Therapieverlängerung nach Kontingentausschöpfung

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EineVonUns50
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Therapieverlängerung nach Kontingentausschöpfung

Beitrag von EineVonUns50 » Do Aug 30, 2018 5:53 pm

hallo,
bei uns ist es jetzt im Herbst soweit, dass das reguläre Kontingent ausgeschöpft ist und die Thera will einen Neuantrag stellen und begründen, warum auf die Wartezeit verzichtet werden soll.

jetzt wollten wir hier mal fragen, ob vielleicht jemand schon mal positive Erfahrung gemacht hat, die Wartezeit bei der KK zu umgehen und wenn ja, wie das geklappt hat? vielleicht gibts hier im Forum Tipps... Das hat uns schon mal sehr geholfen damals bei dem Vermeiden des Kontakts der Eltern bei der Eingliederungshilfe. Das schien auch zuerst unmöglich und dann gings doch und wir haben damals hier auch gute Tipps bekommen. Auf so etwas hoffen wir jetzt wieder. Wir werden es auf jeden Fall versuchen und sind für alle Hilfestellungen dankbar!!!

Ich weiß schon, dass das schwierig wird etc. und sehr oft nicht klappt, aber ich glaube mich zu erinnern, dass es auch wenige andere Erfahrungen gibt und es wäre toll, wenn die was dazu sagen könnten? gern auch per pn, wenn das lieber ist...

ich weiß auch um die Möglichkeit, die Wartezeit durch einen Verfahrenswechsel zu umgehen. Aber das ist erst Plan C. Plan A ist der Fond, Plan B ist der Versuch bei der Kasse mit dem gleichen Verfahren und Plan C ist Verfahrenswechsel.

secan
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Re: Therapieverlängerung nach Kontingentausschöpfung

Beitrag von secan » Do Aug 30, 2018 8:10 pm

Hallo evu50,

bei mir wurde damals - meine Therapie ist schon etwas her - auch über das normale Kontingent hinaus bewilligt. Du kannst da erst einmal gar nichts machen. Bei mir war es so, dass die Therapeutin ein sehr ausführliches Gutachten schreiben musste. Das ging dann zu einer Art Obergutachter der KK. Wenn ich mich recht erinnere wurde die Therapie dann um 40 Std verlängert.

Danach war dann aber Schluss weil die Therapeutin ganz aufgehört hat in ihrem Beruf bzw. ich dann auch beenden wollt. Ob noch mehr Stunden bewilligt worden wären, kann ich nicht sagen.

Wünsche dir viel Glück
secan

Punkte

Re: Therapieverlängerung nach Kontingentausschöpfung

Beitrag von Punkte » Do Aug 30, 2018 8:38 pm

Hallo,

also wir sind auch schon deutlich über das Stundenkontingent hinaus (ich glaube wir haben bereits doppelt so viele Stunden genehmigt bekommen) und meines Wissens hat meine Therapeutin da immer einen Verlängerungsantrag gestellt und keinen Neuantrag. Sie musste da natürlich sehr ausführlich begründen wieso wir mehr Stunden brauchen und auch darlegen welche Erfolge wir bereits erzielt haben, aber bislang ging das problemlos durch. Sie bat mich auch immer etwas aus meiner eigenen Sicht zu schreiben. Also welche Fortschritte ich sehe und woran ich noch arbeiten möchte und das hat sie dann immer beigelegt.
Allerdings sagte meine Therapeutin auch, dass es leider mehr vom Gutachter abhängt als von der eigentlichen Situation. Bei manchen Patienten muss sie überspitzt gesagt um jede Stunde kämpfen und bei anderen werden problemlos neue Stunden genehmigt und z.T. eben auch deutlich über das übliche Kontingent hinaus.
Ich habe mal von anderen Betroffenen gehört, dass sie argumentiert hätten, dass sie die Therapie quasi zum Überleben benötigen, weil sie ohne Therapie komplett dekompensieren würden und damit dann auch Erfolg hatten, weil sowas existenziell wichtiges irgendwie genehmigt werden muss. Ich kann dir da aber leider nichts genaueres zu sagen und weiß auch gar nicht, ob diese Art der Argumentation für dich überhaupt in Betracht käme.
Ansonsten könnte man noch versuchen zu argumentieren, dass ein Klinikaufenthalt deutlich teurer für die Krankenkasse wäre und absehbar ist, dass du in eine Klinik musst, wenn die ambulante Therapie nicht fortgesetzt werden kann. Manche Krankenkassen zahlen allerdings dennoch lieber die Klinikaufenthalte habe ich gehört :roll:

EineVonUns50
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Re: Therapieverlängerung nach Kontingentausschöpfung

Beitrag von EineVonUns50 » Do Aug 30, 2018 8:46 pm

Hallo,
danke für eure Antworten.. Das sind gute Anregungen, Punkte.. ich werd das auch mit der thera besprechen. Nun, das Argument, dass wir die Therapie zum überleben brauchen, ist leider auch Realität. Ich glaub nicht, dass wir sonst noch da wären ... und jetzt abzubrechen - das würde sehr sehr existentiell werden. Ich hab das der Thera nur so nicht gesagt, weil ich auch nicht wollte, dass sie sich unter druck gesetzt fühlt oder so...

Ich glaub, sie will das über den Neuantrag versuchen, weil man dann da gleich halt wieder mehr Stunden bekäme.. aber so ganz blick ich das auch nicht. Ob da die Kasse überhaupt einen Unterschied macht ob nun Neuantrag oder Verlängerung? - es wird wohl so oder so zum Gutachter wandern.

und wieder mal abhängig von der Person des Gutachters... gibts eigentlich auch Gutachter, die die Gutachter überprüfen? ;-)das scheint ja oft in vielen bereichen so willkürlich zu sein....

Darf ich noch fragen, welche Verfahren Ihr beantragt hattet?

lara64
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Re: Therapieverlängerung nach Kontingentausschöpfung

Beitrag von lara64 » Do Aug 30, 2018 9:55 pm

Hallo evu50,

eigene Erfahrung bei TP waren was an die 200 Stunden immer über Verlängerung - nie über Neuantrag. Der geht meines Wissens nach nur, wenn ein anderes Verfahren gewählt wird, also wenn die Thera sowohl TP wie auch VT anbieten kann.
Und es ist von der KK und dem Gutachter beim MDK abhängig...wir hatten da lange einen tollen...

und vorsichtig wären wir mit so Argumenten wo die KK sich "genötigt" fühlen könnte, also sowas wie Klinik ist teurer als ambulant...da hatten wir schon mal ziemlich Probleme beruflich bei einer Klientin...

hilfreich vielleicht erst mal die Termine ein wenig zu "strecken" also derzeit nur alle zwei Wochen, um Stundenkontingent zu schonen, und zu hoffen, dass die Verlängerung dann zügig geht..

blöd eben,dass der Fond bei euch noch nicht greift..

Shalom - lara64

EineVonUns50
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Re: Therapieverlängerung nach Kontingentausschöpfung

Beitrag von EineVonUns50 » Do Aug 30, 2018 10:24 pm

Hallo lara64
danke für die Antwort... Dann frag ich da nochmal genauer nach mit dem Neuantrag...
das mit dem "Nötigen" ist so eine Gradwanderung... Es soll ja weder die Thera noch die Psychiaterin im Konsiliarbericht was schreiben, was nicht stimmt und gleichzeitig muss ja aber auch ne Dringlichkeit deutlich werden und die ist ja auch sehr real. Hoffen wir, dass die Expertinnen da das richtige Maß finden... vielleicht auch wirklich den schwerpunkt darauf legen, was bisher erreicht wurde und wofür aber noch mehr zeit benötigt wird und dann halt auch noch ein bißchen klar machen, dass das ein abbruch jetzt total kontraproduktiv wäre... gradwanderung... aber ich werd das auf jeden fall auch bei der thera ansprechen, dass das wichtig ist darauf zu achten, für sie ist das glaub ich auch das erste Mal wo sie das versucht...

geht das denn sehr lang mit der bearbeitung? Kommt wahrscheinlich auf die Kasse an.. hm.. Die reguläre Verlängerung vor einem Jahr ging total fix, keine zwei Wochen.. Ich hab jetzt mal so mit 4 wochen gerechnet.. Wir warten jetzt noch zwei Wochen, ob der Fond sich meldet.. dann braucht die Thera ca. 2 Wochen für den Antrag und dann so 4 wochen bearbeitungszeit und das käm dann grad so hin.. Ich schreib auch grad an den Fond eine Anfrage und mach nochmal deutlich, dass es jetzt echt dringend ist und 27 Monate Warten lang genug sind. :(

nervenzerreissend...

noch eine andere Frage: in diesem Kopf spukt irgendwo so ne Info rum, dass der Weisse Ring in Vorleistung geht bis der fond bezahlt? ist das ein Hirngespinst oder haben wir das tatsächlich hier mal irgendwo gelesen? Das wäre ja vielleicht auch noch eine Option... Tatsächlich zu warten bis die Entscheidung vom Fond da ist. Wobei natürlich dann die Frage ist, was passiert bei einer Ablehnung? also deshalb zweifel ich das auch an, ob ich das wirklich mal hier gehört hab oder das nur eine schöne Vorstellung ist...

lara64
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Re: Therapieverlängerung nach Kontingentausschöpfung

Beitrag von lara64 » Do Aug 30, 2018 10:57 pm

mhh zum Weißen Ring weiß ich nix konkretes.
Und zum Fond,wann habt ihr den letzten Änderungsantrag gestellt. Denke von da an 24 Monate sind leider realistisch :x :cry: , auch wenns kaum zu glauben ist - hatte hier im Kreis jemand so eine Erfahrung.

Und was wir als kontraproduktiv ansehen und wozu KKs bereit sind, da klafft leider auch eine mehr als große Lücke!! Von daher kann das Argument versucht werden,was eben wieder von der KK und dem Gutachter abhängig ist...

Shalom - lara64

EineVonUns50
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Re: Therapieverlängerung nach Kontingentausschöpfung

Beitrag von EineVonUns50 » Do Aug 30, 2018 11:16 pm

oh gott... vom letzten änderungsantrag an gerechnet? also der war erst jetzt im Febr. 2018.. aber wir haben doch vom Erstantrag (mai 2016) noch nix gehört!! am hilfe-telefon hieß es, man soll änderungen gleich so schnell wie möglich beantragen, damit das dann alles zusammen bearbeitet wird... dann hatten wir 2017 schon mal nen Änderungsantrag gemacht und jetzt halt wieder. damals lief die analyse noch nicht lang, da machte es keinen sinn dafür geld zu beantragen... mittlerweile natürlich schon..
wir sind davon ausgegangen, dass die die änderungsanträge zum erstantrag packen und das zusammen angucken - alles andere macht ja auch keinen sinn.

aber dann wohl doch besser die verlängerung gleich bei der kasse beantragen oder uns ein zeitlimit setzen, mal alles durchrechnen und so und einen termin setzen bis wann der antrag spätestens weg muss.

und damit rechnen, dass der fond nicht zu potte kommt und die kasse nicht zahlt? Nein. das macht uns fertig. das machen wir dann, wenn es soweit ist. Nein. Ein Monat nach dem anderen. Gucken was geht... sonst ist es gleich vorbei... sind hier eh ständig am kämpfen... neee. nein. erst wenn es soweit ist. man muss nicht schon vorher gedanklich in den abgrund springen, bevor man nicht ganz sicher ist, dass es keinen anderen weg gibt und noch haben wir nicht alles ausprobiert. nein. muss man nicht. machen wir nicht...bin ich dagegen... das löst zuviel panik aus innen drin...

Littlefoot*

Re: Therapieverlängerung nach Kontingentausschöpfung

Beitrag von Littlefoot* » Do Aug 30, 2018 11:20 pm

Ja, ich war auch beim Weißen Ring, aber das ist schon zwei Jahre her. Daher kann ich dir nicht sagen, ob sie noch genauso handeln. Also, damals konnte ich dort einen Antrag stellen, der aber leider nicht genehmigt wurde. Der Grund dafür war, dass erst bei Bewilligung der Mittel sie in Vorkasse treten, d.h. du benötigst den bewilligten Bescheid, auf den du ja noch wartest. Sie überbrücken also die Zeit zwischen Bewilligung und Auszahlung der bewilligten Mittel. Das bringt dich in deiner jetzigen Situation also nicht weiter... :roll:

Liebes Grüßchen, Littlefoot

Leben?

Re: Therapieverlängerung nach Kontingentausschöpfung

Beitrag von Leben? » Fr Aug 31, 2018 2:00 am

Hallo EvU50.

Meiner Info nach ist der Fonds doch nachrangig? Bedeutet, daß der erst eintritt, wenn alle anderen vorhergehenden Behörden ablehnen? Dann wäre der erste Schritt doch der Antrag bei der Krankenkasse.

Oder irre ich mich da?

Also
1. Schritt Krankenkasse
2. Schritt OEG
3. Schritt Fond

So wurde mir das zumindest in anderen Zusammenhängen erklärt.

Was spricht dagegen, erst den Antrag über die Kasse zu stellen?

~SteinHart~
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Re: Therapieverlängerung nach Kontingentausschöpfung

Beitrag von ~SteinHart~ » Fr Aug 31, 2018 5:39 am

Ich rate auch dringend dazu die Stunden zu strecken. Ihr habt doch andere Therapeuten, weiß nicht wie da die Finanzierung geregelt ist (Musikthera habt ihr vor kurzem erwähnt und das zahlt die KK ja eigentlich nicht) vielleicht könnt ihr damit bissi überbrücken.

Mir sagte man bei Therapien die im Normalfall von der KK bezahlt werden (VT TP PA) zashlt der Fond erst und nur wenn die KK nicht zahlt. innerhalb der 2 Jahre Pause z.B und DAS will der Fond auch schriftlich bestätigt haben.

Wie schnell die sind weißt du ja :( sprich wenn die sich melden werden sie nach der Bestätigung fragen, die eingereicht und eben bearbeitet werden muss....


Herbst ist ja schon ganz ganz bald :(


SH
Die Zeit bewegt sich in eine Richtung, die Erinnerung in eine andere.
(William Gibson)

chaoshaufen
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Re: Therapieverlängerung nach Kontingentausschöpfung

Beitrag von chaoshaufen » Fr Aug 31, 2018 9:12 am

Hallo, die Therapeutin kann kann der KK auch einen Gutachter empfehlen. Macht unsere auch immer und der kennt sich sehr gut mit unserem Hintergrund aus und hat von Anfang an nie probleme mit der KK gegeben.

Liebe Grüße Chaoshaufen

EineVonUns50
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Re: Therapieverlängerung nach Kontingentausschöpfung

Beitrag von EineVonUns50 » Fr Aug 31, 2018 9:39 am

Guten Morgen, danke für eure Antworten!
wegen der Nachrangigkeit hab ich gerade beim Hilfe-telefon nachgefragt udn es ist so, wie ich dachte: der fond geht davon aus, dass die KK nach Ausschöpfung des Kontingents nicht weiter bezahlt und es genügt ein Schreiben der thera diesbezüglich. Man muss also nicht vorher versuchen, über Gutachterverfahren eine Verlängerung zu bekommen!
Das OEG spielt beim Fond keine Rolle. DAs wär auch vollkommen absurd, wenn man zuerst beim OEG einen Antrag stellen müsste bzw. von dort einen bescheid haben müsste. Nicht, dass sich diese Regierung auch mal solche absurde Dinge ausdenken könnte, aber in dem Fall ist das nicht so. :roll:

Ich hab auch nochmal nachgefragt wg. erst- und änderungsanträgen und der Mensch meinte, er würde jetzt auch eher vermuten, dass die Folgeänträge gleich mit dem Erst-Antrag bearbeitet werden, das würde sonst ja keinen Sinn machen, aber er glaubt nicht, dass sich die bearbeitungszeit deshalb nochmal um 2 jahre verlängert, weil ich den letzten änderungsantrag erst jetzt gestellt hab. aber ganz sicher war er sich auch nicht, da werde ich wohl nächste woche mal versuchen an der geschäftsstelle jemanden telefonisch zu erreichen..

Und er hat übrigens auch erfahren (hat er von sich aus angeregt), dass man beim weissen ring nachfragen könnten, ob die in die vorleistung gehen, auch wenn noch keine bewilligung vorliegt!

@chaoshaufen: danke für diesen wichtigen Hinweis!!! unsere psychiaterin ist auch gutachterin, dann kann sie ja die angeben!


Zwischenlösungen werden wir finden, um einige Wochen zu überbrücken - das kriegen wir hin. Aber nicht 2 Jahre.

Littlefoot*

Re: Therapieverlängerung nach Kontingentausschöpfung

Beitrag von Littlefoot* » Fr Aug 31, 2018 12:20 pm

Ja, wie gesagt, das (einen Antrag beim Weißen Ring zu stellen) habe ich gemacht, weil die Mitarbeiterin des Weißen Ringes mir auch dazu geraten hatte. Sie selbst entscheidet ja sowas nicht, das wird weiter gegeben... Also gemacht und getan und abgelehnt mit der obigen Begründung. Vielleicht hast du ja mehr Glück, weil der Antragsgrund bei dir Therapie ist, bei mir waren es Lebenshaltungskosten während es Studiums, somit war eine Bewilligung absolut nicht sicher. Ich bekam dann nach dem Ablehnungsbescheid des Weißen Ringes von der Mitarbeiterin ein paar Riegel aus der Schublade. Ich hatte damals gerade angefangen zu arbeiten, musste aber natürlich die vier Wochen bis zur Gehaltsauszahlung überbrücken und hatte keine Ahnung wie... Sie halfen mir damals nicht, auch keine andere Behörde. Das bedeutete hungern, hungern, hungern und irgendwie dennoch die Kraft für die Arbeit aufzubringen. Daher wünsche ich dir mehr Glück, wenn du es beim Weißen Ring probieren willst. Es gehört wohl immer auch eine Portion Glück dazu... :roll:

Liebes Grüßchen, Littlefoot

Littlefoot*

Re: Therapieverlängerung nach Kontingentausschöpfung

Beitrag von Littlefoot* » Fr Aug 31, 2018 12:39 pm

Ach so, das möchte ich noch bestätigen: Fonds-Anträge sind völlig unabhängig von OEG-Anträgen; keiner muss zuvor einen OEG-Antrag gestellt haben. Diesbezüglich hatte ich mich auch erkundigt gehabt, bevor ich meinen Erstantrag gestellt hatte.

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