Chaos, Sortiertes und Baustellen

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LunaSue
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Re: Ein Jahr Chaos?

Beitrag von LunaSue » Do Okt 29, 2009 10:15 am

~ Todessehnsucht, Suizid und Irrtümer ~

Gedanken einer Nacht, in der ich schlecht schlafen konnte.

Ich muss mal für mich zurückholen,
was vor drei Jahren war.
Da verfasste ich einen Beitrag, den ich später löschte.
Elfe und Paraguas (glaube ich) hatten ihn gelsen und gründlich missverstanden.
Das hat mich sehr erschreckt, denn sie lasen daraus: Suizidgedanken.
Für mich war es eher der Ausdruck meines Wunsches nach Ruhe gewesen.
Aber als ich merkte,
wie sich das auf die zwei auswirkte,
löschte ich das wieder, denn ich wollte wirklich niemanden erschrecken.
Mir war die Verantwortung bewusst und auch,
dass das Ganze missverständlich war.
Suizidalität habe ich immer verneint und auch mein Thera hatte mir bestätigt:
Nein, da sehe ich sie nicht gefährdet.

Später, viel später gestand ich mir selber ein:
So ganz weit hergeholt war es dann doch nicht und ich den suizidalen Gedanken näher,
als ich es hätte zugeben können.
Besonders hatte ich wohl auch jene Schein-Vorteile meines eigenen Verschwindens für andere im Kopf.
Nur - da war ich nicht ehrlich. Da machte ich es mir sehr, sehr einfach!
Ich, und nur ich hätte vielleicht den Vorteil gehabt, dass ich die gewünschte Ruhe gehabt hätte.
Und der Preis?

Den habe ich selber kennengelernt, als sich eine Familienangehörige umbrachte.
Und der ist zu hoch.
Mir ist klar, dass es bedeutet, Menschen unvorbereitet, selbstsüchtig und gezwungenermaßen
den eigenen Tod aufzuzwingen.
Sie zu konfrontieren mit einem Ausweg, der so drastisch ist, dass er mir vollkommen unverhältnismäßig erscheint.
Mich machte das - wütend!

Mir ist eigentlich gestern mal klar geworden,
dass ich mir eine Last nicht aufgebürdet habe.
Darüber bin ich sehr froh, denn was müssen Elfe und Paraguas durchgemacht haben in jener Nacht?
Ich hatte zwei Menschen in Ängste gestürzt.

Warum ich das gestern in meinem Kopf hatte weiß ich auch nicht.
Vielleicht, weil ich gestern ein paar schwierige Stunden hatte und daran denken musste,
was sich meine Familienangehörige genommen hat,
was sie uns genommen hat und welche Schuld sie eigentlich auf sich geladen hat.
Über ihren Tod hinaus.
Eine schreckliche Vorstellung, wenn ich bedenke,
dass sie eigentlich für sich einen ganz anderen Plan verfolgte mit ihrem Suizid.

Und wenn ich an meine Panik denke, die ich eben gestern auch mal kurz hatte
so ist mir ebenfalls klar:
Wenn ich das durchgezogen hätte und mein Thera gab am Schluss doch zu teilweise sehr besorgt gewesen zu sein,
dann wäre das vollkommen übertrieben gewesen.

Ich hätte mir etwas angetan, um Ruhe zu finden.

Aber dafür bin ich andere Wege gegangen und das mit Erfolg.
Selbst Tage wie gestern sind aushaltbar.
Und der Preis?
Mein Leben, viele schöne Stunden und auch die schwierigen,
die ich gelernt habe zu meistern.

Es gibt also Alternativen. Aber mein Leben zu beenden?
Nein, das ist überhaupt keine Alternative mehr.
Heute ist das sicher, was seinerzeit nur ein Lippenbekenntnis war.
Schon lange...

LunaSue
*Gedanken losgeworden*
Das Leben selbst ist es, das dem Menschen Fragen stellt.
Er hat nicht zu fragen, er ist vielmehr der vom Leben her Befragte,
der dem Leben zu antworten - das Leben zu ver-antworten hat.

Viktor Frankl

Gast

Re: Ein Jahr Chaos?

Beitrag von Gast » Do Okt 29, 2009 12:33 pm

hallo luna,

darf ich dir eine frage stellen?
wie bist du von dieser thematik wieder weggekommen?
also was hat dir dabei geholfen einen anderen weg zu gehen?

vielleicht hast du meine frage ja schon beantwortet und ich kann es nur nicht verstehen?

und noch eine frage: wie geht es dir heute nach dem gestrigen tief?

lieber gruß
freaggle

monalisa

Re: Ein Jahr Chaos?

Beitrag von monalisa » Do Okt 29, 2009 12:42 pm

Hallo LunaSue,

heikles Thema. Wird man leider immer mal wieder mit konfrontiert.

Es ist schön, wenn Du leben willst.

Oft sind solche Äußerungen ein Hilfeschrei. Ich bin dann gern bereit jemand z.B. in eine Klinik zu bringen um Hilfe zu bekommen.

Aus meiner Kindheit hat sich auch jemand umgebracht. Aber es war kein Kontakt mehr da, also hat man Abstand. Aber es tat mir schon leid.

Ich hasse, wenn Leute sagen...ich schaffe es noch nicht mal mich umzubringen...das kann ich garnicht ab. Ich möchte auch garnicht wissen wie oft die Telefonseelsorge da helfen muß. Die haben ja doch den Nachteil, daß sie das Ergebnis nicht mitbekommen.

Es gibt immer einen Ausweg.

Mein Vater (Täter) hat mich da mal erschreckt. Nach einem meiner Selbstmordversuche (auf die ich alles andere als stolz bin) hat er gesagt: wer nicht leben will sollte sterben. Und meine Mutter setzte noch eins drauf: ich kann dich nicht verstehen.

Aber es gibt leider auch Leute, die keinen Ausweg mehr sehen. Sie sind verzweifelt. Das tut mir dann leid.

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LunaSue
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Re: Ein Jahr Chaos?

Beitrag von LunaSue » Do Okt 29, 2009 1:55 pm

Es gibt Menschen, die an einer Krankheit sterben.
Das mag für somatische Erkrnakungen und seelische gleichermaßen zutreffen.

Aber einen Unterschied sehe ich an mir selber ganz deutlich:
Ich glaubte, nicht so weiterleben zu können.
Und in gewisser weise stimmte das auch.

Ganz wichtig für mich:
ich glaubte, so nicht weiterleben zu können.
Naja, ich habe mich geirrt.
Was ich glaubte stimmte nicht und ich habe noch eine ganze Weile so weitergelebt,
bis ich schrittschenweise etwas ändern konnte.

Aber der Wendepunkt war sicher für mich,
nicht an meinem Weiterleben etwas zu ändern,
sondern an dem WIE!

Dazu beigetragen haben sicher jene zwei in dieser Nacht,
die mich missverstanden.
Der Schock, den ich hatte,
als ich bemerkte,
wie das auf diese Mneshcne wirklte.

Den letzten Zweifel,
ob ich diesen Weg nicht doch gehen könnte oder würde
hat mir dieser Suizid in meiner Familie genommen.

Freaggle, wenn du die "Rosskur" nicht scheust schau im Trauerraum.
Erste Seite.

Das wird vielleicht den Irrtum auch bei dir beheben,
den ich hier schon ein paar Mal gelesen habe:
Nämlich, andere seien besser dran ohne dich.
Es kann dir klar machen, wie die Realität ist und dein Denken,
welches ich absolut verstehen kann,
du könntest die Reaktion deines Umfeldes manipulieren,
etwas ändern.
Meine Angehörige dachte auch, wir wären sie lieber los...Irrtum.

Es klingt vielleicht zu simpel, aber irgendwie...
Ich änderte wohl meine Einstellung zu mir selber.
Weißt du Freaggle, ich begann zaghaft zu glauben,
dass ich doch nicht so ganz wertlos bin.
Und auch mein Leben nicht.
Ich habe mir Schritt für Schritt Dinge erobert,
die ich nicht mal durch meine Krise verloren hatte,
sondern die ich vorher nicht hatte.

Es ist so schwierig sich auf irgend jemanden zu verlassen.
Nur: ich fand irgendwann heraus, dass ich mich auf mich und meine Wahrnehmung nicht mehr verlassen durfte.
Ich sah nicht mehr, was ich schaffen konnte. Ich lehnte auch die positiven Perspektiven ab.
Tja, und ein bischen musste ich mich auch zwingen.
Dinge tun, die ich echt hasste.
Aber: hat sich gelohnt, auf der ganzen Linie.
Es gab da so Auflagen, die ich vollkommen bescheuert fand.
Aber heute muss ioch ja sagen:
Es gibt Wege aus der Depression. Und die müssen einem auch nicht gefallen.
Es ist scheißegal, ob mir etwas gefällt oder ich es gerne mache:
Hauptsache, ich mache es!

Konnte das deine Fragen irgendwie beantworten?

Liebe Grüße
Luna
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f

Re: Ein Jahr Chaos?

Beitrag von f » Do Okt 29, 2009 2:21 pm

danke luna, das du mich an deinen erfahrungen .. deinem weg hast teilhaben lassen.
ich denke das mir das helfen wird einiges besser zu verstehen.
hab mir auch deine worte im trauerraum durchgelesen. ich hatte die schon mal gelesen.
das löst eine menge in mir aus, aber das gehört nicht hierher in deinen thread.

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Paraguas
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Re: Ein Jahr Chaos?

Beitrag von Paraguas » Fr Nov 06, 2009 10:00 pm

Ich habs gelesen.

:)

Das wollte ich dir nur sagen.

LG
Paraguas

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Re: Ein Jahr Chaos?

Beitrag von LunaSue » Di Nov 10, 2009 4:27 pm

@Paraguas

Oh, das find ich schön!
Dann habe ich mich also nicht geirrt.
Ich war mir nicht ganz sicher.
Das Leben selbst ist es, das dem Menschen Fragen stellt.
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Viktor Frankl

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Re: Ein Jahr Chaos?

Beitrag von LunaSue » Di Nov 10, 2009 4:34 pm

~ allein gelassen ~

Noch immer ist es nicht ganz einfach für mich zu unterscheiden,
ob ich alleine gelassen werde oder mich so fühle.

Aber heute, jetzt, in dieser Situation kann ich das gut und es ist Fakt.
Und ich finde ich fühle mich zurecht hängen gelassen!

Oft stelle ich mir die Frage:
Himmel, MUSS ich das denn jetzt wirklich aussprechen oder kann man da auch mal selber darauf kommen?
Nun sind ja unausgesprochene Wünsche oder Erwartungen ziemlich riskant.
Da lauert ja die Enttäuschung schon an der nächsten Ecke.

Aber ich denke, nein.
Ich bin auch nicht immer dafür verantwortlich,
wenn so mancher Mensch in meinem Umfeld die einfachsten Dinge nicht weiß.
Oder kann.
Etwas nicht zu können ist sicher verzeihlich.
Aber dennoch nehme ich mich selber jetzt wahr, bin mir wichtig und merke:
ich finde das gerade echt zum kotzen und möchte auch nicht versöhnlich sein.
Ich finde es verwerflich, ob nun derjenige was dafür kann oder nicht.
Für mich ist das gerade schwer zu ertragen und das macht es mir auch unmöglich,
mit dem Unvermögen anders umzugehen.
Nein, ich bin wütend!

Es ist ein Scheißgefühl, egal, was der Grund dafür ist.

Luna
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smakig!

Re: Ein Jahr Chaos?

Beitrag von smakig! » Di Nov 10, 2009 8:43 pm

hallo luna,
Himmel, MUSS ich das denn jetzt wirklich aussprechen oder kann man da auch mal selber darauf kommen?
[...]
Ich bin auch nicht immer dafür verantwortlich,
wenn so mancher Mensch in meinem Umfeld die einfachsten Dinge nicht weiß.
spontan hatte ich meinen spruch im kopf:

wer deutlich spricht riskiert, verstanden zu werden.

ich habe im laufe der zeit festgestellt, daß da viel wahres dran ist.
und nun stelle ich dir die frage: möchtest du denn verstanden werden? - und wenn ja, was hindert dich daran, deutlich zu sein?
dem wort "riskiert" wurde bisher immer zu wenig bedeutung beigemessen, und auch das habe ich für mich un den letzten wochen/ monaten entdeckt.
sprechen, deutlich sprechen ist ein risiko.
verstanden werden auch.

welches konkrete risiko also bist du (unbewußt?) umgangen, indem du nicht deutlich gesprochen hast?
(nur als anregung für dich, vielleicht fällt dir ja was dazu ein)


!

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Re: Ein Jahr Chaos?

Beitrag von LunaSue » Mi Nov 11, 2009 9:17 am

Hm..jetzt muss ich aufpassen,
dass ich nicht auf deine Fragen agressiv reagiere....
möchtest du denn verstanden werden?
Ja, sonst kann ich mir die Botschaft ja ganz sparen.

Und ich denke auch nicht, dass die Botschaft undeutlich ist oder war.

Nicht nur für einen selber ist es riskant verstanden zu werden.
Auch der Adressat trägt sein Risiko.
Denn manchmal mag es ja einfacher sein so zu tun,
als hätte man es nicht mitbekommen oder etwas lieber zu ignorieren.
Das mag dem Adressaten der einfachere Weg sein, als sich dem zuzuwenden.
Tja, und in dem Fall wäre der eigene Hintern ihm klassisch am nächsten.
Und auch das wäre nicht weiter verwerflich, generell.
Aber es macht mich jetzt gerade sauer und bedeutet auch keine "Entlastung",
selbst wenn es eine Erklärung wäre.

Da ich der Meinung bin deutlich gesprochen zu haben entfällt ja der letzte Punkt im Grunde.

Ich bin ein Risiko eingegangen.
Indem ich eine deutliche Botschaft formulierte.
Das ist jetzt mein Dilemma.
Jedenfalls weiß ich, dass mir das so auch nicht nocheinmal passieren wird.

Danke dir!

Aber hier endet meine Bereitschaft, mich selber zu hinterfragen auch schon wieder.
Ne, andere sind auch mal dran.

Liebe Grüße
Luna
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Re: Ein Jahr Chaos?

Beitrag von LunaSue » Fr Nov 20, 2009 8:17 pm

~ das Buch ~

Inzwischen habe ich sowohl den Mut und auch die Möglichgkeiten gefunden,
das Buch zu schreiben.
Ich denke, dass es auch langsam Zeit wird, das zu tun.

Gerade im Augenblick, ich bin vollkommen daneben,
ist das genau das Richtige.
Ich brauche eine Motivation,
eine Aufgabe für meinen Kopf,
ich mag mal wieder schlafen,
ich muss diverse Dinge loslassen.
Was eignet sich besser als mein Buch?

Ich bin verletzt, wütend, hilflos, traurig, müde.

Also los geht es, ran an eine neue Aufgabe.
Das wird spannend werden und mich sicher eine Weile beschäftigen.
Außerdem nehme ich mir endlich die Zeit.

Ich habe da auch noch ein paar andere Pläne,
die ich jetzt unbedingt in die Tat umsetzen möchte.
Eine neue "Therapie", allerdings zahle ich das selber.
Das wird nicht oft gehen.
Dann habe ich noch immer meine Gitarre zu selten in der Hand.

Auf geht es also, bevor ich eingehe.

Ich versinke gerade echt ein bischen in Traurigkeit und Antriebslosigkeit.

Zeit, mich in neue Abenteuer zu stürzen.

Luna
*rafft sich endlich wieder auf*
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Igraine

Re: Ein Jahr Chaos?

Beitrag von Igraine » Fr Nov 20, 2009 8:20 pm

Ich wünsch dir viel Erfolg für dein Vorhaben!

Deine Pläne hören sich gut an und ich hoffe, dass sie dir gelingen!
Und vor allem, dass sie dir behilflich sind im Kampf gegen die Antriebslosigkeit und die negativen Gefühle.

NUR MUT!

lg Igraine

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Re: Ein Jahr Chaos?

Beitrag von LunaSue » Di Jan 05, 2010 3:28 pm

Jetzt muss ich ja mal beschämt feststellen:
So wirklich habe ich die Kurve nicht gekriegt.
Aber immerhin:
Meine Goitarre habe ich wenigstens mal in Griffnähe geräumt.

Ist ja schlimm,
ich krieg den Dreh nicht!

So, jetzt nochmal hier festpinne und mich aufraffe!
Also echt...und es ist schon Januar!!

*Kopfschüttel und Gitarre stimmen gehe*
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Re: Ein Jahr Chaos?

Beitrag von Evenstar » Sa Jan 09, 2010 12:02 pm

und?

was macht die Gitarre???


Grüßle even
Wir müssen uns daran gewöhnen, dass die
Vergangenheit so lange Gegenwart ist,
bis alle Wunden verheilt sind.



Ich geh meinen Weg ans Ende
Sehnsucht nach der Zukunft
Heimweh nach der Fremde

(Max Herre-Fremde)

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Re: Ein Jahr Chaos?

Beitrag von LunaSue » Di Jan 12, 2010 2:30 pm

Evenstar hat geschrieben:und?

was macht die Gitarre???


Grüßle even
Einstauben! :oops:

Danke, Even!

Liebe Grüße
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