ob die Patientin nun akut- oder rehatechnisch dort war. (Reine Abrechungssache glauben). Wir ham jetzt nicht alles ganz genau gelesen, weil wir ziemlich durch den Wind sind.... aber was sind denn Deine Beweggründe für eine Rehaklinik?
Eine erste Einschätzung von uns, ginge in die Richtung, dass bei Dir wahrscheinlich tatsächlich der begriff Reha greifen würde, da es vermutlich so begründet werden würde, dass dieser Aufenthalt die Erhaltung Deiner Arbeitsfähigkeit "sichern" soll. Das würde vermutlich bedeuten, dass der Rententräger die Kosten tragen müsste- was das angeht, haben wir ganz schlecht Erfahrungen mit diesem automatischen System dann- aber wir wollen Dir keine Angst machen :oops: Unsrer Erfahrung und dem nach, was wir auch von anderen gehört haben, werden oder wurden die Anträge dort zunächst gefühlt kategorisch abgelehnt, was bedeutet, dass Du in Widerspruchsverfaheren gehen müsstest. Das hat uns damals noch kränker gemacht und kostet vor allem auch noch mal zusätzlcih Zeit und Nerven- denn die Kliniken setzen so wie wir es erlebt haben, Dich dann erst auf die Wartelisten, wenn die Kostenzusage da ist. Die Wartezeiten sind ebenfalls lang, wenn auch ironischerweise wohl tatsächlich kürzer, als im Akutbereich... sehr *logisch' nicht wahr :wink: Wir merken gerade es wird Zuviel... wir wollen Dir bestimmt nicht noch mehr Angst machen, aber wir sind "damals" so aus allen Wolken gefallen, dass es vielleicht auch gut gewesen wäre, wenn wir vorher gewusst hätten, was da möglicherweise passieren kann in dem Kostenträgersystem... uns hatte die damalige Tera eben aus inhaltlichen Gründen eine bestimmte Klinik empfohlen, mit der sie gute Erfahrungen hatte- das war aber eine "reine" Rehaklinik.. bei uns endete das sogar dann nich in einem Kostenträgerstreit, da der Renetnversicherungsträger negründete, wir seien zu "akut" für eine Reha... aber dazu haben dann auch Ärzte und Theras wieder alle eine jeweils eigene und schlimmstenfalls auch noch extrem konträre Meinung :roll: Wir hoffen, es ist nicht zu wirr und etwas verstehbar? :oops: Wenn nicht, kannst Du gerne nachfragen.... aber wir wissen dann nicht, wann wir antworten können- das hat aber ncihts mit Dir zu tun....
Liebe Grüsse von uns....

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Re: Therapie vs Klinik

Beitrag von Nicht angemeldet » So Mai 12, 2019 6:51 pm

Hallo Wolfsfrauen,

alles gut, es war alles verständlich geschrieben. :)

Ich tendiere halt eher Richtung Reha, da ich zur Zeit Vollzeit arbeiten gehe und auch gehen kann. Naja, bislang kann ich mich halt jedes Mal in den Feierabend bzw das Wochenende "retten". Viel mehr ist dann nicht mehr drin. :(

Eine spezielle Klinik habe ich noch nicht ins Auge gefasst. Da müsste ich erst einmal auf der Seite der Rentenversicherung gucken, welche es gibt und wo die sind. Ich denke, das man ein oder zwei Wunschkliniken angeben kann. Vielleicht hat auch meine Thera eine Empfehlung, wenn ich sie darauf anspreche.

Beim letzten Gespräch mit ihr darüber, ging es ja eher um Akut und evtl Traumaklinik, da ich s*iz* Gedanken äusserte.

Und ob ich eine genehmigt bekommen würde, wäre ja dann die zweite Frage. Als ich meinen Hausarzt mal auf meine Überlastung angesprochen und von ihm auch arbeitsunfähig geschrieben wurde, brachte er auch eine Reha zur Sprache.

Also vielleicht wenn Thera und Hausarzt das befürworten würden, wäre die Chance ja etwas größer...

Viele Grüße zurück an Euch.
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