tabuthema suizid

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Re: tabuthema suizid

von Mika. » Mi Jan 29, 2020 10:36 pm

Suizidal.

Re: tabuthema suizid

von Marie26 » Mi Jan 29, 2020 12:50 pm

Erschieß mich bitte einfach jemand.
Ich kann nicht mehr..

Re: tabuthema suizid

von gastacht » So Jan 26, 2020 10:41 pm

hi
wieso denn nötigen? das verstehe ich nicht. ich bin doch erwachsen und kann selbst steuern mit wem ich mitgefühl habe und wie stark ich mich um jemanden bemühe...ich lass mich von niemanden nötigen. das hört sich so an als würdest du denken, du würdest andere zwingen zu was was sie nicht wollen wenn du mal ehrlich sagst wie es dir geht oder was los ist, das ist aber nicht so. das ist vermutlich nur das was du früher erlebst hast von täter seite...

Re: tabuthema suizid

von Sodom und Gomorra » So Jan 26, 2020 7:38 pm

ein Dauerbegleiter seit Jahren und manchmal glaube ich mein bester und einziger Freund das Thema Suizid.Ich rede nur mit niemanden darüber.Es würde keiner verstehen.Es wäre ein wenig wie die Büchse der Pandora.Und ich will niemand dazu nötigen mir aufgrund dessen Mitgefühl entgegenzubringen und ansonsten herrscht nur Gleichgültigkeit.Auf Heuchelei kann ich verzichten.

Re: tabuthema suizid

von Sturmtochter » Mi Jan 22, 2020 7:53 pm

So krass. Mal wieder.
Warum kämpfen? Warum immer wieder aufrappeln und hoffen, wenn's dann doch wieder so endet? Wie aushalten, was nicht auszuhalten ist?
Zu viel sein. Für mich. Für uns. Für andere.

Re: tabuthema suizid

von Gast » Mi Jan 22, 2020 6:23 pm

immer wieder endegedanken immer immer wieder

Re: tabuthema suizid

von ~SteinHart~ » Mi Jan 22, 2020 12:10 am

Selbstbestimmt sterben (insofern das überhaupt möglich ist, man also überhaupt in der Lage ist wirklich selbst zu bestimmen) ist wohl eine sehr einsame, schuldbehaftete, egoistische Sache, die man heimlich machen muss, oder sollte?

Man wird hier in D nicht begleitet, oder unterstützt. Es ist nicht mal ein Beenden des Lebens, sondern "Mord", wortwörtlich. Ein Verbrechen, etwas verwerfliches. Man hinterlässt nur Chaos.

Mal so ganz spontan gedacht/geschrieben.

In anderen Gesellschaften ist Suizid, unter bestimmten Voraussetzungen akzeptiert. Vielleicht wird es sogar erwartet?

SH

Re: tabuthema suizid

von chaoskopf » Di Jan 21, 2020 7:31 pm

chaoskopf hat geschrieben:
Mi Dez 04, 2019 8:19 pm
hallo leute. ich bin die threaderstellerin.
und ich habe sorgen, weilder thread eine sehr einschlägige richtung angenommen hat, wofür er eigentlich nicht gedacht war. aber es ist ok, solange ihr euch hier nicht gegenseitig runterzieht. ich habe überlegt, ob ich den thread löschen lassen soll. aber mir (anfangs hab ich mit dem gastnick 'gästefrau' geschrieben) hat der thread sehr geholfen. und ich denke, es stehen da auch brauchbare tipps drin (anfangs war das ein wirklich guter austausch hier, der mir sehr gut getan hat). ich hab mich vom forum inzwischen entfernt. und es ist sicher allen hier egal.aber ich will wissen, ob eurer meinung nach der thread so stehen bleiben soll. und ich bitte euch umeine faire, gewaltfreie diskussion.
allen, die darauf geantwortet haben, herzlichen dank!
ich will niemandem hier platz wegnehmen, ihr könnt hier schreiben, was ihr wollt, gedanken los werden, aber vor allem soll es ein selbsthilfe thread sein. was hilft mir, wenn ich in der krise stecke? klar ist es erlaubt, hier weiterhin seine gedanken zu äußern, aber zieht euch bitte nicht gegeseitig runter, sondern denkt nach, was euch geholfen hat/helfen könnte. haltet das hier fest, um nachzulesen! es soll ein hilfreicher thread sein.
aber es ist natürlich jeder willkommen, und wenn es gerade wichtig ist, kryptische nachrichten zu hinterlassen, finde ich es gut, wenn ihr das tut. aber vielleicht könnt ihr auch anderen helfen indem ihr schreibt, was euch in notsituationen wirklich hilft.

ich danke euch allen. fürs da-sein

Re: tabuthema suizid

von Käferchen » Di Jan 07, 2020 8:26 pm

Es so schlimm. Und schon so lange. Obwohl die mega Krise hier daheim ausgestanden ist.... Es wird nicht besser. Ich will einschlafen und nicht mehr aufwachen. Jeden beschissenen Tag kämpfe ich dagegen an, kralle mich fest an dem winzigen bisschen, was man irgendwie positiv nennen könnte und lenke mich ab und nichts hilft wirklich. Ich kann echt bald nicht mehr.

Re: tabuthema suizid

von Marie26 » Di Dez 24, 2019 10:57 am

Suizidgedanken sind wieder sehr zentral..nicht akut, aber immer in Gedanken. Überlegungen wie am besten.
Aber immer gegen Ende des Jahres..immer dieser Wunsch das nächste Jahr nicht erleben wollen, nicht noch ein Jahr ertragen zu müssen.
An Silvester muss ich leider, oder Gott sei Dank, arbeiten. Nimmt die Möglichkeit..
Früh ins Bett, Tabletten nehmen um alles zu verschlafen wäre gut

Re: tabuthema suizid

von peshewa » Di Dez 24, 2019 10:19 am

ich habe wieder eher - visionen. sterbebilder die abgekapselt sind von ... mir. diese 'triggern' dann in situationen der möglichkeit. aber es gehörz nicht ... wirklich ... in .. zu ... mir. wird dann bloß zu ... mir. Drifte h

Re: tabuthema suizid

von lindsey » So Dez 22, 2019 10:12 pm

Lieber Gast,

mir hat einmal ein Freund gesagt, als es mir genau so ging wie dir jetzt:

"was kannst du jetzt tun damit es dir genau jetzt ein klein wenig besser geht?"

Ich finde das ist eine sehr gute Frage. Klar der Moment ist Scheisse. Jetzt kannst du entweder noch weiter in diesem Moment bleiben, oder aktiv versuchen deine Situation zu verändern. Klingt jetzt simpel aber manchmal reichen schon ein Spaziergang, oder richtig auspowern beim Joggen (oder in meinem Fall Kickboxen), oder ein heißes Bad aus, damit es besser wird!

Überleg doch Mal - was könntest du tun?

Ich sende dir Mal ne Umarmung in diesen dunklen Moment! Fühl dich gedrückt!

Re: tabuthema suizid

von Gast » So Dez 22, 2019 2:03 pm

voller endegedanken so krass

Re: tabuthema suizid

von lirms » Sa Dez 21, 2019 7:34 pm

schwierig grade.

wirklich suizidal? Weiß ich nicht.
aber kipplig.

Re: tabuthema suizid

von Laraaa » Sa Dez 21, 2019 3:32 pm

Hi Gastacht,

weiß gerade nicht ob das nun noch in den Thread passt, aber ich glaube deinen letzten hattest du gelöscht?

@Mods
Also falls das zu weit führt in dem allgemeinen Thread, vielleicht kann man es dann auslagern?

Meinst du cbd Tropfen? Habe die eine Zeit lang zum schlafen genommen, auf jeden Fall ein Versuch wert denke ich! Kenne mich aber mit chronischen körperlichen Schmerzen zum Glück nicht aus...
Biografien, nach 5 oder 10 Jahren die Kurve kriegen, gesund sind, Familie gründen etc... und ich streng mich mindestens so an wie die aber mir ist das nicht vergönnt. Hass und schäm mich dafür und werd aber auch wütend aufs Schicksal und werde dann lebensmüde..
Puh, ja das kann ich wirklich gut nachvollziehen.. Einsamkeit (auch nur subjektiv gefühlte) macht ja an und für sich schon nachweislich krank, da braucht es gar kein "extra" Trauma dafür. Ich bin gerade nicht sicher wie alt du bist, möchte dir auch nicht zu nahe treten.. aber meine Gedanken waren gerade die, dass es wohl je nach Alter immer wieder neue Möglichkeiten gibt, eine Partnerschaft zu finden und evtl sogar Familie. Falls eigene Kinder bei dir wirklich (biologisch) schon außer Reichweite sind, dann bedeutet das nicht, dass du zu Einsamkeit "verdammt" bist. Mal so als blödes Beispiel, hoffe das ist ok: z.B mit Ende 30 /Anfang 40 lassen sich schon sehr viele Menschen wieder scheiden bzw trennen sich.. und das sind ja keine grundsätzlich verkehrten Menschen, da hat halt leider eine Beziehung nicht funktioniert. Aber oft wird daraus viel gelernt und die "getrennten" sind dann vielleicht viel weiter und reifer als mit Anfang 20.

Also was ich sagen möchte: bei dir wirkt es oft so, als ob der Zug endgültig abgefahren sei und du nie eine glückliche Beziehung führen kannst. Das halt ich ehrlich gesagt für Quatsch. In jeder Altersgruppe, insbesondere im mittleren Alter wieder vermehrt, gibt es Menschen, die sich nach Partnerschaft und Zuneigung sehnen. Es ist nichts verloren, sondern du könntest ganz bestimmt jemanden kennen lernen.. jemanden, der es auch wirklich gut mit dir meint.. und dann sind ja manchmal schon Kinder da.. auch Patchworkfamilien können das Gefühl von Familie vermitteln.. klar es kann auch ganz schwierig sein mit "fremden" Kindern, aber auch sehr schön.. mein Opa (Oma schon verstorben) hat mit 81 jahren eine Bekannte aus der Jugend wieder getroffen und die beiden sind seit 6 Jahren ein "Paar". Sie verbringen viel Zeit miteinander, die Frau ist auch schon 80 inzwischen und sie unterstützen und wertschätzen sich gegenseitig.. also es ist immer noch alles möglich..
Ich bin recht ok aufgewachsen (ok da gab es auch viel häusliche Gewalt aber kein MB und keine Gewalt gegen mich) und will so stark ein normales Leben weil das so nah war, so nah ist bei Freunden. Klingt vielleicht blöd aber so nah waren einige hier ja nie dran. Bei vielen gab es ja leider nur die MB und Gewalt Welt. Von Mutter und Vater. Vielleicht ist die Sehnsucht dann weniger wenn man nicht weiss was man vermissen kann bzw der Druck das zu erreichen was andere vor deiner Nase erreichen ist weniger. (Was nicht heißt dass ich die beneide. Die haben es in zig Bereichen besonders Bindung viel schwerer)
Ja verstehe deinen Gedankengang.. ist bei mir ähnlich, bin in einem sehr guten Viertel aufgewachsen, hier hat fast jeder meiner Schulkameraden studiert etc. Da hat man dann den Anspruch, das dass "normal" ist.. finde ich auch ganz schwierig sich dem zu entziehen. Aber, du hast nun mal eine andere Vergangenheit! Und wenn du 30 Jahre Therapie brauchst, um an einen ähnlichen Punkt zu gelangen, wie andere mit 25 bereits sind, dann ist das so. Und es ist zu 100% ok und nicht deine Schuld. Du kämpfst und arbeitet an dir, du brauchst dich nicht selbst dafür verurteilen.. kenne es aber selbst so gut, dass ich es emotional total verstehen kann..
Das bisschen MB war halt am Wochenende und in den Ferien woanders, nicht zu Hause, und schon so lange her..so denkt die Seite die mich so hasst... und so fassungslos ist wieso ich nicht einfach jetzt mal das schaffe und kann was andere leisten.
Wow, lies das bitte selbst nochmal.. weiter unten schreibst du, es sind 12 Jahre gewesen.. das ist ein so Arges täterintrojekt, oder nenn es wie du willst.. aber das ist eben NICHT nur "ein bisschen mb". Das ist die Zerstörung einer Kinderseele. Bin mir zu 100% sicher, dass du es bei jedem anderen auch so sehen würdest. Also: Doch, es war schlimm! Ganz furchtbar und vollkommen ausreichend, um danach innerlich kaputt zu sein! Da braucht es nicht "mehr" dafür. Auch nicht "mehr" Erinnerungen.. Was es braucht ist Annahme, Zuwendung, Verständnis, Würdigung, Wertschätzung und Zeit.. und Ja, auch nach 20 Jahren braucht es das noch.. ist total ätzend, aber so ist es..

Du bist wertvoll, so wie du bist. Und mein Eindruck ist, dass es dieser Anteil ist, der dich so zutiefst hasst, der bei dir so viel Leid verursacht.. das ist jetzt eine reine Vermutung, aber ich glaube, dass er auch Beziehungen so schwierig macht, bzw. dir eben genau das was du dir so wünscht (Partnerschaft, Bindung, Anbindung) verwehrt.

Daher meine Frage: Wofür hasst dich dieser Anteil so sehr? Und ich meine nun nicht die letzten 20 Jahren "sinnfreie" (das war es bestimmt nicht) Therapie, sondern deine Kindheit. Ich glaube nämlich dass dieser Anteil dich schon ganz ganz lange sabotiert. Was hast du deiner Meinung nach zu verantworten, dass du dich so hassen musst? Die Frage ist nur für dich gemeint, du brauchst natürlich nicht antworten, das ist wahrscheinlich zu intim.

Ich hoffe ich bin dir nicht zu nahe getreten, bin manchmal nicht so gut mit Grenzen.. ansonsten vergiss es bitte einfach und nimm es mir nicht übel.

Lieben Gruß
Laraaa

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