Fragen zu Psychiaterin / Medikamente

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Re: Fragen zu Psychiaterin / Medikamente

von SophiawirdErwachsen » Di Apr 30, 2019 11:48 pm

Gast hat geschrieben:
Do Apr 25, 2019 6:08 am
"und ich hab mich wieder vollkommen zerteilt (bin wieder in unsere ursprüngliche Personen (Persönlichkeitsanteile) zerfallen."
Sorry für die Anmerkung, aber sowas ist medizinisch nicht möglich.
Hab auch gemischte Erfahrungen mit Tabletten und PsychiaterInnen gemacht und ich denke, dass es einfach von der Person abhängig ist.. ob "die Chemie" stimmt oder eben nicht. Manche beraten und sprechen gerne und nehmen sich Zeit, andere nicht.
Mir ist dieser Beitrag aufgefallen und muss dazu sagen, dass ich ein medizinisches Wunder wäre, wenn es nicht möglich wäre in Persönlichkeitsanteile zu "zerfallen". Also ich gehe davon aus, dass da keine multiple Person gemeint ist, sondern einfach, dass man sich zerteilt fühlt. So hab ich mich nämlich gefühlt, als ich aufgrund einer Unverträglichkeit Tabletten absetzen musste :roll: . Und meine Ärztin fand das auch nicht ungewöhnlich, obwohl es mir davor schon deutlich besser gegangen war.

Re: Fragen zu Psychiaterin / Medikamente

von Bambus 1 » Sa Apr 27, 2019 9:31 pm

Danke für eure Berichte und Erfahrungen. Es ist schonmal gut zu wissen dass es Medis für akute Situation gibt. Ich muss noch ein paar Wochen bis zum Termin warten

Re: Fragen zu Psychiaterin / Medikamente

von maus89 » Fr Apr 26, 2019 5:28 pm

Hallo
Ich nehme seit einem Jahr Lithium und quetiapin. Das quetiapin ist von 300 kg auf 50 runter gesetzt.
Mir hilft nichts ausser das Lithium das wurde mir nach 3 Klinik Aufenthalten leider klar.
Ich bin nicht bipolar, sondern sehr Lebensmüde und suidal.
Seitdem gehe ich wieder arbeiten, habe aber die Std reduziert. Bin weiter in Therapie und alle 6 Wochen in der Klinik zur Lithium Kontrolle und gespräch

Re: Fragen zu Psychiaterin / Medikamente

von gennixx » Fr Apr 26, 2019 4:40 pm

Hi Ihr,

will nochmal ein wenig beruhigen.

a) Wie auch bei anderen Ärzten gibt es auch bei Psychiatern solche und solche... da darf frau auch schauen. Man sollte nur nicht zuviel erwarten. Idioten hatte ich bisher keine, aber eben auch einen, der so garkein Interesse hatte und eigentlich auch nie wusste, was mit mir los ist, wenn ich da war. Aktuell habe ich einen guten... viel Zeit hat der jedoch auch nicht.
b) Wegen Medikamenten: Natürlich gibt es welche auch für den Langzeitbedarf, Antidepressiva und Co. Und dann eben solche, um in Akutsituationen zu helfen (da gibt es neben Tavor aber auch einige, die sehr viel weniger stark sind... aber auch nicht dauerhaft genommen werden sollten bzw. nur in Ausnahmesituationen). Kurz: Es ist auch bei der Medikation nicht alles schwarz/weiß, sondern auch im Graubereich.

Ich persönlich nehme z.B. seit über fünfzehn Jahren Paroxetin, niemand würde das bei mir aktuell absetzen. Es geht mir gut damit, viel besser als damals. Gleichzeitig habe ich abends noch ein anderes Antidepressivum, das kürzlich gewechselt wurde. Damit schlafe ich ein wenig besser. Es ist nicht hoch dosiert. Auch wegen Schmerzen werden oft Antidepressiva verordnet, Amitryptillin z.B. bei vielen Fibromyalgie-Patienten... etc etc.

Und es gibt auch Hausärzte, die sich da auskennen. Meiner z.B. wusste damals gut Bescheid, kennt sich aktuell auch gut aus - auch wenn ich alles mit dem Psychiater bespreche.

LG

Re: Fragen zu Psychiaterin / Medikamente

von Luz unlogisch. » Do Apr 25, 2019 8:36 pm

Gerne.

Als ich damals Hilfe gesucht habe, wusste ich es auch nicht. Ich hatte mir eine Liste aller Psychiater und Therapeuten in einem bestimmten Umkreis von der Ärztekammer schicken lassen, die habe ich dann abtelefoniert und einfach um einen Termin gebeten. Bei ihr habe ich sofort einen Treffer gehabt und vieeel Glück. Ich habe mich sofort wohl gefühlt und wertgeschätzt. Sie erklärte auch in der ersten Stunde, dass sie keine Therapie anbieten kann, aber so viele ärztliche Gespräche, wie ich benötige. Als dann die ersten Flashbacks kamen, sagte sie, dass sie auf Missbrauch spezialisiert ist, vorher war das man nie Thema. Alles scheint mir häufig eine Glücksache und Fügung.


Ich glaube auch, dass heutzutage die psychiTer nicht mehr unbedingt medis verschieben, diesen Ruf haben sie aber aus Zeiten weg, als psychopharmaka neu waren und als super- Heilmittel und zur Ruhigstellung viel verschrieben wurden.

Meine Psychiaterin versucht immer zuerst Naturheilmittel und Pflanzenstoffe, wenn sie nicht helfen, dann versucht sie medis, immer in sehr kleinen Dosen und ich muss jede Stunde genau berichten, wie es mir mit dem medi geht und ob ich damit zufrieden bin. Sie ist ein Glücksfall und ich wünsche dir genauso eine!

Luz

Re: Fragen zu Psychiaterin / Medikamente

von Nicht angemeldet » Do Apr 25, 2019 8:24 pm

Hallo Luz,

das hört sich gut an. Bisher hab ich den Psychiater "nur" als Medikamenten-Ausgeber gesehen. Nicht als zusätzlichen Ansprechpartner.

Bei uns in der Stadt gibt es nicht so viele und wenige haben nur eine Webseite, wo man sich vorab schon mal informieren kann. Da frag ich wirklich lieber Thera / Hausarzt.

Vielen Dank.

Nicht angemeldet

Re: Fragen zu Psychiaterin / Medikamente

von luz » Do Apr 25, 2019 8:08 pm

Hallo Nicht angemeldet,

ja, die Krankenkasse übernimmt die Gespräche, da gibt es kein Limit, wie bei einer Therapie, und es muss nichts beantragt werden,
ein Psychiater kann solche Gespräche anders abrechnen. In den ersten Jahren hatte ich zusätzlich zu einer Richtlinientherapie bei
meinem Therapeuten noch bei meiner Psychiaterin alle ein bis zwei Wochen eine Stunde ein Gespräch, das war extrem hilfreich.
Nun, da ich besser zurecht komme, gehe ich ca einmal im Monat zu ihr, aber immer zwischen 45 bis 50 min.

Es kann natürlich sein, daß Dein Psychiater da keine Kapazitäten hat, aber es ist jedenfalls möglich.

Es ist eine gute Idee den Thera nach einer Psychiaterin zu fragen, denn sie kennt sicher jemanden, den
sie empfehlen kann und dann fühlst Du Dich sicherer, als bei einem aus dem Web ausgesuchten

Alles Gute,
Luz

Re: Fragen zu Psychiaterin / Medikamente

von Nicht angemeldet » Do Apr 25, 2019 6:20 pm

@Luz

Übernimmt die Krankenkasse diese monatlichen Gespräche auch?

Ich werde morgen meine Thera nach einer Psychiaterin fragen. Hab ich noch gar nicht dran gedacht. Sie hat doch bestimmt von anderen Klientinnen/Patienten auch Erfahrungswerte.

Von sich selber hat sie da allerdings nichts von gesagt, ausser dass ich mal gucken soll.

Re: Fragen zu Psychiaterin / Medikamente

von luz » Do Apr 25, 2019 11:03 am

Ich habe super gute Erfahrungen mit meiner Psychiaterin, sie ist keine die schnell Medis aufschreibt, die sich Zeit
(bekomme jeden Monat eine Stunde bei ihr und das ist keine Thera!)nimmt und auch spezialisiert auf Trauma ist
(wie ich dann später erfahren habe).

Es gibt wie überall professionell arbeitende Menschen und eben welche die man meiden sollte. Leider muss man da selbst
seie Erfahrungen machen und darf sich nicht einschüchtern lassen. Ein pauschales Urteil über die Arztgruppe sollte nicht
gefällt werden. Wie "Geradeanonymsonstnicht" schrieb, wenn es nicht passt - weitersuchen!

Alles Gute,
Luz

Re: Fragen zu Psychiaterin / Medikamente

von Gast » Do Apr 25, 2019 6:08 am

"und ich hab mich wieder vollkommen zerteilt (bin wieder in unsere ursprüngliche Personen (Persönlichkeitsanteile) zerfallen."
Sorry für die Anmerkung, aber sowas ist medizinisch nicht möglich.

Re: Fragen zu Psychiaterin / Medikamente

von gradanonymsonstnicht » Mi Apr 24, 2019 11:56 pm

Hab das gerade gelesen und würde da noch gerne etwas ergänzen, weil es sich gerade aufgedrängt hat...

Ich habe einige Erfahrung mit Neurologen/PsychiaterInnen und würde sagen, wenn es beim ersten Gespräch nicht passt, einfach einen anderen suchen. Ich hatte zwei ganz tolle, einen naja und eine war total furchtbar. :) also alle Charaktere vorhanden. Ich habe auch schon einiges an Medikamenten hinter mir und hab die Erfahrung gemacht, dass nicht jedes Medikament in jeder Lebensphase passt, allerdings nicht unbedingt grundsätzlich schlecht ist. Ich hatte vor ein paar Jahren das Medikament, das ich jetzt auch nehme und ich fand es furchtbar. Ich hatte das unfassbare Bedürfnis mich schneiden zu müssen und wollte mich ständig umbringen es war einfach nur schrecklich... danach hab ich es abgesetzt und ein anderes verschrieben bekommen...
ein paar Jahre später, ein anderer Arzt.. selbes Medikament. ich dachte ich geb dem noch eine Chance und probiere es noch einmal... und ich muss sagen, ich bin so glücklich damit, das ist das beste Medikament das ich je hatte *:).. keine Nebenwirkungen (also zumindest keine negativen, die ich bemerken würde) und es geht mir gut (soweit so gut).
Ich bin grundsätzlich eigentlich gegen Chemie und Tabletten und dachte vor nicht allzu langer Zeit, dass es mir wieder gut geht. Ich habe meine Therapie beendet und war mir sicher, dass auch die Tabletten überflüssig geworden sind. Ich habe schon vor ein paar Jahren die Erfahrung gemacht, dass Tabletten nach einiger Zeit der Stabilisierung nicht mehr notwendig waren, also hab ich (ich weiß sehr dumme Idee und sollte man nicht machen, ich hab es trotzdem gemacht) schön langsam die Dosis reduziert und dann nach Wochen die Tabletten abgesetzt.
Ich muss sagen, das war die lehrreichste Erfahrung, die ich jemals gemacht habe, ich hätte niemals gedacht, dass Tabletten tätsächlich so viel Wirkung haben *:)...
ein paar Tage ging es gut... nach ca. zwei Wochen ging es mir von heute auf morgen total schlecht... ich konnte mich überhaupt nicht mehr kontrollieren... hatte ständig Fressanfälle... meine Bulimie kehrte zurück, obwohl ich daran über 1,5 Jahre keinen Gedanken verschwendet hatte und ich hab mich wieder vollkommen zerteilt (bin wieder in unsere ursprüngliche Personen (Persönlichkeitsanteile) zerfallen.
Ich hätte nie gedacht, dass das passieren könnte.. und hab danach meine Tabletten auch wieder brav genommen. Es ist jetzt wieder viel besser, meine Fressanfälle und die Bulimie sind wieder weg/kontrolliert, aber zerteilt bin ich/sind wir noch immer. Es waren schon Anteile integriert und ich war (fast) eine Person. Jetzt ist das wieder etwas schwieriger geworden und ich muss mich mit den anderen herumschlagen und bring mich immer wieder in blöde Situation :oops: (die, die das kennen wissen wahrscheinlich was ich meine). Ich hab das nur deshalb gesagt, weil ich dachte dass es vl wichtig ist anzumerken, dass der Arzt schon weiß, was gut ist und man eventuell auch darauf hören sollte, egal ob man Tabletten gut findet oder nicht *:).. ich hab das nämlich etwas unterschätzt :oops: .

Alles Gute

Re: Fragen zu Psychiaterin / Medikamente

von egalabjetzt unl » Mi Apr 24, 2019 10:30 pm

liebe bambus,

weißte, ob ich noch zwei tabletten mehr schlucke oder nicht... das macht den kohl auch nicht mehr fett :lol:

als ich nur das müdemachende genommen habe, gings mir sehr schlecht. alles war gekappt, ich hab mich völlig verloren im nichtsfühlen. auch der überhang morgens war heftig, ich bin ja einfach nicht mehr in trab gekommen, schon nur das aufstehen war ein riesenkraftakt.
als wir das reduziert haben, nachdem ich es der psychiaterin erzählt hatte und das antriebssteigernde mit dazu kam, war es nach einer woche schon spürbar besser. beide sind sehr niedrig dosiert. ...

ich hab null das gefühl, anders als sonst zu sein. also weder positiv noch negativ. ich schlafe etwas besser und ich bin eben tagsüber mit mir selbst mehr im kontakt ... zunehmend.
ich bin mir ehrlich gesagt nicht sicher, ob ich dieses ganz dunkelschwarze tal überstanden hätte ohne medikamente ... es ist nicht alles toll und prima. aber dieses akute 'wegseinwollengefühl', was mich immer immer wieder in den letzten monaten so überrollt hat, weil ich mit mir selbst so überfordert war ... das ist jetzt deutlich ruhiger.

glaubs mal, ich nehme nicht gern tabletten. erstens, weil ich sowieso schon genug fressen muss, weil ich sonst abkratze. zweitens, weil ich immer genau alles prüfen und anpassen lassen muss von der dosierung auf die eingeschränkte nierenfunktion. drittens, weil ich im letzten jahr leider lernen musste, wie schnell abhängigkeiten von tabletten entstehen und wie scheiße schwer es ist, da wieder weg zu kommen (ich kämpfe noch).

und trotzdem ... ich nehme sie. dieses zeug. weil ich vor 15jahren eben schon mal die erfahrung machen musste, dass ich ohne eine tickende zeitbombe für mich selbst bin. und weil ich eben nicht allein lebe und immer gut gucken muss, was zumutbar ist für die kinder. und nein, der zustand von nov-jan war einfach scheiße. für alle. das darf nicht so sein.
es ist vorübergehend. bis es ohne geht. ob nun 6monate oder jahre... weiß der geier. ich werde es sehen.

hm ... also um dich da so richtig wegzuballern, brauchts was hartes. ob das der bessere weg ist, weiß ich nicht. ich hätte eher vor so nem zeug angst, dass es abhängig macht und mich verändert, in meine persönlichkeit eingreift ... ich weiß nicht, ob der vergleich hinkt, aber ich hab so im kopf: als mir schmerzmittel, die ich regelmäßig nehmen konnte/durfte, nicht mehr geholfen haben und ich auf opiate umgestiegen bin (mal zum 'probieren', ob es hilft), hat mein gehirn quasi sofort reagiert und opiat=schmerz fast sofort weg gelernt. egal, was ich danach noch probiert habe, es half nicht mehr und nur mit dem zeug war das schlimme, nicht auszuhaltende schmerzgefühl tot. ich aber ja irgendwie auch. mein gehirn wollte sich auch nicht mehr überzeugen lassen, dass anderes auch möglich ist. so ähnlich könnte ich mir das für so ein betäubendes mittel eben auch vorstellen. du nimmst es, bist betäubt, das leben wieder aushaltbar und diesen zustand willst du dann immer haben und zwar schnell. vielleicht verliert man dann aus den augen, das es andere möglichkeiten auch gibt, die hilfreich sind? das sind jetzt nur so gedanken, die mir dazu durch den kopf gehen.

dein bedürfnis, für den notfall irgendwas zu haben, verstehe ich aber sehr sehr gut, wirklich *seufz* weil es mir doch oft so ähnlich geht und ich dann am rad drehe und total neben mir stehe, wenn ich geflutet bin von irgendwelchem alten scheißkram.

liebgrüß,
egalabjetzt

Re: Fragen zu Psychiaterin / Medikamente

von Maya » Mi Apr 24, 2019 8:48 pm

Bei mir ist so, das mich alle Medis immer voll müde machen. Also ich meine Megamüde. Spätestens nach einer halben Stunde kann ich egal was ist die Augen nicht auflassen. Aber ich könnte eh immer schlafen. Wahrscheinlich liegt es an meinem Typ.

Aber es ist nicht so, das man nicht mehr man selbst ist. Solche Grose Wirkung haben Medikamente dann auch nicht.

Re: Fragen zu Psychiaterin / Medikamente

von Bambus 1 » Mi Apr 24, 2019 8:37 pm

Liebe egalabjetzt

danke dir auch!! Ja ich weiß noch, so lange ist das bei dir noch gar nicht her, daß du auch das erste Mal da warst oder? Freut mich sehr daß es dir zumindest meistens hilft! Das ist super. Und toll dass du eine gute Psychiaterin gefunden hast! Du warst ja wegen Medis auch sehr skeptisch... Ich kann mir nicht vorstellen dauerhaft was zu nehmen... Zwei Mal am Tag? Oh ne. Fühlst du dich noch wie du selbst? Ich will mich nicht ausschalten, nur dann wenn ich merke dass es sonst schief gehen könnte.

Da fällt mir jetzt noch ne Frage ein. Wie soll ich das überhaupt nem Arzt erklären dass ich was medi möchte das mir in Extremsituationen hilft keine Mist zu bauen? Das kann ich ja so wohl kaum sagen... Scheiße, daran hab ich überhaupt nicht gedacht

Re: Fragen zu Psychiaterin / Medikamente

von Bambus 1 » Mi Apr 24, 2019 8:29 pm

Ja ich werde mal berichten, Termin ist aber leider nicht morgen, es dauert noch ein paar Wochen...

Maya, alles e, ich habe ja nach Erfahrung gefragt, da ist es doch völlig in Ordnung wenn ihr auch die schlechten Erfahrungen schildert. Alles andere fände ich nicht gut. Also danke auch für die schlechten Erfahrungen. Ich muss eh selber entscheiden, das habe ich ja gemacht, hat Ewigkeiten gedauert daß ich mir überhaupt einen Termin gemacht habe.

Danke gastacht für den konkreten Tipp! Das ist schon mal gut zu wissen dass es Möglichkeiten gibt. Ob ich das dann mache weiß ich nicht, bisher habe ich alles abgelehnt weil ich unfassbare Angst habe nicht mehr die Kontrolle zu haben. Das ist eine schlimme Vorstellung. Ich werde aber mit jedem schlimmsten Zustand dem Gedanken näher daß ich was hier haben sollte damit ich das überwinden kann. Also danke für deinen Beitrag!

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