tabuthema suizid

Antwort erstellen

Bestätigungscode
Gib den Code genau so ein, wie du ihn siehst; Groß- und Kleinschreibung wird nicht unterschieden.
Smileys
:D :) :( :o :shock: :? 8) :lol: :x :P :oops: :cry: :evil: :twisted: :roll: :wink: :!: :?: :idea: :arrow: :| :mrgreen:

BBCode ist eingeschaltet
[img] ist eingeschaltet
[url] ist eingeschaltet
Smileys sind eingeschaltet

Die letzten Beiträge des Themas
   

Ansicht erweitern Die letzten Beiträge des Themas: tabuthema suizid

Re: tabuthema suizid

von Luisa » Do Jul 02, 2026 11:35 am

Liebe Eli,

ich schaff's gerade nicht, dir ausführlich zu antworten. Aber wollte mal nachfragen, wie's dir geht (nur falls du erzählen möchtest)? Ich denke an dich und sende dir viel Kraft!

Liebe Grüße
Luisa

Re: tabuthema suizid

von Eli » Mi Jun 24, 2026 8:45 pm

Danke skunk.
Ihr könnt ruhig antworten.
Tut mir leid dass ihr das kennt.

Eli

Re: tabuthema suizid

von skunk » Mo Jun 22, 2026 10:28 pm

is das hier nur für Dich geschrieben oder willst Du ne antwort?
weil - scheint so als hättest Du ne scheiß erfahrung mit irgendeiner thera gemacht.
kann Dir nur sagen: bist nich allein
auch wir hatten nach einer klasse befra eine scheiß "dr. x"
und nach dieser bescheuerten trusche is hier auch nich mehr alles wie es bei der befra war

Re: tabuthema suizid

von Eli » So Jun 21, 2026 11:24 am

Hi,

Das klingt alles so toll. Wie ein Wunder.
Ihr könnt gar nicht glauben wie uns das freut.
Macht weiter so.
Seid so achtsam und liebevoll mit euch, hört zu, seid mutig.
Ja am Ende rettet einen niemand außer wir uns.
Ich denke für sich sorgen und den Selbsthass zu beenden ist ein riesiger Schlüssel.
Und auch durch Gefühle zu gehen, sie raus zu lassen.

Ich habe das Gefühl dass ich alles davon schon lange mache.
Und ich denke aber was das Problem war bzw ist ist der Wunsch nach Trost und das Problem dass wir durch manche Erinnerungen nicht allein durch gehen können.
Ich glaube bis heute dass das nicht möglich ist und auch retraumatisierend wäre.

Aber diese Therapie Beziehungen haben uns auch immer nur enttäuscht am Ende. Und nichts wurde gehalten. Es waren keine Lügen aber am Ende waren wir egal. Und manche denken eben schon dass es an uns liegt. Wurde ja auch jahrzehntelang erzählt.
Das tut unermesslich weh.

Hoffnung und Vertrauen wurden zerstört und am Ende ist die Erfahrung dass wir wieder dissoziieren müssen weil wir die Erinnerungen allein nicht schaffen. Bisher geht das zum Glück.

Aber das ist der Weg für uns: wir sehen keine andere Option. Wir halten die ex thera nach wie vor für sehr gut. Und wir haben keine Kraft mehr für jemand neuen. Und wenn sie es nicht schafft ist die Wahrscheinlichkeit dass andere es auch nicht schaffen sehr hoch.
Wir überleben jetzt schon den Schmerz kaum wieder egal zu sein. Wieder allein.
Wir haben das Gefühl der Schmerz wird auf eine Weise bleiben und wird auch nicht zu klären sein. Einfach weil sie uns nach 35min raus geschmissen hat, ohne ein liebes Wort ohne ein es tut mir leid.

Ohne Worte.

Wenn mir jemand gesagt hätte dass es so endet.. sie hat sich über die frühere Therapeutin aufgeregt dabei hat sie mit uns viel schlimmeres gemacht. Welche supervisorin hat sie wohl beraten? Klar wir treiben die Patientin in den Tod.. ist ja egal…

Also lange Rede kurzer Sinn: wir werden zu machen für immer. Schweigen. Nie mehr Vertrauen. Und hoffen irgendwie diesen Schmerz zu überleben. Keine Ahnung wie.
Aber uns allein dem zu stellen schaffen wir nicht.

Wir sind so haltlos.
Alles ist eine offene Wunde und die Ärztin ist für immer verschwunden..
Das ist Ohnmacht und Trauma Par excellence.
Vielen Dank für diese Erfahrung dass in der hellen Welt man auch am Ende geschädigt und wie Sch behandelt wird.
Ich werde nie mehr hoffen.

Ich hoffe sie liest das hier. Aber wird sie nicht. Ihr Leben geht normal weiter. Was Jucken mich meine Fehler von gestern.

Eli und so viele die nicht mehr leben möchten.

Re: tabuthema suizid

von Luisa » Do Jun 18, 2026 4:15 pm

Hallo liebe Eli,

ich kann gerne versuchen zu erklären, was ich damit meine, Halt in mir selbst zu finden. Es ist gar nicht so einfach, das in Worte zu fassen, weil es irgendwie so viel ist, was ich in der letzten Zeit begriffen habe. Und vielleicht passt das auch gar nicht für dich.


Ich versuche, zu akzeptieren was ist und dem Schmerz nicht mehr auszuweichen, sondern ihn anzunehmen und zu fühlen (nach Möglichkeit, soweit es geht). Ich versuche, mich nicht mehr abzulenken (auch nicht durch Hobbys), nichts mehr zu verdrängen oder zu unterdrücken oder zu kompensieren... Im begrenzten Rahmen natürlich.
Ich versuche, Gefühle zuzulassen (und teilweise auch, dementsprechend zu handeln, wenn ich es für sinnvoll erachte).

Und ich denke, es sind "nur" Gefühle. Unfassbar schmerzhafte Gefühle natürlich, es fühlt sich teilweise an als würde ich daran krepieren. Aber es sind nur Gefühle und sie gehen irgendwann vorüber, auch wenn das womöglich länger dauert. Ich versuche zu atmen und die Gefühle anzunehmen, willkommen zu heißen, es ist okay, dass es weh tut. Ich bin furchtbar verletzt und es darf weh tun. So ungefähr, verstehst du? Ich versuche, nicht mehr dagegen anzukämpfen.

Jemand aus der Selbsthilfegruppe hat gesagt, eine ptbs entsteht dadurch, dass Gefühle nicht gefühlt werden und sie müssen gefühlt werden, damit Heilung stattfinden kann. Das ist sehr aufschlussreich für mich. Da denke ich, es lohnt sich, das zu fühlen, weil es dadurch hoffentlich irgendwann abgeschlossen, vorbei und okay ist.


Ich versuche, mich nicht mehr so emotional abhängig von anderen Menschen zu machen. Niemand wird mich retten außer ich selbst. Und ich kann mich aber auch selber retten, wenn ich an mir arbeite.

Ich versuche, neue Kompetenzen zu erwerben, um mehr Stärke in mir selbst zu entwickeln. Zum Beispiel arbeite ich an diversen Sachen, die ich für das Leben brauche, was ich mir wünsche. Ich setze mir immer wieder kleine konkrete Ziele und finde Lösungen dafür, wie ich sie erreichen kann.

Ich versuche, mit einer Haltung der Dankbarkeit (nicht dankbar dafür, was ich für Scheiße erlebt habe!) und des Lernens durchs Leben zu gehen. Und dass ich wieder aufstehe, wenn's scheiße gelaufen ist.

Ich entwickle konkrete Wünsche und Ziele für die Zukunft (unter Berücksichtigung dessen, was nicht geht, zb liebevolle Eltern zu haben etc). Die Vorstellung gibt mir sehr viel Kraft. Und ich arbeite darauf hin.

Ich denke, dass ich was Besseres verdient habe als den Status quo. Und wenn mich sonst schon keiner wirklich will und ich nirgendwo richtig hingehöre, will ich wenigstens versuchen, mich selbst zu wollen und zu mir selbst zu gehören, weil ich komme ohnehin nicht von mir weg (egal wie sehr ich es versucht habe).

Es ist ein Privileg, mit mir Kontakt zu haben. Ich bin nicht weniger wert als der Rest der Menschheit und mit mir ist nichts falsch und deswegen muss ich mich auch nicht anpassen oder scheiße behandeln lassen. Erst Recht nicht, wenn ich eben nicht mehr auf andere Menschen angewiesen bin, weil ich mir selbst genug Halt geben kann. Was nicht heißt, dass ich gar keine Hilfe mehr annehme. Ich weiß nicht, wie ich's besser erklären soll.

Ich versuche, immer mehr herauszufinden, was ich will und was mir gut tut und was sich richtig anfühlt. Ich habe das Recht, das selbst zu entscheiden. Ich versuche, mitfühlend mit mir umzugehen und Sachen zu machen, die mir gut tun (was nicht heißt, dass die immer angenehm sind).

Ich versuche, mir selbst am meisten zu vertrauen (nicht mehr anderen Menschen).
Und ich übe ja schon länger, eigene bewusste Entscheidungen zu treffen.

Zu vielen Sachen sage ich innerlich: nein danke. Zb zu Sachen, die mir andere Menschen aufdrängen wollen. Und die ich bis vor kurzem blind übernommen habe.

Und was ganz wichtig ist: ich versuche, den Druck rauszunehmen. Und nicht an mir herumzuzerren oder mich selbst irgendwo reinzupressen, obwohl ich da offensichtlich nicht reinpasse. Das wurde ja so oft mit mir gemacht und ich hab's auch selber übernommen, ohne dass ich es gecheckt habe.
Ich versuche, keine Gewalt mehr gegen mich selbst anzuwenden.

Ich versuche, dem Chaos in meinem Kopf zuzuhören. Möglichst wertfrei und mitfühlend zuzuhören. Nicht mehr und nicht weniger.
Ich denke, dass ich zuerst Vertrauen zu mir (uns) selbst aufbauen muss und das erreiche ich wohl am ehesten durch Zuhören als ersten Schritt.

Ich werfe anderen Menschen oft vor, dass sie mein Leid nicht sehen wollen (der Meinung bin ich auch nach wie vor). Aber kürzlich wurde mir bewusst, dass ja noch nicht mal ich selbst mein eigenes Leid sehen will. Seitdem versuche ich, das anders zu machen und wenigstens hinzuschauen. Dahin wo es wehtut. Das sollte ich mir wert sein.

Ich sollte es mir wert sein, für ein besseres Leben zu kämpfen.

Man weiß nie, wann man stirbt. Vielleicht kippe ich in der nächsten Minute tot um. Es wäre schön, wenn ich vorher wenigstens noch ein bisschen gelebt hätte. Ich möchte einfach leben können und das mache ich jetzt auch so viel wie möglich.

Leben beinhaltet irgendwie auch fühlen.


Vieles davon wurde mir sehr schmerzhaft klar, als ich feststellen musste, dass ich eigentlich keine richtigen Freunde habe (obwohl ich das dachte). Da bin ich erstmal komplett abgestürzt und auf dem Boden der Tatsachen gelandet. Nämlich: wenn ich falle, falle ich und entweder ich helfe mir selbst wieder auf oder ich habe Pech gehabt. Ergo sollte ich das am besten anfangen zu lernen.

Und dann kam diese innere Stärke irgendwie.

Es fühlt sich wahnsinnig befreiend an.

Ich bin innerlich ruhiger geworden. Weniger angespannt.

Ich habe sehr viel Energie.

Ich bin zuversichtlich, dass ich mir ein lebenswertes Leben erarbeiten kann. Nicht das Leben, wonach ich mich ursprünglich gesehnt habe (Zuhause und so...). Aber es kann anders gut werden. Und vielleicht lerne ich auf diesem Weg auch die richtigen Menschen kennen.

Ich will das unbedingt weiter wachsen lassen. Und wenn ich genug Halt in mir selbst gefunden habe, brauche ich auch den Täter nicht mehr, hoffe ich. Ich brauche ihn jetzt schon immer weniger. Die letzten zwei Jahre habe ich ja wirklich qualvoll den permanenten Drang unterdrückt, nicht zurückzugehen. Klar, dass ich das nicht ewig durchhalte (zumal ich viel Halt bei Freunden verloren habe). Aber wenn ich das Bedürfnis nicht mehr habe, weil ich ihn nicht mehr brauche, dann bin ich hoffentlich wirklich frei.

Ich habe Freude auf eine gute Zukunft. Unglaublicherweise.

Und ja, ich habe wirklich starke seelische Schmerzen. Die merke ich auch körperlich.


Ich merke diverse positive Veränderungen.

Zb kann ich für meine Verhältnisse unglaublich gut essen. Ich hatte Wochen oder Monate lang keinen Fressanfall mehr und habe nicht absichtlich erbrochen, und ich reduziere auch die Kalorien nicht mehr so extrem und ich kann viele Sachen essen, die normalerweise niemals möglich waren. Es ist nicht perfekt und "normal" schon gar nicht (ist auch nicht mein Ziel), aber ich bin unglaublich erleichtert darüber.

Ich mache viel Sport, das hat mir früher schon zur Stabilisierung geholfen. Es hilft, die Stärke in mir selbst zu spüren und dass ich Ziele erreichen kann.

Ich mache möglichst viele Sachen, die mir gut tun und die ich gerne mache. Hobbys, wenn man so will. Aber eben nicht zur Ablenkung, sondern weil sie mir Freude machen.

Ich probiere auch neue Sachen aus und lerne neue Menschen kennen. Das fällt mir immer noch nicht leicht, aber ich sehe es als Chance für Wachstum.

Ich umgebe mich mit Menschen, die mir gut tun (hoffe ich). Und ich achte sehr genau darauf, wen ich wie nah an mich ranlasse, wem ich wie vertraue und wo ich meine Grenzen ziehe.

Ich bin misstrauischer gegenüber Menschen geworden. Ob das gut ist, keine Ahnung, aber es ist jedenfalls so.

Ich habe immer noch Krisen, aber ich komme leichter und schneller durch.

Ich versuche, möglichst viele Sachen alleine zu schaffen.

Ich betäube mich nicht mehr mit Alkohol.

Ich verletze mich nicht mehr jeden Tag (bis vor einer Weile habe ich das jahrelang tagtäglich mehrfach gemacht).

Ich nehme weniger Medikamente. Eigentlich nur noch zum Schlafen, weil das klappt leider gar nicht gut.

Ich will betonen, dass ich diese Sachen nicht unterdrücke. Sondern ich versuche zu fühlen, den Schmerz zu fühlen und wenn's geht, ist gut und wenn nicht, ist das auch in Ordnung und dann darf ich's aber auch kompensieren durch was auch immer. Ich lerne noch. Und ich muss auch nicht alles auf einmal schaffen.

Ich bin aber auch unsicher, wie das weitergeht. Hab durchaus Angst, dass es wieder so schlimm wird wie sonst.


Im Übrigen, Therapie hat mir auch nie geholfen (im Gegenteil) und deswegen will ich bis auf Weiteres auch keine mehr versuchen. Jedes Mal, wenn ich Fortschritte gemacht habe oder gewachsen bin und mich weiterentwickelt habe, kam das nicht durch eine Therapie, sondern zb aus mir selbst heraus, durch Gespräche mit Freunden oder durch andere Betroffene, durch Bücher (unter anderem auch durch "traumabedingte Dissoziation bewältigen", vielen Dank dir nochmal für die Empfehlung)...


Ergibt das irgendwie Sinn für dich?

Ich wünsche dir von Herzen das Beste!

Liebe Grüße
Luisa

Re: tabuthema suizid

von Eli » Mo Jun 15, 2026 6:28 pm

Ah und was soll ich da?
Drei Tabletten und dann ist drei Tage später alles wie vorher?

Das ist doch vollkommen sinnlos!
Es ändert absolut gar nichts an dieser schweren Verletzung.

Re: tabuthema suizid

von Wildi » Mo Jun 15, 2026 5:28 pm

Eli, jetzt wäre der Zeitpunkt, bei einem Krisendienst anzurufen oder dich stationär aufnehmen zu lassen.
Wenn es so schlimm ist, wie es hier rüberkommt, hast du es möglicherweise nicht mehr wirklich im Griff.

Alles Gute!

Re: tabuthema suizid

von Eli » Mo Jun 15, 2026 4:10 pm

Wir quälen uns durch den Tag
Weinen ständig
Wollen nur schreien
Denken an Suizid
Hassen uns dass wir vertraut haben
Kein Halt mehr
Können unsere Geschichte nicht halten plus die traunatsiierung durch die ex thera
Ex thera
Ex thera
Unfassbar dass zu schreiben

Warum leben?
Wir können nicht mehr.

Re: tabuthema suizid

von Eli » So Jun 14, 2026 1:04 pm

Wir denken morgens dran, mittags, abends…
Wir heulen nur noch.
Wir wollen nicht mehr leben.
Einfach nicht.
Wir haben noch nie so vertraut und wurden noch nie so enttäuscht.

Keine Worte wirklich.

Nur leere weinen Verzweiflung.

Kein Ort
Kein
Ort
Kein Vertrauen mehr
In keinen Menschen mehr
Niemals mehr.
Das tut mehr weh als jegliche Taten von Tätern.
Weil wir sie so mochten.
Ein guter Rat für alle die komplex Trauma haben: niemals therapie. Das Risiko daran zu krepieren ist enorm hoch.

Eli, leer. Müde. Zerstört

Re: tabuthema suizid

von Eli » Sa Jun 13, 2026 8:29 pm

Wir wollen so sehr tot sein.
Wir halten es nicht aus wieder mit allem allein zu sein.
Wieder enttäuscht worden zu sein.
Das erste Mal vertraut zu haben und jetzt ist es vorbei..:

Eli

Re: tabuthema suizid

von Eli » Sa Jun 13, 2026 7:28 am

Hallo Luisa

Danke für dein Mitgefühl.

Mmh was meinst du damit? Ich habe hobbies die mich ablenken und mir auch gut tun aber trotzdem helfen die ja nicht mich am Leben zu halten.
Was meinst du genau mit halt in dir finden?

Ich versuche achtsam und empathisch mit Anteilen zu sein aber wir sind ja gerade gar nicht im Kontakt.
Und gefühlt ist da gerade nur Chaos Hass und Trauma. Sind total retraumatisiert.
Wüsste nicht wodurch ich oder wie ich irgendwo halt finden sollte aber würde mich freuen wenn du mehr dazu erklären könntest wie du das machst und wie sich das anfühlt.

Es freut mich aber so so sehr dass es bei dir ein bisschen bergauf geht.
Eli

Re: tabuthema suizid

von Luisa » Fr Jun 12, 2026 8:26 am

Liebe Eli,

das tut mir sehr leid. Ich fühle mit euch. Ist scheiße und unfair.

Ich habe einen Gedanken dazu: Könntest du versuchen, die Bindung und den Halt woanders zu finden? In dir selbst zb? Oder auch in anderen Dingen, Hobbys, Haustieren, etc.?

Ich kenn das Problem selbst gut und bin da erst vor kurzem drauf gekommen und seitdem versuche ich das so. Und ich muss sagen, dadurch geht's zum ersten Mal aufwärts.

Hoffe es ist ok, dass ich das schreibe... Wenn's unpassend ist, darf es gerne gelöscht werden. Will dein Leid nicht übergehen.

Ich wünsche dir viel Kraft, Ruhe und Mitgefühl mit dir selbst und dass du atmen kannst.

Liebe Grüße
Luisa

Re: tabuthema suizid

von Eli » Do Jun 11, 2026 1:49 pm

Sie hat es beendet. War noch nicht offiziell.

Fühlen uns sehr verloren.
Unfassbar traurig und verzweifelt

Sie hat uns so viel Hoffnung gemacht und uns am Ende nur verarscht.
Sei ja alles ihre Schuld.
Wow aber gehen muss ich. Müssen wir.
Keine Kraft mehr für irgendwas.
Für neue Therapie

Sind so richtig suizidal und haben Angst
Es gibt keine Bindung mehr die hält

Re: tabuthema suizid

von Evenstar » Sa Mai 16, 2026 8:02 pm

Ich mach es raus. Sehr komisch, dass das hier steht.

Re: tabuthema suizid

von Eli » Fr Mai 15, 2026 11:36 pm

Kannst du eine Trigger Warnung setzen? Am besten auch vor deinen Namen??

Das Thema g**t triggert hier viele massiv.
Und das ist gerade hier im Trend rund um Suizid Gedanken gar nicht gut…

Danke!

Eli
Ps da es gegen g**tes Wille ist sich umzubringen ist das vermutlich auch kein Thema für dich? Wieso steht das dann hier? Klingt irgendwie nach Troll…

Nach oben